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GESCHÄFTSANGEBOT. St.Petersburg als Innovationsweltzentrum* Voraussetzungen : St.Petersburg als Wissenschafts- und Bildungszentrum St.Petersburg verfügt.

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1 GESCHÄFTSANGEBOT

2 St.Petersburg als Innovationsweltzentrum* Voraussetzungen : St.Petersburg als Wissenschafts- und Bildungszentrum St.Petersburg verfügt über Innovationsinfrastruktur St.Petersburg verfügt über Industrie- und Innovationspotenzial St.Petersburg verfügt über eine Reihe von Wettbewerbsvorteilen auf dem IT-Markt St.Petersburg - günstige geopolitische Lage: Nähe zu den Europäischen Hauptstädten und internationaler Flughafen. * Quelle: Sozialwirtschaftliche Entwicklungskonzeption von St.Petersburg bis 2005, Varianten der Entwicklungsschwerpunkte

3 Quelle: Komitee für Wirtschaftsentwicklung, Industriepolitik und Handel St.Petersburg als Wissenschafts- und Bildungszentrum ca. 10% des wissenschaftlichen Potentials des Landes: 252 wissenschaftliche Institute und Organisationen, darunter: 49 wissenschaftliche Organisationen der Russischen Akademie der Wissenschaften und anderer Akademien mit staatlichem Status 12 staatliche wissenschaftliche Zentren 191 wissenschaftliche Branchenorganisationen 8% aller russischen Studenten 13% der Gesamtzahl von Personen, die Nachdiplombildung erwerben 15% der Gesamtzahl von Aspiranten und Doktoranden ca- 3 Tausend Klein- und mittelst ä ndische Innovationsunternehmen rund 100 Hochschulen mehr als 172 Tausend wissenschaftliche Mitarbeiter, unter ihnen: mehr als 5 Tausend Doktoren der Wissenschaften mehr als 18 Tausend Kandidaten der Wissenschaften Stadtmarke "Petersburger Intelligenz"

4 ITZ - Innovations- und Technologische Zentren OES - Wirtschaftssonderzone Naukograd - Forschungszone Objekte der Innovationsinfrastruktur in St.Petersburg Fonds zur Entwicklungsförderung von Ventureinvestitionen in Kleinunternehmen Business-Inkubator für Innovationskleinunternehmen IT-Park auf der Basis der Universität für Telekommunikationen

5 Nochmals möchte ich sagen, dass es bei der Entwicklung des Innovationssystems eigentlich um eine Strukturwandlung der russischen Wirtschaft sowie ein reales Herangehen an ein Modell handelt, das eine vorrangige Entwicklung erzielen lässt. Und dies ist jenes Ziel, das sich die meisten Länder heute setzen. Und erst bei einem solchen Herangehen können bei uns auch ein neuer Produktions- und Branchenprimus entsehen, und die Produktion selbst wird endlich hochtechnologisch. Den 18.April 2008, Dubna Eröffnungsansprache auf der Sitzung des Präsidiums des Staatsrates "Über die Entwicklung des Innovationssystems der Russischen Föderation"

6 Über die Entwicklungsideologie der Innovationstätigkeit und Aufgaben der Regierung von St.Petersburg PrioritätenRealisierungshauptformen Versorgung der Innovationstätigkeit mit PersonalMitfinanzierung der Programme für Schulung und Weiterbildung von personal, Veranstaltung von Seminaren und Konferenzen Entwicklungsförderung der Innovationsstruktur, darunter:Finanzierung aus dem Budget von St.Petersburg, Projektmanagement und Projektbegleitung Unterstützung der Durchsetzung von Innovationsprojekten, die durch Organe der Exekutivmacht der Russischen Föderation in St.Petersburg initiiert und realisiert werden Verwaltungsmäßige Förderung und Mitfinanzierung der Projektrealisierung Schaffung von Voraussetzungen und Stimulierung der Entwicklung wettbewerbsfähiger Komplexe miteinander verbundener Produktionsstätten in St.Petersburg Clusterpolitik in der Industrie und im IT-Bereich Förderung der Entwicklung der Nachfrage nach Innovationen, darunter auch Förderung der Einführung hochtechnologischer Produkte auf den Absatzmärkten und des Stadtauftrages Mitfinanzierung der Ausstellungs- und Messetätigkeit, Beteiligung am Stadtauftrag Informationsunterstützung des InnovationsbereichesFinanzierung der Erstellung, Erhaltung und Erneuerung von Datenbanken, Internet-Portals, Nachschlagewerken Beteiligung an internationalen ProgrammenMitfinanzierung und intelligente Beteiligung an internationalen Programmen Bildung eines günstigen Innovations- und InvestitionsklimasGesetzgebungsinitiativen, Administrieren

7 KOMPLEXES PROGRAMM der Maßnahmen zur Realisierung der Innovationspolitik in St.Petersburg in den Jahren 2008 bis 2011 Nr. 42, verabschiedet am 23.Januar 2008

