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© IAS 2013 0 Bachelorarbeiten im Bereich E-Mobility/Innovationsmanagement Die Bachelorarbeit lässt sich folgendem Oberthema zuordnen: Akzeptanzfaktoren.

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1 © IAS Bachelorarbeiten im Bereich E-Mobility/Innovationsmanagement Die Bachelorarbeit lässt sich folgendem Oberthema zuordnen: Akzeptanzfaktoren für innovative Dienstleistungen im Bereich E-Mobility Eine kritische Literaturanalyse Die Bundesregierung möchte Deutschland als Leitanbieter für marktfähige Elektromobilität etablieren. Bis 2020 sollen eine Million Elektrofahrzeuge über deutsche Straßen rollen. Dazu müssen innovative Fahrzeug-, Energiespeicher- und Mobilitätskonzepte entwickelt und die erforderliche Infrastruktur neu aufgebaut werden. Zentrale Voraussetzung für die erfolgreiche Einführung innovativer Produkte und Dienstleistungen ist eine Angebotsgestaltung, welche den spezifischen Bedürfnissen relevanter Nutzergruppen gerecht wird. Hieraus ergibt sich die Notwendigkeit einer dezidierten Auseinandersetzung mit nutzerseitigen Bedürfnissen im Vorfeld einer Innovationseinführung am Markt. Ziel der Akzeptanzforschung ist es, den Prozess der Akzeptanzgenese zu erklären sowie darüber hinaus relevante Akzeptanzfaktoren zu identifizieren, die die Annahme bzw. Ablehnung einer Innovation am Markt beeinflussen. und Mobilitätsinfrastrukturbetreiber. Das IAS bietet in diesem sehr dynamischen Feld zeitnah Abschlussarbeiten an. Dabei sollen bisherige Akzeptanzfaktoren innovativer Dienstleistungen analysiert und weiterentwickelt werden. Das IAS sucht Kandidaten/Kandidatinnen für Bachelorarbeiten im Bereich E -Mobility/Innovationsmanagement /Akzeptanzforschung. Weitere Informationen zu der Ausschreibung bei: Lydia Todenhöfer /

2 © IAS Masterarbeiten im Bereich E-Mobility/Innovationsmanagement Die Masterarbeit lässt sich folgendem Oberthema zuordnen: Management von Dienstleistungsinnovationen für Elektromobilität Die Bundesregierung möchte Deutschland als Leitanbieter für marktfähige Elektromobilität etablieren. Bis 2020 sollen eine Million Elektrofahrzeuge über deutsche Straßen rollen. Dazu müssen innovative Fahrzeug-, Energiespeicher- und Mobilitätskonzepte entwickelt und die erforderliche Infrastruktur neu aufgebaut werden. Zentrale Voraussetzung für die erfolgreiche Einführung innovativer Produkte und Dienstleistungen ist eine Angebotsgestaltung, welche den spezifischen Bedürfnissen relevanter Nutzergruppen gerecht wird. Hieraus ergibt sich die Notwendigkeit einer dezidierten Auseinandersetzung mit nutzerseitigen Bedürfnissen im Vorfeld einer Innovationseinführung am Markt. Ziel der Akzeptanzforschung ist es, den Prozess der Akzeptanzgenese zu erklären sowie darüber hinaus relevante Akzeptanzfaktoren zu identifizieren, die die Annahme bzw. Ablehnung einer Innovation am Markt beeinflussen. und Mobilitätsinfrastrukturbetreiber. Das IAS bietet in diesem sehr dynamischen Feld zeitnah empirische Abschlussarbeiten an. Dabei werden sowohl qualitative empirischen Studien als auch experimentelle/quantitative Studien von Bedeutung sein, die mithilfe von adäquaten Analyseverfahren ausgewertet werden sollen. Das IAS sucht Kandidaten/Kandidatinnen für empirische Masterarbeiten im Bereich E -Mobility/Innovationsmanagement /Akzeptanzforschung. Weitere Informationen zu der Ausschreibung bei: Lydia Todenhöfer /


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