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GV 11.5.07 Bericht Spiko Allgemeines Clubmeisterschaft 2006/2007 3. Laufner Curlingmeister Internes Clubturnier vom 11. März 2007 Basler Curlingmeisterschaft.

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1 GV Bericht Spiko Allgemeines Clubmeisterschaft 2006/ Laufner Curlingmeister Internes Clubturnier vom 11. März 2007 Basler Curlingmeisterschaft 3. Liga 1. Laufen Trophy vom 21./ Externe Turniere Plauschcurlings Fazit

2 Allgemeines Meines Wissens unfallfreie Saison mit viel Betrieb, die wie immer schnell vorbei war Kein VHS-Kurs, wenige Plauschcurlings 2x Instruktion mit Stephi Schaub Über den Erwartungen liegende Eisprä- senz der Aktivmitglieder – bravo! Wertvoller 5. Rink; Eisqualität – das vermutlich nicht besser lösbare Problem 2-3 Neumitglieder; weiteres Wachstum?

3 Clubmeisterschaft 1 Einmal mehr Rückgrat des Vereinsle- bens: Betrieb an 11 Mittwochabenden Erstmals System mit Round Robin und dann Finalspielen (nicht Page-System) Aber nur 9 resp. 10 Spiele für jedes Team - ist das nicht zu wenig? Leider frühes Forfait von Team Steiner Faire Spiele - spirit of curling m. E. massiv verbessert

4 Clubmeisterschaft 2 Über weite Strecken Zweikampf Team Mamie gegen Team Balmer Team Bieli verpasst Finalrunde ganz knapp: nach 7 Runden entscheidet 1 End gegen das Damenteam (Pech) und für das Team Franz Team Tschäni (etwas Verletzungspech) und Team Imark enttäuschend Fazit: gelungener Systemwechsel

5 Clubmeisterschaft 3 Schlussrangliste Punkte Ends Steine 1Mamie / Christian Mamie Balmer / Franz Balmer Konrad / Stephan Konrad Franz / Bruno Franz Imark / Hansruedi Imark Tschäni / Hans Tschäni Bieli / Vroni Bieli83051

6 Clubmeisterschaft 4 Runde PESPES BalmerBieli FranzImark KonradMamie SteinerTschäni Runde PESPES MamieTschäni KonradSteiner BieliImark BalmerFranz

7 Clubmeisterschaft 5 Runde 322./ PESPES BalmerImark MamieSteiner BieliFranz KonradTschäni Runde PESPES BalmerKonrad BieliMamie FranzSteiner ImarkTschäni045246

8 Clubmeisterschaft 6 Runde /3.1.07PESPES BieliKonrad BalmerMamie FranzTschäni ImarkSteiner Runde PESPES FranzKonrad BieliTschäni BalmerSteiner ImarkMamie147147

9 Clubmeisterschaft 7 Runde 717./ PESPES BalmerTschäni BieliSteiner FranzMamie ImarkKonrad035258

10 Clubmeisterschaft 8 Zwischenrangliste Punkte Ends Steine 1Mamie / Christian Mamie Balmer / Franz Balmer Konrad / Stephan Konrad Franz / Bruno Franz Bieli / Vroni Bieli Tschäni / Hans Tschäni Imark / Hansruedi Imark jun Steiner / Urs Fleury000

11 Clubmeisterschaft 9 Runde PESPES MamieFranz BalmerKonrad TschäniImark Runde PESPES MamieKonrad BieliImark BalmerFranz Runde PESPES BieliTschäni MamieBalmer KonradFranz149149

12 3. Curlingmeister 1 3. Laufner Curlingmeister als Wettbewerb für Einzelspieler in 2 Runden 13. Dezember 2006: 4 Steine Takeout 14. März 2007: 4 Steine Draw Immerhin noch Teilnahme von rund 20 Aktivmitgliedern – Dank des Spiko Nach der Takeout Runde Zweikampf Imark Yeong He – Häfeli Rolf Doch klarer Sieger mit grossem Vor- sprung: Roland Weyl – wie letztes Jahr

13 3. Curlingmeister 2 Name und Vorname Total 1.Roland Weyl Heinz Meister Hansruedi Imark jun Yeong He Imark Christian Mamie Peter Spies Daniel Dietler Dieter Berger Steine 1-4=Take Out; Steine 5-8=Draw

14 3. Curlingmeister 3 Name und Vorname Total 9. Rolf Haefeli Christoph Borer Hanny Mamie Bruno Franz Heiner Bieli Werner Hediger Ursula Gygax Franz Balmer Steine 1-4=Take Out; Steine 5-8=Draw

15 3. Curlingmeister 4 Name und Vorname Total 17. Vroni Bieli Katrin Mamie Hansruedi Imark sen Steine 1-4=Take Out; Steine 5-8=Draw

