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Das Geschäftsmodell einer unabhängigen Privatbank im Spannungsfeld alter Tugenden und neuer Herausforderungen Dr. Volker van Rüth München, 30. September.

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Präsentation zum Thema: "Das Geschäftsmodell einer unabhängigen Privatbank im Spannungsfeld alter Tugenden und neuer Herausforderungen Dr. Volker van Rüth München, 30. September."—  Präsentation transkript:

1 Das Geschäftsmodell einer unabhängigen Privatbank im Spannungsfeld alter Tugenden und neuer Herausforderungen Dr. Volker van Rüth München, 30. September 2010

2 HAUCK & AUFHÄUSER PRIVATBANKIERS SEIT 1796 Finanzbranche ist gegenwärtig in der Vertrauenskrise. Rufe nach Werteorientierung sind oft nur Lippenbekenntnis. Geschäftsmodell des Privatbankiers beruht auf kaufmännischen Werten. Kundenvertrauen soll nicht nur für kurze Zeit erworben, sondern nachhaltig rechtfertigt und bewahrt werden. Krisenhaftes Umfeld 2

3 HAUCK & AUFHÄUSER PRIVATBANKIERS SEIT 1796 Katalog pragmatischer Tugenden, wie Sparsamkeit, Ehrlichkeit, Diskretion, Bescheidenheit, Pünktlichkeit etc … …und praktischer Regeln, wie: Gehe mit dem Geld anderer so sorgsam um wie mit Deinem eigenen! Mache gute Geschäfte am Tag, aber nur solche, dass Du des Nachts gut schlafen kannst! Aus der Orientierung an ideellen Werten erwächst realer Ertrag. Der ehrbare Kaufmann 3

4 HAUCK & AUFHÄUSER PRIVATBANKIERS SEIT 1796 Unternehmerisches Handeln, das nach- haltige Werte für alle Stakeholder schaffen soll, braucht klare Orientierungen: Unabhängigkeit Persönliches Engagement Unternehmerische Haltung Geschäftsmodell basiert auf alten Kaufmannstugenden und ist damit nachhaltig erfolgreich. Wertebasis Hauck & Aufhäuser 4

5 HAUCK & AUFHÄUSER PRIVATBANKIERS SEIT 1796 Kundenvertrauen Kundenansprüche Wettbewerb Regulatorisches Umfeld 5 Herausforderungen der Gegenwart

6 HAUCK & AUFHÄUSER PRIVATBANKIERS SEIT 1796 GfK 2010: 60% vertrauen ihrer eigenen Bank – aber nur noch 17% haben Vertrauen in den Finanzsektor allgemein. Psychonomics 2010: 2012 werden nur noch 50% der befragten Bankkunden bei ihrer jetzigen Bank sein. Handelsblatt 2010: Beschwerden bei Privatbanken stiegen innerhalb der vergangenen zwei Jahre um 80%. 6 Herausforderung Kundenvertrauen Anteil vermögender Anleger, die Privatbanken einen guten Ruf attestieren Quelle: German Wealth Monitor, Brand Control 2009

7 HAUCK & AUFHÄUSER PRIVATBANKIERS SEIT 1796 Generell steigender Bedarf nach qualitativ hochwertiger Anlageberatung. Nachfrage nach einfach strukturierten und transparenten Produkten mit der Konsequenz geringerer Marge für die Banken. Kunden akzeptieren keine geschlossene Architektur im Produktangebot mehr. Kunden im Wealth Management stellen höhere Ansprüche an Preistransparenz. Risikokontrolle und Substanzerhalt sind nach der Krise das beherrschende Anlegerthema. 7 Herausforderung Kundenansprüche Quelle: booz&co, Private Banking after the storm, 2010 Erwartete Bedeutung unterschiedlicher Preisstrukturen in der Zukunft (in %) Keine Bedeutung Geringe Bedeutung Hohe Bedutung

