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Grundschule am Beeckbach Schulumfrage 2011. Das allgemeine Wohlfinden, das Schulgebäude & dessen Ausstattung… 2.

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Präsentation zum Thema: "Grundschule am Beeckbach Schulumfrage 2011. Das allgemeine Wohlfinden, das Schulgebäude & dessen Ausstattung… 2."—  Präsentation transkript:

1 Grundschule am Beeckbach Schulumfrage 2011

2 Das allgemeine Wohlfinden, das Schulgebäude & dessen Ausstattung… 2

3 3 Über 80% der Kinder fühlen sich sehr gut an der GGS Beeckbach. Die damaligen Zweitklässler fühlen sich immer noch sehr wohl im Jahrgang 4. Erfreuliche Steigerung des Wohlfühlens der heutigen Drittklässler gegenüber Ihres ersten Schuljahres. (2009 Ergebnis) 2011

4 4 Das Wohlfinden der Kinder im Klassenraum ist gegenüber der letzten Befragung 2009 deutlich gestiegen

5 5 Das Sorgenkind…trotz des allgemeinen Wohlfindens ist die Lautstärke im Klassenzimmer nach wie vor zu hoch. (2009 Ergebnis) 2011

6 6 Auch mit dem Schulhof und den Spielmöglichkeiten ist die große Mehrheit der Kinder durchweg zufrieden

7 Der Alltag, die Lernpräferenzen & das Arbeitspensum 7

8 8 Über 90% der Schulkinder gehen gerne in die Schule bzw. haben wenig/nichts dagegen! Nur jedes 11. Kind geht ungerne hin. (2009 Ergebnis) 2011

9 9 Insgesamt herrscht großes Interesse am Lehrstoff. Zum Ende der 4. Klasse lässt das Interesse jedoch nach, bestätigt durch weniger Zufriedenheit mit den Lehrgängen bzw. Themenheften

10 10 Je nach Jahrgang finden zwischen 12% und 17% der Kinder die Schule sehr anstrengend. Das Tempo ist nur zum Teil daran schuld, da nur wenige Kinder (4%) Probleme damit haben

11 11 Am liebsten arbeiten die Kinder zusammen mit einem Partner, oder (in den ersten 2 Jahren) in größeren Gruppen.

12 Unterstützung von Lehrern und anderen Kindern 12

13 13 Die Schüler fühlen sich während des Unterrichts gut durch die Lehrkräfte unterstützt. (2009 Ergebnis) Nur 1% der Kinder geben an, nicht ausreichend Hilfe zu bekommen. Die Wahrnehmung, die nötige Hilfe zu bekommen, nimmt über die 4 Jahre der Grundschule etwas ab.

14 14 Gegenseitige Unterstützung ist eine Selbstverständlichkeit unter den Schülern der GGS Am Beeckbach

15 15 Hausaufgaben

16 16 Die anfängliche Überzeugung Hausaufgaben machen zu müssen, nimmt bis zum 4. Klasse sukzessiv ab. (2009 Ergebnis) Trotz abnehmendem Trend zum Ende der Grundschulzeit ist seit 2009 die Wichtigkeit der Hausaufgaben im Empfinden der Schüler insgesamt gestiegen.

17 17 Gegenüber 2009 benötigen weniger Kinder immer Hilfe mit den Hausaufgaben getrennt zwischen Deutsch und Mathe… Umfrage 2009

18 18 Lediglich 5% der Schüler finden die Menge an Hausaufgaben zu viel. Positiver Trend gegenüber der Umfrage von (2009 Ergebnis) 2011

19 19 Elternumfrage 2011 …

20 20 Gesamtnoten: Jahrgang Jahrgang Jahrgang Jahrgang Gesamt*2.1 *gewichteter Durchschnitt Insgesamt herrscht hohe Zufriedenheit unter den Eltern. Gesamt Teilnehmer = 150; Jahrgang 1 = 36; Jahrgang 2 = 41; Jahrgang 3 = 45; Jahrgang 4 = 28;

21 21 Das Wohlbefinden der Kinder in der Schule... Nach dem Empfinden der Eltern fühlen sich die Kinder in der Schule wohl. Dies bestätigt auch die Aussage der Kinder in der Schüler-Evaluation. Die Arbeitsbelastung der Kinder ist größtenteils angemessen.

22 22 Hausaufgaben…

23 23 Die Kinder werden gut auf die Hausaufgaben vorbereitet. Die Kinder werden auf die Hausaufgaben größtenteils gut vorbereitet und der Schwierigkeitsgrad ist angemessen.

24 24 Selbstständigkeit bei den Hausabgaben... Durch die gute Vorbereitung im Unterricht benötigen die Kinder wenig Unterstützung bei den Hausaufgaben und erledigen sie meist selbstständig.. Mein / Unser Kind bearbeitet die Hausaufgaben selbstständig...

25 25 Lernen…

26 26 Förderkonzept greift...es wird jedoch mehr Information zum Förderunterricht gewünscht (nicht abgebildet)

27 Mit dem richtigen Tempo lernen... Durch die Anforderung im Fach DEUTSCH fühlt sich mein/unser Kind...

28 Das überarbeitete Unterrichtskonzept sieht vor, dass die Kinder gemeinsam in ein neues Thema einsteigen und es auch gemeinsam beenden. Innerhalb des Themas hat jedes Kind genügend Freiraum, sich seinen Schwächen und Stärken entsprechend zu entfalten…

29 29 Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule…

30 30 Zusammenarbeit und direkter Austausch mit den Lehrern ist als positiv zu bewerten....

31 31 Eltern fühlen sich gut informiert über das Schulkonzept und die anstehenden Termine. Einige Eltern wünschen sich schneller über die Entwicklung Ihrer Kinder informiert zu werden... Ich bin / wir sind durch Klassenpflegschaftssitzungen und/oder das Schulprogramm ausreichend über die Grundzüge des Unterrichtskonzeptes der Beecker Schule informiert...

32 32 Werteerziehung…

33 Das Ziel der Beecker Schule, in Zusammenarbeit mit dem Kath. Kindergarten St. Vincentius Beeck, Eckpunkte in der Werteerziehung der Kinder zu verfestigen wird nach der Meinung der Eltern gut umgesetzt... 33

34 Werteerziehung (Fortsetzung) 34


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