Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Einführung in Enterprise Resource Planning (ERP) Systeme Alexander Redlein.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Einführung in Enterprise Resource Planning (ERP) Systeme Alexander Redlein."—  Präsentation transkript:

1 Einführung in Enterprise Resource Planning (ERP) Systeme Alexander Redlein

2 ©AR 2000Alexander Redlein Inhalt u Definition ERP u Basiskonzepte, -technologie u Module u Finanzbuchhaltung und Kostenrechnung u Produktionsplanung u Business Datawarehouse u Materialwirtschaft u Personalwesen

3 ©AR 2000Alexander Redlein Definition u CIM (Computer Integrated Manufacturing): die organisatorische und DV-technische Verknüpfung von betriebswirtschaftlichen und technischen Abläufen in Fertigungsbetrieben (logistischer Teil, mengenorientiert) u Administrationssystem: Massenvorgänge, Adreßverwaltung u Dispositionssystem: kurzfristige, gut strukturierte Verläufe u Informations-, und Planungssystem: Führungsinformation, nicht gut strukuriert

4 ©AR 2000Alexander Redlein ERP (Enterprise Resource Planning) u Prozeßorientierung über die Grenzen der Funktionen u Integrierte Informationssysteme u Integration von wertorientierten Prozessen (Buchhaltung, Kostenrechnung) und operativen, mengenorientierten Prozessen (Produktion, Beschaffung, Vertrieb, Personaleinsatz) u MIS u Scheer: Wirtschaftsinformatik

5 ©AR 2000Alexander Redlein Standardsoftware versus Eigenentwicklung u Eigenentwicklung u genaues Abbild der eigenen Prozesse u jederzeit adaptierbar u Unabhängigkeit vom Hersteller u hoher Aufwand für Integration, Entwicklung und Wartung u Standardsoftware u customisebare Standardprozesse u Weiterentwicklung u höhere Abhängigkeit

6 ©AR 2000Alexander Redlein Verwendete Systeme u BAAN u Oracle Applications u People Software u SAP R/3 u Navision u SIS u...

7 ©AR 2000Alexander Redlein Beispiel SAP R/3 R/3 Client / Server ABAP/4 FIFinanz-wesen COControlling AMAnlagen-wirtschaft PSProjekt-system WFWorkflow ISBranchen-lösungen MMMaterialwirt-schaft HRPersonal-wirtschaft SDVertrieb PPProduktions-planung QMQualitäts- Manage- ment PMInstand-haltung Integrierte Gesamt- lösungen Offene Systeme Client / Server- Architektur Unternehmens- Datenmodell Branchen- neutralität Multi- nationalität Umfassende Funktionalität

8 ©AR 2000Alexander Redlein Die SAP-Produktfamilie Operativ Analytisch Wissen Ressource (ERP) Beziehung SFA APO B2B HR BW S trategic E nterprise M anagement Info DB Info DB FI SD MM Eigenständige Lösungen, die unabhängig von einander erweitert werden können.

9 ©AR 2000Alexander Redlein Supply Chain Management INFORMATIONSFLUSS Supply Chain Optimierung CASH FLOW Transfer Rohstoff- lieferant Fertigung Verteilung Einzelhandels- geschäft Verbraucher

10 ©AR 2000Alexander Redlein Prozessübersicht in R/3 Kosten- rechnung Finanz- wesen Anlagen Personal Projekte Netzpläne Wartung Reparatur Instandhaltung Service Mgmt. Prüfplanung Prüfabwicklung Absatz- und Produktionsgrobplanung Programm-/ Leitteileplanung Materialbedarfsplanung Kapazitätsplanung Fertigungssteuerung Kalkulation Prozessteuerung Einkauf Lager Rechnungs- prüfung Vertrieb Versand Fakturierung Kunden Lieferanten Informationssystem SD MM PP PS PM QM HR AMCOFI

11 ©AR 2000Alexander Redlein Basis

12 ©AR 2000Alexander Redlein FI/CO

13 ©AR 2000Alexander Redlein PP

14 ©AR 2000Alexander Redlein BW

15 ©AR 2000Alexander Redlein Materialmanagement u Beschaffungsvorgänge u Bedarf bis Deckung u Logistik u Lagerhaltung u Ein-/Ausgänge u Bestandsführung u Bedarfsanalyse u Inventur u... u Inkl. Buchhaltung und Kostenrechnung