16 Internes Clubturnier 1 Am 11. März 2007 mit 8 Teams - diesmal nur Laufner Teams: toll! insgesamt 20 Ends pro Team (4 Spiele) Teils einseitige Spiele, aber immer spannende Eisverhältnisse Verdienter Sieger ohne Punktverlust Team Fleury – herzliche Gratulation Traditionelle Organisation à la Gian- Piero von Lunch und Nachtessen (im Rest. Pizza Pazza) – besten Dank

17 Internes Clubturnier 2 Schlussrangliste nach 4 Spielen PESPES 1. Fleury / Urs Fleury Konrad / Stephan Konrad Imark / Hansruedi Imark jun Balmer / Franz Balmer Tschäni / Hans Tschäni Mamie / Christian Mamie Franz / Bruno Franz Bieli / Vroni Bieli08 12

18 Basler Meisterschaft 1 4 Teams an der Basler Curlingmeisterschaft in der 3. Liga mit je 9 Spielen Laufen 1 mit Christian Mamie, hätte es fast geschafft (Rang 3) – mit Abstand bestes Lauf- ner Team Laufen 2 mit Stephan Konrad, eigentlich enttäu- schend, Rang 8 mit 5 Punkten Laufen 3 mit Hans Tschäni, ebenfalls enttäu- schend, Rang 9 mit 5 Punkten Laufen 4 mit Hansruedi Imark, auch enttäu- schend, Rang 8 mit 4 Punkten Ziel 1 Team in der 2. Liga wiederum verpasst

19 Basler Meisterschaft 2 Für den CC Laufen endete die Teilnahme an der diesjährigen Basler Curlingmeisterschaft schlichtweg in einem Debakel 3 von 4 (allesamt routinierten) Teams landen auf den hintersten Plätzen der 3. Liga (zum Glück ist ein Abstieg nicht möglich!) Ein Team mit 4-6 der besten Spieler/innen des CC Laufen schafft den Aufstieg nicht Wie wäre da Remedur zu schaffen? Der Spiko ist ziemlich ratlos…

20 1. Laufen Trophy 1 Am 22./23. Oktober 2006 mit 14 Teams (kurzfristige Absagen) und Spielern aus Deutschland, Kanada, Luxemburg, der Ukraine und - der Schweiz Für jedes Team am Sa 3 Spiele in der Gruppe und am So 2 Spiele (nach Ge- samtrangliste) über je 6 Ends Apéro in der Kulturbar Bären (eng) und Bankett mit Musik im Rest. Central, am So Musikband in der Eishalle

21 1. Laufen Trophy 2 Grosse Arbeit des OK unter Präsident Hans Mamie und insbesondere verdan- kenswerter Einsatz der Inseratesammler Reibungsloser Spielbetrieb, keine Pannen, aber teils etwas enger Zeitplan Gute Eisverhältnisse, keine Reklamationen Gelungener Anlass – Wiederholung? To remember: Termin mit Arlesheimer Turnierplan checken – falls möglich

22 1. Laufen Trophy 3 Sieger Christian Mamie von CC Laufen – damit erster Turniersieg eines Laufner Teams in der Clubgeschich- te des CC Laufen Schlussrangliste PESPES 1. CC Laufen / Christian Mamie CC BIZ-Baselstab / Sämi Caderas CC Bärenfels 3 / Daniel Härdy CC Dollyhay / Kurt Weber CC White Star Devils / H.-U. Wyss CC Interlaken / Peter Scheidegger CC Albeina / Urs Lehmann Four Nations Beavers / M. Etienne5 1624

23 Externe Turniere 1 Ein paar Resultate von Laufner Teams an Turnieren (nachfolgende Angaben unvollständig und ohne Gewähr) Team Steiner an der 11. Morgenberg Trophy in Interlaken: Rang 6 von 24 (siehe nachfolgend) Team Franz und Team Konrad an der Sissach Trophy: Team Franz Rang 14 und Team Konrad Rang 12 Team Imark an der Copa Romana: Rang 53 von 76 Team Laufen 1 und Laufen 2 an der 36. Basler Trophy: Team Laufen 1 Rang 19 (knappe Niederlagen gegen Basler 1. Liga-Team und die französische Junioren-Nationalmannschaft) und Laufen 2 Rang 24 von 34 Team Fleury am 12. Tourismus-Turnier in Interlaken: Rang 8 von 24 Fazit: Ceterum censeo – immer noch ist der CCL kein Turnierclub, aber es stellen sich zunehmend ansprechende Erfolge ein. Wie lange dauert es wohl bis zu einem weiteren Turniersieg?