8 Über die Struktur der Anlage Nr. 2 "Verzeichnis vorrangiger Innovationsprojekte und Programme, die mit Unterstützung von Exekutivorganen der Staatsmacht von St.Petersburg in den Jahren 2008 bis 2011 zu realisieren sind" 1. Projekte, die durch Exekutivorgane der Staatsmacht von St.Petersburg zwecks Entwicklung der Innovationstätigkeit initiiert werden 1.1. Schulung und Weiterbildung von Personal für Subjekte der Innovationstätigkeit, Subjekte der Innovationsinfrastruktur von St.Petersburg 1.2. Entwicklung von innovationstechnologischen Zentren und Business-Inkubatoren für Innovationskleinunternehmen 1.3. Erarbeitung und Durchsetzung der Clusterpolitik in Perspektivinnovationsbranchen der Wissenschaft und Industrie der Stadt 1.4. Erstellung und Verabschiedung von Normativ- und Rechtsakten in St.Petersburg, in denen Gewährung von Steuerbegünstigungen, Finanzmitteln und anderen Präferenzen für Subjekte der Innovationstätigkeit und Subjekte der Innovationsinfrastruktur geregelt werden 1.5. Erarbeitung und Durchführung von Maßnahmen zur Propagierung eines wissenschaftlichen Lebenswandels 1.6. Vorbereitung, Organisation und Durchführung des jährlichen internationalen Innovationsforums 1.7. Förderung der Steigerung der Nachfrage nach Innovationen

9 Über die Struktur der Anlage Nr. 2 "Verzeichnis vorrangiger Innovationsprojekte und Programme, die mit Unterstützung von Exekutivorganen der Staatsmacht von St.Petersburg in den Jahren 2008 bis 2011 zu realisieren sind" 2. Innovationsprojekte, die in St.Petersburg mit Organisations-, Finanz- und Informationsunterstützung durch Exekutivorgane der Staatsmacht der Russischen Föderation realisiert werden 2.1. Entwicklung der Wirtschaftssonderzone vom Technisierungstyp 2.2. Entwicklung eines IT-Parks für Informationstechnologien auf der Basis der Universität für Telekommunikationen "Prof. Bontsch-Brujewitsch" 2.3. Entwicklung von Naukograd der Russischen Föderation in Peterhof 2.4. Entwicklung des Fonds zur Förderung von Ventureinvestitionen in Kleinunternehmen des wissenschaftlich- technischen Bereiches 2.5. Entwicklung und Realisierung eines Mechanismus zur Mitfinanzierung gemeinsamer Projekte und Programme mit dem Fonds zur Förderung von Kleinunternehmen im wissenschaftlich-technischen Bereich Russlands 2.6. Entwicklung und Realisierung eines Mechanismus zur Mitfinanzierung gemeinsamer Projekte und Programme mit dem Fonds zur Förderung von Kleinunternehmen im wissenschaftlich-technischen Bereich Russlands

10 Entwicklung der Konzeption der Clusterpolitik in St.Petersburg

11 Innovationsprodukte und Technologien als Hauptbedürfnis und Grundlage der Wettbewerbsfähigkeit sämtlicher Branchen Betriebe und technologische Möglichkeiten von St.Petersburg SchiffsbauTransport- maschinenbau Erdölchemische Industrie Andere Branchen Atomindustrie Energie- maschinenbau Kraftwagenbau

12 Ziel der Clusterpolitik in St.Petersburg Hauptziel der Clusterpolitik ist Gewährleistung eines hohen Wachstumstempos der St.Petersburger Wirtschaft auf Kosten der Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen, Lieferanten von Anlagen, Zubehör, Produktions- und Fachserviceleistungen, wissenschaftlichen Forschungs- und Bildungseinrichtungen innerhalb der Cluster, die in St.Petersburg eingetragen sind.

13 Aufgaben der Clusterpolitik in St.Petersburg Bildung der Voraussetzung für effiziente Organisationsentwicklung der Cluster, u.a.: – Unterstützung bei der Aufdeckung potentieller Cluster in St.Petersburg – Erarbeitung von Empfehlungen zur Clusterrechtsform – Erarbeitung von Empfehlungen zur Bildung der Cluster- Netzfunktionsgrundsätze – Heranziehung neuer Unternehmen zu den Clustern – Unterstützung der Unternehmen bei der Ermittlung potentieller strategischer Möglichkeiten eines Clusters und Analyse, wie sie bestens anzuwenden sind

14 Aufgaben der Clusterpolitik in St.Petersburg Gewährsleuten einer effektiven Unterstützung von Projekten, die auf Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit der Clusterbeteiligten ausgerichtet sind, u.a.: – Anpassung des Monitoringsystems und Erarbeitung von Grundsätzen langfristiger Planung der Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit der an den Clustern beteiligten Unternehmen, darunter auch Planung einer optimalen Struktur der Clusterbeteiligten und eines Plans zur Gründung von Klein- und mittelständischen Fachunternehmen. – Förderung und notwendige Unterstützung im Rahmen der Realisierung konkreter Unterprojekte aus dem strategischen Plan, die auf Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit der an den Clustern beteiligten Unternehmen ausgerichtet sind: Förderung der Organisationsinnovationen; Förderung technologischer Umrüstungsprojekte Förderung der Projekte über Markterweiterung, u.a. auf Kosten der Aufnahme von Perspektivprodukten der Cluster in die Pläne für Staatseinkäufe in St.Petersburg Förderung der Projekte über die Erhöhung des Personalpotentials Förderung der Lösung von Infrastrukturaufgaben.

15 VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT! INSTITUT FÜR REGIONALE INNOVATIONSSYSTEME , Russland, St.Petersburg Wilenski per.,


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