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G ottes H and Wie ein D IAMANT in G ottes H and T ag D er F rauendienste Juni 2010 verfasst by Denise Lopes Generalkonferenz Abteilung Frauendienste.

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Präsentation zum Thema: "G ottes H and Wie ein D IAMANT in G ottes H and T ag D er F rauendienste Juni 2010 verfasst by Denise Lopes Generalkonferenz Abteilung Frauendienste."—  Präsentation transkript:

1 G ottes H and Wie ein D IAMANT in G ottes H and T ag D er F rauendienste Juni 2010 verfasst by Denise Lopes Generalkonferenz Abteilung Frauendienste

2 Eine Frau gewinnt Ansehen durch ein liebenswürdiges Wesen; andere werden durch Gewalt reich und berühmt. Sprüche 11,16 (HfA)

3 Glücklich sind, die Frieden stiften, denn Gott wird sie seine Kinder nennen. Matthäus 5,9 (HfA)

4 Heute werden wir eine Geschichte von einem Diamanten und einem ungeschliffenen Stein genau betrachten – es geht um einen Diamanten, der es Gott erlaubte, ihn zu schleifen und einen ungeschliffenen Stein, der die Möglichkeit, geschliffen zu werden, nicht ergriff.

5 Welche Charaktere kommen in dieser Geschichte vor? In Maon lebte ein Mann namens Nabal, ein Nachkomme Kalebs. Er war sehr reich: Ihm gehörten Schafe und Ziegen. Seine Viehweiden lagen beim Nachbardorf Karmel. Er hatte eine Frau namens Abigajil, die sehr schön und klug war. Nabal aber war grob und niederträchtig. 1 Samuel 25, 2-3 (HfA)

6 Im weiteren Verlauf der Geschichte erfahren wir, dass die äußere Schönheit Abigajils von ihrer inneren Schönheit noch überstrahlt wurde. Die Vorzüge ihres Charakters leuchteten wie ein geschliffener Diamant, wodurch Abigajil mehr respektiert und geehrt wurde als ihr Ehemann mit all seinem materiellen Reichtum.

7 Der Kontext Samuel, der große Prophet Israels, war erst vor kurzem gestorben. Die Nation spürte den Verlust dessen, der das Volk ermutigt hatte. Auch David litt unter diesem Verlust. Er nutzte die Zeit, in der der König mit der Beer- digung Samuels beschäftigt war und die Trauerzeit einhielt, um zu einem sichereren Versteck in die Wüste Maon zu fliehen.

8 Tag und Nacht umgaben sie uns wie eine schützende Mauer, solange wir unsere Herden in ihrer Nähe hüteten. 1. Samuel 25,16 (HfA)

9 In 1. Samuel 25,10.11 lesen wir: Nabal schimpfte: Was ist das für einer, dieser David, der Sohn Isais? Heutzutage gibt es haufenweise solche davongelaufenen Sklaven! Und da sollte ich Essen und Trinken und sogar das Fleisch meiner Schafe, die ich für die Scherer geschlachtet habe, solchen dahergelaufenen Landstreichern geben? Ich weiß ja nicht einmal, woher sie kommen! (HfA)

10 Ich allein bin schuld, mein Herr. Bitte lass deine Dienerin reden, und hör, was ich dir sagen will! (HfA) In Vers 28 fährt sie fort: Vergib uns, dass wir dich so schlecht behandelt haben. Gewiss wird der Herr deine königliche Familie nie aussterben lassen, denn du kämpfst gegen die Feinde Gottes. Er bewahre dich dein Leben lang vor großen Fehlern. (HfA)

11 Auf diese Weise hat es Abigajil geschafft, eine unberechenbare Situation zu entschärfen und Friede und Versöhnung wiederherzustellen. Auf diese Weise hat es Abigajil geschafft, eine unberechenbare Situation zu entschärfen und Friede und Versöhnung wiederherzustellen. Ihre klugen und demütigen Worte besänftigten wütende Gefühle und verhinderten Blutvergießen; ihre Geschenke zeigten ihre Freundlichkeit. Folgende Geschenke brachte sie mit: Ihre klugen und demütigen Worte besänftigten wütende Gefühle und verhinderten Blutvergießen; ihre Geschenke zeigten ihre Freundlichkeit. Folgende Geschenke brachte sie mit:

12 200 Brote: dies war in Palästina ein Hauptgericht, üblicherweise mit Käse oder Oliven gefüllt. 2 Schläuche Wein: dies war Traubensaft, der fermentiert als Desinfektionsmittel und Medikament verwendet werden konnte und so sehr nützlich für David und seine Soldaten war.

13 5 zubereitete Schafe: Hammelfleisch zum Braten, auch ein Hauptgericht. 5 Sack geröstetes Korn: dies konnte jederzeit verzehrt werden; die Soldaten konnten es als Zwischenmahlzeit während der Arbeit verwenden. 100 Rosinenkuchen und 200 Feigenkuchen: dies war die Nachspeise, die nicht nur bequem auf die Reise mitzunehmen war, sondern auch ein guter Energiespender.

14 Die innere Schönheit und Weisheit Abigajils, deren Charakter wie ein schön geschliffener Diamant war, wurde belohnt und sie wurde zum Segen für den neuen König Israels. Sie wurde mit der Freude gesegnet, ihm seinen ersten Sohn zu schenken.

