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Anker in der Zeit1/5 1. Es gibt bedingungslose Liebe, die alles trägt und nie vergeht, und unerschütterliche Hoffnung, die jeden Test der Zeit besteht.

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2 Anker in der Zeit1/5 1. Es gibt bedingungslose Liebe, die alles trägt und nie vergeht, und unerschütterliche Hoffnung, die jeden Test der Zeit besteht. Es gibt ein Licht, das uns den Weg weißt, auch wenn wir jetzt nicht alles sehn. Es gibt Gewissheit unseres Glaubens, auch wenn wir manches nicht verstehn.

3 Anker in der Zeit2/5 2. Es gibt Versöhnung selbst für Feinde und echten Frieden nach dem Streit. Vergebung für die schlimmsten Sünden, ein neuer Anfang jederzeit. Es gibt ein ewges Reich des Friedens, in unserer Mitte lebt es schon: Ein Stück vom Himmel hier auf Erden, in Jesus Christus, Gottes Sohn.

4 Anker in der Zeit 3/5 R: Er ist das Zentrum der Geschichte, er ist der Anker in der Zeit. Er ist der Ursprung allen Lebens und unser Ziel in Ewigkeit, und unser Ziel in Ewigkeit.

5 Anker in der Zeit4/5 3. Es gibt die wunderbare Heilung, die letzte Rettung in der Not. Und es gibt Trost in Schmerz und Leiden, ewiges Leben nach dem Tod. Es gibt Gerechtigkeit für alle, für unsre Treue ewgen Lohn. Es gibt ein Hochzeitsmahl für immer mit Jesus Christus, Gottes Sohn.

6 Anker in der Zeit 5/5 R: Er ist das Zentrum der Geschichte, er ist der Anker in der Zeit. Er ist der Ursprung allen Lebens und unser Ziel in Ewigkeit, und unser Ziel in Ewigkeit. T&M: Albert Frey T&M: Albert Frey

7 Gott zeigt mir den Weg1/1 Gott zeigt mir den Weg, wenn ich keinen Ausweg seh. Bei ihm ist alles gut geplant, besser als ich je geahnt. Gott zeigt mir den Weg, wenn ich nur ganz mit ihm geh und meine Sorgen auf ihn leg, zeigt er mir den Weg. Gott zeigt mir den Weg.

8 Prägende Persönlichkeiten III. Friedrich von Bodelschwingh ( )

9 Geburt 6.März 1831 Die Mutter: Charlotte v. Bodelschwingh, geb. v. Diest Der Vater: Ernst v. Bodelschwingh

10 Von Bodelschwingh 1855 Marktplatz mit Kirche in Bublitz um 1910

11 : Hügelkirche in Paris.

12 Hochzeitsfoto von Friedrich und Ida von Bodelschwingh (1861)

13 : Pfarrhaus in Dellwig

14 1869 Der Sohn Friedrich v. Bodelschwingh auf dem Sterbebett Der Sohn Karl v. Bodelschwingh auf dem Sterbebett

15 Patientinnen im Speisesaal von Groß-Bethel Fröhliche kleine Leute. Epilepsiekranke Jungen auf einer Postkarte aus der Anstalt Bethel Seit 1872 ist v.Bodelschwingh in Bielefeld-Bethel

16 Zionskirche um 1910 Innenraum

17 1906: Von Bodelschwingh mit der Kaiserin Auguste Viktoria bei der Eröffnung des Bet- und Speisesaals der Arbeiterkolonie Hoffnungstal (heute: Lobetal) bei Berlin Wichtige Leistungen: 1872 Gründung des Mutterhauses 1885 in Bielefeld die erste deutsche Bausparkasse für Jedermann gegründet 1903 setzt er als Abgeordneter des preußischen Landtags 1903 das Wanderarbeitsstättengesetz durch. Viele Ungewöhnliche und kreative Konzepte, um a) an Spenden zu gelangen und b) den Bedürftigen Arbeit zu verschaffen (Kleidersammlung und Briefmarkenspenden)

18 Um 1880 <-Um 1900 Um 1901-> Um 1905 bei einer Sitzung 1909 im Rollstuhl ->

19 Friedrich v. Bodelschwingh auf dem Sterbebett, Bodelschwingh-Grab Der Sohn Fritz übernimmt die Leitung von Bethel.

20 Refr. Gut, dass wir einander haben, gut, dass wir einander sehn. Sorgen, Freuden, Kräfte teilen und auf einem Wege gehn. Gut, dass wir nicht uns nur haben, dass der Kreis sich niemals schließt und dass Gott, von dem wir reden, hier in unsrer Mitte ist. 1.Keiner, der nur immer redet; keiner, der nur immer hört. Jedes Schweigen, jedes Hören, jedes Wort hat seinen Wert. Keiner widerspricht nur immer; keiner paßt sich immer an. Und wir lernen, wie man streiten und sich dennoch lieben kann. Gut, dass wir einander haben 1/3

21 Refr. Gut, dass wir einander haben, gut, dass wir einander sehn. Sorgen, Freuden, Kräfte teilen und auf einem Wege gehn. Gut, dass wir nicht uns nur haben, dass der Kreis sich niemals schließt und dass Gott, von dem wir reden, hier in unsrer Mitte ist. 2. Keiner, der nur immer jubelt; keiner der nur immer weint. Oft schon hat uns Gott in unsrer Freude, unsrem Schmerz vereint. Keiner trägt nur immer andre; keiner ist nur immer Last. Jedem wurde schon geholfen; jeder hat schon angefaßt. Gut, dass wir einander haben 2/3

22 Refr. Gut, dass wir einander haben, gut, dass wir einander sehn. Sorgen, Freuden, Kräfte teilen und auf einem Wege gehn. Gut, dass wir nicht uns nur haben, dass der Kreis sich niemals schließt und dass Gott, von dem wir reden, hier in unsrer Mitte ist. 3.Keiner ist nur immer schwach, und keiner hat für alles Kraft. Jeder kann mit Gottes Gaben das tun, was kein andrer schafft. Keiner, der noch alles braucht, und keiner, der schon alles hat. Jeder lebt von allen andern; jeder macht die andern satt. Gut, dass wir einander haben 3/3

23 Herr, wir bitten, komm 1/3 Herr, wir bitten: Komm und segne uns; lege auf uns deinen Frieden. Segnend halte Hände über uns. Rühr uns an mit deiner Kraft. 1. In die Nacht der Welt hast du uns gestellt, deine Freude auszubreiten. In der Traurigkeit, mitten in dem Leid, laß uns deine Boten sein.

24 Herr, wir bitten, komm 2/3 Herr, wir bitten: Komm und segne uns; lege auf uns deinen Frieden. Segnend halte Hände über uns. Rühr uns an mit deiner Kraft. 2. In den Streit der Welt hast du uns gestellt, deinen Frieden zu verkünden, der nur dort beginnt, wo man, wie ein Kind, deinem Wort Vertrauen schenkt.

25 Herr, wir bitten, komm 3/3 Herr, wir bitten: Komm und segne uns; lege auf uns deinen Frieden. Segnend halte Hände über uns. Rühr uns an mit deiner Kraft. 3. In das Leid der Welt hast du uns gestellt, deine Liebe zu bezeugen. Laß uns Gutes tun und nicht eher ruhn, bis wir dich im Lichte sehn. Text und Melodie: Peter Strauch (1977) 1979


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