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Humboldt University Computer Science Department Systems Architecture Group IT-Sicherheit Grundlagen Sicherer Kanal:

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Präsentation zum Thema: "Humboldt University Computer Science Department Systems Architecture Group IT-Sicherheit Grundlagen Sicherer Kanal:"—  Präsentation transkript:

1 Humboldt University Computer Science Department Systems Architecture Group IT-Sicherheit Grundlagen Sicherer Kanal: von Alice zu Bob PKI, Zertifikate, Alternativen & Grenzen

2 IT-Sicherheit Grundlagen Prüfungstermine (August) Modul(e): VL IT-Sicherheit Grundlagen Prüfungstermin(e): Mi., , Do., Prüfer/in: Dr. Wolf Müller Ort: Haus 3, Raum 327 Prüfungsart: mündliche Prüfung Anmeldung: Beginn:am bis bei:Name: Frau Albrecht/ Frau Schoch Raum-Nr.: Haus 3, R. 302 Sprechzeiten: 10 – 16 Uhr Abmeldung: unter: Dr. Wolf Müller 2

3 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 3 Digitale Unterschrift: Lücke bisher Woher hat Bob den public-Key von Alice? Kann Bob sicher sein, dass der public-Key wirklich zu Alice gehört? Public-Key Verteilung muss gewisse Anforderungen erfüllen!

4 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 4 Authentizität des Public Keys muss sichergestellt sein. Verifizierbar durch Empfänger z. B. PGP-Verifizierung durch Benutzer anhand eines Fingerprints Anforderung an Verteilung

5 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 5 Begriff: Zertifikat Bindung zwischen Benutzer und einem öffentlichen Schlüssel (Elektronische Beglaubigung) Schlüssel A gehört Benutzer B, Keine Aussage über Vertrauenswürdigkeit von B Aber WER zertifiziert WEN ????...

6 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 6 Zertifikat Deutsche Bank

7 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 7 Persönlicher Kontakt schlecht skalierbar auf große Benutzergruppen Sicherer Kanal (Standleitung,...) nicht immer verfügbar Vertrauenswürdiger Dritter am praktikabelsten Möglichkeiten der Verteilung Zertifikate von Benutzern

8 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 8 Zertifikate von Benutzern (1) Gegenseitige Zertifizierung von Benutzern (z.B. PGP) Auf Key-Signing-Parties werden Informationen (Finger- prints) ausgetauscht / Identitäten überprüft. Unpraktikabel bei verstreuten Benutzergruppen Keine festen Vertrauenspfade (Wem muss ich vertrauen ?)

9 IT-Sicherheit Grundlagen Zertifikate von Benutzern (2) Qualität der Zertifikate unklar, da nicht alle Benutzer bekannt / unterschiedliche Zertifizierungsregeln Gültigkeit eines Zertifikates gegeben? (PGP) Widerruf von Schlüsseln / Zertifikaten problematisch. Keine festen Regeln für die Verteilung der Zertifikate Dr. Wolf Müller 9

10 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 10 Zertifikate von Instanzen (1) Übergeordnete Zertifizierungsinstanzen Verteilung von Zertifikaten über unsicheren Kanal möglich (Signatur des Public-Key) Prinzipiell vertrauen müssen der Zertifizierungsinstanz nur die Benutzer, nicht der Zertifikatsnehmer Feste Vertrauenspfade Meist allgemein anerkanntes Zertifikatsformat (X.509)

11 IT-Sicherheit Grundlagen Zertifikate von Instanzen (2) Zertifizierungsinstanzen zertifiziert von Policy Certification Authorities PCA legen Zertifizierungsrichtlinien (Policy) fest, die Vorgaben enthalten zur Überprüfung der Identität Policy ist öffentlich, überprüfbar für jeden Benutzer. (Aber wer tut dies schon?) Dr. Wolf Müller 11

12 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 12 Signatur die Zweite (1)

13 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 13 Signatur die Zweite (2) Instanz

14 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 14 Signatur die Zweite (3)

15 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 15 Signatur die Zweite (4) Instanz

16 IT-Sicherheit Grundlagen Widerruf von Zertifikaten (1) Z.B. Zertifizierungsschlüssel einer CA bei unkorrekter Identitätsprüfung. Nur Zertifizierer kann ein Zertifikat widerrufen. Verteilung widerrufener Zertifikate über Certificate Revocation List (CRL) Über unsichere Kanäle möglich, da CRL von CA genau wie Zertifikate digital signiert. Aktualität der CRL muss sichergestellt sein Einführung des Online Revocation Checking mit Hilfe des Online Certificate Status Protocol OCSP, –RFC 2560 Dr. Wolf Müller 16

17 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 17 Merkmale einer Zertifizierungsinstanz Operiert nach festgelegten öffentlichen Regeln (Policy) Verpflichtet Policy einzuhalten ( u.a. gesetzlich) Vertrauenswürdigkeit wichtigstes Kapital Garantiert Richtigkeit der ausgestellten Zertifikate Problem: –Prüfung der Policies entlang einer Zertifikatskette durch Nutzer ist unrealistisch. –Viele Root-CAs built in in Browsern

18 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 18 Dienstleistungen einer Certification Authority (CA) Identitätsprüfung (Registrierung) Zertifizierung Bereitstellung und Verteilung von Zertifikaten Sperrmanagement für zurückgerufene und abgelaufene Zertifikate Ggf. Verlängerung abgelaufener Zertifikate (Rezertifizierung)

19 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 19 Registrierung & Zertifizierung Registrierung : –Überprüfung der CA angegebenen Daten –Minimal: proof of possession –Kann von CA ausgelagert sein Überprüfung vor Antragstellung Überprüfung im Auftrag der CA Zertifizierung : –Signierung mit privatem Schlüssel der CA

20 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 20 Veröffentlichung der Zertifikate und CRL´s Durch CA selbst oder dritte i.a. der CA –Verzeichnisdienste – / Post-Abonnement –Online Abfrage (OCSP, Online Certificate Status Protocol) –RFC 4806 Online Certificate Status Protocol (OCSP) Extensions to IKEv2 Bei Verteilung durch Dritte : –Schwerpunkt kann auf Performance gelegt werden –Vertrauen ausschließlich durch Signatur der CA

21 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 21 Trustcenter Alle Dienstleistungen einer CA Weitergehende Dienste werden angeboten: –Erzeugung eines Schlüsselpaares –Sichere Verwahrung des privaten Schlüssel des Users –Archivierung abgelaufener Schlüssel Benötigt deutlich mehr Vertrauen vom User als reine CA –Habe wirklich nur ich den privaten Schlüssel?

22 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 22 Problem der Skalierbarkeit Persönliche Identifikation bei Registrierung notwendig -> Nähe zum Nutzer vs. Sicherungsmaßnahmen für CA sehr aufwendig zentrale Zertifizierung Lösung : Infrastrukturen aufbauen

23 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 23 Einzelne CA (1) Zertifikate werden nur an User vergeben. User akzeptieren nur Zertifikate und CRL von der eigenen CA akzeptiert. Informatik AliceBob

24 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 24 Einzelne CA (2) Vorteile: –Einfachheit (keine Vertrauenspfade, direkte Verifizierung) Nachteile : –Nur für kleine User-Gruppen geeignet. –Single Point of Failure. Informatik AliceBob

25 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 25 Basic Trust Lists (1) Einfachste Erweiterung der Einzelnen CA Keine Vertrauensverhältnisse zwischen CA´s User hat Trust List mit CA´s dessen Zertifikaten er vertraut. Informatik AliceBob Physik CarolDoug Alices Trust List Informatik Physik …

26 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 26 Basic Trust Lists (2) Vorteile: –Keine Vertrauenspfade, nur einfache Zertifikate –Erweiterbarkeit durch Erweiterung der TrustList Nachteile: –Erweiterung der Trustlist sollte genau überlegt sein –Problem bei Kompromittierung einer CA Alices Trust List Informatik Physik …

27 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 27 Zertifizierungshierarchien (1) Alle User vertrauen der Root CA Alle CA´s (bis auf Root-CA) haben genau eine übergeordnete CA CA verteilt Zertifikate an untergeordnete CA oder direkt an User Informatik AliceBob Physik CarolDoug Chemie ErnieFrank HUB

28 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 28 Zertifizierungshierarchien (2) Vorteile : –Vertrauenspfade sind einfach zu konstruieren, –Einfache Wiedereinbindung ausgefallener CAs Nachteile : –Bei Kompromittierung der Root CA Totalausfall der Infrastruktur Informatik AliceBob Physik CarolDoug Chemie ErnieFrank HUB

29 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 29 Vertrauensnetz (1) Auch Web of Trust genannt CA sind direkt miteinander verbunden (peer-to-peer) CA zertifizieren sich gegenseitig Jeder User vertraut zumindest seiner CA Informatik Alice Bob Physik CarolDoug Chemie Frank Mathe

30 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 30 Vertrauensnetz (2) Vorteile : –Neue CA´s können leicht aufgenommen werden –Robust gegen Ausfall und Kompromittierung Nachteile: –Aufwendige Vertrauenspfad-Bildung Informatik Alice Bob Physik Carol Doug Chemie Frank Mathe

31 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 31 TU-Berlin HU-Berlin1 und 1 Gruppe Hybrid PKI Architekturen Bisherige PKI: –PKI für ein Unternehmen / Institut oder eine Nutzergruppe Hybrid Architekturen: –Verbinden PKI-Strukturen untereinander Informatik Carol Alice Physik Doug HUB TU Bob 1+1GMX Web.de

32 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 32 Extended Trust List Erweiterung der Trust List auf Vertrauenspfade länger als 1 Pro PKI muss nur noch ein Point of Trust gesetzt werden Erhält sowohl Vor- als auch Nachteile der Trust List Komplexe Vertrauenspfad-Bildung TU-Berlin HU-Berlin1 & 1 Gruppe Informatik Carol Alice Physik Doug HUB TU Bob 1+1GMX Web.de Alices Trust List TU HU 1&1

33 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 33 HU-Berlin Cross-Zertifizierung Peer-to-peer Verbindung zwischen jeweils einer CA der PKI Jeder User hat genau einen Trust Point TU-Berlin 1 & 1 Gruppe Informatik Carol Alice Physik Doug HUB TU Bob 1+1GMX Web.de

34 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 34 Cross-Zertifizierung Nicht der User, sondern Administrator entscheidet, ob andere PKI vertrauenswürdig ist Pfadbildung komplex Nur für kleine Anzahl an PKI geeignet

35 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 35 Bridge CA Bridge CA vergibt Zertifikate an CA´s – nicht an einzelne User Bridge ist nicht Trust Point sondern immer nur Zwischenstation bei Pfadbildung HU-Berlin TU-Berlin 1 & 1 Gruppe Informatik Carol Alice Physik Doug HUB TU Bob 1+1GMX Web.de Bridge-CA

36 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 36 Bridge CA Pfadbildung einfacher als bei Cross-Zertifizierung Auch für größere Anzahl an PKI noch überschaubar Bridge- CA

37 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 37 X.509-Zertifikate versionv3 serialNumber 154 signature sha1WithRSAEncryption issuer CN=HU-DCA validity Not Before: Oct 13 11:17: GMT Not After : Oct 13 11:17: GMT subject CN=goya3.informatik.hu-berlin.de subjectPublicKeyInfo rsaEncryption/1024 bit... extensions X509v3 Basic Constraints: critical CA:FALSE... signatureAlgorithm sha1WithRSAEncryption signatureValue 61:15:78:c6:b2:95:…

38 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 38 X.509-Zertifikate (2) Standard-Format für Zertifikate CCITT Empfehlung zur Authentifizierung in X.500 Verzeichnissen (1988) Codiert in ASN.1/DER Heutzutage fast nur noch X.509v3, mit dieser Version wurden Erweiterungen eingeführt. In RFC 2459 werden von der IETF für den Einsatz im Internet benötigte Erweiterungen definiert Jede Erweiterung kann als kritisch markiert werden

39 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 39 Basic Certificate Content SerialNumber signature issuer validity notBefore notAfter subject SubjectPublicKeyInfo

40 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 40 Extensions SubjectType Extensions CA oder Benutzer Pfadlängenbeschränkung Name Extensions Alternative Names Name Constraints Key Attributes Key Usage Private Key Validity Key Identifier

41 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 41 Extensions (2) PolicyInformation Certificate Policies Policy Information Policy Mapping Policy Constraints Additional Information CRL Distribution Points Authority Information Access Subject Directory Information

42 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 42 Empfehlungen für X.509 X.500 oder DNS als Distinguished Names max. 3, für CAs 5 Jahre Gültigkeit KeyUsageExtensions als critical markieren Policies als non-critical aufnehmen Alternative Names und SubjectInformationAccess ins Zertifikat aufnehmen SHA-1 besser SHA-256 RSA 1024, besser 2048 Bit Details: RFC 5280: Internet X.509 Public Key Infrastructure Certificate and Certificate Revocation List (CRL) Profile

43 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 43 Veröffentlichung der Zertifikate Verzeichnisdienste( X.500/LDAP) FTP HTTP Eine neuere Überlegung ist die Verteilung der Schlüssel mit Hilfe von DNS

44 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 44 Probleme Durch die Komplexität können leicht Inkompatibilitäten entstehen. Probleme bei Namensvergleichen durch unterschiedliche Codierungen. Dadurch sind einige Extensions unbrauchbar Fehlende Zeitstempel beim Signieren Viele Zertifikate werden für zu lange Zeiträume ausgestellt. Sichere Verwahrung des privaten Schlüssels Stärke von Signaturverfahren Stärke der Hashfunktion

45 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 45 Gesetzliche Vorschriften Signaturgestz von 1997 Eu-Richtlinie Signaturgesetz (SigG) von 2000 Signaturverordnung Gesetz zur Anpassung der Formvorschriften (2001)

46 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 46 Signaturgesetz von 1997 Erstes Gesetz dieser Art weltweit. Sehr strenge Anforderungen an CAs. Haftungsfragen, Gültigkeit und die Gleichstellung der digitalen Signatur mit der Unterschrift wurden nicht behandelt. CAs brauchten Genehmigung der RegTP. Auslöser für die Entwicklung der EU-Richtlinie.

47 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 47 EU-Richtlinie Verbindliche gemeinsame Richtlinie für alle EU-Staaten Soll für steigende Akzeptanz der digitalen Signatur und die Öffnung des Binnenmarktes für CAs sorgen CAs brauchen keine Genehmigung mehr, dafür werden Haftungsregelungen eingeführt. Es werden keine technischen Details sondern nur Begriffe und Eigenschaften definiert.

48 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 48 Signaturgesetz (2001) Setzt die EU-Richtlinie um Unterscheidet (entsprechend der EU-Vorgabe) zwischen Elektronische Signatur Fortgeschrittene elektronische Signatur Qualifizierten Signatur Definiert allgemeine Regelungen für CAs, es gibt: Angezeigte Zertifizierungsdienste Akkreditierte Zertifizierungsdienste

49 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 49 Signaturverordnung Enthält Anforderungen an CAs. Folgende Themen werden behandelt: Sicherheitskonzept Identitätsprüfung Inhalt der Zertifikate Speicherung und Sperrung Einstellung der Tätigkeit Umgang mit ausländischen CAs

50 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 50 DNSSEC Erweiterung des DNS-Protokolls, voll abwärtskompatibel Es werden 3 neue Record-Types eingeführt: Key enthält den Public-Key für die Zone. Sig zu jedem Reord existiert eine Signatur, gespeichert unter dem sig-Record. NXT enthält die für einen Host nicht definierten Records. 1H IN KEY 0x (AQPFsXW3GQe5z4nvqG+V6tw3LdjDhzPXRBlI+Nky26gpZlbX LMJJnJsAjaSOw y0p7Cwkb8FyL 8QGGqrOtuDTILfr ) ; 1H IN SIG KEY ( XzX2P+5+af3e84KhA54u5QdslLVaqLzA8541ApW90gV8kDK3 qIfq2KV4J+pCHsFqPV9DH CI/zJsDH/WG4OkCcg== )

51 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 51 DNSSEC (2) Der eigene Zonen-Schlüssel kann von der Parent-Zone signiert werden. So entsteht eine Chain-of-Trust bis zu den Root-Servern, deren Public-Keys bekannt sein müssen. DNSSEC ist in RFC 2535 definiert und mit BIND Version 9 erstmals implementiert Nur die Antworten eine Servers sind signiert, es findet weder Verschlüsselung noch Client-Authentifizierung statt. Probleme: Kein Revokeation-Mechanismus. NXT-Feld ermöglicht Zone-Download.

52 IT-Sicherheit Grundlagen PKI: Fazit In letzen Jahren viele PKI-Projekte gestartet, aber Ernüchterung: –Erhebliche Kosten –Großer Organisatorischer Aufwand –Mangelnde Nutzerakzeptanz –Heterogenität der Lösungen Lösungsvorschlag: European Bridge CA Specification Fehlende Anwendung (in der Masse) – –Elster –Gesundheitskarte Dr. Wolf Müller 52

53 IT-Sicherheit Grundlagen PKI- Grenzen und Probleme Wem vertraue ich? –Große trust list >100 CAs in Browsern –Welche Policy bei welcher CA? –Welche CA darf für welchen CA Zertifikate ausstellen? –Unfälle: DigiNotar Man-in-the-Middle-Zertifikat Konsequente Prüfung? –Komplette Prüfung, hierarchisch: Zeiträume, Pfadlänge, Extensions, … Revocation CRLs oder OCSP Was bedeutet gültiges Zertifikat? –Authentizität (Ursprung), mehr nicht! –Keine Aussage über Dienst, Software oder … Dr. Wolf Müller 53

54 IT-Sicherheit Grundlagen Ideen Perspectives: Improving SSH-style Host Authentication with Multi-Path Probing (Usenix 2008) –Dezentralisiertes System von Notaren im Netzwerk –Welche Zertifikate sehen diese Notare von verschiedenen Punkten im Netz? –Vertrauen trust list Gruppe von Notaren. Convergence: Another Way to Trust (Dan Brown)Dan Brown –Firefox-Plugin das Notare statt Built-In CAs nutzt. –ABER: Ultimatives Vertrauen in dieses Plugin Dr. Wolf Müller 54

55 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 55 Anhang: goya3.crt openssl x509 -in goya3.crt -noout -text openssl x509 -in goya3.crt -noout -text Certificate: Data: Version: 3 (0x2) Serial Number: 290 (0x122) Signature Algorithm: sha1WithRSAEncryption Issuer: C=DE, O=Humboldt-Universitaet zu Berlin, OU=HU-CA, CN=HU-DCA 3 Validity Not Before: Sep 25 14:34: GMT Not After : Sep 25 14:34: GMT Subject: C=DE, O=Humboldt-Universitaet zu Berlin, OU=Informatik, CN=goya3.informatik.hu-berlin.de/serialNumber=290 Subject Public Key Info: Public Key Algorithm: rsaEncryption RSA Public Key: (1024 bit) Modulus (1024 bit): 00:e9:15:01:88:7a:ee:a7:37:68:6f:95:65:60:f7: 58:b1:77:56:14:bf:ac:cf:2a:b0:b8:2e:93:30:96: 4f:b3:16:44:a0:6b:5e:4a:fd:8d:bd:63:ad:53:60: ed:95:9c:3f:39:24:28:79:c5:dd:51:a9:2f:80:00: 48:80:49:e0:de:2b:45:59:44:4a:21:76:44:7d:ea: 0f:39:7d:8c:40:33:6d:8d:22:65:b2:6d:8b:d9:54: 42:c3:1d:9e:16:e2:c3:7f:a8:ec:87:66:cf:89:65: 45:42:ae:e6:f6:cd:29:19:e5:a6:ae:73:a5:e7:db: 1d:06:7c:11:45:5c:e7:4a:8f Exponent: (0x10001) X509v3 extensions: X509v3 Basic Constraints: CA:FALSE Netscape Cert Type: SSL Server X509v3 Key Usage: Digital Signature, Non Repudiation, Key Encipherment, Data Encipherment X509v3 Extended Key Usage: TLS Web Server Authentication Netscape Comment: WWW-Server of Humboldt-Universitaet zu Berlin X509v3 Subject Key Identifier: 8B:AC:09:FA:EA:19:ED:C0:A6:EA:6E:6F:51:C6:F0:BB:3F:04:81:B7 X509v3 Authority Key Identifier: keyid:D6:24:EF:5D:0F:25:7A:F2:BA:25:9A:13:0E:ED:71:C9:70:92:70:DF DirName:/C=DE/O=Humboldt-Universitaet zu Berlin/OU=HU- CA/CN=HU-CA 1 serial:03 X509v3 Subject Alternative Name: DNS:goya3.informatik.hu-berlin.de, IP Address: X509v3 Issuer Alternative Name: Netscape CA Revocation Url: Netscape Revocation Url: X509v3 CRL Distribution Points: URI:http://cdp1.pki.hu-berlin.de/hudca3/pub/crl/cacrl.crl URI:ldap://cdp2.pki.hu-berlin.de/hudca3/pub/crl/cacrl.crl URI:http://cdp2.pki.hu-berlin.de/hudca3/pub/crl/cacrl.crl URI:ldap://cdp1.pki.hu-berlin.de/hudca3/pub/crl/cacrl.crl X509v3 Certificate Policies: Policy: CPS: https://ra.pki.hu-berlin.de/hudca3/policy.html Signature Algorithm: sha1WithRSAEncryption b6:68:b7:03:2a:dc:da:6d:fc:81:d6:f7:2f:9f:9a:b6:f9:4d: 7d:5f:dd:49:d9:b3:ec:ee:d0:e6:71:ad:d6:a6:13:0e:d1:24: 2d:c7:02:aa:19:43:6c:9c:cc:ad:46:b3:9a:45:b2:72:c8:0d: d8:44:07:2c:16:c0:be:92:cc:e6:33:5f:ac:82:2f:87:ca:b6: d2:fd:3e:94:01:d4:d4:7a:ac:6f:72:c0:15:d5:ce:06:74:07: 10:a7:f1:c8:96:ce:d7:9e:26:9c:d7:30:44:43:b0:58:42:20: 82:7f:2d:d2:35:71:5a:bc:8b:7c:f2:29:c7:4b:09:97:fa:c4: c1:20:cb:96:27:6f:ff:60:74:57:b6:d9:78:ea:c0:61:c0:c0: 81:4c:3b:48:85:f7:dd:57:c7:b1:78:e7:77:6f:ca:c8:07:d6: fe:87:87:b9:a0:84:3d:1b:39:47:c7:71:c3:be:05:7b:c1:c0: a6:c9:55:82:37:2c:8b:88:71:da:1e:d8:6b:60:80:d4:82:79: a3:a9:d7:6c:f5:4c:e1:ea:8d:42:e0:0f:af:0d:4f:a0:9a:22: 30:15:6b:da:23:c5:20:53:8c:32:14:ec:42:dd:b9:79:18:c8: 3b:5c:aa:ec:b6:c5:c2:37:fd:aa:8f:a2:6a:3d:27:4e:85:61: 39:5e:41:60

56 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 56 Anhang: cacrl.crl openssl crl -inform DER -in cacrl.crl -noout -text Certificate Revocation List (CRL): Version 2 (0x1) Signature Algorithm: md5WithRSAEncryption Issuer: /C=DE/O=Humboldt-Universitaet zu Berlin/OU=HU-CA/CN=HU-DCA 3 Last Update: Oct 23 08:43: GMT Next Update: Nov 22 08:43: GMT CRL extensions: X509v3 CRL Number: 42 Revoked Certificates: Serial Number: 0A Revocation Date: Jun 30 09:07: GMT Serial Number: 2A Revocation Date: Aug 24 08:38: GMT Serial Number: 4E Revocation Date: Feb 23 12:06: GMT Serial Number: 52 Revocation Date: Feb 23 12:07: GMT Serial Number: 5C Revocation Date: Feb 23 12:06: GMT Serial Number: 5F Revocation Date: Feb 23 12:06: GMT Serial Number: 60 Revocation Date: Mar 31 07:09: GMT Serial Number: 61 Revocation Date: Apr 4 10:54: GMT Serial Number: A7 Revocation Date: Apr 4 10:35: GMT Serial Number: BE Revocation Date: Jul 19 09:03: GMT Serial Number: C4 Revocation Date: Aug 16 09:34: GMT Serial Number: D1 Revocation Date: Sep 20 03:40: GMT Serial Number: D2 Revocation Date: Apr 24 12:13: GMT Serial Number: DD Revocation Date: Nov 27 00:20: GMT Serial Number: FA Revocation Date: Jul 19 09:03: GMT Serial Number: 0103 Revocation Date: Dec 16 11:37: GMT Serial Number: 010A Revocation Date: Aug 28 10:36: GMT Serial Number: 010C Revocation Date: Aug 28 10:36: GMT Serial Number: 010D Revocation Date: Aug 28 10:36: GMT Serial Number: 0116 Revocation Date: Oct 4 11:33: GMT Signature Algorithm: md5WithRSAEncryption ad:76:36:fd:d6:e1:88:f6:24:d5:a2:90:c8:9a:fe:64:48:7c: 33:37:fe:7a:41:16:7f:39:90:b8:10:b9:c8:95:28:0a:e6:41: b5:68:aa:68:3a:f7:01:d4:45:0f:09:6b:56:5c:c1:b2:21:53: f1:0a:83:54:32:81:b2:9c:96:97:bc:18:64:fe:e1:91:55:2e: 33:6a:fe:55:e5:b8:79:8f:94:0f:7d:27:50:7e:a6:76:16:ce: 50:99:12:ae:34:43:ea:9c:82:c1:6e:b4:59:fa:6b:7e:97:11: cb:93:cf:aa:3d:03:fd:49:8a:71:69:20:d1:29:4d:7e:87:b8: bb:9b:38:30:77:6e:f8:ce:29:8b:a0:54:e9:60:f1:9c:b5:51: 8d:16:3a:f3:82:5b:79:39:8d:6e:57:82:c7:9e:03:d3:b4:6b: a7:80:9a:73:ad:6d:27:97:6a:75:c2:f6:77:81:af:de:33:65: b3:97:45:fd:c0:54:9e:59:9f:87:7e:b4:c7:5c:f1:1a:3f:57: 2e:41:fc:86:a6:b2:f3:26:ac:82:33:40:25:5a:8e:01:ef:9f: c5:06:84:79:98:af:bc:7d:34:d9:e9:7a:d4:8b:f3:58:c1:69: 29:4a:51:c7:43:2c:2e:02:e9:ba:af:aa:37:67:88:5d:48:bb: 04:82:96:38

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58 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 58 Anhang: db.pem openssl x509 -in db.pem -inform PEM -noout -text openssl x509 -in db.pem -inform PEM -noout -text Certificate: Data: Version: 3 (0x2) Serial Number: 3c:16:fe:d8:e8:58:7d:56:48:4b:eb:f4:11:f6:71:a5 Signature Algorithm: sha1WithRSAEncryption Issuer: C=US, O=VeriSign, Inc., OU=VeriSign Trust Network, OU=Terms of use at https://www.verisign.com/rpa (c)06, CN=VeriSign Class 3 Extended Validation SSL SGC CA Validity Not Before: Sep 18 00:00: GMT Not After : Sep 17 23:59: GMT Subject: =DE/ =V1.0, Clause 5.(b)/serialNumber=HRB30000, C=DE/postalCode=60323, ST=Hessen, L=Frankfurt Am Main/streetAddress=Alfred- Herrhausen-Allee 10a, O=Deutsche Bank AG, CN=meine.deutsche- bank.de Subject Public Key Info: Public Key Algorithm: rsaEncryption RSA Public Key: (2048 bit) Modulus (2048 bit): 00:cb:50:dc:d6:1c:87:6f:a9:6b:48:98:c6:4b:a2: a5:5e:6a:35:6e:69:b5:ae:36:68:f8:d0:98:ca:5e: 0f:d1:da:d6:47:00:05:cc:fb:2b:cf:3d:9f:d0:e2: 55:1a:bd:5e:14:f8:7e:ca:bf:87:b2:9e:a4:4c:b6: d3:2d:50:fe:c6:3b:67:b9:2a:4a:40:51:be:05:68: 30:98:79:1c:10:82:8b:99:bd:c1:de:78:61:61:1a: 85:23:b6:9e:cc:07:6e:7b:b3:e6:25:f5:03:b9:f0: de:7a:80:93:57:f3:42:ce:95:dd:58:0f:0b:c8:3f: 45:e5:ff:e9:13:82:61:5d:9c:4e:30:76:d7:13:3c: 36:03:40:57:87:9e:92:ec:a7:c3:70:7e:1d:d6:bb: 6c:2d:77:c9:1a:b4:5a:02:0c:d4:f4:5a:e8:63:3e: d1:5e:d9:c6:c1:5a:68:9d:8e:a3:b3:1a:8d:c5:ea: eb:e7:b1:f9:28:13:7b:bc:68:75:89:62:57:d7:2c: 66:bb:24:63:73:2d:38:1c:50:e9:be:ca:31:f7:e5: 2c:fa:02:6d:c6:4a:14:b3:5b:86:1f:9c:f7:f6:7e: 6a:d3:cf:5f:eb:10:ed:75:68:64:f5:a6:04:be:5c: d9:9a:52:53:13:87:8c:7b:f2:d7:2d:8f:73:f3:7d: 03:41 Exponent: (0x10001) X509v3 extensions: X509v3 Basic Constraints: CA:FALSE X509v3 Subject Key Identifier: 6C:BA:67:83:BC:5E:CC:9E:A1:D0:CC:04:14:36:B2:F7:43:53:45:6B X509v3 Key Usage: Digital Signature, Key Encipherment X509v3 Certificate Policies: Policy: CPS: https://www.verisign.com/rpa X509v3 CRL Distribution Points: URI:http://EVIntl-crl.verisign.com/EVIntl2006.crl X509v3 Extended Key Usage: TLS Web Server Authentication, TLS Web Client Authentication, Netscape Server Gated Crypto X509v3 Authority Key Identifier: keyid:4E:43:C8:1D:76:EF:37:53:7A:4F:F2:58:6F:94:F3:38:E2:D5:B D:DF Authority Information Access: OCSP - URI:http://EVIntl-ocsp.verisign.com CA Issuers - URI:http://EVIntl- aia.verisign.com/EVIntl2006.cer : 0`.^.\0Z0X0V..image/gif0! Kk.(.....R8.).K..!..0&. $http://logo.verisign.com/vslogo1.gif Signature Algorithm: sha1WithRSAEncryption 02:9e:13:c9:a0:84:ce:9b:c4:09:41:1c:53:0b:97:46:b2:90: a8:ce:55:1b:40:ab:93:fc:a2:a2:e4:fc:a5:c8:3b:88:81:3e: 1b:fe:f4:e6:98:62:63:7c:6a:bd:66:4c:65:c2:1f:36:af:82: 0a:06:c2:09:db:b9:65:fe:e8:db:11:c4:f4:7c:e7:e5:65:9e: a5:a9:5d:74:41:9a:15:60:24:33:02:0e:e0:3c:83:6f:92:39: 44:9b:b0:aa:8b:ba:8d:d8:b3:71:4a:eb:03:c3:d0:60:d0:4f: 78:9c:a1:bf:51:ef:30:6f:ae:22:90:2e:6b:ae:aa:a2:29:34: ec:df:8e:57:e5:26:0e:6a:a1:dc:69:3c:f3:70:2b:3c:2f:4f: e9:f1:ff:8c:b5:ff:07:9d:c3:38:fd:ac:bf:4c:c6:fc:08:89: df:6d:38:dc:ad:0c:c2:6d:a2:69:4f:f4:a4:a5:fa:59:37:77: 03:96:f8:0e:fd:56:a8:c9:aa:7c:bc:9d:e7:fa:67:94:3d:d0: 55:b1:8f:c0:89:13:5a:46:55:ec:ec:d2:97:fc:fe:d5:f6:85: 85:c0:04:2a:b8:b2:1d:ab:51:f4:59:5f:de:08:60:a7:3f:f9: c3:21:7a:39:94:ba:a4:98:65:19:9b:77:84:0e:33:a3:df:fb: b7:b4:4d:77

59 IT-Sicherheit Grundlagen Dr. Wolf Müller 59 Anhang: EVIntl2006.crl (816 Einträge, gekürzt) openssl crl -in EVIntl2006.crl -inform der -noout -text openssl crl -in EVIntl2006.crl -inform der -noout -text Certificate Revocation List (CRL): Version 1 (0x0) Signature Algorithm: sha1WithRSAEncryption Issuer: /C=US/O=VeriSign, Inc./OU=VeriSign Trust Network/OU=Terms of use at https://www.verisign.com/rpa (c)06/CN=VeriSign Class 3 Extended Validation SSL SGC CA Last Update: Dec 17 11:00: GMT Next Update: Dec 31 11:00: GMT Revoked Certificates: Serial Number: A77BBA4601C14C9A65EDA72E6 Revocation Date: Sep 7 19:03: GMT... Serial Number: 7FC258BD3DB FB71D353FF3163 Revocation Date: Dec 13 14:56: GMT Signature Algorithm: sha1WithRSAEncryption 2d:f0:82:30:36:91:18:74:41:37:1d:45:42:cd:52:0d:52:09: b5:95:23:52:13:81:58:03:40:15:46:f2:31:c7:f3:a1:14:05: 00:7a:8a:f9:8a:ca:97:94:cf:90:3d:07:35:4e:1b:2c:df:d9: f2:03:13:0f:40:4d:6e:d3:f1:b9:41:d3:7a:ed:91:8a:eb:e4: 55:7d:07:9d:19:41:d8:a7:ba:98:53:ac:81:57:63:e2:15:c2: 05:25:3e:b9:d5:1b:26:30:ce:58:8a:93:35:ec:a6:ef:94:2c: c5:b8:51:64:d5:c2:f1:b7:cd:bf:fd:3a:66:d8:2f:40:9d:51: 74:26:9d:73:81:ef:80:71:0f:ed:e1:66:25:9d:d3:fc:6a:3e: 20:5d:12:cd:c1:ba:bd:0d:6a:54:d5:b2:3f:db:d4:76:bf:b4: 89:6f:0a:67:d3:76:47:a5:a2:c0:6c:0d:33:52:04:0c:12:fc: de:30:5f:31:63:7e:ea:cd:66:88:70:d8:ce:1b:4c:c7:a1:94: bf:74:d2:65:6f:b6:7e:a5:08:8d:68:6e:a2:b0:4a:9e:7e:eb: 5d:fe:ec:e3:9c:12:e7:b6:be:bb:9d:4d:a0:3f:e1:f4:07:bd: d3:0c:da:70:a6:87:b2:80:22:10:f7:e1:d7:fa:9f:af:32:74: 79:df:e6:c7


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