15 Lehren und Anwendung Aus der Geschichte dieser Frau können wir lernen, welchen Wert Entschlusskraft, Diskretion, das Setzen von Prioritäten, Entschiedenheit und Weisheit haben. Und wir können uns selbst fragen: Welche Geheimnisse machten diese Frau so schön? Was machte sie zu einem glitzernden Diamanten unter lauter gewöhnlichen Steinen?

16 Geheimnis #1: Beziehung zu Gott Durch persönliche Beziehung und Gemeinschaft mit Gott erwirbt man Urteilsvermögen und Weisheit, die für den Umgang mit einem nichtchristlichen Ehepartner oder anderen Nichtchristen nötig ist. Durch eine persönliche Beziehung zu Gott kann man Freude erfahren, auch wenn die Umstände hoffnungslos erscheinen. Ein persönliche Beziehung zu Gott lässt uns bedingungslose Liebe erfahren. In einer persönlichen Beziehung zu Gott lernen wir, uns auf ihn zu verlassen. Dies ist unsere Quelle der Weisheit – die Weisheit, die sich durch Abigajils Leben zog.

17 In Neh. 8,10 werden wir erinnert: Lasst den Mut nicht sinken, denn die Freude am Herrn gibt euch Kraft! (HfA)

18 Geheimnis #2: Ein besonnener, friedfertiger Geist Jesus versichert uns: Glücklich sind, die Frieden stiften. Matt. 5,9

19 Ellen White sagt dazu in Patriarchen und Propheten, S. 648: Gäbe es doch recht viele solcher Frauen wie diese Israelitin, die Zorn besänftigen, voreilige Entschlüsse verhindern und mit klugen, beruhigenden Worten großes Unheil verhüten!

20 Geheimnis #3: Beständigkeit und Treue In Lukas 16,10 lesen wir: Wer im Kleinen ehrlich ist, wird es auch im Großen sein. (HfA)

21 Wenn wir das Vertrauen anderer Menschen gewinnen wollen, damit sie auch an die Erlösung glauben, müssen wir beständig sein. Unsere Taten sollten unseren Glauben und unsere Worte widerspiegeln.

22 Geheimnis #4: Freundlichkeit und Gastfreundschaft In Kolosser 3,12 lesen wir: Da Gott euch erwählt hat, zu seinen Heiligen und Geliebten zu gehören, seid voll Mitleid und Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftheit und Geduld. (NL)

23 In Patriarchen und Propheten, S. 648, lesen wir: Wie der Duft einer Blume war Abigajils Gottesfurcht [oder Freundlichkeit] ganz unbewusst aus ihrem gesamten Verhalten zu spüren. In ihr wohnte der Geist des Sohnes Gottes. Ihre Rede war mit Anmut gewürzt, voller Güte und Friedfertigkeit und strahlte himmlischen Einfluss aus.

24 Geheimnis #5: Bescheidenheit und Besonnenheit Es gibt eine Zeit zum Stillesein und eine Zeit zum Sprechen. Prediger 3,7 (HfA)

25 Bescheidenheit hat die Macht, Argumente zu entwaffnen; Besonnenheit hat die Macht, Um- stände zu verändern. Aus Bescheidenheit wächst Vergebung, und Besonnenheit erzeugt Ver- änderung. Bescheidenheit erweckt Liebe, Besonnenheit erweckt Respekt. Abigajils Bescheidenheit und Besonnenheit entwaffneten David, retteten ihr Heim, erweckten bei allen Beteiligten Respekt und wurden von Gott belohnt.

26 Geheimnis #6: Wissen um die Aufgabe Wie Abigajil haben wir alle eine Aufgabe. Unsere Umstände, in denen wir leben, dürfen uns nicht davon anhalten; wir müssen unsere Aufgabe erfüllen. Die Fähigkeiten werden uns in dem Maß geschenkt, in dem wir näher zu Gott kommen und aktiv werden.

27 Abigajils größtes Schönheitsgeheimnis lag darin, sich selbst in die Hände des größten Diamantenschleifers zu begeben und ihm zu erlauben, sie zu formen. Abigajil hätte ein Rohdiamant sein können, doch sie erlaubte es, dass sie von ihrem Schöpfer sorgfältig geschliffen, von Unreinheiten befreit und wunderschön gemacht wurde.

28 Verwandlung kann nicht ohne Übergabe erfolgen. Kein Stein wird geschliffen und zum Leuchten gebracht ohne dass er durch die Hände des Meister-Diamantenschleifers geht, der ihn reinigt und poliert.

29 Ich wünsche uns, dass wir täglich in unserer Beziehung zu Gott wachsen, dass wir danach streben, sanft und friedfertig zu werden. Ich wünsche uns, dass wir beständig und treu in unseren Worten und Taten sind, dass wir Freundlichkeit und Gastfreundschaft praktizieren. Ich wünsche uns, dass wir bescheiden und besonnen leben und das vollbringen, wozu Gott uns berufen hat.

30 Wir beten dafür, dass uns der Heilige Geist hilft, wie Diamanten in der Hand des Meisterjuweliers zu sein und dass er uns freudig sehen lässt, was Gott in uns vollbringen kann – für uns, durch uns und durch seine Gemeinde.


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