Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Wie das BAG die Frühsexualisierung forciert

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Wie das BAG die Frühsexualisierung forciert"—  Präsentation transkript:

1 Wie das BAG die Frühsexualisierung forciert
Als Mutter von 5 Kindern und gelernte Primarlehrerin bin ich von der Frühsexualisierung, der geplanten obligatorischen Sexualerziehung ab Kindergarten direkt betroffen. Über längere Zeit habe ich recherchiert, Dokumente gesichtet und Fragen gestellt. Als ich mich aufmachte, um mit anderen Bürgern daüber zu sprechen, merkte ich, dass kaum jemand etwas davon weiss! Eltern, Lehrer, Schulleiter- sie alle sind nicht informiert. Selbst die meisten Politiker wissen nicht um die Tragweiter dieser Thematik. Aus dieser Not ist dieser Vortrag entstanden, um jeden Bürger zum Handeln aufzurufen. Denn wer in der Demokratie schläft, der wacht in der Diktatur auf. Ich kann hier niemals alles sagen, doch es muss uns bewusst sein, dass ich mit diesen Fakten nur die Spitze eines Eisberges berühre. Über Jahrzehnte wurde international an der Durchsetzung der sexuellen Rechte und Gender Mainstreaming gearbeitet. Die obligatorische Sexualerziehung ist die wichtigste Strategie, diese Ziele zu verwirklichen. Quelle:

2 Moderne Sexualpädagogoik
Das Kind ist ein sexuelles Wesen Es hat sexuelle Bedürfnisse und Rechte Sexuelle Selbstbestimmung

3 Aus dem Bilderbuch Lisa und Jan
Diese Bilder aus dem Bilderbuch Lisa und Jan zeigen bildlich, was moderne Sexualpädagogik damit meint. Der führende Sexualpädagoge Uwe Sielert ist Autor dieses Buches.

4 Aus dem Bilderbuch Lisa und Jan
Die Fragen, die uns nun beschäftigen werden sind: Wer will diese Ideologie in unsere Schulen und Kindergärten bringen? Auf welchem Weg wird das umgesetzt?

5 IPPF-Erklärung Jeder Mensch ist ein sexuelles Wesen…
… und hat das Recht auf Sexualität Zugang zu Verhütungsmitteln und Abtreibung für alle. Freie Entscheidung für oder gegen eine Heirat; ob und wann Kinder erwünscht sind. Die sexuellen Rechte sollen zum Kanon der Menschenrechte gehören Die UN hat diese Erklärung in der „Charta der sexuellen und reproduktiven Rechte“ fast wörtlich übernommen Ich beginne hier ganz weit oben, um zu zeigen, wie weit reichend und international, jedoch gesetzeswidrig diese Forderungen sind. Jeder Mensch ist ein sexuelles Wesen… … und hat das Recht auf Sexualität …egal welches Alter (also auch Kinder), egal ob krank oder gesund (die IPPF fördert insbesondere die sexuellen Rechte von HIV-Positiven) Zugang zu Verhütungsmitteln und Abtreibung für alle. Hier muss erwähnt werden, dass die IPPF für Kinder ab 10 Jahren Zugang zu Abtreibung und Verhütungsmittel fordert, auch ohne Einwilligung der Eltern. (IPPF youth Manifest 1998) Freie Entscheidung für oder gegen eine Heirat; ob und wann Kinder erwünscht sind. Die sexuellen Rechte sollen zum Kanon der Menschenrechte gehören Das ist eine Interpretation der IPPF, aber nicht rechtsgültig

