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„Der Richter und sein Henker“

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Präsentation zum Thema: "„Der Richter und sein Henker“"—  Präsentation transkript:

1 „Der Richter und sein Henker“
F. Dürrenmatt „Der Richter und sein Henker“ Fotoroman von Cornelius Maurer, Jonathan Fritz, Jannik Deger, Denis Bessinger und Philipp Damm

2 Die Haupt- und Nebenpersonen
Gastmann, Schwendi, Clenin Kommissär Bärlach Tschanz Fr. Schönler Buttler, Lutz, Schwarze Gestalt Buttler, Schriftsteller, Schmied, Schwarze Gestalt, Hungertobel

3 Am Morgen des 3. November 1948 fand Alphons Clenin dort, wo die Straße von Lamboing aus dem Walde in der Twannbachschlucht hervortrat, Ulrich Schmied, Polizeileutnant der Stadt Bern, tot in seinem blauen Mercedes, der am Straßenrand stand.

4 Wo ist Herr Schmied denn zur Zeit?
Kommissär Bärlach übernahm den Mordfall und ging daraufhin zu Frau Schönler, bei welcher Schmied gelebt hatte und besorgte sich die Akten von Herrn Schmied. Im Ausland. Wo ist Herr Schmied denn zur Zeit?

5 Zurück im Büro kontaktierte er Tschanz, welcher noch im Urlaub im Berner Oberland war. Tschanz sollte ihm bei dem Mordfall assistieren. Bin schon unterwegs. Komm bitte sofort nach Bern. Es gibt einen Mordfall, bei dem du mir als mein Assistent helfen sollst.

6 Ich wurde bereits informiert.
Nachdem Tschanz eintraf wurde ihm der Vorfall geschildert und sie fingen an zu diskutieren. Ich wurde bereits informiert. Mir geht es momentan nicht so gut. Du wirst den Fall hauptsächlich übernehmen.

7 Als Tschanz Bärlach abgeholt hatte, fuhren die beiden nach Lamboing, um dem rätselhaften „G“ im Kalender des Toten auf die Schliche zu kommen. Ich bin mit Schmied schon einmal nach Lamboing gefahren und er fuhr diese Route. Fahr nicht so schnell! Warum fährst du eigentlich diese Route nach Lamboing und nicht die Andere, welche schneller ist?

8 Zum Glück wusste ich, was auf mich zukommen würde.
Nachdem sie kurz vor Lamboing beschlossen hatten zwei schwarzen Limousinen zu folgen, gelangten sie zu Herrn Gastmanns Anwesen. Sie umrundeten das Haus. Doch hinterm Haus wurde Kommissär Bärlach von einem Hund angefallen, den Tschanz daraufhin erschoss. Zum Glück wusste ich, was auf mich zukommen würde. Was ist denn da los?!? Geht es dir gut? Ja. Alles in Ordnung.

9 Wir würden gerne wissen, ob sie einen Herrn Schmied kennen?
Sie gingen nach dem Anfallen des Hundes zur Tür. Gastmann wartete schon auf sie. Was wollt ihr? Wir würden gerne wissen, ob sie einen Herrn Schmied kennen? Nein! Und nun geht. Ich habe Besuch.

10 Ich wusste, dass der Hund mich anfallen würde.
Wieder zurück in Altenberg verabschiedete sich Bärlach von Tschanz und ging in sein Haus. Im Haus zog er den Mantel aus und wickelte sich die Armbinde, die Hunde-trainer normalerweise tragen, ab. Ich wusste, dass der Hund mich anfallen würde.

