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Wie das BAG die Frühsexualisierung forciert Quelle: www.nebelmaschine.at.vu.

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Präsentation zum Thema: "Wie das BAG die Frühsexualisierung forciert Quelle: www.nebelmaschine.at.vu."—  Präsentation transkript:

1 Wie das BAG die Frühsexualisierung forciert Quelle:

2 Moderne Sexualpädagogoik Das Kind ist ein sexuelles Wesen Es hat sexuelle Bedürfnisse und Rechte Sexuelle Selbstbestimmung

3 Aus dem Bilderbuch Lisa und Jan

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5 IPPF-Erklärung Jeder Mensch ist ein sexuelles Wesen… … und hat das Recht auf Sexualität Zugang zu Verhütungsmitteln und Abtreibung für alle. Freie Entscheidung für oder gegen eine Heirat; ob und wann Kinder erwünscht sind. Die sexuellen Rechte sollen zum Kanon der Menschenrechte gehören Die UN hat diese Erklärung in der Charta der sexuellen und reproduktiven Rechte fast wörtlich übernommen

6 International Planed Parenthood Federation Margareth Sanger (USA) und Marie Stopes (England) Rassistinnen, Eugenikerinnen, Befürworterinnen von Massensterilisationen M. Sanger 1922: bezeichnet die arme Bevölkerung als menschlichen Abfall Gegründet 1952 in London Zusammenarbeit mit Weltbevölkerungsrat (John D. Rockefeller III) Heute grösste NGO- Organisation Über 180 Tochtergesellschaften (Schweiz: PLANeS/ Deutschland: Pro Familia) Unterstützt in China Zwangsabtreibungen Forcieren von Abtreibungen und Verhütung

7 NPHS Präambel: Erklärung der IPPF Grundlage sei das Epidemiegesetz Schutz durch Monogamie ausgeschlossen aus dem Programm Antidiskriminierung= Gleichwertigkeit jeder sexuellen Orientierung Das Programm fordert von den Kantonen, dass sie eine stufengerechte Sexualerziehung verbindlich in die Lehrpläne einarbeiten. Kompetenzzentrum Sexualpädagogik und Schule und PLANeS

8 Kompetenzzentrum Sexualpädagogik und Schule Auftrag vom BAG, Sektion Aids 2006 bis Juni 2011: 1.34 Mio Franken Subvention vom Bund Förderung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit Beirat AusarbeitungGrundlagenpapier Sexualpädagogik und Schule

9 Grundlagenpapier Obligatorium ab Kindergarten Schulfach heisst Sexualerziehung Das Kind ist ein sexuelles Wesen Bildung der Geschlechtsidentität Gleichgeschlechtliche Liebe Schutz vor unerwünschten Nebenwirkungen Externe Fachpersonen Quelle: treffpunkt-schule.net

10 EKKJ Fordert obligatorische Sexualerziehung ab Kindergarten (Sexualerziehung ist auch Sache des Staates) Ergänzt Sexualerziehung der Eltern Vermittlung gesellschaftlicher Werte und Normen Fordert externe Fachpersonen Elternbildung- und Beratung

11 Kinderschutz Schweiz: Broschüre Sexualerziehung Das Kind ist von Geburt an ein sexuelles Wesen mit sexuellen Bedürfnissen. Definition von Sexualität nicht im Rahmen einer Beziehung/ Liebe Jedes Körperteil gleichwertig behandeln Selbstbefriedigung- Doktorspiele- gegenseitiges Erforschen Gleichgeschlechtliche Liebe gleichwertig darstellen Sexuelle Identität finden Prävention durch Forcieren der Selbstbestimmung Mitarbeit/ Unterstützung

12 Aktuelle Situation Sexualkundeunterricht meist ab Mittelstufe Nicht flächendeckend organisiert Meist freiwillig Meist unterrichtet Lehrperson Einige Projekte mit externen Fachpersonen Internetseiten Fragwürdige Medien/ Unterrichtseinheiten Kindergärtner- und Lehrerausbildung

13 Lehrplan 21 Einfluss Kompetenzzentrum Einarbeitung der Gender- und Gleichstellungsperspektive Sexualerziehung Kt. Basel-Stadt

14 BAG und Präventionsgesetz Art. 11 Massnahmen in den Kantonen 3 Sie sorgen dafür, dass die Bevölkerung Zugang zu zielgruppenspezifischen Präventions, Gesundheitsförderungs- und Früherkennungsangeboten hat. Namentlich ermöglichen sie Schülerinnen und Schülern Zugang zu Schulgesundheitsdiensten und sorgen für eine Verbesserung von deren Gesundheitskompetenz.

15 Präventionsgesetz: weitere Gegenargumente Neuschaffung eines Instituts für Prävention und Gesundheitsförderung. (-> neu soll die Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz diese Aufgaben übernehmen) Projekte privater Organisationen können finanziert werden Pflicht zur Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen Präventionsabgaben Usw.

16 BAG und Epidemiegesetz Art Der Bundesrat kann folgende Vorschriften erlassen: c. Er kann Institutionen des Bildungs- und Gesundheitswesens verpflichten, Informationen über die Gefahren übertragbarer Krankheiten und Beratungen zu deren Verhütung und Bekämpfung anzubieten.

17 Epidemiegesetz: weitere Gegenargumente Unterwerfung unter die WHO/ internationale Zusammenarbeit Impfobligatorium bei besonderer Lage und auch für gefährdete Bevölkerungsgruppen Notmassnahmen Referenzzentren, die mit Sonderaufgaben betraut werden Ausweitung der Kompetenzen des BAG Usw.

18 Zusammenfassung Das BAG fördert diese Frühsexualisierung Sexualerziehung statt Aufklärung Obligatorium widerspricht der Glaubens- und Gewissensfreiheit Das Kind ist ein Sexuelles Wesen- Pädophilie als Wissenschaft getarnt Entfremdung der Kinder von den Eltern Abbau der Scham

19 FAZIT Diese Art der Sexualerziehung muss verhindert werden! Referendum gegen das Präventionsgesetz Referendum gegen das Epidemiegesetz Initiative

20 Was kann ICH tun? Informationen verbreiten Unterschriften sammeln Verantwortung übernehmen

21 Quellen NPHS : IPPF: johannes-lerle.net Die Hintergründe der staatlichen Sexualerziehung; Grundlagenpapier/ Kompetenzzentrum: EKKJ- Bericht: Aktuelle Situation: Lehrplan 21: Epidemiegesetz: Präventionsgesetz:

22 Gegen die Frühsexualisierung: Jede Stimme zählt! Danke! Quelle:


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