6 International Planed Parenthood Federation
Margareth Sanger (USA) und Marie Stopes (England) Rassistinnen, Eugenikerinnen, Befürworterinnen von Massensterilisationen M. Sanger 1922: bezeichnet die arme Bevölkerung als „menschlichen Abfall“ Gegründet 1952 in London Zusammenarbeit mit Weltbevölkerungsrat (John D. Rockefeller III) Heute grösste NGO- Organisation Über 180 Tochtergesellschaften (Schweiz: PLANeS/ Deutschland: Pro Familia) Unterstützt in China Zwangsabtreibungen Forcieren von Abtreibungen und Verhütung Margareth Sanger (USA) und Marie Stopes (England) Anfang 20. JH Rassistinnen, Eugenikerinnen, Befürworterinnen von Massensterilisationen Forcieren von Abtreibungen und Verhütung unter der Arbeiterbevölkerung in New York/ London Massensterislisation der Armen zugunsten der Wohlhabenden M. Sanger 1922: bezeichnet die arme Bevölkerung als „menschlichen Abfall“ Sie schrieb das in ihrem Hauptwerk Gegründet 1952 in London Zusammenarbeit mit Weltbevölkerungsrat (John D. Rockefeller III) Weltbevölkerungsrat und IPPF- Empfehlungen zur Bevölkerungskontrolle (Angst vor Bevölkerungsexplosion): -Frühzeitige SE -Empfängnisverhütungsmittel für Minderjährige -Förderung von Abtreibungen -Repressive Massnahmen zur Verhinderung von Eheschliessungen und Kinderzeugung -Förderung der Erwerbstätigkeit der Frauen -Trinkwasserzusätze zur Hemmung der Fruchtbarkeit -Förderung von unehelichen Beziehungen und Homosexualität -Staatl. Zwangserziehung für alle Kinder -> einiges kommt uns sehr bekannt vor… wurde bereits umgesetzt oder steht in Umsetzung Heute grösste NGO- Organisation Über 180 Tochtergesellschaften (Schweiz: PLANeS/ Deutschland: Pro Familia) Unterstützt in China Zwangsabtreibungen Zwangsabtreibungen bis kurz vor der Geburt mit tragischen Schicksalen Forcieren von Abtreibungen und Verhütung Zugang zu Programmen der Gesundheitsförderung nur bei Benutzung von Verhütungsmitteln Angebote für Verhütungsmittel und Abtreibung statt Gesundheitsförderung, dies insbesondere in Entwicklungsländer

7 NPHS 2011- 2017 Präambel: Erklärung der IPPF
Grundlage sei das Epidemiegesetz Schutz durch Monogamie ausgeschlossen aus dem Programm Antidiskriminierung= Gleichwertigkeit jeder sexuellen Orientierung Das Programm fordert von den Kantonen, dass sie eine stufengerechte Sexualerziehung verbindlich in die Lehrpläne einarbeiten. „Kompetenzzentrum Sexualpädagogik und Schule“ und PLANeS NPHS= Nationales Programm HIV und andere sexuell übertragbare Krankheiten Herausgeber BAG, vom Bundesrat verabschiedet im Dez 2010 Präambel: Erklärung der IPPF Präambel (rechtl. Voraussetzungen): - Internat. Menschenrechtsabkommen - Bundesverfassung - Epidemiegesetz IPPF- Erklärung -> diese ist keinesfalls rechtsbindend für die Schweiz und wird trotzdem als solche in diesem Programm behandelt Grundlage sei das Epidemiegesetz Zusammenfassung (Einleitung) S.6 Das Nationale Programm HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen 2011–2017 – abgekürzt NPHS – strebt an, die sexuelle Gesundheit der Schweizer Bevölkerung zu verbessern. Es basiert auf der gesetzlichen Grundlage des Epidemiengesetzes und agiert auf der Ebene der Krankheitsbekämpfung:… -> Das Epidemiegesetz verlangt nirgends, die Sexuelle Gesundheit zu verbessern, sondern uns vor Krankheiten zu schützen! -> Es ist, obwohl das abgestritten wird, ein Sexual Health- Programm Hohe Ansteckungsraten trotz engagierter HIV- Arbeit (Titel eines Kapitels)- trotzdem wird Strategie nicht geändert, sondern forciert Programm hat 4 Oberziele (1.sexuelle Rechte/ 2. Prävention/ 3. Diagnose + Therapie/ 4. gesellschaftspol. Bedingungen) Schutz durch Monogamie ausgeschlossen aus dem Programm (NPHS S.15) Massnahmen, die vor einer sexuellen Ansteckung schützen Sicheren Schutz vor HIV und allen STI bieten Enthaltsamkeit oder strikte Monogamie in einer HIV/STI-freien Beziehung. Dies ist jedoch keine realistische Public-Health- Massnahme. Vielmehr sollen alle Menschen über die Möglichkeit verfügen, informierte Entscheidungen zu treffen, um verantwortungsvoll mit dem Übertragungsrisiko von HIV oder einer andern STI umzugehen und sich vor einer Ansteckung zu schätzen. -> damit ist dieses Thema abgehandelt und aus dem Programm ausgeschlossen, wird nie mehr erwähnt. Antidiskriminierung= Gleichwertigkeit jeder sexuellen Orientierung Das Programm fordert von den Kantonen, dass sie eine stufengerechte Sexualerziehung verbindlich in die Lehrpläne einarbeiten. (NPHS S.82) In Zusammenarbeit mit den Kantonen wird darauf hingewirkt, dass im Rahmen der Gesundheitsförderung eine stufengerechte Sexualerziehung in die Lehrpläne der obligatorischen und nachobligatorischen Schule integriert wird... -> an dieser Stelle wird in der Fussnote erläutert, dass die Grundlagen dazu bereits vom Kompetenzzentrum für Sexualpädagogik und Schule im Grundlagenpapier ausgearbeitet wurden (mehr dazu auf der folgenden Folie) …Sie vermittelt Aufklärung, verankert Wissen über sexuelle Gesundheit und wirkt der Stigmatisierung von Menschen mit HIV und/oder anderen STI entgegen. Sie behandelt wertfrei verschiedene Ausrichtungen der sexuellen Orientierung und Identität und erleichtert so Jugendlichen, ihre eigene zu finden. … -> Der Inhalt des Unterrichts ist nicht in erster Linie Prävention, sondern ein Sexual Health- Programm und Vermittlung von Werten. „Kompetenzzentrum Sexualpädagogik und Schule“ und PLANeS -> Das Kompetenzzentrum erhält den Auftrag, die Massnahmen an den Schulen auszuarbeiten. -> PLANeS soll das Kompetenzzentrum unterstützen und sich um die ausserschulische Sexualerziehung von Jugendlichen kümmern.