16 ©AR 2000Alexander Redlein Überblick: R/3 Materialwirtschaft Material Sonderbestände Charge Lieferant/CPD Kunde Einkaufs- infosatz Leistungs- verzeichnisse Workflow Optisches Archiv Texte Mail Kommunikation Klassifizierung Dokumente Konditionen GRUNDDATEN Einkaufsinformationssystem Lieferantenbeurteilung Bestellanforderung EINKAUF Disposition Direktanforderung Freigabeverfahren Anfrage/Angebot Material/Leistung Preisvergleiche Preisspiegel Einkaufsabwicklung Bestellungen Rahmenverträge Lieferpläne Wareneingang/-ausgang Umbuchung Mengen u. Werte Inventur Lagerplätze Prüfen u. Buchen Preisfortschreibung BESTANDSFÜHRUNG RECHNUNGSPRÜFUNG SD PP PM QM FI AM CO PS Strecken- bestellung Bedarfe Dienstleistung / Ersatzteile Prüflos Sachkonten Finanzdisposition Anlage Kostenstelle / Budget Projekt

17 ©AR 2000Alexander Redlein Materialstammsichten Konstruktion Disposition Bestände im Werk/Lagerort Einkauf Buchhaltung Lagerung Kalkulation Arbeitsvor- bereitung Prognose Vertrieb Klassifizierung Lager- verwaltung A A B B XX Der Materialstamm ist zentrales Datenobjekt im SAP-System. Er dient der Repräsentation von Materialarten (Rohstoffen, Hilfs- stoffen, Betriebs- stoffen, Halbfabrikaten, Erzeugnissen, Fertigungshilfsmittel,...) Zentrale, dezentrale Wartung Der Materialstamm ist zentrales Datenobjekt im SAP-System. Er dient der Repräsentation von Materialarten (Rohstoffen, Hilfs- stoffen, Betriebs- stoffen, Halbfabrikaten, Erzeugnissen, Fertigungshilfsmittel,...) Zentrale, dezentrale Wartung Definition Material- stammsatz Material- stammsatz

18 ©AR 2000Alexander Redlein Beschaffungsvorgang Bedarf Banf für Waren oder Dienst- leistungen Banf Planen, steuern und kontrollieren Rechnungs- bearbeitung Eingangs- rechnung Bestellung Waren- eingang

19 ©AR 2000Alexander Redlein Bestellanforderung (BANF) Direkt Eingabe Lieferantenauswahl Freigabeprozedur Zuweisen und weiterverarbeiten BestellenÄndern Bestellung Änderungs- beleg Freigeben ? RFQ OK Rahmen- vertrag Stück % Konditionen ATS 1 Fixer Lieferant Beschaffungsliste Orderbuch Bedarfs- planung Quotierung

20 ©AR 2000Alexander Redlein Geschäftsplanung Absatz- und Produktionsgrobplanung Materialbedarfsplanung Kapazitätsplanung Fertigungssteuerung Produktion, Betriebsdatenerfassung, Kennzahlen Informationssystem Rückkopplung Ressourcenprüfung MRP II - Planung Programmplanung, Leitteileplanung Simulation Graphische Plantafel

21 ©AR 2000Alexander Redlein Lieferantenbestimmung Lieferplan Vertrag Angebot A B Ja Nein Ja Freigabe /Abruf Lieferung Automatischer Auftrag Einholung von Angeboten Eingabe der Angebote Bedarfsplanung Direkte BANF BANF Fester Lieferant? Angebote? Lieferanten Selektion Bestellungserstellung Vertrag oder Lieferplan? Order- buch

22 ©AR 2000Alexander Redlein Statistics Reminder Texts Certificates Quantities Conditions Ausschreibung/Preisspiegel Lagermaterial Dienstleistungen... BANF Einladung zur Angebotslegung Manueller/automat. Daten-Update Lieferant A Lieferant B BANF Bestellung RFQ ? Angebot ! Ablehnung CPD Preis/Konditionen Preisspiegel Bestellung Einkaufsinfosatz

23 ©AR 2000Alexander Redlein Orderbuch Source list Manuelle Pflege Update durch Bestellung Update durch Inforekord Generierung durch Bestellung oder Inforecord Gültigkeitsbereich Fixer Lieferant Fixe Rahmen- verträge Vorschlagswert in BANF bei Lieferantenbestimmung Überprüfung der BANF und der Bestellung in Hinblick auf Orderbucheintrag

24 ©AR 2000Alexander Redlein Angebote Manuelle Wartung Automatisches Update der quotierten Mengen Gültigkeitsperiode Beschaffungsart (Eigen-/Fremdfertigung) Spezielle Beschaffungsart Lieferant Angebotsdaten Angebotsmenge Quota file 1 7 Vorschlagswert in BANF bei der Lieferantenauswahl

25 ©AR 2000Alexander Redlein Freigabeprozeduren BANF Ausschrei- bung Bestellung Vertrag Rahmen- vertrag Kommunikationswege relevant Klassifizierung Material group Besteller Bestellwert Waren- eingang... relevant Freigabe Strategie Freigabeschritte Alternativen Einkaufsdokument authorisiert! Workflow Bürobedarf Johnson 1000 ATS...

26 ©AR 2000Alexander Redlein Bestellung Direkt Eingabe Referenz und Kopierfunktion Bestellung - Normal - Subcontractor - Consignation - Third-party - Lagerbewegung - Text Statistik Bestell- historie Generierung aus Bestellprozeß Vertrag Bestellung Inforekord Ausschreibung ? Kostenstellen- zuweisung - eine - mehrere Lagermaterial Verbrauchsmaterial Service Geliefertes Material Deadline

27 ©AR 2000Alexander Redlein Rahmenkontrakt Rahmen- vertrag- abruf Lieferplan update manuell durch MRP Lieferplan Supplement Monitoring: Erfüllungsgrad Rahmenvertrag Mengenmäßig Wertmäßig Consignations- vertrag Zentraler Vertrag

28 ©AR 2000Alexander Redlein Rechnungsprüfung Lieferantenrechnung Rechnungsprüfung Zahlungen => Lieferant Rechnung Prüfung ?=?= Lieferant Bestellung Erhaltene Güter

29 ©AR 2000Alexander Redlein Lieferantenbeurteilung automatisch bestimmt andere Kriterien (% Gesamtgewicht) Generelles Rating Preis Qualität Liefertreue... Lieferzeitpunkt Mengentreue Lieferinstruktionen Technologie Inspektion der Güter Reklamationen Qualitäts audit Preislevel Preisentwicklung Service...

30 ©AR 2000Alexander Redlein Lagerverwaltung Waren- bewegungs- doku. Wareneingang Inventur Verbrauchsstatistik Dez 99 Lager Lagerplatz Spezial Lager Analyse / Inventar controlling Warehouse mgmt Storage bins Warenbewegung Eingang/Entnahme Lagerbewegung Transferpositionen... Menge und Wert

31 ©AR 2000Alexander Redlein Wareneingang Bestellung Nachricht an Anforderer Warehouse: Transportauftrag Lagermenge Verbrauchsstatistik Material Dokumente G/V Rechnung Warenverrechnungskonto Bilanz Verbrauchskonto Wareneingangsbeleg Verbrauchsort Kostenstelle Auftrag Buchhaltungsbeleg Bestelldaten Bestellte Positionen Bestellhistorie Warenein- gangsbuchung Wareneingang in Sperrbestand Lieferkosten Material FI PP CO PS

32 ©AR 2000Alexander Redlein Informationssysteme Forecasting und Planung Frühwarnsystem Materialien (%) Umsatz (%) Klassifikation LogistikInformationssystem Vertrieb Vertrieb LagerverwaltungEinkauf Produktion Produktion Wartung/ Instandhaltung Qualitäts-management Bestell- volumen Umsatz Kunden Frühwarnsystem Huber 100,000 Schildt 300,000 Peter 150,000 Kunde Umsatz Huber 150,000 Schildt 70,000 Peter 80,000 Kunde Bestellwert Drill-down Materialien (%) Lagerwert ABC Analyse A B C Kennzahlen Automatische Updates Integration in Open Information Warehouse , , ,000 Materialien Bestellwert Kunde: Schildt

33 ©AR 2000Alexander Redlein Information Systems Markmale Verkäufer Verkäufer Material Material Monat Monat Kennzahlen Netto Bestellvolumen Anzahl der Bestellpos. Verkäufer Verkäufer Kunde Rechnungs- summe Anzahl der Positionen... Woche Zeitbasis 11 Total Schulz KG Printer 6512 Computer H217 Meyer KG März 2000April ,000 ATS ,000 ATS 26 40,000 ATS 16 60,000 ATS ,000 ATS ,000 ATS 66 90,000 ATS 24 40,000 ATS 18 50,000 ATS 8 110,000 ATS 42 Netto Bestell- volumen Anzahl der Bestellpos. Netto Bestell- volumen Anzahl der Bestellpos.

34 Personalwesen

35 ©AR 2000Alexander Redlein Anforderungen u Stammdaten u Zeitwirtschaft u Abrechnung u Reisekosten u Personalplanung, -entwicklung u Organisation u Dienstplanung u Veranstaltungsmanagement u Schnittstellen zum FM

36 ©AR 2000Alexander Redlein Allgemeines u Rechtliche Änderungen u Umfangreiches Gebiet u Nationale Unterschiede u Branchenspezifisch

37 ©AR 2000Alexander Redlein HR HR - der Leistungsumfang Rechnungswesen Logistik Bewerber-management Reisekosten Abrechnung Kostenplanung Veranstaltungs-management Organisation Organisation und Stellenplanung Zeitwirtschaft Stammdaten Berichtswesen Personal-entwicklung Personal-einsatzplanung Quelle SAP

38 ©AR 2000Alexander Redlein Stammdaten - Baukastenprinzip Familie Bankverbindung Anschrift/ Daten zur Person Steuer Arbeitszeit Org. Zuordnung Person BANK Quelle SAP

39 ©AR 2000Alexander Redlein Stammdaten Stammdaten u Verwaltung sämtlicher Personaldaten u Vorgangsbezogene Bearbeitung u Personalmaßnahmen u Schnellerfassung u Automatische Abgrenzung der Gültigkeitsdauer u Historienfähigkeit u Individuelle Anpassung u Integration der Bürokommunikation u Umfassender Zugriffsschutz u Revisionsfähigkeit

40 ©AR 2000Alexander Redlein Org. Zuordnung SAP Personalstammdaten (1) Daten zur Person PlanstelleStelle Org. Einheit akt. Name Geburtsname Anschrift Arbeitszeit Basisbezüge Bankverbindung Familie ständ. Wohnsitz Zweitanschrift ArbeitszeitmodellTeilzeitZeiterfassung KV-EinstufungKV-ÜberzahlungÜst-Pauschale Hauptbankverb.zusätzl.Bankverb. EhegatteKind Quelle SAP

41 ©AR 2000Alexander Redlein Behinderung SAP Personalstammdaten (2) Urlaubsanspruch GebührenurlaubBehindertenurl. Steuer Sozialvers. Pendlerpauschale Vorarbeitg. Daten Mitgliedschaften SteuerpflichtFreibetrag BeitragsgruppeSV-NummerUmlagen BetriebsratGewerkschaft Kommunalst.Pfl. Quelle SAP

42 ©AR 2000Alexander Redlein SAP Personalstammdaten (3) HinzurechnungZulagenAbzüge Verbesserungspr.Vorschuß Krankenscheine Pfändungen Darlehen Reiseprivilegien Versicherungen Prakt. Arzt Facharzt Rangverwaltung Drittsch. Erklär. Existenzmin. ZinsberechnungHinzurechnungReferenzzinssatz Spesenklasse Unfallversich.Krankenversich. wiederkehrende Be- und Abzüge ergänz. Zahlung Zahnarzt Quelle SAP

43 ©AR 2000Alexander Redlein SAP Personalstammdaten (4) Entbind. Datum GeburtsartFristenberechn. PräsenzdienstZivildienst Vertragsbest.Teile Terminverfolgung Kostenverteilung Datumsangaben Betriebsint. Daten BefristungKündigungsfrist Ende Befristung Ablauf Arbeitserl. Ende Karenzurl. Eintr. Urlaub TelefonnummerRaumnummer Mutterschutz Wehrdienst Truppenübung Arbeitserlaubnis Eintr. Abfertig. Eintr. Jubiläum Quelle SAP

44 ©AR 2000Alexander Redlein SAP Personalstammdaten (5) SchulbildungStudiumKursbesuche ArbeitgeberTätigkeit Qualifikationen betriebl. Funktion Belehrungen Leihgaben Vollmachten erlernter Beruf Sprachkenntn. Erste Hilfe Sicherh. Beauftr. Werksfeuerwehr Laptop ProkuraHandlungsvollm. Ausbildung früh. Arbeitgeber Spezialkenntn. ArbeitskleidungWerkzeug DatenschutzStrahlenschutzSicherh.Vorschr. Quelle SAP

45 ©AR 2000Alexander Redlein SAP Personalstammdaten (6) Einstell. Unters. Nachuntersuch.Impfungen Zeitausweisnr.Zutrittsberecht. Eßgewohnheiten Fernsehen nur Schwein nur Ja Natürlich Fast Food werksärztl.Dienst Zeiterfassung Sportallesnichts Beliebig erweiterbar um individuelle Informationen, wie z.B.: Quelle SAP

46 ©AR 2000Alexander Redlein Berichtswesen (SAP) Batch Online HIS EIS Query PC-Query Quelle SAP

47 ©AR 2000Alexander Redlein Bürokommunikation Prozeß-unterstützung Kommunikation Mail Standardbriefe ArchivierungPräsentationsgrafik Textverarbeitung Grafik Optisches Archiv Win Word 6.0 Quelle SAP

48 ©AR 2000Alexander Redlein Zeitwirtschaft Vertretung von... bis... Negativ-Erfassung Urlaub Krank Mehrarbeit Misch-undSonder-formen Zeitbewertung Lohn und Gehalt Positiv-Erfassung Vertretung von... bis... Mehrarbeitgenehmigt Urlaub Krank Anwe-send von.. bis.. Zeitnachweis für Mitarbeiter Arbeitszeitmodell Quelle SAP

49 ©AR 2000Alexander Redlein Zeitwirtschaft Zeitwirtschaft u Schnellerfassung u Leistungslohn u Anbindung von Zeiterfassungsgeräten u Integration mit Dienstplanung u Integration mit CO und Logistik

50 ©AR 2000Alexander Redlein Zeitdaten-Struktur (SAP) UrlaubKrankheitPflegefreist. Arbeitszeitvertr.Arbeitsplatzvertr. Bereitschaften Abw. Kontingente Entgeltbelege Zeitereignisse Saldokorrekturen Anwesenheitsber.Rufbereitschaft Pflegefreist.Behördenweg Kommt/Gehtzeit Umbuch.Überstd. Ausz. Freizeit Abwesenheiten Vertretungen DienstgangAuftragsrückm. ÜberstundenSchichtzulagen mit Zusatzkont. Quelle SAP

51 ©AR 2000Alexander Redlein Lohn- und Gehaltsabrechnung High-Lights MärzAprilMai International einsetzbar Dialogfähig Vielfältiger Leistungsumfang Rückrechnungsfähig EFZG,AngG,BAG Pfändung Darlehen ASVG,ESTG Durchschnitte Sonderzahlungen

52 ©AR 2000Alexander Redlein Abrechnungsumfeld Abrechnungsumfeld AbstimmungLohnkonto BuchungenKostenverteil. Über-weisungen Verdienst-abrechnung Abrechnungs-ergebnisse StammdatenAbrechnungZeitdaten gesetzlicheAuswertungen statistischeAuswertungen Sämtliche Verarbeitungen und Ausgaben wahlweise im Batch- oder Online-Betrieb Batch

53 ©AR 2000Alexander Redlein Reisekosten Reisekosten u Erfassung der Reisefakten u Abrechnung nach Pauschalbeträgen oder Einzelnachweis u Ermittlung von Hinzurechnungsbeträgen und Vorsteuer u Berücksichtigung von Zwischenzielen u Abbildung firmeninterner Regelungen u Reisespezifische Kontierung u Antrags- und Genehmigungswesen

54 ©AR 2000Alexander Redlein Bewerbermanagement Bewerbermanagement Bekanntmachung des Personalbedarfs Erfolgskontrolle Bewerber-verwaltung Abbildung des Personalbedarfs und Unterstützung der Ausschreibung Bewerberstammdaten Bewerberstammdaten Bewerberstatus Bewerberstatus Schriftverkehr Schriftverkehr Bürokommunikation Bürokommunikation Überleitung zum Aktiven Personal Überleitung zum Aktiven Personal Ausschreibungsverwaltung Ausschreibungsverwaltung Kostenerfassung Kostenerfassung Archivierung Archivierung Effizienz des Beschaffungsinstrumentes

55 ©AR 2000Alexander Redlein Personalplanung und - entwicklung Personalplanung und - entwicklung Qualifi- kationen/ Anforde- rungen Einsatz- planung Verwendungs- Planung Arbeitsplatz- und Stellenbe- schreibung Arbeitsplatz- und Stellenbe- wertung Karriere- und Nachfolge- planung Bewerber- vorauswahl Seminarver- waltung Kosten- Planung Aus- und Fort- bildungs- verwaltung Aus- und Fort- bildungs- Planung

56 ©AR 2000Alexander Redlein Organisation und Planung Organisation und Planung Abbilden, Verwalten und Planen von Organisationseinheiten Planstellen Stellen Arbeitsplätzen Aufgaben Integration in die Personal-Stammdaten Erstellen von Organisationsplänen Organigrammen Arbeitsplatz- und Stellenbeschreibungen Stellen- sowie Besetzungsplänen Grafikanbindung mit grafischer Benutzeroberfläche

57 ©AR 2000Alexander Redlein Qualifikationen / Anforderungen Qualifikationen / Anforderungen u Laufbahn-Modelle u Potential-Beurteilungen u Ermittlung und Abbildung des Weiterbildungsbedarfs u Anbindung an das Veranstaltungsmanagement u Abbildung von Weiter- bildungsplänen u Grafische Aufbereitung der Profile und Profilvergleiche

58 ©AR 2000Alexander Redlein Dienstplanung Dienstplanung u Soll- / Istplan u Bedarfsplanung u Arbeitszeitwünsche u beliebiger Planungszeitraum u Personalbereitstellung u Anbindung Tabellenkalkulation u Integration zur Zeitwirtschaft

59 ©AR 2000Alexander Redlein u Kostenplanung u Kostenvorschau u Frei wählbare Planungs- zeiträume u Anbindung an Tabellenkalkulation u Business Grafik u Integration in das Controlling Kostenplanung und -vorschau

60 ©AR 2000Alexander Redlein Veranstaltungsmanagement Veranstaltungsmanagement Verwaltung interner und externer Bildungsveranstaltungen Verwaltung und Planung der erforderlichen Ressourcen Abwicklung des gesamten Schriftverkehrs Überprüfung von Voraussetzungen, wie Vorgängerkurse und Qualifikationen Buchen / Stornieren / Vormerken interner und externer Teilnehmer Übernahme der erreichten Qualifikationen

61 ©AR 2000Alexander Redlein HR und das Internet / Intranet u Who Is Who - Mitarbeiterverzeichnis im Intranet u Veranstaltungsmanagement im Intranet u Bewerbungen über Internet u Auswertungen im Intranet (z.B. Zeitnachweis)

62 ©AR 2000Alexander Redlein Funktionsumfang (SAP) PS PM MM FI CO EIS Text- verarbeit. Grafik Tabellen- kalk. Office Opt. Archiv Elektr. Post Abrech- nung Zeit- wirtschaft Reise Mit- arbeiter- manage- ment Ver- gütungs- verwaltung Personal- kosten- planung Org. Manage- ment Bewerber- manage- ment Einsatz- planung Raum- belegungs- planung Reporting Auswert. Arbeit- geberleist. Leistungs- lohn Veranstalt.- Manage- ment Branchen- lösungen Personal- informations- system PP AM

63 ©AR 2000Alexander Redlein Zukunftstendenzen u Integration! u Internet u E-commerce u Supply Chain Management u BW/MIS

64 ©AR 2000Alexander Redlein


Herunterladen ppt "Einführung in Enterprise Resource Planning (ERP) Systeme Alexander Redlein."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen