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Aids Infektionsrate, Sterberate, Medikamente erstellt von Kleon Hannes, Steinkeller Andreas und Erschbaumer Stefan.

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Präsentation zum Thema: "Aids Infektionsrate, Sterberate, Medikamente erstellt von Kleon Hannes, Steinkeller Andreas und Erschbaumer Stefan."—  Präsentation transkript:

1 Aids Infektionsrate, Sterberate, Medikamente erstellt von Kleon Hannes, Steinkeller Andreas und Erschbaumer Stefan

2 Geschichte Das HI-Virus stammt sehr wahrscheinlich von dem bei Schimpansen gefundenen SI-Virus ab. Es besteht aus einer Kombination aus zwei Virusstämmen, die in bestimmten Meerkatzen vorkommen. Da Meerkatzen von Schimpansen gejagt und gefressen werden, müssen sich die Schimpansen mit den zwei Virusstämmen infiziert haben, aus denen sich dann in ihrem Körper das SI-Virus gebildet hat. Die Übertragung dieses SI-Virus auf den Menschen erfolgte nach Ansicht der Forscher wohl bereits in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts durch den Verzehr von Schimpansenfleisch. Das HI-Virus stammt sehr wahrscheinlich von dem bei Schimpansen gefundenen SI-Virus ab. Es besteht aus einer Kombination aus zwei Virusstämmen, die in bestimmten Meerkatzen vorkommen. Da Meerkatzen von Schimpansen gejagt und gefressen werden, müssen sich die Schimpansen mit den zwei Virusstämmen infiziert haben, aus denen sich dann in ihrem Körper das SI-Virus gebildet hat. Die Übertragung dieses SI-Virus auf den Menschen erfolgte nach Ansicht der Forscher wohl bereits in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts durch den Verzehr von Schimpansenfleisch. Wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, dass das HI-Virus zuerst in West-Afrika auftrat. Die erste Blutprobe, die nachgewiesenermaßen HIV enthält, wurde 1959 im Kongo genommen. Wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, dass das HI-Virus zuerst in West-Afrika auftrat. Die erste Blutprobe, die nachgewiesenermaßen HIV enthält, wurde 1959 im Kongo genommen wurde erstmals eine Häufung tödlich verlaufender Infektionen bei zuvor gesunden homosexuellen Männern in den USA beschrieben. Epidemiologische Untersuchungen in den USA zeigten, dass neben Homosexuellen vorwiegend Drogenabhängige, Empfänger von Blut und Blutprodukten und Kleinkinder von erkrankten Müttern an Aids erkrankten wurde erstmals eine Häufung tödlich verlaufender Infektionen bei zuvor gesunden homosexuellen Männern in den USA beschrieben. Epidemiologische Untersuchungen in den USA zeigten, dass neben Homosexuellen vorwiegend Drogenabhängige, Empfänger von Blut und Blutprodukten und Kleinkinder von erkrankten Müttern an Aids erkrankten.

3 Dies führte 1982 zu der Vermutung, dass der Auslöser der neuen Erkrankung ein sexuell und parenteral übertragbarer Erreger sei isolierten französische Forscher ein Virus, bei dem sie die Ursache für AIDS vermuteten. Eine kausale Beziehung zwischen dem Virus und der Immunschwächeerkrankung wurde kurze Zeit später aufgedeckt. Zwei Jahre später, 1985, wurde der erste ELISA-Antikörper- Test etabliert. Zu Anfang galt die Erkrankung in der öffentlichen Wahrnehmung als Problem von Randgruppen – Homosexuellen und Drogenabhängigen ergaben Untersuchungen, dass AIDS in Kinshasa bei Männern und Frauen gleich häufig auftrat, unabhängig von Drogenkonsum und Bluttransfusionen. Die Erkenntnis, dass die Ansteckungsgefahr bei heterosexuellem Geschlechtsverkehr deutlich höher zu sein schien als zunächst angenommen, führte zu einem großen öffentlichen Interesse.