24 Externe Turniere 2 Von: Gianpiero Galli Gesendet: Sonntag, 29. Oktober :46 An: Tschäni Hans Betreff: 11. Morgenberg-Cup Freitag, Interlaken Pony0/3/4 CC Laufen2/4/9 Sonntag, Interlaken/Hansen2/5/12 CC Laufen0/2/3 Samstag, Uhr CC Samedan0/4/4 CC Laufen2/4/10 Rangliste nach der 2. Runde 1. Interlaken/Hansen 4. Laufen Schlussrangliste 1. Interlaken/Hansen CC Laufen Saas-Fee Samstag, Uhr Steincool/Vögtli0/3/4 Laufen2/4/6 Rangliste nach der 3. Runde 1. Interlaken/Hansen 2. CC Laufen!!! "Das war Spitze" Bis Bald Gianpiero

25 Externe Turniere Tourismus-Turnier in Interlaken Rang CC LaufenOld Ballys2 / 5 / 90 / 3 / 42 Interlaken 2CC Laufen1 / 4 / 6 5 CC LaufenBurgdorf0 / 5 / 52 / 3 / 610 CC MorgesCC Laufen0 / 3 / 42 / 5 / 86 CC LaufenCC Langnau0 / 3 / 32 / 5 / 88

26 Plauschcurlings Am 7. Februar 2007 über 30 Personen von Hansruedi Imark sen. und Peter Spies in der Eishalle Am 9. Februar Personen der Verwaltung Kantonsspital Bruderholz; Dank an Franz Balmer und Bruno Franz Plauschcurlings trotzdem ohne jegliche Priorität Kein taugliches Mittel zur Mitglieder- werbung

27 Fazit 1 Eine gute, lebendige, wie immer kurze Saison Aktivmitglieder des CC Laufen zwar teilweise mit Ambitionen, aber noch ohne durchschla- gende Erfolge Keinerlei Anstrengungen im Nachwuchsbe- reich Damit CC Laufen weiterhin reiner Plauschclub Frei nach dem Motto: Curling is fun Dank an alle, vor allem an Rinkeinleger, Steinputzer und Steinheraustrager

28 Fazit 2 The spirit of curlingWELT Curling is a game of skill and of traditions. A shot well executed is a delight to see and so, too, it is a fine thing to observe the time- honoured traditions of curling being applied in the true spirit of the game. Curlers play to win but never to humble their opponents. A true curler would prefer to lose rather than win unfairly. A good curler never attempts to distract an opponent or otherwise prevent him from playing his best. No curler ever deliberately breaks a rule of the game or any of its traditions. But, if he should do so inadvertently and be aware of it, he is the first to divulge the breach. While the main object of the game of curling is to determine the relative skill of the players, the spirit of the game demands good sportsmanship, kindly feeling and honourable conduct. This spirit should influence both the interpretation and application of the rules of the game and also the conduct of all participants on and off the Ice.

29 Fazit 3 Spirit of CurlingSCHWEIZ Curling ist nicht nur Sport allein, sondern Curling ist ein Sport, zu dem eine bestimmte geistige Haltung gehört. Gleichwertig neben den sportlichen Voraussetzungen, wie Können und Geschicklichkeit, sind Fairness und ein freundschaftliches Auftreten. Curling ist ein Spiel mit Tradition. Einen meisterhaft gespielten Stein zu verfolgen, bedeutet eine Augenweide; noch schöner ist jedoch die Beachtung und Wahrung der jahrhunderte- alten Überlieferungen, in welchen der wahre Geist des Curlings zu finden ist. Curling wird gespielt, um zu gewinnen, aber nie um einen Gegner zu erniedrigen. Ein echter Curler zieht eine Niederlage einem unfairen Sieg vor! Ein guter Curler versucht nie, seinen Gegner zu stören oder ihn auf eine andere Art davon abzuhalten, sein Bestes zu geben. Kein Curler bricht vorsätzlich eine Spielregel oder eine der vielen geschriebenen oder ungeschriebenen Überlieferungen. Falls er es unabsichtlich tut und sich dessen bewusst wird, ist er der Erste, der den Fehler zugibt. Während Curling darin besteht, sich im Spiel gegenseitig mit Geschicklichkeit und Können zu messen, verlangt der im Spiel innewohnende Geist von jedem einzelnen sportliche Fairness sowie freundschaftliches und ehrenhaftes Benehmen. Dieser "Spirit of Curling" soll sowohl für die Auslegung und Anwendung der Spielregeln, als auch für das Verhalten auf und ausserhalb des Eises massgebend sein.

30 Fazit 4 Danke – auch in meiner 5. Saison als Spiko hat es Spass gemacht! Aber sollte nicht langsam aber sicher jemand andere/r mit neuen Ideen und mehr Elan diese Funktion übernehmen? Hans Tschäni


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