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1 Kapitel 27: Oligopol ndiger Wettbewerb (viele kleine Konkurrenten) Monopol (eine gro 8 e Unternehmung) u Oligopol u Duopol.

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1 1 Kapitel 27: Oligopol ndiger Wettbewerb (viele kleine Konkurrenten) Monopol (eine gro 8 e Unternehmung) u Oligopol u Duopol

2 2 Strategien Menge Preis Sequentiell (Zeitplan + Information) F h hrer - Anpasser Leader - Follower Sequentiell Simultan Kooperativ

3 3 Mengenf h hrerschaft Stackelberg - Modell (Sequentiell, Menge) von Stackelberg p(y) - inverse Nachfragefunktion y 1, y 2 - die Mengen R h rts Induktion - Backward Induction Ü1. Anpasser: y 2 = f 2 (y 1 ) Reaktionsfunktion des Anpassers Ü2. Führer

4 4 Anpasser Erl ` s (revenue) Kostenminus Mengenf h hrerschaft

5 5 F h hrer Mengenf h hrerschaft

6 6 F h hrer Mengenf h hrerschaft

7 7 Lineares Beispiel analytisch / graphisch Mengenf h hrerschaft

8 8 Lineares Beispiel analytisch: Anpasser F h hrer Mengenf h hrerschaft

9 9 Lineares Beispiel graphisch Isogewinnkurven Monopolgewinn Anpasser Mengenf h hrerschaft

10 10 Lineares Beispiel graphisch Isogewinnkurven des Anpassers f h r jedes y 1 hlt der Anpasser gewinnmaximierendes y 2 = f 2 (y 1 ) Reaktionsfunktion Anpasser Mengenf h hrerschaft

11 11 Lineares Beispiel graphisch Isogewinnkurven Reaktionsfunktion des Anpassers Mengenf h hrerschaft Führer

12 12 Preisf h hrerschaft F h hrer Preis p Annahme: Anpasser sieht p als gegeben Anpasser Angebotskurve y 2 =S(p) ?

13 13 Preisf h hrerschaft Angebotskurve y 2 =S(p) ? c 2 (y 2 ) y2y2 Steigung p y2y2 = S(p)

14 14 Preisf h hrerschaft F h hrer Preis p Angebot S(p) Anpasser Annahme: F h hrer hat konstante Grenzkosten c F h hrer hlt p: Marktnachfrage Residualnachfrage F h hrer maximiert Erl ` s minus Kosten Grenzerl ` s = Grenzkosten Residualnachfrage

15 15 Preisf h hrerschaft -- Beispiel Anpasser: p = MC 2 = y 2 y 2 = S(p) = p Residualnachfrage = D(p) - S(p) F h hrer = (a - bp) - p = a - (b+1)p

16 16 Preisf h hrerschaft -- Beispiel F h hrer Inverse Nachfragefunktion Erl ` s 1 = Grenzerl ` s = Grenzkosten

17 17 Simultane Festlegung der Mengen Cournot Modell A. Cournot Unternehmen 1 - erwartete Output von Unternehmen 2 hlt y 1 : Reaktionsfunktion

18 18 Simultane Festlegung der Mengen (Cournot Modell) Unternehmen 2 - erwartete Output von Unternehmen 1 hlt y 2 : ? Nash Gleichgewicht (Nash Equilibrium) Unternehmen 1

19 19 Simultane Festlegung der Mengen (Cournot Modell) Nash Gleichgewicht (Nash Equilibrium) J.Nash Nobelpreis 1994

20 20 Cournot Modell - Lineares Beispiel ? ?

21 21 Cournot Modell Lineares Beispiel Nash Gleichgewicht (Nash Equilibrium)

22 22 Reaktionskurve f 1 (y 2 ) Reaktionskurve f 2 (y 1 ) f 1 (y 2 ) f 2 (y 1 ) Nash Gleichgewicht Cournot Modell Lineares Beispiel graphisch

23 23 f 2 (y 1 ) Cournot Modell Lineares Beispiel graphisch Isogewinnkurve n des Unternehmens 2

24 24 f 2 (y 1 ) Cournot Modell Lineares Beispiel graphisch f 1 (y 2 ) Isogewinnkurve n des Unternehmens 1

25 25 f 2 (y 1 ) Cournot Modell Lineares Beispiel graphisch f 1 (y 2 ) Nash Gleichgewicht Pareto Verbesserung

26 26 Anpassung zum Gleichgewicht Cournot Modell Reaktionskurve f 1 (y 2 ) Reaktionskurve f 2 (y 1 ) f 1 (y 2 ) f 2 (y 1 ) y2y2 y1y1 y2y2 y1y1

27 Anpassung zum Gleichgewicht Cournot Modell f 1 (y 2 ) f 2 (y 1 ) Etc.

28 28 Anpassung zum Gleichgewicht Cournot Modell f 1 (y 2 ) f 2 (y 1 ) Etc. 1

29 29 Anpassung zum Gleichgewicht Cournot Modell f 1 (y 2 ) f 2 (y 1 ) Stabiles Gleichgewicht

30 30 Cournot Modell f 1 (y 2 ) f 2 (y 1 ) Nash Gleichgewicht Cournot Stabiles Gleichgewicht

31 31 Cournot Gleichgewicht Viele Unternehmen Firma i maximiert wobei Entscheidungen der anderen MR = MC

32 der Nachfrage Anteil des Unternehmens i Cournot Gleichgewicht Cournot Gleichgewicht Viele Unternehmen

33 - Monopol - vollkommener Wettbewerb

34 34 Simultane Preisfestsetzung Bertrand Wettbewerb Joseph Bertrand: Nash Gleichgewicht in Preise Annahme: Nein !! kann ein G.G. sein? Nein !! kann ein G.G. sein? kann ein G.G. sein? Nein !!

35 35 Menge Preis Sequentiell Simultan Kooperativ Cournot Stackelbeg Bertrand a reminder

36 36 Kollusion - Kooperation Firmen maximieren ihren Gesamtgewinn (Kartell) ??? ?

37 37 Kollusion - Kooperation Firmen maximieren ihren Gesamtgewinn (Kartell)

38 38 Kollusion - Kooperation

39 39 Kollusion - Kooperation

40 40 Kollusion - Kooperation In Kartellloesung: Schwindeln Cheating

41 41 Kollusion - Kooperation In Cournot -Nash G.G. Pareto Verbesserung

42 42 Kollusion - Kooperation Lineares Beispiel MR = MC =0

43 43 Kollusion - Kooperation Lineares Beispiel - graphisch Isogewinnkurven des Unternehmens Isogewinnkurven des Unternehmens 2 Pareto effiziente Punkte

44 44 Kollusion - Kooperation Lineares Beispiel - graphisch Pareto effizienter Punkt Moeglichkeit abzuweichen Opportunity to deviate

45 f 2 (y 1 ) Cournot Modell Lineares Beispiel graphisch f 1 (y 2 ) Nash Gleichgewicht Pareto Verbesserung a reminder

46 46 Kollusion - Kooperation Ueberwachungsstrategien ~ Mehrere Perioden ~ Bestrafung

47 47 Kollusion - KooperationUeberwachungsstrategien - Kartellauszahlung - Abweichungsauszahlung - Cournot G.G.-Auszahlung r - Zinsrate

48 Kollusion - KooperationUeberwachungsstrategien - Kartellauszahlung - Abweichungsauszahlung - Cournot G.G.-Auszahlung r - Zinsrate Bestrafungsstrategie u Wenn du gestern kooperativ gespielt hast, dann spiele ich heute kooperativ. u Wenn du gestern nicht kooperativ gespielt hast, dann spiele ich ab morgen fuer immer meine Cournot Strategie.

49 49 Ueberwachungsstrategien Kollusion - Kooperation Wenn ein spieler weiter kooperiert ?

50 50 Ueberwachungsstrategien Kollusion - Kooperation Wenn ein Spieler einmalig von Kooperation abweicht Wenn ein Spieler weiter kooperiert

51 51 Ueberwachungsstrategien Kollusion - Kooperation Wenn ein Spieler einmalig von Kooperation abweicht ………………………………………….. Wenn ein Spieler weiter kooperiert …………. Wann ist ?

52 52 Ueberwachungsstrategien Kollusion - Kooperation kooperation ist besser als abweichen wenn:


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