Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

WILLKOMMEN NEURALTHERAPIE 2. TEIL WIEN / VMU Andreas Zohmann / Markus Kasper.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "WILLKOMMEN NEURALTHERAPIE 2. TEIL WIEN / VMU Andreas Zohmann / Markus Kasper."—  Präsentation transkript:

1 WILLKOMMEN NEURALTHERAPIE 2. TEIL WIEN / VMU Andreas Zohmann / Markus Kasper

2 Schon bekannt:

3

4 Sakroiliakalgelenk

5

6 Ankylosierung SIG

7 UNTERSUCHUNGSGANG BILDGEBENDE DIAGNOSTIK SCHÄTZE DIE KLEINEN VERÄNDERUNGEN SCHÄTZE DIE KLEINEN VERÄNDERUNGEN

8 das sieht auch ein Blinder das sieht auch ein Blinder Beginnende Schalenbildung Ggr. Stufe

9 U. S. W und das auch...und das auch

10 Frühdiagnostik der HD INDIKATIONEN spez. 1. Ortolani-Test (palpatorisch) 1. ab der 8. – 9. Lebenswoche 2. zwischen dem 4. Und 8. Lebensmonat 2. Radiologische Frühdiagnostik Frühdiagnostik (nach Köppel) (nach Köppel) LeWo LeWo 1. Primär azetabuläre bzw. ossäre Dsyplasie 2. Primäre Weichteil- bzw. ligamentäre Dyspasie 3. Kombinierte HD

11 Os coxae quartum (OCQ) - physiologisch OCQ – T-förmiger Pfannendachkern

12 Os coxae quartum (OCQ) - pathologisch hypoplastisch aplastisch

13 hgr.mgr.ggr. Bei Aplasie (fehlt gänzlich) Bei Hypoplasie (fehlt teilweise) Frühdiagnostik nach E. Köppel (1991) Grade der Pfannendachveränderungen INDIKATIONEN spez.

14 RÖ-Bilder zur Frühdiagnostik der HD 24 Wochen – DSH

15 RÖ-Bilder zur Frühdiagnostik der HD 24 Wochen – Labrador

16 Störfeldsuche Segmentregel Quadrantenregel Seitenregel Generalisation

17 Häufige Störfelder (nach Häufigkeit beim Tier) Gyn- (Andro-) Bereich Analbeutel Narben Wirbelsäule (Blockierungen) Ohren Nasopharynx Luftsack Zahn-Kieferbereich

18 Neuraltherapie n.Huneke Dres. Ferdinand u. Walter Huneke

19 Neuraltherapie - Keine Angst vor tieferen Techniken, wenn beachtet wird: Anatomische Kenntnis Desinfektion vor jeder Technik, die tiefer als intrakutane Quaddelung Aspiration (2 Ebenen) Dosierung neuraltherapeutisch

20 Was will ich? Anregung, Stimulation, Tonisierung: Procain Beruhigung, Dämpfung, Detonisierung: Lidocain

21 Das Lokalanästhetikum (ob Procain oder Lidocain): 1 % ig Ohne Vasokonstriktor

22 Neuraltherapie – der Stufenplan Lokalbehandlung (locus dolendi, Da wo´s – Methode) Segmentbehandlung Neurale Techniken (Ganglien, Plexus, Grenzstrang) (intravenös systemische Behandlung) Störfeldbehandlung

23 Wie oft? 3-4 mal Abstand von 2-3 Tagen Schmerzpatient täglich (Schmerzgedächtnis!) Dann nach Beschwerdebild – Abstände zwischen dem Wiederauftauchen der Symptome (in abgeschwächter Form!) sollten immer größer werden

24 Verachtet mir die Quaddel nicht Streng intrakutan 0,2 - 0,4 ml Ödem der Epidermis (Jaksch & Glawischnig) Gate-control (Melzack & Wall) Artefizielle Piloarrektion

25 Nahezu ausschließliche Lokalbehandlung gelegentlich legitim nur bei: Insertionstendopathien Myogelosen Narben

26 3 Tipps auf den Weg zur perfekten Quaddel Nadelschliff nach oben (a) 5 ml-Spritze (exzentrischer Konus zur Haut) (b) Dadurch Skalierung oben (c)

27 Pathogenese der Insertionstendopathie

28 Schultergelenk – Symptomatik, Pathologie, Therapie

29 Ellbogen

30 Infraspinatuskontraktur

31 Karpalgelenk

32

33 Hüftgelenk

34 Myotendinosen Glutäenansatz

35 Kniegelenk

36 Prinzipien der Segmentbehandlung im Rückenbereich Behandlung lokaler Schmerz(trigger)punkte Mediane Quaddelungen sowie präperiostale Infiltrationen an die Procc. spinosi Paramediane Quaddelungen über sowie intramuskuläre bis präperiostale Infiltrationen an die Procc. transversi

