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Kampagnenlauf mit verschiedenen Produkten inkl. Materialmengenberechnung SAP Best Practices for Chemicals (Deutschland) SAP Best Practices.

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Präsentation zum Thema: "Kampagnenlauf mit verschiedenen Produkten inkl. Materialmengenberechnung SAP Best Practices for Chemicals (Deutschland) SAP Best Practices."—  Präsentation transkript:

1 Kampagnenlauf mit verschiedenen Produkten inkl. Materialmengenberechnung SAP Best Practices for Chemicals (Deutschland) SAP Best Practices

2 © SAP 2008 / Seite 2 Einsatzmöglichkeiten Dieses Dokument beschreibt die Geschäftsprozesse im Zusammenhang mit Produktkampagnen in SAP ERP. Zusätzlich ist die Materialmengenberechnung involviert. Einsatzmöglichkeiten und Vorteile: Szenarioüberblick

3 © SAP 2008 / Seite 3 Erforderlich SAP EHP3 for SAP ERP 6.0 An den Abläufen beteiligte Benutzerrollen Produktionsplaner/ Strategischer Planer Fertigungsbereichsspezialist Erforderliche SAP-Anwendungen: Szenarioüberblick

4 © SAP 2008 / Seite 4 Fertigungsverfahren für Farben Das diskontinuierliche chargenorientierte Fertigungsverfahren von Farben umfasst vier Hauptschritte: Vormontage und Vormischung Mahlen von Pigmenten Produktfertigstellung und -mischung Produktabfüllung und -verpackung Der Misch-, Abfüll- und Verpackungsvorgang wird durch die bestehenden Szenarios in Best Practices for Chemicals abgedeckt. Beim Fertigungsverfahren für Farben, das in diesem Szenario abgedeckt wird, handelt es sich um ein diskontinuierliches chargenorientiertes Verfahren, das Schritte wie die Mischung, das Mahlen und die Fertigstellung umfasst. Bei der Fertigung von Tinten und Farben wird die sog. Color-Run-Technik angewendet. Bei der sog. Color-Run-Technik werden zuerst die hellsten Farben gefertigt, wie Hellgelb, worauf die nächstdunkleren Farben folgen, wie Orange und Rot, bis die Farbe Schwarz erreicht wird und der Zyklus von vorne beginnt. Dadurch wird der Reinigungs- und Rekonfigurationsaufwand der Maschinen zwischen den einzelnen Chargen minimiert.

5 © SAP 2008 / Seite 5 Lösungsmittel (Qualität A) ROH CH-1430 Werk 1000 Diskontinuierliche Produktion: Abfüllen, erhitzen, mahlen, dispergieren Additiv BG99 YQAI CH-1020 Pigment, gelb ROH CH-1441 Beschreibung Materialart Materialnr. WM-verwaltet QM aktivChargenpflichtig Acrylharz YQRM CH-1010 Acrylharz (Restmengen) YQRM CH-1010 Acrylharz (neue Lieferung) YQRM CH-1010 Wirkstoff- bearbeitung (Beschaffung und Fertigung) Farbe, gelb YQBM CH-3100 Mischung im Tanklager Fertigungsprozesse: Chargenfertigung für gelbe Farbe

6 © SAP 2008 / Seite 6 Lösungsmittel (Qualität A) ROH CH-1430 Werk 1000 Diskontinuierliche Produktion: Abfüllen, erhitzen, mahlen, dispergieren Additiv BG99 YQAI CH-1020 Pigment, schwarz ROH CH-1442 Beschreibung Materialart Materialnr. WM-verwaltet QM aktivChargenpflichtig Acrylharz YQRM CH-1010 Acrylharz (Restmengen) YQRM CH-1010 Acrylharz (neue Lieferung) YQRM CH-1010 Wirkstoff- bearbeitung (Beschaffung und Fertigung) Farbe, schwarz YQBM CH-3110 Mischung im Tanklager Fertigungsprozesse: Chargenfertigung für schwarze Farbe

7 © SAP 2008 / Seite 7 Szenario: Kampagnenlauf mit verschiedenen Produkten - Erweiterungen Vor dem Beginn des folgenden Farblaufs, beispielsweise für gelbe Farbe, wird eine Reinigung der gemeinsamen Ressource durchgeführt. Ein Reinigungsauftrag wird vorgeschlagen, wenn die Endrückmeldung für einen Verarbeitungsschritte (eine Phase) gesichert wird und dabei das Kennzeichen für Cleaning Reqd gesetzt wird. Dies geschieht durch eine User-Exit (CONFPI05). Die Reinigung gemeinsamer Ressourcen wird durch die Erstellung und Freigabe des Reinigungsauftrags (Prozessauftrag ohne Material) zugeordnet. Mit der Ressourcenreinigung werden Leistungen und Materialien im Zusammenhang mit dem Reinigungsprozess erfasst und gebucht. Der Reinigungsauftrag kann an eine Kostenstelle oder an eine Farbe, die im nächsten Lauf gefertigt wird, abgerechnet werden. Die Beendigung der Reinigung der gemeinsamen Ressource wird durch die Aktivierung des Anwenderstatus YCL (Arbeitsplatzrein. abgeschl.) sichergestellt. Dieser Anwenderstatus wird gesetzt, wenn der Prozessauftrag vollständig rückgemeldet wird (RÜCK). Die Formel für die Materialmengenberechnung wird verwendet, um die Menge für das Lösungsmittel (CH-1430) zu berechnen, das im Fertigungsprozess hinzugefügt werden muss. Diese Menge wird auf der Grundlage des Verhältnisses des Wirkstoffgehalts in der Charge für den Zusatz (CH-1020) berechnet. Die für das Lösungsmittel (CH-1430) hinterlegte Formel stellt sicher, dass dass das Verhältnis zwischen Lösungsmittel und Farbe bei maximal 40:60 (Lösungsmittel maximal 40 %) liegt. Wenn die Lösungsmittelmenge, die mit Hilfe des Wirkstoffgehalts in der Charge des Zusatzes (CH-1020) berechnet wurde, bei über 40 % liegt, behalten Sie das ursprüngliche Verhältnis (35 %) bei; andernfalls verwenden Sie den berechneten Wert. Dadurch wird die Einhaltung des richtigen Verhältnisses zwischen Lösungsmittel und Farbe sichergestellt.

8 © SAP 2008 / Seite 8 Ablaufdiagramm Produktionsplaner Strategischer Planer Fertigungsbereichsspezialist Geplante Produktions- mengen eingeben Dispositions- lauf Bedarfs-/Bestandsliste auswerten Kapazität s- überlastu ng Sammelum- setzung von Planaufträgen Dispositions- lauf Bedarfs-/Bestandsliste auswerten Kapazität s- überlastu ng Umgesetzte Prozessaufträge ändern Fertigung nach Plan ausführen Beendigung eines Laufs bestätigen- endgültige Bestätigung Reinigun g erforderli ch Fertigung für Farblauf mit der gleichen Farbe ausführen nach Plan Reiniguns- /Umstellungsauftrag anlegen Reinigungs- /Umstellungs- aktivitäten durchführen Fertigung für Farblauf mit neuer Farbe ausführen nach Plan Ja Nein Ja Nein Ja Nein

9 © SAP 2008 / Seite 9 Legende SymbolBeschreibungVerwendungs- hinweise Band: Kennzeichnet eine Benutzerrolle, wie z. B. Rechnungsprüfer oder Vertriebsbeauftragter. Dieses Band kann statt einer bestimmten Rolle auch eine Organisationseinheit oder eine Gruppe kennzeichnen. Die anderen Ablaufsymbole in dieser Tabelle befinden sich in diesen Zeilen. Ihnen stehen genügend Zeilen für alle Rollen im Szenario zur Verfügung. Das Rollenband enthält die für diese Rolle üblichen Aufgaben. Externe Ereignisse: Enthält Ereignisse, die das Szenario starten bzw. beenden oder den Ablauf der Ereignisse im Szenario beeinflussen. Ablauflinie (durchgehend): Diese Linie kennzeichnet die normale Abfolge der Schritte und die Richtung des Ablaufs im Szenario. Ablauflinie (gestrichelt): Diese Linie zeigt den Ablauf seltener oder bedingter Aufgaben in einem Szenario an. Die Linie kann auch auf mit dem Ablauf verbundene Dokumente verweisen. Verbindet zwei Aufgaben in einem Szenario- ablauf oder einem Ereignis, das keinen Schritt darstellt. Geschäftsaktivität/-ereignis: Kennzeichnet eine Aktion, die entweder in das Szenario hinein oder aus dem Szenario hinaus führt oder einen externen Prozess, der sich während des Szenarios ereignet. Entspricht keinem Aufgabenschritt im Dokument. Einheitenprozess: Kennzeichnet eine Aufgabe, die in dem Szenario Schritt für Schritt behandelt wird. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Prozessreferenz: Wenn das Szenario insgesamt auf ein anderes Szenario verweist, geben Sie hier die Nummer und den Namen dieses Szenarios an. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Teilprozessreferenz: Wenn das Szenario teilweise auf ein anderes Szenario verweist, geben Sie hier die Nummer, den Namen und die Schrittnummer dieses Szenarios an. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Prozessentscheidung: Kennzeichnet einen Entscheidungs-/Verzweigungspunkt, an dem der Anwender eine Wahl treffen muss. Linien stellen unterschiedliche Wahlmöglichkeiten dar, die von den verschiedenen Eckpunkten des Rhombus ausgehen. Entspricht i. d. R. keinem Aufga- benschritt im Dokument; steht für eine Wahl, die nach der Durch- führung eines Schrittes getrof- fen werden muss. SymbolBeschreibungVerwendungshinweise Zum nächsten/vom letzten Diagramm: Führt zur nächsten/vorherigen Seite des Diagramms. Ablaufdiagramm wird auf der nächsten/vorherigen Seite fortgeführt. Papierausdruck/Dokument: Kennzeichnet ein gedrucktes Dokument, einen gedruckten Bericht oder ein gedrucktes Formular. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Finanzielle Istdaten: Kennzeichnet einen Finanzbuchungsbeleg. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Budgetplanung: Kennzeichnet einen Budgetplanungsbeleg. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Manueller Prozess: Stellt eine Aufgabe dar, die manuell durchgeführt wird. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um eine Aufgabe darzustellen, die manuell ausgeführt wird und den Prozessablauf beeinflusst, wie z. B. das Entladen eines LKW im Lager. Bestehende Version/Daten: Dieser Block stellt Daten dar, die durch einen externen Prozess eingespeist werden. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; stattdessen bildet diese Form Daten ab, die aus einer externen Quelle stammen; dieser Schritt enthält keine eingehenden Ablauflinien. Systementscheidung Pass/Fail: Dieser Block stellt eine automatische, durch die Software getroffene Entscheidung dar. Entspricht keinem Aufgaben- schritt im Dokument; wird stattdessen verwendet, um eine automatische Systement- scheidung darzustellen, die getroffen wird, nachdem ein Schritt ausgeführt wurde. SAP- extern Geschäfts- aktivität/ -ereignis Einheiten- prozess Prozess- referenz Teil- prozess- referenz Prozes s- entsch ei-dung Diagramm- verbindung Papierausdruck/ Dokument Finanzielle Istdaten Budgetplanung Manuell er Prozess Bestehend e Version/ Daten System - entsch ei- dung: Pass/F ail

10 © SAP 2008 / Seite 10 © Copyright 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die von SAP AG oder deren Vertriebsfirmen angebotenen Softwareprodukte können Softwarekomponenten auch anderer Softwarehersteller enthalten. Microsoft, Windows, Excel, Outlook und PowerPoint sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation. IBM, DB2, DB2 Universal Database, OS/2, Parallel Sysplex, MVS/ESA, AIX, S/390, AS/400, OS/390, OS/400, iSeries, pSeries, xSeries, zSeries, System i, System i5, System p, System p5, System x, System z, System z9, z/OS, AFP, Intelligent Miner, WebSphere, Netfinity, Tivoli, Informix, i5/OS, POWER, POWER5, POWER5+, OpenPower und PowerPC sind Marken oder eingetragene Marken der IBM Corporation. Adobe, das Adobe Logo, Acrobat, PostScript und Reader sind Marken oder eingetragene Marken von Adobe Systems Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. Oracle ist eine eingetragene Marke der Oracle Corporation. UNIX, X/Open, OSF/1 und Motif sind eingetragene Marken der Open Group. Citrix, ICA, Program Neighborhood, MetaFrame, WinFrame, VideoFrame und MultiWin sind Marken oder eingetragene Marken von Citrix Systems, Inc. HTML, XML, XHTML und W3C sind Marken oder eingetragene Marken des W3C®, World Wide Web Consortium, Massachusetts Institute of Technology. Java ist eine eingetragene Marke von Sun Microsystems, Inc. JavaScript ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc., verwendet unter der Lizenz der von Netscape entwickelten und implementierten Technologie. SAP, R/3, xApps, xApp, SAP NetWeaver, Duet, PartnerEdge, ByDesign, SAP Business ByDesign und weitere im Text erwähnte SAP-Produkte und -Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und anderen Ländern weltweit. Alle anderen Namen von Produkten und Dienstleistungen sind Marken der jeweiligen Firmen. Die Angaben im Text sind unverbindlich und dienen lediglich zu Informationszwecken. Produkte können länderspezifische Unterschiede aufweisen. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die vorliegenden Angaben werden von SAP AG und ihren Konzernunternehmen (SAP- Konzern) bereitgestellt und dienen ausschließlich Informationszwecken. Der SAP-Konzern übernimmt keinerlei Haftung oder Garantie für Fehler oder Unvollständigkeiten in dieser Publikation. Der SAP-Konzern steht lediglich für Produkte und Dienstleistungen nach der Maßgabe ein, die in der Vereinbarung über die jeweiligen Produkte und Dienstleistungen ausdrücklich geregelt ist. Aus den in dieser Publikation enthaltenen Informationen ergibt sich keine weiterführende Haftung. Copyright 2008 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten


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