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Teilhaben an Jesus Johannes 13 8 Da sprach Petrus zu ihm: Nimmermehr sollst du mir die Füße waschen! Jesus antwortete ihm: Wenn ich dich nicht wasche,

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Präsentation zum Thema: "Teilhaben an Jesus Johannes 13 8 Da sprach Petrus zu ihm: Nimmermehr sollst du mir die Füße waschen! Jesus antwortete ihm: Wenn ich dich nicht wasche,"—  Präsentation transkript:

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2 Teilhaben an Jesus

3 Johannes 13 8 Da sprach Petrus zu ihm: Nimmermehr sollst du mir die Füße waschen! Jesus antwortete ihm: Wenn ich dich nicht wasche, so hast du kein Teil an mir.

4 Teilhaber sein Teilhaber sein ist schön, - wenn man Aktien einer erfolgreichen Firma hat. - wenn man Anteil an einem schönen Haus hat. - wenn man Teil einer Familie ist. - wenn man im Beruf am Erfolg beteiligt ist.

5 Lombard Odier & Cie «Unsere Teilhaber stehen einerseits für die Tradition und andererseits für die Dynamik, die die Weiterentwicklung unseres Unternehmens garantiert.» 0

6 Wie man in der Welt Teilhaber werden kann Teilhabe kann man erben, erwerben, erschleichen. Teilhabe muss man manchmal erleiden, - als Opfer von Krieg.- bei Naturkatastrophen. - bei ansteckenden Krankheiten. Teilhabe ist begrenzt, durch Geburt.- durch Stand und soziale Schicht. - durch Finanzen.

7 Johannes 13 8 Da sprach Petrus zu ihm: Nimmermehr sollst du mir die Füße waschen! Jesus antwortete ihm: Wenn ich dich nicht wasche, so hast du kein Teil an mir.

8 Was die Antwort von Petrus bedeutete "Ernst sagte Christus zu Petrus: 'Wenn ich dich nicht wasche, hast du kein Teil an mir.' Der Dienst, den Petrus zurückwies, stand für eine höhere Art der Reinigung. Christus war gekommen, um das Herz des Menschen von der Befleckung durch die Sünde reinzuwaschen. Als Petrus Jesus nicht erlaubte, ihm die Füße zu waschen, wies er diese höhere Art der Reinigung, die dadurch ausgedrückt werden sollte, zurück. Er wies seinen Herrn zurück. Es ist keine Demütigung für unseren Meister, wenn wir ihn das Werk unserer Reinigung durchführen lassen. Die echteste Demut ist die, dass wir mit dankbarem Herzen alles empfangen, was für uns getan wird, und Christus in ernstzunehmender Weise dienen.« (EGW, LJ S. 645)

9 Lukas 22 (Luther) 24 Es erhob sich auch ein Streit unter ihnen, wer von ihnen als der Größte gelten solle. 25 Er aber sprach zu ihnen: Die Könige herrschen über ihre Völker, und ihre Machthaber lassen sich Wohltäter nennen. 26 Ihr aber nicht so! Sondern der Größte unter euch soll sein wie der Jüngste und der Vornehmste wie ein Diener. 27 Denn wer ist größer: der zu Tisch sitzt oder der dient? Ist's nicht der, der zu Tisch sitzt? Ich aber bin unter euch wie ein Diener.

10 Johannes 13 1 Vor dem Passafest aber erkannte Jesus, dass seine Stunde gekommen war, dass er aus dieser Welt ginge zum Vater; und wie er die Seinen geliebt hatte, die in der Welt waren, so liebte er sie bis ans Ende.

11 Johannes 13Hfa 4 da stand er vom Mahl auf, legte sein Obergewand ab und nahm einen Schurz und umgürtete sich. (Jesus entblösst sich) 12 Als er nun ihre Füße gewaschen hatte, nahm er seine Kleider und setzte sich wieder nieder und sprach zu ihnen: Wisst ihr, was ich euch getan habe? 15 Ein Beispiel habe ich euch gegeben, damit ihr tut, wie ich euch getan habe.

12 Die Tragweite Gerade weil er so unendlich erhaben war, verlieh er dem Dienen Würde und Bedeutung. Niemand war so überragend groß wie Christus, und doch beugte er sich zum demütigendsten Dienst. Damit sein Volk nicht durch die Selbstsucht verführt würde, die im unbekehrten menschlichen Herzen wohnt und durch Eigenliebe noch gestärkt wird, gab Christus selbst ein Beispiel der Demut. Er wollte diese wichtige Angelegenheit nicht der menschlichen Verantwortung überlassen. Für ihn war dies von so großer Tragweite, dass er, der allein mit Gott eins ist, selbst als Diener an seinen Jüngern handelte. Während sie, die ihn ihren Herrn nannten, sich um den höchsten Rang stritten, bückte er, vor dem sich alle Knie beugen sollen und dem zu dienen die heiligen Engel sich zur Ehre anrechnen, sich vor ihnen nieder und wusch ihnen die Füße. Ja, er wusch sogar die Füße seines Verräters. (LJ 648)

13 Bedeutung der Fusswaschung 1. Ich bestätige, dass ich die Vergebung (Reinigung) von Jesus angenommen habe, die ohne mein Zutun erfolgt ist. 2. Ich bestätige, dass ich diese Vergebung weitergebe im Namen Christi, egal, ob ich weiss oder nicht, dass der dem ich die Füsse wasche, rein ist oder nicht.

14 Unsere Natur Der Mensch neigt von Natur aus dazu, sich selbst höher zu achten als seinen Bruder; er strebt nach seinem Vorteil und versucht, den besten Platz zu erringen. Dadurch entstehen übler Argwohn und Bitterkeit. Die dem Abendmahl vorausgehende Handlung soll diese Missverständnisse aus dem Wege räumen; sie soll die Seele von der Selbstsucht befreien und sie von den Stelzen der Selbstüberhebung herabholen zu herzlicher Demut, die sie dahin bringen wird, ihrem Bruder zu dienen. LJ 649

15 Johannes Wenn ihr das begreift und danach handelt, wird man euch glücklich schätzen.

16 Zum Nachdenken Nicht, dass wir dieses Gebot des Herrn durch die äußerliche Teilnahme an der heiligen Handlung der Fußwaschung bereits erfüllt hätten! Wir erfüllen des Meisters Gebot erst, wenn wir die in der Fußwaschung vermittelten Inhalte auch wirklich leben!


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