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Aufbau, Installation und Konfiguration von

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Präsentation zum Thema: "Aufbau, Installation und Konfiguration von"—  Präsentation transkript:

1 Aufbau, Installation und Konfiguration von
3 Videokonferenzsystemen Ich heiße Sie herzlich willkommen zu meiner Projekt Präsentation mit dem Titel „Aufbau, Installation und Konfiguration von 3 Videokonferenzsystemen“ Mein Name ist Darius Sowa und mein Praktikumsbetrieb war das Medienzentrum der UNI- Dortmund. Praktikumsbetrieb: Medienzentrum Universität Dortmund Emil-Figge-Straße 50 44227 Dortmund Projektdurchführung: Darius Sowa Körnerstrasse 10 44534 Lünen

2 Präsentationsablauf Projektumfeld Projektauftrag Ist - Analyse Planung
Durchführung Übergabe Ich werde ihnen nun als erstes den Ablauf der Präsentation vorstellen. Hierzu gehört das Projektumfeld, der Projektauftrag, die Ist – Analyse, die Planung sowie die Durchführung und zum Abschluss die Übergabe des Projektes. Projektumfeld Projektauftrag Planung Durchführung Übergabe

3 Projektumfeld Projektauftrag Planung Durchführung Übergabe Hörsaal
Videoschnittplätze Laborarbeit Das MZ ist eine Zentrale Betriebseinheit der Universität Dortmund, es unterstützt die Lehrenden und Studierenden mit der Bereitstellung der nötigen Multi-Medialen Infrastruktur, um die Betreuung von Projekten in Forschung und Lehre zu ermöglichen. Der Netzwerkadministrator „Saiedt Tabandeh“ ist zuständig für die technischen Einrichtungen und war zugleich mein Betreuer und Ansprechpartner während meines Praktikums und der Durchführung meines Projektes. Multimediaraum Internet Pool Raum Studio Projektumfeld Projektauftrag Planung Durchführung Übergabe

4 Projektauftrag Videokonferenzanlage im Konferenzraum
Mobile Videokonferenzeinheit Desktopsystem (technische Unterstützung) Testen der Systeme unter allen möglichen Szenarien Mein Projektauftrag war die Erweiterung des Angebotes innerhalb des MZ im Bereich der Videokonferenztechnik. Es sollten drei verschiedene VC-Systeme installiert werden Eine fest installierte VC-Anlage im Konferenzraum, eine weitere Konferenz Einheit sollte mobil gestaltet werden und eine dritte Einheit als Desktopsystem zur technischen Unterstützung eingerichtet werden. Nach der Installation aller Systeme sollten diese unter allen möglichen Szenarien getestet werden. Projektumfeld Projektauftrag Planung Durchführung Übergabe

5 Ist – Analyse Aufnahme der technischen Geräte
Konferenzraum PC- Arbeitsplatz Mobile Einheit Vorhandene TV- Geräte (Mobile Einheit) Im verlauf der IST- Analyse wurden alle vorhandenen technischen Geräte im Konferenzraum, am PC-Arbeitsplatz und für die mobile Einheit aufgenommen. Der Konferenzraum war mit einem fest installierten Beamer, Audio und Video Equipment, Video Präsenter und einem TV- Gerät ausgestattet. Der PC- Arbeitsplatz beinhaltete einen 2.66 GHz Rechner mit 1 GB Arbeitsspeicher, OnBoard, Lautsprechen sowie mind. 100 GB freier Festplattenspeicher für die spätere Installation der Software. Für die mobile Einheit standen verschiedene TV – Geräte aus der internen Geräte – Ausleihe zur Verfügung. Projektumfeld Projektauftrag Planung Durchführung Übergabe

6 Projektplanung Auswahl der Videokonferenzsysteme
Nach Möglichkeit FA. Polycom und Sony Auswahl der Videokonferenz Software und einer kompatiblen Webcam Beschaffung der Systeme und der Software Vorbereitung des Aufbaus und der Installationen PVX Software & Logitech Webcam Sony PCS-1 Polycom Viewstation 512 Die Auswahl der anzuschaffenden Systeme sollte nach Möglichkeit von der FA. Polycom und Sony stattfinden. Da ältere Systeme dieser Firmen schon in anderen Fachbereichen der Universität betrieben werden und es bisher keinerlei Komplikationen gab. Für das Desktop System sollte eine Kompatible Videokonferenz Software und Webcam ausgewählt werden. Der Beschaffung der Systeme und der Software ging das einholen von Angeboten verschiedener Anbieter voraus. Das günstigste Angebot mit den besten Preis- Leisungsverhältnis wurde von der Verwaltung der Universität ausgewählt. Für das Desktop System wurde eine Polycom PVX Software und eine dazu kompatible Logitech Webcam ausgesucht und geordert. Die Mindestanforderungen der Soft- und Hardware waren vom PC- Arbeitsplatz gedeckt. Ein SONY PCS-1 System wurde für die mobile Einheit gewählt und geordert. Sowie eine Polycom Viewstation Anlage die sowohl IP als auch ISDN unterstützt wurde für die Festmontage im Konferenzraum gekauft. Zur Vorbereitung des Aufbaus und der Installationen mussten einige Veränderungen an den Möbeln durch die hausinterne Tischlerei vorgenommen werden. Für das mobile System wurde durch die Tischlerei ein fahrbarer Schrank gebaut. Im Vorfeld wurden ebenfalls 4 ISDN Leitungen der UNI DO beim HRZ beantragt und durchgeschaltet. Projektumfeld Projektauftrag Planung Durchführung Übergabe

7 Benötigte Angaben Erfassen der Netzwerkdaten Benötigte Daten
Eingabeaufforderung (ipconfig/ all) Benötigte Daten Subnetzmaske : Gateway: DNS - Server : WINS - Server: Gatekeeper Adresse Gatekeeper : vor Aufbau und Installation der Systeme habe ich mit den Befehl (Ipconfig /all) die benötigten Netzwerkdaten, die zum einbinden der neuen Soft- und Hardware nötig waren, ausgelesen. Des Weiteren wird ein Gatekeeper benötigt, dieser wird an der hiesigen Universität betrieben, die Adresse wurde mir vom Systemadministrator mitgeteilt. Diese Angaben werden bei der Konfiguration der Systeme benötigt. Projektumfeld Projektauftrag Planung Durchführung Übergabe

8 Aufbau und Installation der Systeme
Polycom Viewstation 512 ( Konferenzraum ) Vorhandene Komponenten Beamer Audio- und Video Equipment Video Präsenter Anschluss am Netzwerk Desktop System Hardware ( Webcam Logitech Quickcam) Software (Polycom PVX) Mobile Einheit (Sony PCS-1) Mobiler TV Schrank Vorhandenes TV Gerät Verkablung Anschluss am Netzwerk ( Patch Leitung ) Bei den Desktopsystem würde die Webcam inkl. der Treiber installiert. Anschließend folgte die Installation der Videokonferenzsoftware von Polycom. Nach dem starten der Software wurde die Webcam automatisch von dieser erkannt. Bei der Mobilen Einheit wurde ein fahrbarer TV Schrank benutzt, ein vorhandenes TV Gerät wurde aus der Geräte Ausleihe benutzt. Die beiden Komponenten wurden miteinander verbunden und ans Netzwerk angeschlossen. ( Patch Leitung ) Als letztes folgte der Aufbau des Polycom System im Konferenzraum. Hierbei habe ich alle vorhandenen Komponenten wie Beamer, Audio- und Video Equipment und Video Präsenter an die Anlage angeschlossen und ebenfalls mit einer Patch Leitung an das Netzwerk angeschlossen. Projektumfeld Projektauftrag Planung Durchführung Übergabe

9 Aufbau und Installation Polycom System
Patch Panel ISDN- Multiplexer Anschließend wurde der mitgelieferte ISDN- Multiplexer im Serverraum auf die 4 bereitgestellten ISDN Leitungen angeschlossen. Das gebündelte ISDN Signal wurde über das Patchpanel zur einer Netzwerkdose im Konferenzraum geleitet. Mit Hilfe eines weiteren Patch Kabels wurde dieses an die Konferenzeinheit im Konferenzraum angeschlossen. Durch den Multiplexer ist es möglich Verbindungen bis zu einer Übertragungsrate von 512 kBit / s über ISDN aufzubauen. Kanalbündelung (4 x 128 kBit/s) je beide Kanäle 512 kBit/s Max. Übertragungsrate über ISDN Projektumfeld Projektauftrag Planung Durchführung Übergabe

10 Konfiguration Desktopsystem Mobile Einheit Sony PCS-1
Feste IP- Adresse: H.323 Name : VK-PC-Dortmund E.164 Nummer : 1438 Gatekeeper Einstellung Mobile Einheit Sony PCS-1 Feste IP- Adresse: H.323 Name : PCS-1 E.164 Nummer : 6280 Gatekeeper Einstellung Nach der Installation der Systeme erfolgte die Konfiguration. Alle Systeme haben eine feste IP Adresse bekommen. In der Gatekeeper Einstellung wurden jeweils H.323 Namen und E. 164 (Alias) Nummer vergeben. Mit den Gatekeeper angaben melden sich alle Geräte am Gatekeeper an. Polycom Viewstation Feste IP- Adresse: H.323 Name : MZ- Dortmund E.164 Nummer : 6260 Gatekeeper Einstellung Projektumfeld Projektauftrag Planung Durchführung Übergabe

11 Konferenzraum / Polycom Viewstation 512
Konfiguration Konferenzraum / Polycom Viewstation 512 ISDN - Konfiguration Da das Gerät auch einen Verbindungsaufbau über ISDN erlaubt, war die Eingabe der Vorwahl des Standortes sowie die vom Rechenzentrum bereitgestellten ISDN Nummern notwendig. Projektumfeld Projektauftrag Planung Durchführung Übergabe

12 Point to Point Konferenz
Keine weitere Hardware Notwendig Nach dem Aufbau und den Konfiguration der System, wurde eine test Point to Point Konferenz realisiert. Hierfür wird keine weiter Hard- oder Software benötigt. Die Wahl erfolgt direkt über das Wählen der IP – Adresse. Diese Verbindung erfolgte in beide Richtungen und war beides Mal erfolgreich. IP: IP: Direktwahl der IP Adresse Projektumfeld Projektauftrag Planung Durchführung Übergabe

13 Vorbereitung einer Point to Multipoint Konferenz
Ab 2 Teilnehmer wird ein Multipoint Control Unit (MCU) benötigt Deutsches Forschungsnetz (DFN) Gatekeeper (HRZ- Uni Dortmund) Anmeldung innerhalb des Uni Netzwerks ISDN- Gateway (DFN) Umwandlung von ISDN (H.320) zu IP (H.323) Konferenz ID (Web Portal) Als nächster Punkt wird eine Point to Multipoint Konferenz vorbereitet. Videokonferenzen mit mehr als zwei Teilnehmern benötigen ein Multipoint Control Unit (MCU). Da die Universität Dortmund eine Nutzungsvereinbarung mit den Deutschen Forschungsnetz (DFN) hat, wurde diese MCU für die Konferenz eingesetzt. Des Weiteren wird eine Gatekeeper benötigt, diese ist für die Zugangsberechtigung und für die Sicherheit zuständig. Für eine Verbindung über ISDN ist ein ISDN – Gateway notwendig, dieser wird ebenfalls vom Deutschen Forschungsnetz betrieben und wurde in diesem fall auch eingesetzt. Als letztes wird eine Konferenz ID benötigt, die Erzeugung dieser werde ich ihnen im nächsten Punkt darstellen. Projektumfeld Projektauftrag Planung Durchführung Übergabe

14 Konferenz ID erzeugen www.vc.dfn.de Dialstring Passwort (optional)
Das Web Portal des Deutschen Forschungsnetzes ist unter dieser Adresse (www.vc.dfn.de) zu erreichen und bietet allen Registrierten Benutzern die Möglichkeit eine Konferenz ID zu generieren. Hier werden alle dienstrelevanten Informationen angeboten. Somit habe ich hier drüber die für den Verbindungsaufbau benötigte Zeichenfolge (Dialstring) inkl. den beiden Passworts die optional sind jedoch für die Steuerung benötigt werden, erzeugt. Projektumfeld Projektauftrag Planung Durchführung Übergabe

15 Schematische Darstellung
Die Konferenz wurde aufgerufen indem vom jedem System der komplette Dialstring gewählt wurde. Hier sehen wir beide Zonen, einmal die Zone der Universität Dortmund mit den drei Endgeräten und den Gatekeeper und als Zweites die Zone des DFN die aus einen Gatekeeper, MCU und einen ISDN- Gateway besteht. Unter anderen sehen wir hier den Zentralen Einstiegpunkt des VC-Portals. Sobald die Konferenzsysteme in der UNI Zone gestartet werden erfolgt die Anmeldung am Gatekeeper. Dieser ist so konfiguriert das er allen Engeräten die aus denselben Netzwerkbereich kommen die Anmeldung (Registrierung) erlaubt. Der Uni Gatekeeper ist wiederum an den Country und DFN Gatekeeper angemeldet. Die Systeme werden durchgeleitet und werden über die MCU verwaltet und die Bild und Ton Daten an alle Teilnehmer geschickt. Projektumfeld Projektauftrag Planung Durchführung Übergabe

16 Konferenz Steuerung Eingabe der Konferenz ID und des Passworts
Take Control Mit Hilfe der vorher erzeugten Konferenz ID und des Administrator- Passworts gelingt man über das Web Portal auf die Steuerung der laufenden Konferenz. Hier kann man beim betätigen der Take – Control Taste die Kontrolle über die Konferenz übernehmen. Das heißt man kann hier die Konferenzteilnehmer einsehen, stumm schalten, weitere Teilnehmer mit angabe der IP Adresse oder des H.323 Namen einladen. Videolayouts entsprechend der Anzahl der Teilnehmer zur ändern (28 Möglichkeiten) Projektumfeld Projektauftrag Planung Durchführung Übergabe

17 Aufbau der Multipoint Konferenz H.323 (IP) und H.320(ISDN)
Das einzige System, welches sowohl eine Verbindung über IP (H.323) als auch ISDN(H.320) unterstützt, ist das von Polycom. Um die Richtigkeit der Einstellungen zu überprüfen, wurde die laufende IP - Verbindung unterbrochen, und eine Neueinwahl über ISDN vorgenommen. Das einzige System, welches sowohl eine Verbindung über IP als auch ISDN unterstützt, ist das von Polycom im Konferenzraum. Um die Richtigkeit der Einstellungen zu überprüfen, wurde die laufende IP Verbindung unterbrochen und eine Neueinwahl über ISDN realisiert. Projektumfeld Projektauftrag Planung Durchführung Übergabe

18 Schematische Darstellung
Nummer : Dieses werde ich Ihnen in dieser Darstellung erläutern. Und Zwar wurde die laufende Verbindung des Polycom Systems getrennt und es erfolgte eine Neueinwahl in über ISDN ( H.320 ) Hierbei wurde die Nummer des ISDN – Gateway´s gewählt, nachdem sich eine automatische Ansage gemeldet hat, wurde dann die Konferenz ID inkl. Des Passworts sowie ein abschließendes # eingegeben, nun war man der Konferenz auch über ISDN zugeschaltet. Der Verbindung über ISDN wurde erfolgreich aufgebaut. Bei ISDN gibt es einen großen Vorteil, man hat eine garantierte Bandbreite im Gegensatz zu IP. Bei einer IP Verbindung kommt es immer auf die Netzauslastung an, hierbei schwankt immer die Bandbreite je nach Auslastung. Nachteil bei ISDN Verbindungen ist, das man die Verbindungskosten der benutzten Leitungen hat, dies ist wieder rum bei IP nicht kostenpflichtig. ***12345 # Projektumfeld Projektauftrag Planung Durchführung Übergabe

19 Schulung der Mitarbeiter auf den neuen Systemen
Übergabe Schulung der Mitarbeiter auf den neuen Systemen Erstellung einer Kundendokumentation Nun waren die Projektziele erledigt, somit konnte ich das Projekt Übergeben. Bei der Übergabe wurde das Personal des Medienzentrums auf den neuen Systemen geschult. dies erfolgte mit dem Aufbau mehrerer test Konferenzen. Des Weiteren wurde meine Dokumentation mit dem Anlangen Verzeichnis zur Kurzanleitung einer Installation und Durchführung von Videokonferenzen von mir übergeben. Projektumfeld Projektauftrag Planung Durchführung Übergabe

20 Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit !
? Und jetzt erst einmal eine kleine Raucherpause  !!! Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung Projektumfeld Projektauftrag Planung Durchführung Übergabe


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