8 Kompetenzzentrum Sexualpädagogik und Schule
Auftrag vom „BAG, Sektion Aids“ 2006 bis Juni 2011: 1.34 Mio Franken Subvention vom Bund Förderung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit Beirat Ausarbeitung„Grundlagenpapier Sexualpädagogik und Schule“ Auftrag vom „BAG, Sektion Aids“ Basiert auf Nationalem HIV/ Aids- Programm (Ziel 4: Prävention in Schulen- Sexualpädagog. Ausbildung der Lehrer- Sexualerziehung in allen Lehrplänen) wurde 2006 gegründet Der 2. Vertrag läuft Mitte Jahr ab und soll durch einen dritten Vertrag erweitert werden. Die Verträge sind nicht öffentlich zugänglich Auftrag vom BAG Grundlagen für Sexualpädagogik für die Volksschule Integration von Sexualpädagogik in die sprachregionalen Lehrpläne Entwicklung von Curricula für die Aus- und Weiterbildung der Lehrpersonen in Sexualpädagogik Förderung der Aus- und Weiterbildung der Lehrpersonen an Pädagogischen Hochschulen (Pilotphase mit den PH) Betreiben einer nationalen Internet-Plattform (d, f, i) für Sexualpädagogik in der Schule. Information und Empfehlung von aktuellen Medien zu Sexualpädagogik Das Kompetenzzentrum arbeitet zur Erfüllung dieses Auftrages mit weiteren Pädagogischen Hochschulen, kantonalen und privaten Fachstellen für Sexualpädagogik, Sexualberatung, Aids-Prävention und Familienplanung zusammen. 2006 bis Juni 2011: 1.34 Mio Franken Subvention vom Bund Ab Juni wurde ein neuer Vertrag ausgearbeitet, der jedoch geheim gehalten wird. Förderung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit So wird das offizielle Ziel des Kompetenzzentrums definiert. Auch hier ganz klar nicht in erster Linie Aufklärung und Prävention im Sinne des Epidemiegesetzes, sondern ein Sexual Health- Programm Beirat - Strategischer Beirat: PH Zürich, BAG, EDK Bern und Waadt, Hochschulen, LCH !Anton Strittmatter (LCH) gleichzeitig auch Fachbeirat LP 21! - Fachlicher Beirat: Familienplanung Tessin und Lausanne, PLANeS, ARTANES + Sedes (Vereinigungen von Sexualpädagogen), Fachgruppe LOS und Pink Cross Frau Etschenberg (ehem. Uni Flensburg) -> Sie fordert Pornokompetenz durch gezielten Anschauungsunterricht PLANeS verwaltet amorix.ch, bildungundgesundheit.ch, macht Medienbeurteilung und Auswahl Ausarbeitung„Grundlagenpapier Sexualpädagogik und Schule“

9 Grundlagenpapier Obligatorium ab Kindergarten
Schulfach heisst Sexualerziehung Das Kind ist ein sexuelles Wesen Bildung der Geschlechtsidentität Gleichgeschlechtliche Liebe Schutz vor unerwünschten Nebenwirkungen Externe Fachpersonen -> Siehe auch Flyer: Sexualerziehung ab Kindergarten- wer will das? Obligatorium ab Kindergarten (S. 20) Die Schule hat hier die gesellschaftliche Funktion, den Heranwachsenden den sozialen Wandel von Beziehung und Sexualität zu erklären und die geltenden Rechtsnormen bzw. den gesellschaftlichen „common sense“ des Zusammenlebens zu vermitteln. Da es in der Sexualerziehung bzw. in der Sexualpädagogik auch um die Vermittlung allgemein gültiger sozialer und rechtlicher Normen des Zusammenlebens geht, bei gleichzeitiger Darstellung gesellschaftlicher Verschiedenheit von Sichtweisen hinsichtlich Sexualität, Geschlechterrollen und Geschlechterbeziehungen, sollte dieser Unterricht für alle Kinder und Jugendliche im Sinne des in den Grenzen der Bundesverfassung formulierten Anspruchs der gegenseitigen Achtung der Vielfalt in der Einheit verpflichtend sein. -> Das obligatorium verstösst gegen die Glaubens- und Gewissensfreiheit. Schulfach heisst Sexualerziehung Aus Sexualaufklärung wurde Sexualerziehung gemacht. Definition: (S. 8) Sexualerziehung als rechtebasierter Ansatz stattet junge Menschen mit grundlegendem Wissen und Fähigkeiten, Fertigkeiten und Werten aus, die sie benötigen, um ihre Sexualität, bzw. die Freude daran, sowohl physisch, psychisch wie auch emotional zu erfahren. -> - Erziehung hat immer ein Ziel! Vermittlung von Werten und Normen Das Kind ist ein sexuelles Wesen Grundlage der Sexualpädagogik ist (S. 10) die Definition des Menschen als ein auf Erziehung angewiesenes Sexualwesen oder mit anderen Worten: (S. 11) das Bejahen der Kinder und Jugendlichen als sexuelle Wesen. Achtung Pädophilie! Beispiel: so wird ein 4-5jähriges Kind gesehen(S.35) aktuell sind Doktorspiele, lustvolle Selbsterkennung, Rollenspiele (Familie- auch mit 2 Vätern/ 2 Müttern, Küssen, Geschlechtsverkehr,…), erotisches Interesse an den Eltern, Zeigelust und genitale Spiele, erleben erster innigster Freundschaft und Liebesbeziehungen. Die Lehrer müssen nun entsprechend dieser Bedürfnisse auf das Kind eingehen. Wie sieht da wohl der Unterricht aus? Bildung der Geschlechtsidentität Gender Mainstreaming Gleichgeschlechtliche Liebe Hier werden vor allem auswärtige Fachpersonen empfohlen Schutz vor unerwünschten Nebenwirkungen Neben HIV und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten steht hier vor allem auch die ungewollte Schwangerschaft im Zentrum. Die rechtlich erlaubte Abtreibung darf nicht mehr hinterfragt werden. Externe Fachpersonen Kontrolle und Qualitätssicherung Wissenschaftlich? Dass Kinder sexuelle Wesen sind, hat Alfred C. Kinsey in äusserst fragwürdigen Studien beweisen wollen (sexuelle Stimulation von Babys und Kindern= Pädophilie!) Erprobte didaktische Konzepte (wird später nochmals aufgegriffen) Zugang zu psychosozialen Organisationen (Hier werden die Eltern umgangen, indem den Kindern Kontakte ermöglicht werden, die ihnen Ratschläge zu Verhütung, Abtreibung.. Usw geben.) Quelle: treffpunkt-schule.net

10 EKKJ Fordert obligatorische Sexualerziehung ab Kindergarten (Sexualerziehung ist auch Sache des Staates) Ergänzt Sexualerziehung der Eltern Vermittlung gesellschaftlicher Werte und Normen Fordert externe Fachpersonen Elternbildung- und Beratung EKKJ= Eidgenössische Kommission für Kinder- und Jugendfragen Fordert obligatorische Sexualerziehung ab Kindergarten (Sexualerziehung ist auch Sache des Staates) Ergänzt Sexualerziehung der Eltern Seite 76: Die Schule hat im Spannungsfeld von sexuellen Themen nicht nur einen gesetzlichen Bildungs-, sondern auch einen Erziehungsauftrag. Sie ergänzt in der Sexualerziehung die Erziehungsaufgaben der Eltern, bzw. Erziehungsverantwortlichen und hat dabei eine wichtige Rolle, indem sie die Vermittlung des gesellschaftlichen Normen- und Wertegefüges leistet und damit über ausschliesslich individuelle Interessen hinausgeht. -> die Ergänzung wird hier zur Norm, zur Korrektur über die Interessen der Familien hinaus Vermittlung gesellschaftlicher Werte und Normen Fordert externe Fachpersonen Elternbildung- und Beratung Seite 36: Die Politikerinnen und Politiker sollen Kurse für Eltern organisieren lassen, damit sie wissen, wie sie ihre Kinder aufklären können. Bis zum Kursschluss müssen alle Eltern ihre Kinder aufgeklärt haben. Die Kurse müssen alle Eltern in der Schweiz besuchen.

11 Kinderschutz Schweiz: Broschüre Sexualerziehung
Das Kind ist von Geburt an ein sexuelles Wesen mit sexuellen Bedürfnissen. Definition von Sexualität nicht im Rahmen einer Beziehung/ Liebe Jedes Körperteil gleichwertig behandeln Selbstbefriedigung- Doktorspiele- gegenseitiges Erforschen Gleichgeschlechtliche Liebe gleichwertig darstellen Sexuelle Identität finden Prävention durch Forcieren der Selbstbestimmung Mitarbeit/ Unterstützung Im Anhang zu dieser Broschüre wird Lisa und Jan als Aufklärungsbuch empfohlen. Kinderschutz und Mütter- und Väterberatung haben diese Broschüre herausgegeben. Sie spricht Eltern an mit Kleinkindern bis 6 Jahre und soll zur Prävention von sexueller Gewalt helfen. Das Kind ist von Geburt an ein sexuelles Wesen mit sexuellen Bedürfnissen. Darum müssen die Eltern und Betreuer der Kinder diese Bedürfnisse stillen Definition von Sexualität nicht im Rahmen einer Beziehung Die Sexualität wird weder im Rahmen von Beziehung oder Liebe definiert, sondern zum Erhalten von Anerkennung und Selbstbestätigung. Aus medizinischer Sicht, bräuchte es die Sexualität nicht mal zur Zeugung von Kindern… Jedes Körperteil gleichwertig behandeln S. 26 Behandeln Sie bei der täglichen Pflege die Geschlechtsorgane Ihres Kindes respektvoll und gleich wie alle anderen Körperteile auch. Wenn Sie es dabei behutsam am Penis oder an der Vulva berühren, können Sie seine Geschlechtsorgane auch zärtlich benennen. -> Damit wird die Entwicklung der Scham unterbunden und somit der wichtigste Schutz des Kindes ausgeschaltet. Das ist das Gegenteil von Prävention. Selbstbefriedigung- Doktorspiele- gegenseitiges Erforschen Eine gesunde Entwicklung muss das beinhalten. Eltern sollten die Kinder darin fördern, ihnen geeignete Gegenstände wie ein Dökterliset aus dem Spielwarenladen zur Verfügung stellen. Dass Kinder Gegenstände in die Körperöffnungen stecken sei normal- sie dürften einfach nicht spitzig sein. Auch gegenseitiges Erforschen sei normal und soll nicht unterbunden werden. Gleichgeschlechtliche Liebe gleichwertig darstellen Sexuelle Identität finden Das sind Schwerpunkte des Inhaltes und wiederholen sich wie ein Mantra durch die ganze Broschüre. Prävention durch Forcieren der Selbstbestimmung Selbstbestimmung sei die beste Prävention -> oder eher zu frühe Entfremdung? Mitarbeit/ Unterstützung Versch. Ärzte, Psychologen, Sexualpädagogen PLANeS und ARTANES Schulprojekt ABQ Bundesamt für Sozialversicherungen (grosszügige Unterstützung; bedeutet das Geld?) Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz (Auftrag vom EDI) (grosszügige Unterstützung; bedeutet das Geld?) Div Ärzte, Psychologen, Sexualpädagogen Hochschule Luzern, soziale Arbeit

12 Aktuelle Situation Sexualkundeunterricht meist ab Mittelstufe
Nicht flächendeckend organisiert Meist „freiwillig“ Meist unterrichtet Lehrperson Einige Projekte mit externen Fachpersonen Internetseiten Fragwürdige Medien/ Unterrichtseinheiten Kindergärtner- und Lehrerausbildung Sexualkundeunterricht meist ab Mittelstufe Nicht flächendeckend organisiert Auf kantonaler Ebene organisiert, mit oft grossem Freiraum für die Gemeinden Meist „freiwillig“ Eine Dispensation ist zwar meistens möglich, doch oft schwierig. Es wird nicht gerne gesehen. Man muss mit Diskriminierungen rechnen. Meist unterrichtet Lehrperson Einige Projekte mit externen Fachpersonen Sehr oft sind die Kinder dann mit den Fachpersonen alleine, die Lehrer verlassen das Schulzimmer ABQ- Schwule besuchen die Schule Mein Körper gehört mir- Parcours vom Kinderschutz Lust und Frust- Schulgesundheitsdienst Zürich In Zürich wird den Jugendlichen ein Flyer ( hoppel poppel aber mit Recht) verteilt, der sie auch ihre sexuellen Rechte aufmerksam macht: - Recht auf Sexualität - Recht auf einen Arztbesuch beim Gynäkologen - Recht auf Verhütungsmittel und Abtreibung … und das ohne Einwilligung der Eltern!! Internetseiten z.B. lilli.ch (wird vom Kinderschutz empfohlen): Hier finden sich genauste Anleitungen zur Selbstbefriedigung unter dem Motto: „Übung macht den Meister“. Man soll möglichst viel alleine oder auch in Gruppen üben, um ein erfülltes Sexualleben zu haben. Fragwürdige Medien/ Unterrichtseinheiten Lehrmittel bleiben in der Schule Wertevermittlung statt Aufklärung Hinterfragen Meinung der Eltern Oft pornographische Darstellungen Pornokompetenz mit gezielten Unterrichtsinhalten, v.a. noch verbal Abbau der Scham Kindergärtner- und Lehrerausbildung Die Aus- und Weiterbildung wird zunehmend forciert

13 Lehrplan 21 Einfluss Kompetenzzentrum
Einarbeitung der Gender- und Gleichstellungsperspektive Sexualerziehung Kt. Basel-Stadt Einfluss Kompetenzzentrum Das Kompetenzzentrum hat den Auftrag vom BAG, Einfluss auf den Lehrplan 21 zu nehmen (Grundlagenpapier) EDK verneint die Verbindlichkeit dieser Forderungen, aber… … Anton Strittmatter ist hier ein Beispiel für ein Bindeglied, dass beachtlichen Einfluss haben könnte. Auch die EDK ist darin vertreten. Ebenfalls im Strategischen Beirat sitzen: ED Kanton Bern, Generalsekretariat Herr Robert Furrer Delegierter für interkantonale Angelegenheiten ED Kanton Wallis Herr NR Jean-François Steiert Einarbeitung der Gender- und Gleichstellungsperspektive (Grundlagen für den LP21, Plenarversammlung S.22) Überfachliche Themen: Die Einarbeitung der Gender- und Gleichstellungsperspektive wird allen Fachbereichteams ins Pflichtenheft geschrieben. Mit einem Expertinnen- und Expertenauftrag wird die Erfüllung dieses Auftrags gesichert. Sexualerziehung Kt. Basel-Stadt Leitfaden Lernziel sexuelle Gesundheit KT Basel Stadt, Januar 2011 Tönt wie Grundlagenpapier (Sexualerziehung, Obligatorium,…) Als Übergang, bis LP 21 eingeführt wird

14 BAG und Präventionsgesetz
Art. 11 Massnahmen in den Kantonen 3 Sie sorgen dafür, dass die Bevölkerung Zugang zu zielgruppenspezifischen Präventions, Gesundheitsförderungs- und Früherkennungsangeboten hat. Namentlich ermöglichen sie Schülerinnen und Schülern Zugang zu Schulgesundheitsdiensten und sorgen für eine Verbesserung von deren Gesundheitskompetenz. Das BAG hat nicht nur für den LP 21 vorgearbeitet, sondern auch gesetzliche Wege ausgearbeitet: Im Präventionsgesetz, das jetzt neu geschaffen wurde, wird im Art. 11 diese Sexualerziehung gesetzlich festgelegt. Bis anhin kannten wir kein Präventionsgesetz. Alles, was in diese Richtung lief, hatte nicht wirklich eine gesetzliche Grundlage. Darum begrüssten in der Vernehmlassung viele gerade auch diesen Art. 11, vor allem eben diejenigen, die die schulische Sexualerziehung fördern und fordern: PLANeS, ARTANES, Kinderschutz, Pro Juventute, Aids-Hilfe Das Präventionsgesetz wurde am erstmals im NR behandelt und angenommen. Auch die SR-Kommission hat es gut geheissen. Es wird vermutlich bereits in der Sommersession in den SR kommen und dort ziemlich sicher auch angenommen werden.

15 Präventionsgesetz: weitere Gegenargumente
Neuschaffung eines Instituts für Prävention und Gesundheitsförderung. (-> neu soll die Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz diese Aufgaben übernehmen) Projekte privater Organisationen können finanziert werden Pflicht zur Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen Präventionsabgaben Usw. Neuschaffung eines Instituts für Prävention und Gesundheitsförderung. Überwachung und Durchführung aller Präventionsaufgaben Das Institut wurde von allen Parteien ausser SP und Grüne abgelehnt oder kritisiert. Diese Aufgabe wurde aus strategischen Gründen der Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz (Mithilfe Broschüre vom Kinderschutz) übergeben. Voraussichtlich erhält diese jedes Jahr 12 Mio Franken. Projekte privater Organisationen können finanziert werden Legale Grundlage für die Gelder, die in alle Präventionsprojekte geflossen sind und werden (PLANeS, Kinderschutz….) Pflicht zur Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen WHO usw. (auch die WHO hat Forderungen zur schulischen Sexualerziehung herausgegeben, die denen der IPPF/ Grundlagenpapier in etwa entsprechen) Präventionsabgaben Präventionsabgaben durch Zuschlag auf KV- Prämie Usw.

16 BAG und Epidemiegesetz
Art. 19 2 Der Bundesrat kann folgende Vorschriften erlassen: c. Er kann Institutionen des Bildungs- und Gesundheitswesens verpflichten, Informationen über die Gefahren übertragbarer Krankheiten und Beratungen zu deren Verhütung und Bekämpfung anzubieten. Das revidierte Epidemiegesetz wird mit grösster Wahrscheinlichkeit noch dieses Jahr in den Räten diskutiert werden. Art. 19 öffnet für die vorher aufgezeigte Sexualerziehung Tür und Tor.

17 Epidemiegesetz: weitere Gegenargumente
Unterwerfung unter die WHO/ internationale Zusammenarbeit Impfobligatorium bei besonderer Lage und auch für gefährdete Bevölkerungsgruppen Notmassnahmen Referenzzentren, die mit Sonderaufgaben betraut werden Ausweitung der Kompetenzen des BAG Usw. Unterwerfung unter die WHO/ internationale Zusammenarbeit Hier wird unsere Souveränität stark untergraben falls die WHO gewisse Forderungen stellt. Auch die WHO hat ein Papier ausgearbeitet zur schulischen Sexualerziehung mit ähnlichen Grundlagen. Impfobligatorium bei besonderer Lage und auch für gefährdete Bevölkerungsgruppen Notmassnahmen Die tönen teilweise sehr diktatorisch (z.B. Versammlungsverbot…) Referenzzentren, die mit Sonderaufgaben betraut werden Hier besteht die Gefahr, dass die Resultate nicht mehr überprüft werden können, Fälschungen sind möglich. Usw. Insgesamt weitet das BAG durch dieses Gesetz seine Kompetenzen extrem aus und schafft nachträglich gesetzliche Grundlagen für sein aktuelles Tun

18 Zusammenfassung Das BAG fördert diese Frühsexualisierung
Sexualerziehung statt Aufklärung Obligatorium widerspricht der Glaubens- und Gewissensfreiheit Das Kind ist ein Sexuelles Wesen- Pädophilie als Wissenschaft getarnt Entfremdung der Kinder von den Eltern Abbau der Scham Das BAG fördert diese Frühsexualisierung Unter dem Deckmantel der Aidsprävention Unter dem Deckmantel von Gesetzen Sexualerziehung statt Aufklärung Obligatorium widerspricht der Glaubens- und Gewissensfreiheit Das Kind ist ein Sexuelles Wesen- Pädophilie als Wissenschaft getarnt Alfred Kinseys Experimente, höchstes pädophiles verbrechen! Entfremdung der Kinder von den Eltern Abbau der Scham

19 FAZIT Diese Art der Sexualerziehung muss verhindert werden!
Referendum gegen das Präventionsgesetz Referendum gegen das Epidemiegesetz Initiative Diese Art der Sexualerziehung muss verhindert werden! - Jedes Kind als sexuelles Wesen zu sehen öffnet der Pädophilie Tür und Tor - Abbau der Scham durch Eingriff in die Intimsphäre der Kinder/ Familien - Obligatorium verstösst gegen die Glaubens- und Gewissensfreiheit - Entfremdung der Kinder von den Eltern durch zu frühe Sexualisierung (auch Verhütungsmittel, Abtreibung ohne Einwilligung der Eltern…) - Kein biolog. Aufklärungsunterricht, sondern Vermittlung von einheitlichen Werten und Normen -> GENDER MAINSTREAMING! Referendum gegen das Epidemiegesetz Falls nicht abgelehnt, muss das Volk hier das Referendum ergreifen. Referendum gegen das Präventionsgesetz Dieses Gesetz wird als erstes bekämppft werden müssen. Es ist notwendig, jetzt bereits die Vorbereitungen zu treffen. Initiative Da mit den beiden Referenden diese Sexualerziehung noch nicht verhindert werden kann, braucht es eine Initiative. Diese muss unbedingt ein Obligatorium ausschliessen, damit die Bürger weiterhin die Wahlfreiheit haben und somit die Art der Sexualerziehung steuern können.

20 Was kann ICH tun? Informationen verbreiten Unterschriften sammeln
Verantwortung übernehmen Siehe Formular! Aktivität des BAG - Passivität der Bevölkerung durchbrechen Jede Stimme zählt! Netzwerk, persönliche Kontakte, zur Mitarbeit gewinnen … oder selber diesen Vortag vorführen…

21 Quellen NPHS : IPPF: johannes-lerle.net “Die Hintergründe der staatlichen Sexualerziehung”; Grundlagenpapier/ Kompetenzzentrum: EKKJ- Bericht: Aktuelle Situation: Lehrplan 21: Epidemiegesetz: Präventionsgesetz:

22 Gegen die Frühsexualisierung: Jede Stimme zählt! Danke!
Quelle:


Herunterladen ppt "Wie das BAG die Frühsexualisierung forciert"

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen