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Urs Brändle, agrarerdumwelt Clicker Anwendungsbeispiele.

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Präsentation zum Thema: "Urs Brändle, agrarerdumwelt Clicker Anwendungsbeispiele."—  Präsentation transkript:

1 Urs Brändle, agrarerdumwelt Clicker Anwendungsbeispiele

2 Urs Brändle, agrarerdumwelt Faktenwissen abfragen A: 6.5 Mio B: 7.3 Mio C: 7.7 Mio Wieviele Einwohner hat die Schweiz?

3 Urs Brändle, agrarerdumwelt Welche Gruppe enthält ausschliesslich europäische Universitäten Mehrere Antworten 1.Freiburg i. Br., MIT, KHA 2.KHA, HSG, Princeton 3.USI, Cambridge, ETH 4.Oxford, EPFL, McGill

4 Urs Brändle, agrarerdumwelt Umfrage: Ihr wichtigstes Vorlesungsziel? 1.Die Studierenden haben die wichtigsten Aspekte eines Themas gehört (und ev. bereits gespeichtert). 2.Die Studierenden lassen sich von meinem Enthusiasmus für ein Thema begeistern. 3.Die Studierenden haben Dinge erfahren, welche Sie in einem Lehrbuch nicht finden würden (z.B. aus meiner Forschung) 4.Die Studierenden wissen, wo ich den Schwerpunkt in der Prüfung legen werde. 5.Andere (Resultat FHNW, Olten)

5 Urs Brändle, agrarerdumwelt Aktivieren über Fehlkonzepte (Misconceptions) Warum hat die Erde ein Magnetfeld? A.Die Erdkruste ist nicht einheitlich zusammengesetzt. B.Das Erdmagnetfeld entsteht durch die Schwerkraft. C.Das in der Erde vorhandene bewegliche, flüssige Eisen kreiert das Erdmagnetfeld. D.Durch die Bewegung der Erde um die Sonne entsteht das Erdmagnetfeld. Resultat 1: Nach 30s Einzelüberlegung Resultat 2: Resultat 1 bekannt, 2 Min Diskussion (Resultat , FHNW)

6 Urs Brändle, agrarerdumwelt Antwort C ist richtig: Bewegtes Eisen im Erdkern erzeugt den Magnetismus. Aktivieren über Fehlkonzepte (Misconceptions) 2. Antwort ABCD0 1. Antwort A11100 B05514 C D Meinungsänderungen nach Diskussion (Peer instruction) am

7 Urs Brändle, agrarerdumwelt Diskutieren Sie in 4er Gruppen 1.Der Energiegehalt ist sehr viel grösser als der Nährstoffgehalt 2.Energie wird rezykliert, jedoch nicht die Nährstoffe 3.Organismen brauchen immer Energie, jedoch nicht immer Nährstoffe 4.Nährstoffe werden rezykliert, jedoch nicht die Energie Der grösste Unterschied zwischen Energiefluss und dem Fluss der Nährstoffe ist...

8 Urs Brändle, agrarerdumwelt Experimente vordenken Andreas Vaterlaus, PHSYI, FS10

9 Urs Brändle, agrarerdumwelt Welcher Vorlesungsinhalt von heute ist für Sie noch am unklarsten? Rückmeldung einholen: Muddiest Point 1.Das Prinzip der Selektion 2.Die Mathematik hinter Mendel 3.Begriffe wie haploid, diploid, etc. 4.Wirkungsweise der Genetischen Drift 5.Ich kanns noch nicht sagen.. 6.Andere (hinterlassen Sie eine Notiz!)

10 Urs Brändle, agrarerdumwelt Monitoring: Vorher - Nachher Anfang Ende

11 Urs Brändle, agrarerdumwelt Experiment in der Vorlesung: Effekt der Probengrösse Welche Blutgruppe haben Sie? 1A 2B 30 4AB (Resultat )

12 Urs Brändle, agrarerdumwelt Aktiv-Wissen / Passiv-Wissen: Wie genau sieht das Wappen des Kantons Baselland aus? Überlegen Sie 25 Sekunden. Sie dürfen auch zeichnen. Danach haben Sie für ihre Antwort 5 Sekunden Zeit. (Bilder werden erst dann sichtbar) ABCD

13 Urs Brändle, agrarerdumwelt Wer gewinnt die Fussball WM 2018? Sichtbare Abstimmung A.USA B.Nordkorea C.Liechtenstein x

14 Urs Brändle, agrarerdumwelt Möchten Sie weiter mit dem Clicker arbeiten? Evaluation

15 Urs Brändle, agrarerdumwelt Wie weiter? A: Ich möchte etwas mehr über die technischen und organisatorischen Aspekte der Arbeit mit Clickern erfahren. B: Am meisten interessiert mich die Meinung der Dozierenden und die die Beteiligung der Studierenden. C:Können CRS auch für Prüfungen eingesetzt werden? D: Eine offene Fragerunde wäre jetzt angebracht.

16 Urs Brändle, agrarerdumwelt Das meinen Studierende.. - das Clicker Angebot war mehr Gadget als Mittel zur vertieften Reflexion, evt. hat es der Herr Professor so mindestens direkt eine Rückmeldung erhalten. Die Idee mit dem Clicker fand ich grandios. Die Clicker sollten noch in viel mehr Vorlesungen eingebaut werden. Viele der Clickerfragen waren suggestiv, einige wenige empfand ich jedoch als tatsächlich sinnvoll Die Clicker und die kurzen Viedoausschnitte sorgten jeweils dafür, dass die Aufmerksamkeit während der Vorlesung einfacher aufrecht zu erhalten war. Unnötig und zum Teil verwirrend, da die Fragen zu kurz gestellt und die richtigen Antworten nicht gut genug erklärt wurden. Hat mich total überzeugt, wirklich super, da man so sofort seinen Wissenstand überprüfen kann Extrem viele falsche Antworten sollten Anlass zur Selbstkritik sein. Die Dozierenden sollten die Fragen auch besprechen, wenn ein Grossteil der Studierenden die richtige Antwort gewählt hat Bei mir ist es definitiv so, dass mich die Fragen zum Nachdenken und Reflektieren des gelernten Stoffes anregen. Ein Nachteil des Clickersystems ist es, dass immer grosse Unruhe im Hörsaal entsteht. Es wäre toll, wenn mehr schwierigere Fragen gestellt würden.


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