4 Was ist Aids? Aids ist die Abkürzung für Acquired Immune Deficiency Syndrome (Erworbenes Immundefekt-Syndrom). Aids ist eine schwere, durch HIV ausgelöste Schwächung des körpereigenen Abwehrsystems. Aids macht den Körper wehrlos gegen viele Krankheitserreger, die ein gesunder Mensch ohne Probleme abwehrt. Die durch die Schwächung des körpereigenen Immunsystems ausgelösten Krankheiten führen schließlich ohne Behandlung zum Tode. Der Erreger ist ein einzelsträngiges RNA-Virus, das den Namen HIV trägt und zur Gruppe der Retroviren gehört. Aids ist die Abkürzung für Acquired Immune Deficiency Syndrome (Erworbenes Immundefekt-Syndrom). Aids ist eine schwere, durch HIV ausgelöste Schwächung des körpereigenen Abwehrsystems. Aids macht den Körper wehrlos gegen viele Krankheitserreger, die ein gesunder Mensch ohne Probleme abwehrt. Die durch die Schwächung des körpereigenen Immunsystems ausgelösten Krankheiten führen schließlich ohne Behandlung zum Tode. Der Erreger ist ein einzelsträngiges RNA-Virus, das den Namen HIV trägt und zur Gruppe der Retroviren gehört.

5 Was ist HIV? HIV (Humanes Immundefekt Virus) ist ein Virus, das vor allem die Zellen des Abwehrsystems befällt. Es vermehrt sich in ihnen, setzt sie außer Funktion und zerstört sie schließlich. Das körpereigene Abwehrsystem kann, anders als bei den meisten anderen Infektionen, HIV nicht aus dem Körper entfernen, obwohl einige Wochen nach der Infektion Abwehrstoffe (Antikörper) gegen das eingedrungene Virus gebildet werden. Es gibt vor allem 2 Arten von HIV: HIV-1 kommt weltweit vor, HIV-2 dagegen hauptsächlich in West- Afrika. HIV (Humanes Immundefekt Virus) ist ein Virus, das vor allem die Zellen des Abwehrsystems befällt. Es vermehrt sich in ihnen, setzt sie außer Funktion und zerstört sie schließlich. Das körpereigene Abwehrsystem kann, anders als bei den meisten anderen Infektionen, HIV nicht aus dem Körper entfernen, obwohl einige Wochen nach der Infektion Abwehrstoffe (Antikörper) gegen das eingedrungene Virus gebildet werden. Es gibt vor allem 2 Arten von HIV: HIV-1 kommt weltweit vor, HIV-2 dagegen hauptsächlich in West- Afrika.

6 Was passiert nach einer Infektion? Wenige Wochen nach einer HIV-Ansteckung kann es zu ersten Anzeichen der Infektion wie z.B. kurz andauerndem Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Hautauschlag und Lymphknotenschwellungen kommen. Diese vorübergehende Krankheitsbild("akute HIV-Erkrankung") ist jedoch nicht mit der Krankheit Aids ("Vollbild") gleichzusetzen. Die meisten Menschen die mit HIV infiziert wurden bleiben über viele Jahre beschwerdefrei. Die Infektion wirkt sich in dieser Zeit nicht spürbar aus und ist dem infizierten Menschen nicht anzusehen. Wenige Wochen nach einer HIV-Ansteckung kann es zu ersten Anzeichen der Infektion wie z.B. kurz andauerndem Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Hautauschlag und Lymphknotenschwellungen kommen. Diese vorübergehende Krankheitsbild("akute HIV-Erkrankung") ist jedoch nicht mit der Krankheit Aids ("Vollbild") gleichzusetzen. Die meisten Menschen die mit HIV infiziert wurden bleiben über viele Jahre beschwerdefrei. Die Infektion wirkt sich in dieser Zeit nicht spürbar aus und ist dem infizierten Menschen nicht anzusehen.

7 Ganz wichtig ist aber, dass mit der Ausbreitung des Virus im Körper dieses Menschen andere anstecken können, und zwar eventuell einige Tage bevor Antikörper im HIV-Test nachweisbar sind. Auch dann, wenn das Virus aufgrund einer Behandlung mit Medikamenten nicht mehr im Blut nachweisbar sein sollte, ist eine Übertragung des Virus auf andere möglich. Im Verlauf mehrer Jahre entwickelt sich eine Schwächung des Immunsystems, die schließlich zur Erkrankung Aids führt, dem ohne Behandlung tödlich verlaufendem Endstadium der HIV-Infektion. Ursachen für den Tod sind meist Infektionen, ausgelöst durch verschiedene, für Gesunde meist harmlose Erreger.

8 Wie erkennt man eine Infektion? Eine HIV-Infektion kann man niemandem ansehen! Auch wenn manche dies glauben und sich dann möglicherweise aufgrund dieses Irrtums lebensgefährlichen Ansteckungsrisiken aussetzen. Eine HIV-Infektion lässt sich nur durch Laboruntersuchungen des Blutes nachweisen. Und eine Aids-Erkrankung kann nur der Arzt feststellen. Denn viele Symptome, die bei Aids auftreten, kommen auch bei anderen Erkrankungen vor. Eine HIV-Infektion kann man niemandem ansehen! Auch wenn manche dies glauben und sich dann möglicherweise aufgrund dieses Irrtums lebensgefährlichen Ansteckungsrisiken aussetzen. Eine HIV-Infektion lässt sich nur durch Laboruntersuchungen des Blutes nachweisen. Und eine Aids-Erkrankung kann nur der Arzt feststellen. Denn viele Symptome, die bei Aids auftreten, kommen auch bei anderen Erkrankungen vor.

9 Wie gelangt das Virus ins Blut? HIV befindet sich vor allem im Blut in der Samen- oder Scheidenflüssigkeit infizierter Menschen. Wenn diese stark virushaltigen Körperflüssigkeiten in die Blutbahn eines anderen Menschen, eindringen, kann die Infektion weitergegeben werden. Achtung: Es gibt keine wissenschaftlich gesicherten Belege dafür, dass HIV- infizierte Menschen, bei denen mit den Medikamenten die im Blut nachweisbare Menge an HIV stark gesenkt werden konnte, deswegen generell nicht mehr infektiös sind. Auch wenn HIV im Blut nicht mehr nachweisbar ist kann es trotzdem auf andere Menschen übertragen werden. In die Blutbahn gelangt das Virus durch: HIV befindet sich vor allem im Blut in der Samen- oder Scheidenflüssigkeit infizierter Menschen. Wenn diese stark virushaltigen Körperflüssigkeiten in die Blutbahn eines anderen Menschen, eindringen, kann die Infektion weitergegeben werden. Achtung: Es gibt keine wissenschaftlich gesicherten Belege dafür, dass HIV- infizierte Menschen, bei denen mit den Medikamenten die im Blut nachweisbare Menge an HIV stark gesenkt werden konnte, deswegen generell nicht mehr infektiös sind. Auch wenn HIV im Blut nicht mehr nachweisbar ist kann es trotzdem auf andere Menschen übertragen werden. In die Blutbahn gelangt das Virus durch:

10 gemeinsame Benutzung der Spritzen von infizierten Drogenkonsumenten; über Schleimhäute(z.B. im Mund, in der Scheide, in der Eichel, Harnröhre und inneren Vorhaut sowie im Enddarm), auch wenn keine spürbaren Verletzungen vorhanden sind. Verletzungen und Entzündungen der Schleimhäute (z. B. durch zusätzliche sexuell übertragene Infektionen) erhöhen das Risiko; durch offene Wunden oder Hautverletzungen (wenn z.B. virusbehaftete Instrumente in die Haut durchdringen); Neugeborene können durch ihre infizierten Mütter: im Mutterleib, während der Geburt oder beim Stillen angesteckt werden; Bluttransfusion (vorwiegend in Entwicklungsländern).

11 Was wird bei einem HIV-Test untersucht? Nach einer Infektion werden nach einigen Wochen im Blut Antikörper (Abwehrstoffe) gegen HIV gebildet. Diese können mit dem "HIV-Test" nachgewiesen werden. Nach etwa drei Monaten zeigt er mit hoher Sicherheit, ob HIV-Antikörper im Blut gebildet wurden ("POSITIV") oder nicht ("NEGATIV"). Weil im Blut eine Vielzahl anderer Antikörper vorhanden ist, wird ein im "Suchtest" positives Testergebnis vor der Mitteilung mit einem sehr genauen und aufwendigen "Bestätigungstest" kontrolliert, um die irrtümliche Annahme einer Ansteckung ("falsch positiv") auszuschließen. Bei einem positiven Ergebnis des Such- und des Bestätigungstestes (HIV-Antikörper nachgewiesen) muss von einer HIV-Infektion ausgegangen werden. Ein solches Ergebnis ist für den betroffen Menschen folgenschwer. Nach einer Infektion werden nach einigen Wochen im Blut Antikörper (Abwehrstoffe) gegen HIV gebildet. Diese können mit dem "HIV-Test" nachgewiesen werden. Nach etwa drei Monaten zeigt er mit hoher Sicherheit, ob HIV-Antikörper im Blut gebildet wurden ("POSITIV") oder nicht ("NEGATIV"). Weil im Blut eine Vielzahl anderer Antikörper vorhanden ist, wird ein im "Suchtest" positives Testergebnis vor der Mitteilung mit einem sehr genauen und aufwendigen "Bestätigungstest" kontrolliert, um die irrtümliche Annahme einer Ansteckung ("falsch positiv") auszuschließen. Bei einem positiven Ergebnis des Such- und des Bestätigungstestes (HIV-Antikörper nachgewiesen) muss von einer HIV-Infektion ausgegangen werden. Ein solches Ergebnis ist für den betroffen Menschen folgenschwer.

