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Transfusionskonferenz

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Präsentation zum Thema: "Transfusionskonferenz"—  Präsentation transkript:

1 Transfusionskonferenz 01.12.2014

2 Tagesordnung Verbrauch EK, TK, Plasmen, Gerinnungsfaktoren
Qualitätssicherung Änderungen /Neuerungen in der Anwendung von Blutprodukten am Klinikum Nebenwirkungen/unerwünschte Ereignisse Personelle Veränderungen in Abt. TM Sonstiges Andreas

3 -12,5% Ohne MVZ HST, HGW, KH Grimmen, KFH

4 + 104% Ohne MVZ HAST, HGW, KH Grimmen, KFH

5 TK-Bridging Pat. mit einfacher oder doppelter Thrombozytenhemmung (z.B. ASS, Plavix) welche dringend/notfallmäßig operiert werden müssen, erhalten präoperativ 2 TKs um die Gerinnung vorübergehend zu normalisieren

6 TK-Bridging und Kostenerstattung
2012 2013 2014 Bridging-Fälle 47 56 106 Mit Konsil 22 34 59 Ohne Konsil 25 Bridging-Thrombozytenkonzentrate können gesondert abgerechnet werden, ABER NUR MIT KONSILEINTRAG: Sonderendgelt außerhalb DRG bei elektiven Operationen am Mo oder Di bis Do der Vorwoche ankündigen, damit sich die Blutbank vorbereiten kann

7

8

9 Gerinnungsfaktorkonzentrate Betrachtung 1.-3. Quartal

10 Andreas

11 Andreas

12

13

14 Blutspenden am Klinikum

15 Eigenblutspenden 1. – 3. Quartal im Vergleich
6 verworfene EVB 0 transfundierte EVB Andreas

16 Fremdblutspenden nach Quartal
-8,5% -5% -6% Andreas

17 Angebot und Nachfrage (3 Quartale)
Seit 2013 MVZ HGW+ Stralsund und DRK-KH Grimmen dazu

18 PatientenBloodManagement
Ein klinisches Projekt zur Steigerung der Patientensicherheit Neue Mitarbeiterin: Susan Domanetzki

19 Patient Blood Management - Klinisches Projekt zur Steigerung der Patientensicherheit
1. Optimierung der präoperativen Anämie Optimierung der Anämie bei elektiven Eingriffen (Transfusionsrisiko >10%) über ein „PBM-/Anämiekonsil“, Nutzen der Wartezeit auf die OP, ggf. OP-Termin verschieben 2. Rationaler Einsatz von Erythrozytenkonzentraten Strenges Einhalten der Querschnitts-Leitlinien der Bundesärztekammer mittels ‘Checkliste’ der Transfusionstrigger 3. Weitere Fremdblutsparende Maßnahmen Restriktive Blutentnahmen, Reduktion Blutverlust, Cell-Saver Einsatz, Wärmemanagement, Point-of-Care Diagnostik, Gerinnungsmanagement

20 1 2 3 4

21 Tagesordnung Erfassung der Verbrauchsdaten für EK, TK, Plasmen und Gerinnungsfaktoren      Qualitätssicherung Änderungen /Neuerungen in der Anwendung von Blutprodukten am Klinikum Nebenwirkungen/unerwünschte Ereignisse Personelle Veränderungen in Abt. TM Sonstiges Andreas

22 Vergleich über jeweils Quartal 1-3
Konserven-begleitscheine unter-schreiben Kathleen 0,3% Fehlerquote für Präanalytik 1: für Fehltransfusion über 7 Jahre 22

23 Aufgabe des Transfusions-beauftragten
Schulungsplan Aufgabe des Transfusions-beauftragten Kathleen 23

24 Einarbeitung neue Mitarbeiter über Blockeinarbeitungswoche
Schulungsthemen, die wiederholt werden sollten: die unmittelbare Transfusionsvorbereitung, Datenvergleich, Identitätssicherung – Vermeidung von Verwechslungen Transfusionstrigger, Indikation Informationsabfrage in Lauris Aufklärungsinhalte und Dokumentation Rohrposttransport und Kühlkette Transfusionsreaktionen Änderungen der Transfusionsordnung Kathleen Einarbeitung neue Mitarbeiter über Blockeinarbeitungswoche 4 Termine in 2014, nächster :00 Uhr, Universitätsbibliothek     24

25 Erfassung von Transfusionsdaten in Lauris
Start im OP ab für die peripheren Stationen nicht mehr geplant, da Ablösung durch neues KIS erwartet wird Aktuelle Probleme: PPSB-Präparate lassen sich nicht „transfundiert“ melden.

26 Weitere Probleme Ist noch Kreuzblut da???
Hat der Patient eine Blutgruppe? Kreuzblutgültigkeit nur solange sichtbar, wie Konserven noch nicht ausgegeben sind Auftragseingang beachten

27 Patienten-Info: BG + AKS

28

29 QM-Handbuch Hämotherapie der Universitätsmedizin
Aktualisierung Transfusionsordnung bis zum Jahresende 2014 geplant Transfusionsbeauftragte Ärzte Transfusionsbeauftragte Schwestern „vertrauliche Entbindung“ Bitte Download der Formulare nutzen!!!

30 Vorgehen bei „Vertraulicher Geburt“ an der UFK Greifswald (Stand 05.11.2014)
Schwangere war in einer Schwangerschaftsberatungsstelle Pseudoname ist vorhanden Schwangere war nicht in einer Schwangerschaftsberatungsstelle Pseudoname ist nicht vorhanden Identität soll nicht offen gelegt werden Für Kommunikation und Dokumentation sind zunächst interne Pseudoangaben zu verwenden. Endgültige Entscheidung über vertrauliche Geburt und Pseudonymisierung nur durch Beratungsstelle möglich! Für Kommunikation und Dokumentation sind ausschließlich die vergebenen Pseudoangaben zu verwenden! Dokumentation bzgl. Mutter: Name: Pseudoname Vorname: Pseudovorname Geb.datum: Pseudodatum wenn vorhanden sonst: Anschrift: Sauerbruchstrasse 17475 Greifswald Dokumentation bzgl. Mutter: Name: Kreißsaal Vorname: Datum der Aufnahme Geb.datum: Anschrift: Sauerbruchstrasse 17475 Greifswald Dokumentation bzgl. Kind: Name: Pseudoname Vorname: Pseudovorname o. Vorschlag o. Ngb. Geb.-datum: Geb.-Datum, -zeit und -ort sowie Geschlecht werden wahrheitsgemäß angegeben Anschrift: Sauerbruchstrasse 17475 Greifswald Dokumentation bzgl. Kind: Name: Kreißsaal Vorname: Ngb. Geb.-datum: Geb.-Datum, -zeit und -ort sowie Geschlecht werden wahrheitsgemäß angegeben Anschrift: Sauerbruchstrasse 17475 Greifswald Geburtsanzeige mit o.g. Pseudoangaben unter Hinweis auf vertrauliche Geburt an Standesamt Abstimmung mit der Beratungsstelle über weiteres Vorgehen!. Wenn vertrauliche Geburt vereinbart wird, Geburtsanzeige mit dann mitgeteilten Pseudoangaben unter Hinweis auf vertrauliche Geburt an Standesamt Unverzügliche (zum Beginn der nächstmöglichen Sprechzeit) Mitteilung an: Evangelische Beratungsstelle im Schwangerschaftskonflikt Kreisdiakonisches Werk Greifswald-OVP e. V. Domstraße 58; Greifswald; Tel ; Fax Montag bis Freitag Uhr; Dienstag Uhr Donnerstag Uhr bzw. Beratungsstelle für Frauen…n und Schwangere Stadtcaritas Greifswald Bahnhofstraße 16;17489 Greifswald Tel.: Fax: Montag -Freitag Uhr; Montag und Mittwoch Uhr Dienstag Uhr

31 Vor-Ort-Audits 2008 Urologie Anästhesie ITS 2009 Innere Medizin B
HNO-Klinik 2010 Unfallchirurgie Allgemeinchirurgie BDH-Klinik Frauenklinik 2011 Klinikum Karlsburg, Klinikum Wolgast, Neurologie Neurochirurgie 2012 Kinderklinik Innere Medizin A Augenklinik 2013 Innere Medizin C Orthopädie MKG Klinikum Karlsburg 2014 Hautklinik, Innere Medizin B Strahlentherapie steht noch aus Klinikum Wolgast

32 Notfallkisten Standort Karlsburg und ITS2
2 RhD-neg. Patienten 14 RhD-negative P. umgestellt Kathleen

33 Tagesordnung Erfassung der Verbrauchsdaten für EK, TK, Plasmen und Gerinnungsfaktoren      Qualitätssicherung Änderungen /Neuerungen in der Anwendung von Blutprodukten am Klinikum Nebenwirkungen/unerwünschte Ereignisse Personelle Veränderungen in Abt. TM Sonstiges Andreas

34 PPBS im Schockraum Seit 01.09.2014
im Kühlschrank des Schockraums (H0.46) Schnellstmögliche Versorgung von Patienten mit lebensbedrohlicher Blutung + oraler Antikoagulation unter Phenprocoumon (Marcumar/ Falithrom®) Rivaroxaban (Xarelto®) Apixaban (Eliquis®)

35 PPBS im Schockraum Anwendung bisher:
Eingewiesene Kliniken: KAI, UCH, NCH, INM, NEU Anwendung bisher: - ausschließlich durch Anästhesisten - Indikation bisher immer ICB unter Falithrom - gerechtfertigte Anwendung, kein Missbrauch bis dato

36 Blutender Patient, keine verlässliche Anamnese
Quick PTT Anti-FXa-Bestimmung: , NMH, Fondaparinux, Rivaroxaban, Apixaban (qualitativ) Thrombinzeit: Dabigatran Gerinnungsdienst informieren Order entry Profil „unklare Blutung“ eingerichtet (Info mail am )

37 Tagesordnung Erfassung der Verbrauchsdaten für EK, TK, Plasmen und Gerinnungsfaktoren      Qualitätssicherung Änderungen /Neuerungen in der Anwendung von Blutprodukten am Klinikum (Revision Transfusionsordnung 2009) unerwünschte Ereignisse/Nebenwirkungen Personelle Veränderungen in Abt. TM Sonstiges Andreas

38 Definition Unerwünschte Ereignisse
ist jedes schädliche Vorkommnis, das einem Patienten nach Verabreichung eines Arzneimittels widerfährt, unabhängig davon, ob ein kausaler Zusammenhang mit dieser Behandlung vermutet worden ist oder ob ein bestimmungsgemäßer Gebrauch vorliegt. Beispiel: Fehltransfusion (BG-kompatibel) Meldung an: Transfusionsbeauftragten und - verantwortlichen Petra oder Karsten 38

39 Definition Unerwünschte Reaktion/ Nebenwirkung
Nebenwirkungen sind bei Arzneimitteln, die zur Anwendung bei Menschen bestimmt sind, schädliche und unbeabsichtigte Reaktionen auf das Arzneimittel. Beispiele: allergische TR, febrile TR, PTP Schweregrad: leicht mittel schwerwiegend/tödlich Meldung an: Pharmazeutischen Unternehmer Transfusionsmedizin Meldung an: Bundesoberbehörde durch TM bei schwerwiegenden TR Petra oder Karsten 39

40 Transfusionsreaktionen
Anzahl Petra oder Karsten Jahr 40

41 Involvierte Produkte Involvierte Produkte: 49 Präparat EK FFP TK
transfundiert reagiert 16425 34 5607 2496 15 % 0,21 0,60 Petra oder Karsten 41

42 Ätiologie

43 Schweregrad

44 2d bis 2 Wochen nach Transfusion
Fallbeispiel posttransfusionelle Purpura 65-jährige Patientin mit Alkoholabusus und Sturz Zeitpunkt des Plättchenabfalls 2d bis 2 Wochen nach Transfusion Plättchenabfall bis < 15 Gpt/l abrupt Klinische Zeichen Purpura, hämorrhagische Komplikation Immunologie Thrombozytäre Alloantikörper Labormethoden MAIPA, PCR Therapie i.v. IgG 1g/kg KG über 2 Tage nach 8d Sturz von 72 auf 1 Gpt/l innerhalb von 24h ICB Anti-HPA 1a MAIPA Start mit i.v. IgG und TK-Transfusion Petra oder Karsten Meldung als schwerwiegende TR mit Todesfolge an die Bundesoberbehörde 44

45 Tagesordnung Erfassung der Verbrauchsdaten für EK, TK, Plasmen und Gerinnungsfaktoren      Qualitätssicherung Änderungen /Neuerungen in der Anwendung von Blutprodukten am Klinikum Nebenwirkungen/unerwünschte Ereignisse Personelle Veränderungen in Abt. TM Sonstiges Andreas

46 Personelle Veränderungen in der TM
Gerinnungstelefon Tel Konsilanmeldung per FAX an -6075 Dienstärzte, Tel : Dr. Thomas Thiele Dr. Ariane Sümnig Dr. Karina Althaus (Elternzeit) Dr. Kathleen Selleng Prof. Dr. Tamam Bakchoul Dr. Susann Czekay Dr. Marcel Baschin Gregor Jenichen Leitende MTA: Frau Beatrice Badorrek, Tel – Vertretung Anke Liefländer

47 Sonstiges Papierlose Anforderung von Blutprodukten/ Untersuchungen
Orthopädie - Kreuzblut 7 Tage, gilt nur, wenn Patient innerhalb der letzten 3 Monate nicht transfundiert wurde Neue Hämotherapierichtlinien in Sicht Maschinelle Autotransfusion, Votum AK Blut Kathleen

48 ARD-Mediathek Böses Blut - Kehrtwende in der Intensivmedizin
| 44:25 Min. | UT | Verfügbar bis | Quelle: Das Erste Bluttransfusionen können Leben retten, keine Frage. Nach Unfällen und großen Operationen gleichen sie bedrohliche Blutverluste aus. Immer mehr Analysen aber bestätigen: Bluttransfusionen können gefährlich sein. Lebensgefährlich.

49 Zur Erinnerung Wechsel Sachkunde beachten: Facharzt, 16h-Kurs
Transfusionsbeauf- tragter/ Vertreter Sachkunde beachten: Facharzt, 16h-Kurs Schriftliche Meldung an TM Bitte Formblatt aus QMH benutzen Rechtzeitig für sachkundige Nachfolge sorgen ein Vertreter muss noch nicht Facharzt sein


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