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Die berühmtesten Schrifsteller Lebensläufe der Schrifsteller Die kleinen Kunstmusterstücke Die WWW Linken Ende Hier finden Sie alles, was sie über die.

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Präsentation zum Thema: "Die berühmtesten Schrifsteller Lebensläufe der Schrifsteller Die kleinen Kunstmusterstücke Die WWW Linken Ende Hier finden Sie alles, was sie über die."—  Präsentation transkript:

1 Die berühmtesten Schrifsteller Lebensläufe der Schrifsteller Die kleinen Kunstmusterstücke Die WWW Linken Ende Hier finden Sie alles, was sie über die deutche Literatur wissen sollen:

2 Johann Wolfgang Goethe Heinrich Heine Franz Kafka Thomas Mann Friedrich Schiller Friedrich Wilhelm Weber

3 Johann Wolfgang Goethe Goethe wurde am in Frankfurt(Main) geboren. Er begann sein Studium der Jura 1768 in Leipzig, das er aber wegen einer schweren Krankheit unterbrach und 1771 in Straßburg fortsetzte. Auf Einladung von Herzog Carl August zog er nach Weimar, wo er ab 1776 im Staatsdienst arbeitete erste Italienreise, 1790 zweite Italienreise. Goethe starb am in Weimar Götz von Berlichingen 1774 Die Leiden des jungen Werther 1779 Iphigenie auf Tauris 1788 Egmont 1790 Torquato Tasso 1798 Herrmann und Dorothea 1795 Wilhelm Meisters Lehrjahre 1808 Faust, 1. Teil 1809 Die Wahlverwandtschaften 1833 Faust, 2. Teil

4 J.W.Goethe- Torquato Tasso Leonore. Was du mir sagst, mein Freund, versteh' ich nicht Wie du es sagst. Erkläre dich mit mir. Hat die Beleidigung des schroffen Mann's Dich so gekränkt, daß du dich selbst und uns So ganz verkennen magst? Vertraue mir. Tasso. Ich bin nicht der Beleidigte, du siehst Mich ja bestraft, weil ich beleidigt habe. Die Knoten vieler Worte lös't das Schwert Gar leicht und schnell, allein ich bin gefangen. Du weißt wohl kaum - erschrick nicht, zarte Freundinn - Du triffst den Freund in einem Kerker an. Mich züchtiget der Fürst wie einen Schüler. Ich will mit ihm nicht rechten, kann es nicht.

5 Heinrich Heine Geboren am in Düsseldorf als Sohn des jüdischen Schnittwarenhändlers Samson Heine Lyzeum Düsseldorf kaufmännischer Lehrling in Frankfurt/Main im Bankhaus seines vermögenden Onkels in Hamburg. Mit Unterstützung des Onkels Jurastudium in Bonn nach Göttingen, relegiert wegen eines Duellvergehens Studium in Berlin Reise nach Paris zum endgültigen Aufenthalt Verbot seiner Schriften in Deutschland. Heine starb am in Paris Buch der Lieder 1844 Deutschland. Ein Wintermärchen 1847 Atta Troll

6 H. Heine- Junge Leiden - Romanzen III Zwei Brüder Oben auf der Bergesspitze Liegt das Schloß in Nacht gehüllt; Doch im Tale leuchten Blitze, Helle Schwerter klirren wild. Das sind Brüder, die dort fechten Grimmen Zweikampf, wutentbrannt. Sprich, warum die Brüder rechten Mit dem Schwerte in der Hand? Gräfin Lauras Augenfunken Zündeten den Brüderstreit. Beide glühen liebestrunken Für die adlig holde Maid.

7 Franz Kafka Geboren in Prag, gestorben in Kierling bei Wien. Sohn eines wohlhabenden jüdischen Kaufmanns studierte er Germanistik und Jura in Prag; 1906 promovierte er zum Dr. jur. Dann kurze Praktikantenzeit am Landesgericht Prag Angestellter einer Versicherungsgesellschaft, später einer Arbeiter-Unfall-Versicherung erkrankte er an Tbc, was ihn 1922 zur Aufgabe des Berufes zwang Betrachtung 1915 Blumfeld, ein älterer Junggeselle 1916 Die Verwandlung 1916 Das Urteil 1919 In der Strafkolonie 1919 Ein Landarzt 1919 Brief an den Vater 1924 Ein Hungerkünstler 1925 Der Prozeß 1926 Das Schloß 1927 Amerika (Romanfragment) 1931 Beim Bau der Chinesischen Mauer

8 ... Kafka fühlte sich als einsamer und unverstandener Einzelgänger, nur mit Max Brod und Franz Werfel verband ihn Freundschaft; bekannt war er auch mit Martin Buber und Johannes Urzidil. In den Sommermonaten der Jahre 1910 bis 1912 führten ihn Reisen und Kuraufenthalte nach Italien, Frankreich, Deutschland, Ungarn und in die Schweiz. Sein Verhältnis zu Frauen war schwierig und problematisch: zweimal hat er sich 1914 verlobt und das Verlöbnis wieder gelöst; quälte ihn eine unerfüllte Liebe zu Milena Jesenska, was zahlreiche erhaltene Briefe dokumentieren; seit 1923 lebte er mit Dora Dymant zusammen als freier Schriftsteller in Berlin und Wien, zuletzt im Sanatorium Kierlang bei Wien, wo er an Kehlkopftuberkulose starb. Sein literarischer Nachlass, den er testamentarisch zur Verbrennung bestimmt hatte, wurde posthum gegen seinen Willen von Max Brod veröffentlicht.