12 Symptome beim Vollbild Aids · starker Gewichtsverlust · erhebliche Einschränkung der Hirnfunktion, massive intellektuelle Einbußen · Ansteckung mit verschiedenen gefährlichen Krankheiten (Lungenentzündung, Auftreten von Tumoren, Tuberkulose usw.) · Chronische Darminfektionen · Durchfall · Herpes (Gürtelrose an verschiedenen Stellen) · Nervenerkrankungen · Abszesse · starker Gewichtsverlust · erhebliche Einschränkung der Hirnfunktion, massive intellektuelle Einbußen · Ansteckung mit verschiedenen gefährlichen Krankheiten (Lungenentzündung, Auftreten von Tumoren, Tuberkulose usw.) · Chronische Darminfektionen · Durchfall · Herpes (Gürtelrose an verschiedenen Stellen) · Nervenerkrankungen · Abszesse

13 Inkubationszeit Als Inkubationszeit wird der Zeitraum bezeichnet, der zwischen dem Eindringen des Krankheitserregers in einem Organismus und dem Auftreten der ersten Krankheitssymptome, die von diesem Erreger hervorgerufen werden, liegt. Sie kann bei einer HIV-Infektion 6 Monate bis über 15 Jahre betragen. Als Inkubationszeit wird der Zeitraum bezeichnet, der zwischen dem Eindringen des Krankheitserregers in einem Organismus und dem Auftreten der ersten Krankheitssymptome, die von diesem Erreger hervorgerufen werden, liegt. Sie kann bei einer HIV-Infektion 6 Monate bis über 15 Jahre betragen.

14 Wie kann man Aids vermeiden? · Bei längeren Operationen möglichst Eigenblut verwenden. · In Entwicklungsländern möglichst jede medizinische Versorgung, die mit Blut oder dem Einsatz von Spritzen und ähnlichem zusammenhängt, vermeiden. · Fixer sollten Einmalspritzen verwenden. · Bei einer Schwangerschaft lässt sich das Übertragungsrisiko der Mutter auf das Kind durch einen Kaiserschnitt und dem Vermeiden von Stillen vermindern. · Safer Sex · monogame Beziehungen und wenn man fremdgeht: immer mit Kondom! · Bei längeren Operationen möglichst Eigenblut verwenden. · In Entwicklungsländern möglichst jede medizinische Versorgung, die mit Blut oder dem Einsatz von Spritzen und ähnlichem zusammenhängt, vermeiden. · Fixer sollten Einmalspritzen verwenden. · Bei einer Schwangerschaft lässt sich das Übertragungsrisiko der Mutter auf das Kind durch einen Kaiserschnitt und dem Vermeiden von Stillen vermindern. · Safer Sex · monogame Beziehungen und wenn man fremdgeht: immer mit Kondom!

15 Umgang mit HIV-Infizierten Menschen Aus der Tatsache, dass eine Infektion nur über Blut, Sperma und Vaginalsekret und nicht z. B. über Tröpfchen erfolgt, ergeben sich die meisten Verhaltensweisen mit HIV-Infizierten Menschen: · Jeder alltägliche Kontakt im Beruf und Privatleben mit Händereiche, Umarmen usw. ist unbedenklich. Auch das gemeinsame Benutzen von Besteck, Geschirr, Gläsern, Toiletten, Handtüchern und ähnlichen ist unbedenklich. Also ist auch das zusammenleben mit einer infizierten Person im Haushalt möglich. Vermieden sollte jedoch werden die gleiche Zahnbürste zu verwenden, da hier über kleinere Verletzungen beim Zähneputzen ein Restrisiko vorhanden sein kann. · Risikoreich sind dagegen intime Beziehungen, gleichgültig ob hetero oder homosexuelle. Aus der Tatsache, dass eine Infektion nur über Blut, Sperma und Vaginalsekret und nicht z. B. über Tröpfchen erfolgt, ergeben sich die meisten Verhaltensweisen mit HIV-Infizierten Menschen: · Jeder alltägliche Kontakt im Beruf und Privatleben mit Händereiche, Umarmen usw. ist unbedenklich. Auch das gemeinsame Benutzen von Besteck, Geschirr, Gläsern, Toiletten, Handtüchern und ähnlichen ist unbedenklich. Also ist auch das zusammenleben mit einer infizierten Person im Haushalt möglich. Vermieden sollte jedoch werden die gleiche Zahnbürste zu verwenden, da hier über kleinere Verletzungen beim Zähneputzen ein Restrisiko vorhanden sein kann. · Risikoreich sind dagegen intime Beziehungen, gleichgültig ob hetero oder homosexuelle.

16 Infektion Bei Heterosexuellen besteht das Risiko einer Infektion bei 1 zu 588. Teenager übertragen das Virus dreimal so häufig wie über Vierzigjährige. Die am stärksten von HIV betroffene Gruppe sind homosexuelle Männer. Anscheinend soll bei Männern die vor der Pubertät beschnitten worden sind deutlich geringer sein, da deren teilweise verhornte Penisspitze das eindringen des Erregers erschwert. Bei Heterosexuellen besteht das Risiko einer Infektion bei 1 zu 588. Teenager übertragen das Virus dreimal so häufig wie über Vierzigjährige. Die am stärksten von HIV betroffene Gruppe sind homosexuelle Männer. Anscheinend soll bei Männern die vor der Pubertät beschnitten worden sind deutlich geringer sein, da deren teilweise verhornte Penisspitze das eindringen des Erregers erschwert.

17 Anzahl der Infizierten Ende 2001 gab es ca. 40 Millionen Infizierte. Fast 70 % aller an Aids-Erkrankten sind Schwarzafrikaner. Neben Afrika sind vor allem China, Indien, Russland und die Ukraine von einer Zunahme der Infektion betroffen. Die Zahl der HIV-Infizierten in Osteuropa ist 2001 seit dem Vorjahr um ebenfalls auf eine Million gestiegen. Als Hauptursache gilt der gestiegene Drogenkonsum. Ende 2001 gab es ca. 40 Millionen Infizierte. Fast 70 % aller an Aids-Erkrankten sind Schwarzafrikaner. Neben Afrika sind vor allem China, Indien, Russland und die Ukraine von einer Zunahme der Infektion betroffen. Die Zahl der HIV-Infizierten in Osteuropa ist 2001 seit dem Vorjahr um ebenfalls auf eine Million gestiegen. Als Hauptursache gilt der gestiegene Drogenkonsum.

18 Impfstoffentwicklung Der Erreger wechselt offenbar ständig seine genetische Ausstattung und damit auch die Struktur seiner Umhüllung gegen die das Immunsystem Antikörper produzieren kann. Besonders starke Mutationen wurden in Indien beobachten. Deshalb ist es äußerst schwierig einen Impfstoff zu entwickeln. Es ist auch ein Fall bekannt, bei dem sich ein HIV-infizierter Mann durch ungeschützten Geschlechtsverkehr noch einen zweiten Virusstamm zuzog, der sein Immunsystem noch zunehmend belastete. Der Erreger wechselt offenbar ständig seine genetische Ausstattung und damit auch die Struktur seiner Umhüllung gegen die das Immunsystem Antikörper produzieren kann. Besonders starke Mutationen wurden in Indien beobachten. Deshalb ist es äußerst schwierig einen Impfstoff zu entwickeln. Es ist auch ein Fall bekannt, bei dem sich ein HIV-infizierter Mann durch ungeschützten Geschlechtsverkehr noch einen zweiten Virusstamm zuzog, der sein Immunsystem noch zunehmend belastete.

19 Neuinfizierte und Todesfälle in Italien

20 JahrNeuinfizierteTodesfälle

21 Funktionen 2. Grades: Neuinfizierte Todesfälle X-Achse 0=1980 5= = = =2000 Y-Achse: 20= = =6000 Jahre Für diese Funktion gilt: x>0

22 Die Funktionen lauten: für Neuinfizierte: f(x)=-(x-25/2) für Todesfälle: f(x)=-3/4(x-12) 2 +45

23 Quellenverzeichnis


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