11 Wir ermitteln gegen Herrn Gastmann weil…
Zur gleichen Zeit wurde Schwendi von Lutz verhört, doch Schwendi bekam die Oberhand. Sie werden zum Anwesen von Herrn Gastmann kommen und mir die Fragen schon im Voraus sagen, damit er sich darauf vorbereiten kann. Ich unterbreche sie ja nur ungern, aber mein Mandant hat nichts mit dieser Sache zu tun. Stellen sie die Ermittlungen ein! Wir müssen ihn aber verhören, um die Ermittlungen komplett abschließen zu können. Wir bestellen Herrn Gastmann zu uns aufs Revier… Nichts aber und ich lasse ihnen noch eine Liste mit den Gästen von Herrn Gastmann da. Auf Wiedersehen. Wir ermitteln gegen Herrn Gastmann weil… Tschüss. Gut aber,…

12 <<Der Müllere ihre Ma isch todet, d‘Müllere läbt, sie läbt,
Auf der Beerdigung von Schmied waren, obwohl es regnete, viele Leute anwesend. Zwei „Schwarze Gestalten“, laut singend, warfen einen Kranz auf das Grab und verschwanden wieder. <<Der Müllere ihre Ma isch todet, d‘Müllere läbt, sie läbt, d‘Müllere het der Chnächt ghürotet, d‘Müllere läbt, sie läbt.>>

13 Ja, du wirst mir kein Verbrechen nachweisen können.
Als Bärlach nach Hause kam, saß Gastmann am Tisch. Als Beispiel werde ich jetzt gehen und meine Akte mitnehmen, und du wirst mich nicht aufhalten. Ja, du wirst mir kein Verbrechen nachweisen können. Weißt du noch, unsere Wette?

14 Es hilft mir mehr, wenn ich Gastmann überführt habe.
Da Bärlach sich nicht so gut fühlte, beantragte er Krankenurlaub. Es hilft mir mehr, wenn ich Gastmann überführt habe.

15 Waren eigentlich beide Diener zugegen, als sie das Anwesen verließen?
Bärlach und Tschanz verhörten den Schriftsteller. Waren eigentlich beide Diener zugegen, als sie das Anwesen verließen? Ja, doch bin ich überzeugt, dass er als Mörder nicht in Frage kommt. Er tut das Gute genauso, wie das Böse. Ist Gastmann ein guter Mensch? Ist Gastmann fähig, als Mörder in Frage zu kommen? Danke, sie haben uns sehr geholfen. Sie besuchen ihn also nur, weil er gut kocht? Verkehren sie viel mit Gastmann? Wieso werden wir Schweizer Schriftsteller immer aufs Traurigste unterschätzt? Ja, er ist ein wundervoller Mensch. Ach und er kann so wundervoll kochen! Hat Gastmann Schmied getötet? Dr. Prantl! Ja, Gastmann hat mir alles erzählt. Also, Sie wollen mein Alibi? Was denn noch? Nein! Ich kann mich nicht mehr daran erinnern. Wir kommen in der Sache Schmied. Wir haben ihr Alibi bereits. Was wollt ihr von mir? Ja. Es ist unwahrscheinlich. Nein.

16 Stimmt es, dass ich nur noch ein Jahr zu leben habe?
Bärlach ging aufgrund der Anfälle oft zu Dr. Hungertobel. Stimmt es, dass ich nur noch ein Jahr zu leben habe? Ja, aber nur mit einer OP.

17 Mitten in der Nacht wachte Bärlach auf, denn ein Einbrecher war im Haus.
Wenn ich das Fenster kaputt schieße, werden die Nachbarn vielleicht aufmerksam und der Einbrecher flieht.

18 Bärlach stieg aus dem TAXI, in welchem Gastmann saß und sagte zu diesem:
Du wirst den heutigen Tag nicht mehr überleben. Ich werde dir einen Henker schicken.

19 Der Henker war Tschanz, welcher später Gastmann und seine Diener erschoss.
Stöhn!!! Peng!!!

20 Ich gehe jetzt. Du bist gar nicht krank???
Bärlach lud Tschanz zum Festmahl ein. Ich gehe jetzt. Du bist gar nicht krank??? Ich weiß, dass du der Mörder Schmieds bist und ich verzeihe es dir, denn du hast Gastmann auch getötet.

21 Tschanz hat Selbstmord begangen.
Nach dem Mahl klingelte das Telefon. Bald werde ich auch sterben und dann sind wir wieder alle beisammen im Totenreich. Tschanz hat Selbstmord begangen.

22 E N D E


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