9 F. Kafka- Der Prozeß Als K. das bemerkte, blieb er stehen, infolgedessen blieben auch die andern stehen; sie waren am Rand eines freien, menschenleeren, mit Anlagen geschmückten Platzes. »Warum hat man gerade Sie geschickt!« rief er mehr, als er fragte. Die Herren wußten scheinbar keine Antwort, sie warteten mit dem hängenden, freien Arm, wie Krankenwärter, wenn der Kranke sich ausruhen will. »Ich gehe nicht weiter«, sagte K. versuchsweise. Darauf brauchten die Herren nicht zu antworten, es genügte, daß sie den Griff nicht lockerten und K. von der Stelle wegzuheben versuchten, aber K. widerstand. »Ich werde nicht mehr viel Kraft brauchen, ich werde jetzt alle anwenden«, dachte er. Ihm fielen die Fliegen ein, die mit zerreißenden Beinchen von der Leimrute wegstrebten. »Die Herren werden schwere Arbeit haben.«

10 Friedrich Schiller Geboren am in Marbach (Württ.). Sohn des Militärwundarztes J.C. Schiller. Kindheit und Jugend in ärmlichen Verhältnissen. Dorfschule, Lateinschule, auf Befehl des Herzogs Karl Eugen 1773 Eintritt in die Karlsschule, dort Medizinstudium ab Regimentsmedicus in Stuttgart. Arrest und Schreibverbot wegen Aufführung der "Räuber" in Mannheim. Flucht über Mannheim (1783), Leipzig (1785), Dresden nach Weimar (1787) Ernennung zum a.o. Prof. der Geschichte und Philosophie in Jena erneute Übersiedelung nach Weimar. Schiller starb am in Weimar Die Räuber 1784 Kabale und Liebe 1787 Don Carlos, Infant v. Spanien 1800 Wallenstein 1801 Die Jungfrau von Orleans 1801 Maria Stuart 1803 Die Braut von Messina 1804 Wilhelm Tell

11 F. Schiller- Wilhelm Tell Fischerknabe singt im Kahn: Melodie des Kuhreihens Es lächelt der See, er ladet zum Bade, Der Knabe schlief ein am grünen Gestade, Da hört er ein Klingen, Wie Flöten so süss, Wie Stimmen der Engel Im Paradies. Und wie er erwachet in seliger Lust, Da spülen die Wasser ihn um die Brust, Und es ruft aus den Tiefen: Lieb Knabe, bist mein! Ich locke den Schäfer, Ich zieh ihn herein.

12 Thomas Mann Geboren am am in Lübeck, gestorben am am in Kilchberg/Zürich. Er entstammte einer wohlhabenden Lübecker Kaufmannsfamilie. Sein Bruder war der Schriftsteller Heinrich Mann. Die Schule besuchte er bis nur zur mittleren Reife. Nach dem Tod des Vaters (1893) übersiedelte die Familie nach München. Dort arbeitete Thomas Mann bei einer Versicherungsgesellschaft und war für kurze Zeit Mitarbeiter beim "Simplizissimus" Buddenbrooks 1903 Tonio Kröger 1924 Der Zauberberg 1933 Joseph und seine Brüder 1947 Doktor Faustus 1930 Mario und der Zauberer

13 ... Literarischen Ruhm erlangte er schon früh mit dem Familienroman "Buddenbrooks" (1901), für den er 1929 den Nobelpreis für Literatur erhielt. Mit seiner Frau Katja hatte er insgesamt 6 Kinder, unter anderem den ebenfalls als Schriftsteller bekannt gewordenen Klaus Mann emigrierte Mann in die USA, wo er 1944 Staatsbürger wurde. Er bekämpfte aus dem Exil heraus die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland. Nach der Rückkehr aus der Emigration im Jahre 1952 lebte er bis zu seinem Tod im Jahr 1955 in Kilchberg bei Zürich.

14 Das ist alles. Und zum Ende möchten wir ein paar Wörter sagen: Die deutche Schrifsteller sind sehr wichtig für die Weltliteratur. Seine Werke haben mange Leser, die seine Kunstwerke in seine Hände genommen haben beeinflusst


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