8 HAUCK & AUFHÄUSER PRIVATBANKIERS SEIT 1796 Attraktivität des Private Banking für neue Wettbewerber ungebrochen. Neben klassischen Privatbanken und Großbanken steigen auch Regional- banken in den Wettbewerb ein (z.B. DZ, Helaba). Vermehrte Neugründungen von unabhängigen Vermögensverwaltungen und Boutiquen. Umsatz- und Gewinnmargen im Private Banking bleiben unter Druck (Grafik). 8 Herausforderung Wettbewerb Quelle: Private Banking Survey, McKinsey 2010 Umsatz- und Gewinnmarge im Private Banking unter Druck (BP)

9 HAUCK & AUFHÄUSER PRIVATBANKIERS SEIT 1796 Höhere Mindestkapitalanforderungen: o Hartes Kernkapital steigt von aktuell 2% auf 4,5% (2019). o Einführung eines Kapitalpuffers bis zu 2,5%. o Anteil von hartem Kernkapital am Mindesteigenkapital steigt von 50% auf 75% (von 4% auf 6%). o Mindesteigenkapital von 8% steigt einschl. Kapitalpuffer von 2,5% auf 10,5% (2019). 9 Herausforderungen regulatorisches Umfeld I

10 HAUCK & AUFHÄUSER PRIVATBANKIERS SEIT 1796 Restrukturierungsgesetz und Restruk- turierungsfonds für Banken, der durch eine Sonderabgabe finanziert wird. EU-Einlagensicherungsrichtlinie mit dem Ziel der Vollharmonisierung des Kreises der geschützten Einleger und Einlagearten. o Einlagensicherungsfonds des privaten Bankgewerbes zwar voraussichtlich durch den aktuellen Richtlinienentwurf nicht tangiert. o Perspektivisch aber Gefahr auf EU-Ebene, dass private Anleger nur noch bis EUR und institutionelle Anleger nicht mehr einlagengesichert sind. 10 Herausforderungen regulatorisches Umfeld II

11 HAUCK & AUFHÄUSER PRIVATBANKIERS SEIT 1796 Anpassung der MaRisk (Schwerpunkt der Änderungen liegt auf den Themen Risikotragfähigkeit, Strategie, Stress- tests, Risikokonzentrationen und Liquiditätsreserven). Gesetz zur Stärkung des Anleger- schutzes und Verbesserung der Funktionsfähigkeit des Kapitalmarktes. o Reformierung des Rechtsrahmens für offene Immobilienfonds. o Anlageberater, Vertriebs- und Compliance- Beauftragte müssen Sachkunde- und Zuverlässigkeitsnachweis erbringen. o Gesetzliche Verpflichtung zur Aushändigung eines Produktinformationsblattes. 11 Herausforderungen regulatorisches Umfeld III

12 HAUCK & AUFHÄUSER PRIVATBANKIERS SEIT 1796 Gegebenenfalls Einführung einer Finanzmarktsteuer. Durchschnittlicher Jahresüberschuss der privaten Banken wird aufgrund der neuen gewinnbelastenden Regelungen voraussichtlich um ca. 40% sinken. 12 Herausforderungen regulatorisches Umfeld IV

13 HAUCK & AUFHÄUSER PRIVATBANKIERS SEIT 1796 Geschäftsmodell: Diversifizierte Ertragsquellen Nachhaltige Investments: Dr. Höller Vermögensverwaltung Regionale Expansion: Eröffnung von Niederlassungen in Hamburg und Düsseldorf Kostenmanagement: Konzentration von Backoffice- Dienstleitungen an einem Standort 13 Hauck & Aufhäuser Strategie

14 HAUCK & AUFHÄUSER PRIVATBANKIERS SEIT 1796 Danke für Ihre Aufmerksamkeit! 14 Frankfurt am Main Kaiserstraße 24 Hamburg Harvestehuder Weg 48 München Löwengrube 18 Düsseldorf Steinstraße 1-3 (Ecke Königsallee)


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