37 Segmenttherapie bei Rückenproblemen

38 Prinzipien der Segmentbehandlung im Bereich der Extremitäten Zirkuläre Umquaddelung an der größten Gelenkszirkumferenz Dasselbe über den proximal und distal benachbarten Gelenken Quaddelung und i.m. Infiltration von Schmerz(trigger)punkten Infiltration (soweit möglich) von Muskelursprung und – ansatz (Sehnenspindelorgane) sowie des Muskelbauches (Muskelspindelorgan)

39

40 Bewährte Akupunkturpunkte mit einfacher (logischer) Lokalisation und Indikation Lenkergefäß: LG 01,02,02-01, 03, 06,12,16,20,26 Blasenmeridian: BL 01,10, Shu-Punkte, 40,60 Magenmeridian: MA 01,18,31,32,36 Gallenblasenmeridian: GB 01,29,30,31,34 Milz-Pankreasmeridian: MP 06 Dickdarmmeridian: DI 04,10,11 Dreifacher Erwärmer: 3E 05,10,12,21,22 Pericardmeridian: PC 03 Dünndarmmeridian: DÜ 09 Lebermeridian: LE 03

41 Blockade einzelner Nervenstränge (z.B. N.infraorbitalis, N. mentalis)

42 Diagnostische Leitungsanästhesie = Neuraltherapie !!!

43 Epiduralanalgesie

44 Die pelvinen Plexus (Sympathisch/parasympathische Mischgeflechte) Parasakralanästhesie n. Poser (Einstich bei LG 01) – (1) Parazervikalblockade n. Zohmann (Übergang oberes/mittleres Drittel einer Verbindungslinie zw. Anus u. Sitzbeinhöcker) – (2) Parazervikalblockade n. Arbeiter (mediodorsal der Sitzbeinhöcker) – (3)

45 Parasakralanästhesie n. Poser (1) Bemessung der Nadellänge: Perineum bis Proc. spin. S1 Medianes Vorführen bis Kontakt Promontorium – Etwa 15-20° nach kraniolateral beidseits Zielort: Pl. rectalis caudalis

46 Parazervikalblockade beim Hund n. Zohmann (2,a) n. Arbeiter (3,b) Bemessung der Nadellänge: Perineum bis horizontaler Schnitt mit Apertura pelvis cranialis Zielort: n. Zohmann – Pl. uterovaginalis (a) n. Arbeiter – Pl. vesicalis (b)

47 Parazervikalblockade

48

49 Parazervikalblockade beim Rind n. Kothbauer Führungshand vaginal bis Portio Nadel dem Arm entlang führen und Einstich im Fornix bei 4 u. 8 Uhr Pro Seite 10 ml Lido Nadel 50 cm Länge mit etwas kürzerem Kunststoffschutz

50 Chronische Störungen im Versorgungsbereich des Plexus uterovaginalis Parazervikaler Block des Plexus n. Kothbauer

51 Blockade des lumbalen Grenzstranges beim Hund Direkte Methoden n. Dietz (a) n.Braemer (b) n. Zohmann, Kasper, Ganzberger (u. re.) Indirekte Methode n. Mink

52 Blockade des lumbalen Grenzstranges beim Pferd

53 Blockade des Ganglion stellatum beim Hund Direkte Methode n. Dietz (Hund muss sitzen!) Indirekte Methode n. Frank, Reischauer (Hund muss stehen!)

54 Narbeninfitration

55 Wirbelblockierungen (Palmer, Still, Mackenzie, Giniaux)

56 Störfeld Gynäkologischer/Andrologischer Bereich - HuGO

57 Störfeld Narbe

58 Störfelder im Bereich der Kopföffnungen

59 ZMK+Obere Halsgegend (Tonsillen)

60 Zahn-Kiefer-Bereich, NNH, Luftsack

61 Somatotop ZMK

62 Das erweiterte Störfeld – exogene Faktoren

63

64

65

66

67

68

69

70

71

72

73

74

75

76

77

78 Nicht deshalb, weil die Dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht, sondern weil wir sie nicht wagen, sind sie schwierig. Anonymus


Herunterladen ppt "WILLKOMMEN NEURALTHERAPIE 2. TEIL WIEN / VMU Andreas Zohmann / Markus Kasper."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen