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Folie 1 Artikel-Nr. 798473 / 08.2002 Geräteschulung Einbruchmelderzentrale 5008 / 5008-C.

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1 Folie 1 Artikel-Nr / Geräteschulung Einbruchmelderzentrale 5008 / 5008-C

2 Folie 2 Zentralengehäuse Art.-Nr Erweiterungsgehäuse Art.-Nr oder Art.-Nr oder Art.-Nr Einbruchmelderzentrale 5008-C

3 Folie 3 Integriertes Bedienfeld der EMZ 5008-C

4 Folie 4 Art.-Nr Zentralengehäuse mit Bedienfeld, max. 2 Ringlinienkarten und 2 Akkus á 12 V/12Ah Art.-Nr Zentralengehäuse mit Bedienfeld, max. 2 Ringlinienkarten, 1 Einbaudrucker und 1 Akku á 12 V/12Ah Art.-Nr Zentralengehäuse ohne Bedienfeld, max. 2 Ringlinienkarten und 2 Akkus á 12 V/12Ah Ausbauvarianten EMZ 5008-C Zentralenpakete

5 Folie 5 Art.-Nr Erweiterungsgehäuse (leer) mit Einbauplätzen für 2 EMA esserbus ® -Koppler oder 8-fach Sicherungskarten, Platine eines Telefonwählgerätes, TAE-Anschlussdose und Stellplätze für 2 Akkus á 12 V/12Ah Art.-Nr Erweiterungsgehäuse (leer) mit Einbauplätzen für 2 Akkus á 24V/12Ah Art.-Nr Erweiterungsgehäuse (leer) mit Einbauplätzen für 2 EMA esserbus ® -Koppler oder 8-fach Sicherungskarten, Platine eines Telefonwählgerätes, TAE-Anschlussdose Ausbauvarianten EMZ 5008-C Erweiterungsgehäuse

6 Folie 6 Lage der Baugruppen EMZ 5008-C

7 Folie 7 Basismodul Netzteilmodul 1 essernet -Mikromodul max. 2 Ringlinienkarten EMA-esserbus -Koppler Akkumulatoren je 12 V/24 Ah eine TAE-Dose (überbauter Telefonanschluss für eine Alarmübertragungsanlage AÜA) Abhängig von der Gehäusevariante können folgende Baugruppen eingebaut werden

8 Folie 8 Basismodul EMZ 5008-C

9 Folie Jumper stecken Anschluss von einem DeckelkontaktAnschluss von zwei Deckelkontakten Jumper stecken Anschluss von drei DeckelkontaktenAnschluss von vier Deckelkontakten Anschluss des Deckelkontaktes EMZ 5008-C

10 Folie 10 Netzanschluss und PE-Verbindung EMZ 5008-C

11 Folie 11 Netzanschluss und PE-Verbindung EMZ 5008-C

12 Folie 12 Netzteil EMZ 5008-C

13 Folie 13 Stahlplatte für den Sabotageschutz EMZ 5008-C

14 Folie 14 Ringlinienkarte EMZ 5008-C

15 Folie 15 Einstellung der Adresse auf der Ringlinienkarte EMZ 5008-C

16 Folie 16 maximal 2 Ringlinienkarten pro EMZ 5008-C maximal 64 Busteilnehmer inkl. Leitungstrenner pro Ringlinienkarte, z.B. EMA-esserbus - Koppler oder busfähige Bewegungsmelder maximal 8 Blockschloßbereiche pro Ringlinienkarte im Vollausbau mit 2 Ringlinienkarten Serie 02 = 16 Bereiche pro Zentrale) maximal 1500 Eingänge pro Zentrale ab Zentralen-Softwareversion V 1.12, davon max. 500 Eingänge pro Ringlinienkarte maximal 750 Ausgänge pro Zentrale, davon max. 250 pro Ringlinienkarte maximale Leitungslänge an einer Ringlinienkarte 1600m (bei einem Aderndurchmesser von 0,8mm) z.Z. maximal 7 Zentralen im essernet Verbund Eckdaten / Systemgrenzen der Ringleitung EMZ 5008-C

17 Folie 17 Projektierung einer EMA-esserbus -Leitung EMZ 5008-C

18 Folie 18 Einbruchmelderzentrale 5008

19 Folie 19 Lage und Verbindung der Baugruppen EMZ 5008

20 Folie 20 Folgende Baugruppen können in das Gehäuse eingebaut werden: Basismodul Netzteilmodul 1 essernet -Mikromodul max. 6 Ringlinienkarten EMA-esserbus -Koppler (die Anzahl der internen Montageplätze ist abhängig von der Anzahl der eingesetzten Ringlinienkarten) 2 Akkumulatoren je 12 V/24 Ah eine TAE-Dose (überbauter Telefon Anschluss für eine Alarmübertragungsanlage AÜA) Baugruppen

21 Folie 21 Basismodul EMZ 5008

22 Folie 22 Netzanschluß EMZ 5008

23 Folie 23 Anschluß der Erdungsleitungen EMZ 5008

24 Folie 24 Netzteil EMZ 5008

25 Folie 25 Ringlinienkarte EMZ 5008

26 Folie 26 Einstellung der Adresse Ringlinienkarte EMZ 5008

27 Folie 27 Als Voraussetzung zur Nutzung der EDA-Funktionalität müssen folgende Kriterien erfüllt sein: Projektierungs- und Wartungs-Software tools 5008 ab Version V1.20 Betriebssystem-Software der Zentrale ab Version V1.10 Mikromodul Erweiterungskarte zur Aufnahme von max. drei 4-Gruppen-EDA-Mikromodule (Art-Nr ) 4-Gruppen-EDA-Mikromodul (Art.-Nr ) EDA-Funktionalität

28 Folie 28 EMZ 5008 Folgende Baugruppen können in das Gehäuse eingebaut werden: Basismodul Netzteilmodul 1 essernet -Mikromodul max. 2 Mikromodul Erweiterungskarten mit insgesamt fünf 4-Gruppen-EDA-Mikromodulen und einer Ringlinienkarte oder max. 6 Ringlinienkarten bzw. die Kombination aus 4-Gruppen-EDA-Mikromodulen und Ringlinienkarten. Die Summe aller 4-Gruppen-EDA-Mikromodule und Ringlinienkarten ist auf sechs begrenzt, wobei im EDA-Betrieb min. eine Ringlinienkarte für Steuerausgänge vorgesehen werden sollte. EMA-esserbus -Koppler (die Anzahl der internen Montageplätze ist abhängig von der Anzahl der eingesetzten Ringlinienkarten) 2 Akkumulatoren je 12 V/24 Ah eine TAE-Dose (überbauter Telefonanschluß für eine Alarmübertragungsanlage AÜA) Folie 28 Baugruppen

29 Folie 29 Basismodul Art.-Nr (mit EDA-Funktionalität)

30 Folie 30 Mikromodul 2 Mikromodul 3 Mikromodul Erweiterungskarte Ringlinienkarte Mikromodulsteckplatz nur mit essernet ® -Mikromodulbestücken Mikromodul 1 Einbruchmeldecomputer 5008 mit EDA-Funktionalität

31 Folie 31 zusätzliche Ausbaureserven von % bis zu 6 EDA-Module oder Ringlinienkarten bis zu 20 EDA-Linien mit je 60 EDA-Bausteinen konventionelle Meldelinien über Ringlinie und über esserbus ® -Koppler Schalteingänge über Ringlinie und esserbus ® -Koppler Ausgänge über Ringlinie und esserbus ® -Koppler Einbruchmeldecomputer 5008 mit EDA-Funktionalität

32 Folie 32 Erweiterungsmodul für 4-Gruppen-EDA-Mikromodule

33 Folie 33 Einbruchmeldecomputer 5008 mit EDA-Funktionalität

34 Folie 34 EMZ 5008 Folie 34 maximal 6 Ringlinienkarten Serie 02 pro Zentrale maximal 64 Busteilnehmer inkl. Leitungstrenner pro Ringlinienkarte, z.B. EMA-esserbus - Koppler oder busfähige Bewegungsmelder maximal 8 Blockschlossbereiche pro Ringlinienkarte (im Vollausbau mit 6 Ringlinienkarten = 48 Bereiche pro Zentrale) maximal 1500 Eingänge pro Zentrale, davon max. 500 Eingänge pro Ringlinienkarte maximal 750 Ausgänge pro Zentrale, davon max. 250 pro Ringlinienkarte maximale Leitungslänge an einer Ringlinienkarte 1600m bei einem Aderndurchmesser von 0,8mm 1000m bei einem Aderndurchmesser von 0,6mm z.Z. maximal 7 Zentralen im essernet Verbund Eckdaten / Systemgrenzen der Ringleitung EMZ 5008

35 Folie 35 Projektierung einer EMA-esserbus -Leitung EMZ 5008

36 Folie 36 S2 LED essernet ® -Modul rot gelb grün X1 S1 X4X5 U essernet -Mikromodul

37 Folie 37 Beispiel: Netzwerkadresse 09 Beispiel: Netzwerkadresse 21 S2S1 S2S1 Pos. 0Pos. 9 Pos. 2Pos. 1 Einstellung der Netzwerkadresse essernet -Mikromodul

38 Folie 38 Verdrahtungsprinzip des essernet ® Netzwerkes

39 Folie 39 2 x 20-stellige, beleuchtete alphanumerische LCD-Anzeige LED-Sammelanzeigen für die wichtigsten Zentraleninformationen Bedienfreigabe über intergrierten Profilhalbzylinder und/oder Freigabecode intern scharf-/unscharf-Schaltung der Einbruchmelderzentrale Bedienung von bis zu 48 Blockschloßbereichen Quittierung des Bedienfeldsummers Löschen- / Rücksetzen-Funktion Lampentest Notsperrung Ein-/Ausschaltung der Zusatztextanzeigen Alarmzählerabfrage Wartungsanzeige Ereignisspeicherabfrage Leistungsmerkmale

40 Folie 40 Zustands- und Sammelanzeigen 2 x 20-stellige, beleuchtete alphanumerische LCD-Anzeige Funktionstasten intern scharf/unscharf und Summer aus/löschen Funktionstasten (hinter der Tastaturabdeckung) Cursortasten (hinter der Tastaturabdeckung) Schlüsselschalter zur Bedienfreigabe Zifferntasten 0 bis 9 (hinter der Tastaturabdeckung) Bedienfeld FB 8

41 Folie 41 Anzeigeprioritäten

42 Folie 42 Summer Sabotageschalter Prozessor Reset-Taster DIL-Schalter (zur Einstellung der FB 8-Adresse 1-31) Schlüsselschalter Schraubklemmen Steckbrücken Platine des Bedienfeldes FB 8

43 Folie 43 Platine des Bedienfeldes FB 8

44 Folie 44 an die RS485-Schnittstelle des Basismodules können maximal 16 Fernbedienfelder FB 8 bzw. RS485-Busteilnehmer angeschlossen werden. Leitungslänge der RS 485 Schnittstelle max. 1000m bei 0,8mm (500m bei 0,6mm) freie Adressvergabe Tastatur kann mit Schlüssel und / oder Code freigegeben werden bedienbare Bereiche sind frei wählbar Die maximal zulässige Leitungslänge an der RS485-Schnittstelle beträgt bei externer Spannungsversorgung der Bedienfelder insgesamt max. 1000m. Fernbedienfeld FB 8 an EMZ 5008 / 5008-C

45 Folie 45 Anschlußvarianten

46 Folie 46 Anschlußvarianten

47 Folie 47 EMZ 5008 / 5008-C als Endteilnehmer der RS485 Verbindung (werkseitige Einstellung)

48 Folie 48 EMZ 5008 / 5008-C als normaler Teilnehmer der RS485 Verbindung

49 Folie 49 Bedienfeld FB 8 Folie 49 Die Bedienfeldadresse muß im Adressbereich von 1 bis 16 eingestellt werden. Eine durchlaufende Numerierung ist nicht erforderlich, ggf. aber sinnvoll. Die Adresse "0" ist für ein Bedienfeld nicht zulässig. Die Zentrale kommuniziert über die interne Adresse "0" mit allen angeschlossenen Bedienfeldern. Die Bedienfeldadresse "0" führt somit zu einer Störung auf dem RS485-Bus. Eine Bedienfeldadresse darf nur einmal vergeben werden. Die Adresse wird mit den DIL-Schaltern 4 bis 8 eingestellt (binäre Adresseinstellung) Schalter 3 muß immer in Position "AUS stehen. Einstellung der Bedienfeldadresse

50 Folie 50 Einstellung der Bedienfeldadresse

51 Folie 51 Verwaltung von ca Objekten, bei ca Ansteuerbedingungen für LED und 64 für Relais-Ausgänge LED-Sammelanzeigen für die wichtigsten Zentraleninformationen Bedienfreigabe durch Zahlencode, 1 bis 12 stellig intern scharf-/unscharf-Schaltung der Einbruchmelderzentrale Quittierung des LED-Fernbedienteilsummers Löschen- / Rücksetzen-Funktion Lampentest Wartungsanzeige Leistungsmerkmale LED-Fernbedienteil

52 Folie 52 2 x 16 rote LED zur Anzeige von Alarmen 2 x 16 gelbe LED zur Anzeige von Störungen bzw. Abschaltungen 10 LED zur Anzeige von Zentralenzuständen Funktionstasten Cursor- und Zifferntasten Anzeige- und Bedienelemente

53 Folie 53 Anschluß LED-Fernbedienteil

54 Folie 54 Hauptplatine Serie 02

55 Folie 55 Max. Kontaktbelastung 30 V DC / 1A Darstellung der Kontaktbelegung im stromlosen Zustand! Frei programmierbare Relais-Ausgänge

56 Folie 56 2³ = 2 x 2 x 2 = 8 Einstellung der LED-Fernbedienteiladresse, Adresse 8 (binär) Adressierung / DIP-Schalter S1

57 Folie 57 Anschluß der RS485-Schnittstelle

58 Folie 58 Anschlussbeispiel 1 LED-Fernbedienteil an EMZ 5008-C

59 Folie 59 Anschlussbeispiel 2 LED-Fernbedienteil an EMZ 5008-C

60 Folie 60 EMZ 5008 / 5008-C und LED-Fernbedienteil als Endteilnehmer

61 Folie 61 LED-Fernbedienteil als Endteilnehmer

62 Folie 62 LED-Anschlusstechnik

63 Folie 63 Verbindung zwischen LED-Anschlusstechnik und Zentrale

64 Folie 64 Anschluss des Tasters zur Quittierung des internen Summers

65 Folie 65 Anschluss des Deckel/Sabotagekontaktes

66 Folie 66 Die Verdrahtung zwischen den LED-Anzeigen und der Anschlusstechnik erfolgt separat. Bei der Verdrahtung ist unbedingt auf die Polarität der angeschlossenen LED zu achten Die maximale Länge der Anschlussdrähte pro LED darf 10 m nicht überschreiten Die Beschaltung der LED mit einem Vorwiderstand ist nicht erforderlich Mit der 128 LED-Anschlusstechnik dürfen ausschließlich nur LED angesteuert werden Schematische Darstellung der LED-Verdrahtung Verdrahtung der LED-Anzeigen

67 Folie 67 Verdrahtung der Zustands- und Sammelanzeigen

68 Folie 68 8-Sicherungskarte

69 Folie 69 Externes Netzteil /

70 Folie 70 Prinzipanschluss einer Ring- oder Stichleitung an eine Ringlinienkarte

71 Folie 71 Prinzipanschluss einer Ring- oder Stichleitung an eine Ringlinienkarte

72 Folie 72 Erweiterung der Ringleitung

73 Folie 73 Die Busteilnehmer Folie 73 * Nur bei EMZ 5008 möglich ! 6 Ringleitungen und 384 (6 x 64) Teilnehmer möglich. Erweiterung der Ringleitung

74 Folie 74 Ringbus mit Störung

75 Folie 75 EMA esserbus -Koppler DCF77 Funkuhr (Art.-Nr ) EMA esserbus -Koppler 5 Eingänge / 3 Ausgänge (Art.-Nr ) EMA esserbus -Koppler 7 Eingänge (Art.-Nr ) EMA esserbus -Koppler 2 Eingänge / 6 Ausgänge (Art.-Nr ) EMA esserbus -Koppler 8 Ausgänge (Art.-Nr ) EMA esserbus -Koppler 3 Eingänge /1 Ausgang (Art.-Nr ) Passiv Infrarotbewegungsmelder 6210 (VdS-Klasse B) und 6230 (VdS-Klasse C) Long Range Melder 6211 (VdS-Klasse B) und 6231 (VdS-Klasse C) Vorhangmelder 6212 (VdS-Klasse B) und 6232 (VdS-Klasse C) Folgende Busteilnehmer sind z. Z. verfügbar

76 Folie 76 EMA esserbus ® -Koppler DCF77

77 Folie 77 Die Anzeige-LED (V15) blinkt zyklisch, wenn der Koppler richtig ausgerichtet und das Sendesignal empfangen wird. EMA esserbus -Kopplers Typ DCF77

78 Folie 78 EMA esserbus ® -Koppler 5 Eingänge / 3 Ausgänge

79 Folie 79 Prinzipbeschaltung des EMA esserbus -Kopplers Typ 5 Eingänge / 3 Ausgänge

80 Folie 80 EMA esserbus ® -Koppler 7 Eingänge

81 Folie 81 Prinzipbeschaltung des esserbus ® -Kopplers 7 Eingänge

82 Folie 82 EMA esserbus ® -Koppler 2 Eingänge / 6 Ausgänge

83 Folie 83 Prinzipbeschaltung des esserbus ® -Kopplers 2 Eingänge / 6 Ausgänge

84 Folie 84 EMA esserbus -Koppler 8 Ausgänge

85 Folie 85 Prinzipbeschaltung des EMA esserbus -Kopplers Typ 8 Ausgänge

86 Folie 86 EMA esserbus -Koppler 3 Eingänge / 1 Ausgang

87 Folie 87 Ausschließlich EMZ 5008 Einbaulage des Sabotagekontakts beachten ! Einbauvarianten

88 Folie 88 Zentraleneingänge Folie 88 Die Eingänge der Einbruchmelderzentrale 5008 / 5008-C zum Anschluss von Bewegungsmeldern, Glasbruchmeldern, Blockschlössern oder anderen Anlagenteilen sind auf den optionalen EMA-esserbus - Kopplern integriert. Je nach Typ des eingesetzten EMA-esserbus -Kopplers steht eine unterschiedliche Anzahl von programmierbaren Eingängen zur Verfügung. Für den Eingang G1 folgender EMA-esserbus -Koppler ist die Widerstandsüberwachung 10 K 40% fest eingestellt und kann nicht geändert werden: EMA-esserbus -Koppler 5 Eingänge / 3 Ausgänge (Art.-Nr ) EMA-esserbus -Koppler 7 Eingänge (Art.-Nr ) EMA-esserbus -Koppler 8 Ausgänge (Art.-Nr ) EMA-esserbus -Koppler 3 Eingänge /1 Ausgang (Art.-Nr ) Für folgende EMA-esserbus -Koppler ist die Widerstandsüberwachung des Einganges G1 frei wählbar: EMA-esserbus -Koppler 2 Eingänge / 6 Ausgänge (Art.-Nr ) Zentraleneingänge / Meldergruppen

89 Folie 89 Zentraleneingänge / Meldergruppen

90 Folie 90 ©Systemstörung ©Unbenutzt - Eingang ohne Funktion ©Steuereingang Für die Betriebsart Steuereingang können verschiedene Steuerfunktionen gewählt werden: intern scharf extern scharf Tag-Überwachung Gehtest Löschen Löschen (extern scharf) Abschalten Fernwartung TWG-Störung TWG-Quittierung Drucker Ein / Aus Zentraleneingänge / Meldergruppen

91 Folie 91 Ansteuerbedingungen der Ausgänge

92 Folie 92 Anschluss eines Telefonwählgerätes mit dem EMA-Koppler 2 Eingänge / 6 Ausgänge

93 Folie 93 ISDN/ PSTN TEDIS 5008 Leitstelle Serielle Anbindung des Übertragungsgerätes DS 7500 oder TAS-Link 150 / 255

94 Folie 94 Einbruchmelderzentrale 5008-CEinbruchmelderzentrale 5008 Montage der Übertragungseinheit DS 7500

95 Folie 95 Schnittstellen- und Anschlussübersicht DS 7500

96 Folie 96 Einbruchmelderzentrale 5008-CEinbruchmelderzentrale 5008 Montage der Übertragungseinheit TAS-Link 150 / 255

97 Folie 97 Schnittstellen- und Anschlussübersicht TAS-Link 150/255

98 Folie k / 5k Umschaltung und Überwachung des dritten Zustands Der dritte Zustand der EMA 5008 / 5008-C

99 Folie 99 SabotageAlarm Meldergruppe + - Anschluß von einem Teilnehmer an eine Meldergruppe mit Überwachung des dritten Zustands

100 Folie 100 Anschluß von einem Teilnehmer an eine Meldergruppe mit Überwachung des dritten Zustands

101 Folie 101 Sabotage Alarm Meldergruppe + - Anschluß von mehreren Teilnehmer an eine Meldergruppe mit Überwachung des dritten Zustands

102 Folie 102 Standardmelder (nicht busfähig) zum Anschluß an EMA-esserbus -Koppler: PIR 16601X VdS Klasse B PIR 16603X VdS Klasse C Busmelder zum direkten Anschluß an den EMA-esserbus : PIR 16621X VdS Klasse B PIR 16623X VdS Klasse C Passiv-Infrarot Bewegungsmelder (PIR)

103 Folie Dem Gehäuse und der Anschlußtechnik 2.Dem Sensor zur Aufnahme der Wärmestrahlung 3. Der Optik, die die Wärmestrahlung auf den Sensor lenkt 4.Der Elektronik, zur Filterung und Auswertung der Signale. Der PIR-Melder bestehen aus folgenden Elementen

104 Folie 104 Der Sensor

105 Folie 105 Die Optik

106 Folie m 15 m Beispiel : Wirkbereich eines Standard-Infrarot- Bewegungsmelders

107 Folie 107 0° 10° 20° 30° 40° 10° 20° 30° 40° 2m 2,5m 4m 2m4m6m8m10m12m14m16m Montage 0° Neigung Wirkungsbereich Flächenoptik

108 Folie 108 Montage 0° Neigung 2m 2,5m 4m 5m 10m 15m 20m 25m 30m 5m10m15m20m25m30m Wirkungsbereich Vorhangoptik

109 Folie 109 5m10m15m20m25m30m35m40m45m50m 2m 2,5m 4m 30° 10° 5m10m15m20m25m30m35m40m45m50m Montage 0° Neigung Wirkungsbereich Streckenoptik

110 Folie 110 Störquellen PIR-Melder

111 Folie 111 Spiegelabdeckung PIR-Melder

112 Folie 112 Abdecküberwachung

113 Folie 113 esserbus PIR-Melder Klasse C R* MK 1MK 2MK 3MK 40 10K Magnetkontakte oder EMZ 5008-C EMZ 5008 Prinzipanschaltung Magnetkontakte

114 Folie 114 Prinzipanschaltung Passiv Infrarot Melder Klasse B / C

115 Folie 115 Passiv-Infrarotmelder (Standard-B)

116 Folie 116 Passiv-Infrarotmelder (Standard-C)

117 Folie 117 Standard-Blockschloß /32/34 und

118 Folie 118 Löt-/Kratzbrückenbeachten! S2S3 Sonderfunktions- Taster S4 X3 X4 Schlüsselschalter SS R * 10 K B A 560 LED rot Summer S3 = Deckelkontakt X3 = Anbohrschutz X4 = Abrißkontakt LED gelb 1 R* + - G3 / Sabotagegruppe (10k ) + - X4AE1 Scharfschaltquittierung EMA-esserbus - Koppler 5 Eingänge / 3 Ausgänge G2 / Scharf-unscharf-Gruppe scharf 5 k unscharf 10k + - Schlüsselschalter Typ SS 90

119 Folie 119 Anschaltung IDENTKEY

120 Folie 120 Koppler an Basisplatine 5008 im Gehäuse der EMZ 5008

121 Folie 121 EMA-esserbus ® -Koppler im externen Gehäuse

122 Folie 122 Anschluss von externen Signalgebern

123 Folie 123 Sicherungsbereiche

124 Folie 124 Bereichsanordnung mit einem Hauptbereich und 3 Unterbereichen auf zwei Ringleitungen

125 Folie 125 Spannungsversorgung mehrerer Bereiche einer Ringleitung (gemäß VdS)

126 Folie 126 Beispiel: Darstellung einer EDA-Koppler-Seriennummer

127 Folie 127 EDA-Bereichsanordnung

128 Folie 128 Spannungsversorgung mehrerer Bereiche eines 4-Gruppen-EDA-Mikromoduls (gemäß VdS)

129 Folie 129 Projektierung Einbruchmelderzentrale

130 Folie 130 Übersicht Peripheriegeräte EMZ 5008-C

131 Folie 131 Übersicht Peripheriegeräte EMZ 5008

132 Folie 132 essernet ®

133 Folie 133 essernet ® / esserbus ®

134 Folie 134 Einbruchmeldecomputer - Vernetzung

135 Folie 135 Kundeninformation zur Inbetriebnahme bzw. Fehlersuche bei der Einbruchmelderzentrale 5008 / 5008-C. Bedingt durch die Komplexität des Systems gestaltet sich eine Fehlersuche oft sehr schwierig. Um die Inbetriebnahme bzw. Fehlersuche möglichst effektiv durchführen zu können, ist folgende Liste erstellt worden, die in geraffter Form die möglichen Probleme bzw. Fehlerursachen beinhaltet und dessen Punkte bei einer Inbetriebnahme beachtet werden sollten: Ringleitung Der ohmsche Widerstand zwischen den Klemmen A+ und B+ auf der Ringlinienkarte muß kleiner sein als 55 Ohm bei einer Leitungslänge von maximal 1600 Meter und einem Querschnitt von 0,8 mm 2 bzw. maximal 800 Meter bei 0,6 mm 2. Die Leitung sollte paarweise verdrillt werden, um die Störeinflüsse zu minimieren. Beim Verdoppeln des Leitungsquerschnitts durch paralleles Auflegen kann dieser Effekt unter Umständen wieder zunichte gemacht werden (bitte Skizze ….. beachten!). Der Schirm sollte durchgehend verbunden sein (bitte nachmessen mittels Durchgangsprüfung!). Um Erdschleifen zu verhindern, sollte der Schirm einseitig auf Erde gelegt werden. Inbetriebnahme

136 Folie 136 Alle Busteilnehmer sollten mit Ort und Seriennummer bekannt sein. ©esserbus ® -Koppler ©Passiv-Infrarotmelder PIR ©Bedienfelder ©Ringlinienkarten ©Zentrale ©externe Netzteile ©Programmierung Inbetriebnahme

137 Folie 137 Treten Probleme beim Einlesen des Rings auf, hat sich folgende Vorgehensweise als hilfreich erwiesen: Der Ring wird an Klemme B aufgetrennt und bleibt weiterhin als Ring programmiert. Nach der Hälfte der Busteilnehmer wird ein Teilnehmer aus dem Ring entfernt (wenn möglich ein PIR) und anschließend das Einlesen des Ringes erneut gestartet. Tritt das Problem nicht mehr auf, so liegt der Fehler im hinteren Segment. Dort würde auf die gleiche Weise verfahren wie gerade beschrieben, indem vom hinteren Segment wieder ein Busteilnehmer entfernt wird, der sich ungefähr in der Mitte befindet. Zuvor muß der vorher entfernte Busteilnehmer wieder eingesetzt worden sein. Auf diese Weise läßt sich am schnellsten der Teilnehmer lokalisieren, der das Problem verursacht. Ob der Teilnehmer selbst das Problem darstellt oder die an ihm angeschlossene Peripherie, läßt sich dann ermitteln, indem zunächst die Peripherie abgeklemmt wird. Beim Tausch von Einzelkomponenten sollte auf Kompatibilität innerhalb des Systems geachtet werden. Falls zum Beispiel ein alter PIR gegen einen neuen getauscht wird, ist diese Version unter Umständen nicht mehr kompatibel zur Ringlinienkarten Software, falls diese auch einen älteren Stand aufweist. Abwärtskompatibilität ist jedoch in jedem Fall gewährleistet. Nach Möglichkeit sollten alle Systemkomponenten mit der jeweils aktuellsten Software ausgerüstet sein. Hinweise Anschaltungen und Optionen


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