Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Der Mobilfunk PRÄSENTIERT VON CHRISTOPH STANI. 3rd Generation Partnership Project Kurz 3GPP Standardisierungsorganisation für die Mobilfunksysteme z.B.:

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Der Mobilfunk PRÄSENTIERT VON CHRISTOPH STANI. 3rd Generation Partnership Project Kurz 3GPP Standardisierungsorganisation für die Mobilfunksysteme z.B.:"—  Präsentation transkript:

1 Der Mobilfunk PRÄSENTIERT VON CHRISTOPH STANI

2 3rd Generation Partnership Project Kurz 3GPP Standardisierungsorganisation für die Mobilfunksysteme z.B.: GSM, UMTS, LTE Standards werden in Form von Releases veröffentlicht

3 Generationen von Mobilfunksystemen GenerationTechnikÜbertragungBandbreite 1G AMPSanalog, leitungsvermittelt- 2G GSMdigital, leitungsvermittelt9,6 kBit/s 2.5G HSCSDdigital, leitungsvermittelt57,6 kBit/s GPRSdigital, paketvermittelt115 kBit/s 2.75G EDGEdigital, paketvermittelt236 kBit/s 3G UMTSdigital, paketvermittelt384 kBit/s 3.5G HSPAdigital, paketvermittelt14,4 MBit/s 3.9G LTEdigital, paketvermittelt150 MBit/s 4G LTE Advanceddigital, paketvermittelt1 GBit/s

4 Entwicklung der Mobilfunksysteme

5 LTE-Long Term Evolution Mobilfunkstandart der 4.Generation Frequenzbereich zwischen 800 – 2600 MHz 2,6-GHz-Frequenzband in Österreich Nutzer Frequenzduplex (FDD)Zeitduplex (TDD) Preis 2010 UplinkDownlinkUplink+Downlink Mobilkom AustriaMobilkom Austria (A1) 2500–2520 MHz2620–2640 MHz MHz13,248 Mio. T-Mobile Austria2520–2540 MHz2640–2660 MHz-11,247 Mio. Orange Austria2540–2550 MHz2660–2670 MHz-4 Mio –2570 MHz2670–2690 MHz MHz11,03 Mio.

6 Wo ist LTE ?

7 Mobilfunknetze Egal welches System elementare Bestandteile sind gleich Backhaul erfolgt über Glasfaserverbindungen In abgelegen Gebieten werden Richtfunkstrecken verwendet Netzbetreiber sind für Betrieb verantwortlich

8 Struktur der Mobilfunknetze In Zellen aufgebaut in der sich eine oder mehrere Basisstationen befinden Funklöcher kommen sehr häufig vor Verbindungsqualität wird ständig geprüft Basis-Stationen-Wechsel wird erst durchgeführt wenn neue Verbindung steht

9 Netzbetreiber und Service-Provider Netzbetreiber baut, wartet und hält das Netz instand Service Provider kauft Rufnummern ein, schaltet SIM-Karte frei und verschickt Gebührenabrechnung Kunde hat große Auswahlmöglichkeiten an Tarifen

10 SIM-Karte Telefonkarte mit Chip und wichtigen Informationen von Handy und Benutzer Personal Identity Number (PIN) Kann bei jedem Handy ausgetauscht werden so dass die Rufnummer am anderen Gerät genutzt werden kann

11 MultiSIM-Karte Möglichkeit mit einem Vertrag mehrere Sim-Karten zu verwenden Für alle Sim-Karten gilt der gleiche Vertrag und Rufnummer Gleichzeitige Nutzung Bei einem Anruf klingen alle Geräte gleichzeitig Gegenseitiges Anrufen ist nicht möglich

12 Mobilfunk-Dienste und Mobilfunk-Anwendungen SMS - Short Message Service Kurznachrichtendienst Maximal 160 Zeichen oder 140 Byte pro SMS EMS - Enhanced Messaging Service Erweiterung von SMS Bilder, Töne Animationen möglich MMS - Multimedia Messaging Service Multimedia Inhalte können übertragen werden Größe liegt bei mehreren kByte Zur Übertragung wird WAP (Wireless Application Protocol)

13 Quellen https://www.google.at/imghp?hl=de&tab=wi

14 Danke für eure Aufmerksamkeit !


Herunterladen ppt "Der Mobilfunk PRÄSENTIERT VON CHRISTOPH STANI. 3rd Generation Partnership Project Kurz 3GPP Standardisierungsorganisation für die Mobilfunksysteme z.B.:"

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen