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  Projektdokumentation zur Abschlussprüfung Fachinformatiker / Fachrichtung Systemintegration - Sommer 2009 - Modernisierung und Überarbeitung der IT-

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Präsentation zum Thema: "  Projektdokumentation zur Abschlussprüfung Fachinformatiker / Fachrichtung Systemintegration - Sommer 2009 - Modernisierung und Überarbeitung der IT-"—  Präsentation transkript:

1   Projektdokumentation zur Abschlussprüfung Fachinformatiker / Fachrichtung Systemintegration - Sommer Modernisierung und Überarbeitung der IT- Struktur in der Firma Schwedler Metallbau GmbH. Installation und Konfiguration des Windows Serversystems sowie Einrichtung der benötigten Serverdienste. Zusätzlich ist ein Tobit Mailserver mit integrierter Kameraüberwachung geplant. Mein Name ist Lars Bronsert. Ich begrüße Sie recht herzlich zu meiner mündlichen Abschlussprüfung zum Fachinformatiker Bereich Systemintegration. Das Thema meiner Projektdokumentation befasste sich mit der Neustrukturierung des IT- Systems der Firma Schwedler Metallbau GmbH. Hierfür wurde ein Serverbetriebssystem mit entsprechenden Diensten, sowie ein Tobit v10 Mailserver mit integrierter Kameraüberwachung implementiert. Meine Firma erhielt den Auftrag bei der Schwedler Metallbau GmbH das genannte Projekt zu planen, durchzuführen und zu dokumentieren.

2 Projektablaufplan Kundengespräch
Vorbereitung Durchführung Abschluss Der Projektablaufplan enthielt folgende Punkte: Kundengespräch Vorbereitung Durchführung/ technische Implementation Abschluss/ Übergabe

3 Kundengespräch Angebotserstellung Kundengespräch Absprachen Sichten
Lasten Pflichtenheft Kundengespräch Sichten Absprachen Angebotserstellung Sichten: IST- Analyse SOLL- Konzept Absprachen: Schwedler Metallbau SysSoft Im Rahmen des Kundengesprächs wurde kundenseitig ein Lastenheft verfasset. Darauf baute das Pflichtenheft unsererseits grundlegend auf. Bei der Sichtung der örtlichen Gegebenheiten, welche beim Kunden vorzufinden waren, wurde eine IST- Analyse erstellt, welche den derzeitigen Stand der IT- Infrastruktur grundlegend wiedergibt. (z.B.: keine Netzwerkdrucker, Coaxialverkabelung, veraltete Telefonanlage…) Anschließend wurde ein SOLL- Konzept erstellt, welches die zu beschaffende, auszutauschende und überarbeitete Infrastruktur maßgeblich darstellt. (z.B.: Netzwerkdrucker, Server, Online- USV, Mobotix Dualdomekamera…) Absprachen mit dem Kunden, der Firma SysSoft und einem Elektroinstallateur führten zur Verteilung der Aufgaben und Abstimmen der verwendeten Komponenten. Mit den gesammelten Informationen aus Absprachen, IST- Analyse/ SOLL- Konzept sowie den örtlichen Gegebenheiten konnte nun ein Angebot mit der benötigten Hardware, Software, Dienstleistungen und Support erstellt werden. Angebotserstellung: Hard- und Software Dienstleistungen

4 Vorbereitung Konzepte/ Lösungsvorschläge: Netzwerkplänen
Umsetzungspläne Konzepte/ Lösungsvorschläge Hardwarebeschaffung Softwarebeschaffung Tests Hardwarebeschaffung: Server USV Softwarebeschaffung: Tobit v10 Mailserver Software für Kamerasteuerung Für die Realisierung des Projektes wurden Konzepte im Bereich Netzwerk, Client Serversystem und Anlagensoftware für industrielle Maschinen erarbeitet. Die Beschaffung der benötigten Geräte/ Hardware sah einen neuen Server inkl. Betriebssystem sowie erforderliche Netzwerkkomponenten und Client Arbeitsstationen vor, welche zur technischen Implementation benötigt wurden. Die eingesetzte Software umfasste einen Tobit v10 Mailserver, ein Kameramodul für Tobit, das Serverbetriebssystem Server2003 und das Warenwirtschaftssystem der Firma SysSoft. Zu Testzwecken wurde eine virtuelle Umgebung erstellt, welches im kleinen Maßstab das Netzwerk der Firma Schwedler Metallbau GmbH darstellt. Um die Funktionstüchtigkeit der einzelnen Komponenten im Verbund zu testen. Hierfür wurde eine Demoversion des Warenwirtschaftssystems der Firma SysSoft bereitgestellt. Tests: virtuelle Umgebungen

5 Grundrisse Gebäude Die örtlichen Gegebenheiten bei dem Kunden sahen wie folgt aus: Es gibt ein Erdgeschoss indem sich der Verkaufsraum, wie auch die Industriellen Maschinen und Anlagen befinden. In der ersten Etage befinden sich diverse Büros sowie der Serverraum mit darin enthaltenem Server.

6 Grundriss Erdgeschoss
Geplante PCs: 1 x Konstruktion 2 x Einkauf/ Verkauf 2 x Außendienst IP- Kameras: Mobo01 Mobo02 Industrielle Maschinen: 2 x Stanzmaschine 2 x Abkantbank 1 x Laserschneidmaschine Die im Erdgeschoss geplanten Änderungen sehen wie folgt aus: Geplante PCs: 1x Konstruktion/ 2x Einkauf, Verkauf/ 2x Außendienst IP Kameras: Mobo1/ Mobo2 Sowie die Industriellen Maschinen, welche sich in der Produktion befinden

7 Grundriss 1. Etage Geplante PCs: 1 x Buchhaltung 1 x Empfang
1 x Sekretariat Serverschrank: 19“ Schrank Intel Pro 4460+ Die in der ersten Etage geplanten Änderungen sehen folgendermaßen aus: Geplante PCs: 1x Buchhaltung/ 1x Empfang/ 1x Sekretariat Ein Serverraum mit enthaltenem 19“ 52HE Serverschrank

8 Serverschrank Router AVM 7270 IP: 192.168.1.1 Telefonanlage DeTeWe
Switch Dlink 48 Port Patchpanel Dlink 3050P Server INTEL Pro 4460+ IP: USV APC Rackmount 4210o Im Serverraum in der ersten Etage befindet sich ein 19“ Serverschrank mit 52 Höheneinheiten. Dieser ist wie folgt aufgebaut: (von unten nach oben) 19“ APC Online USV Einen Intel pro Server mit einer Intel Xeon CPU welche mit 3,00GHz getaktet ist, außerdem besitzt der Server 4 GB Arbeitsspeicher und 2 Redundante Netzteile Dlink 48 Port Patchpanel DLink 48 Port Switch Eine DeTeWe Telefonanlage Und einen AVM 7270 Router

9 Durchführung Freitag Samstag Sonntag Die technische Implementation erfolgte an einem Wochenende, da hier die Maschinen nicht benötigt werden und der Arbeitsablauf der Mitarbeiter nicht gestört wird.

10 Freitag Backup Netzwerkmontage Imageerstellung Serverinstallation
Bandsicherung Festplatte Backup Netzwerkmontage Imageerstellung Serverinstallation Netzwerkmontage: Austausch Switches Kameramontage Druckerintegration Imageerstellung: vier Arbeitsstationen zwei Notebooks Freitag Zu Beginn der technischen Implementation wird mit einem Vollbackup des gesamten Datenbestandes auf dem Server begonnen. Diese wurden einerseits auf Band und andererseits auf einer externen Festplatte gesichert um die Datensicherheit gewährleisten zu können. Anschließend werden die Netzwerkkameras in den Verkaufsräumen angebracht sowie die Drucker aufgestellt. Der Austausch der alten Switches erfolgt nachdem alle PCs im Unternehmen aus sind bzw. kein Netzwerk mehr benötigen. Mit dem Programm nLite werden von den Clientarbeitsstationen Images erstellt, welche später auf dem RIS- Server abgelegt werden. Abschließend wird eine Grundinstallation des Serverbetriebssystems durchgeführt. Während der Installation wurde dem Server eine feste IP- Adresse zugeteilt. Serverinstallation: Grundinstallation

11 Samstag Serverkonfiguration: „dcpromo“ DNS DHCP WINS
Tobit Installation RIS- Konfiguration Clientinstallation/ -konfiguration Tobit Installation: Mailserverkonfiguration Kameraüberwachung Clientinstallation RIS- Konfiguration: HDD bereitstellen Images einbinden Samstag Am 2. Tag der technischen Implementation wurde mit der Serverkonfiguration begonnen. Zuerst erfolgte mittels des Befehls „dcpromo“ das Herauf stufen des Servers zum Domaincontroller. Während der Promotion wurde ebenfalls der DNS Dienst mitinstalliert. Die Dienste DHCP und WINS wurden im Nachhinein manuell nachinstalliert und konfiguriert. Dazu später mehr… Nach der Grundkonfiguration des Servers erfolgte die Tobitinstallation. Das Einrichten der Benutzer sowie der POP3 und SMTP Konnektivität wurden hier vorgenommen. Mit dem „Cam-Modul“ wurden die Mobotix IP- Kameras eingebunden. Diese zeichnen sich vor allem durch ihre 2 Objektive, welche einen 180* Blickwinkel erlauben, sowie der Megapixelauflösung besonders aus. Die aktivierte Komprimierung der Bilder reduziert deren Größe von 600KB auf 65KB. Die Bilder werden auf dem Server für 3 Monate gespeichert, anschließend werden diese zur Löschung freigegeben. Nach Abschluss der Tobit Konfiguration erfolgt das Installieren des Remote Installation Service kurz RIS. Hierfür ist zu beachten, dass eine 2 Partition auf dem Server angelegt wird, auf derer die Images abgelegt werden. Die Images werden in der Management Console kurz mmc eingebunden und bereitgestellt. Nachdem der RIS- Server installiert sowie alle Images eingebunden sind, wurde mit der Clientinstallation begonnen. Hierfür habe ich die First Boot Device auf LAN gestellt und die PCs neu gestartet. Mit der Tastenkombination Strg + I konnte während des Bootvorgangs auf das Setup- Menü zugegriffen werden und das entsprechende Image installiert werden. Clientinstallation/ -konfiguration: Remoteinstallation Domänenbeitritt

12 Serverkonfiguration DCPROMO DNS WINS DHCP DCPROMO Schwedler.local SCHWEDLER DNS Reverse Lookup Zeigereintrag (PTR) Weiterleitungen WINS Aktive Registrierungen DHCP Autorisieren 8 Tage Die Serverkonfiguration wurde wie bereits erwähnt mit der Herauf Stufung des Servers zum Domaincontroller begonnen. Da es sich um einen primären Domaincontroller in einer neuen Gesamtstruktur handelt, müssen hierbei keine eventuell anderen Server berücksichtigt werden. Es wurde als DNS- Name schwedler.local sowie als NETBIOS- Name SCHWEDLER gewählt. Nach der Promotion zum Domaincontroller wird der DNS- Dienst weiter konfiguriert. Hierbei wurde eine reverse lookupzone erstellt. Diese erhielt den Zeigereintrag für die interne Namensauflösung im LAN. Um den Clientarbeitsstationen die Einwahl ins Internet zu ermöglichen, wurde eine Weiterleitung von Anfragen konfiguriert. Unter der Registrierkarte Weiterleitungen wurde hier die Adresse des Routers eingetragen, welcher die Verbindung mit dem Internet bereitstellt. Mir wurde aufgetragen, den WINS- Dienst zu installieren und diesen auf Funktionstüchtigkeit hin zu überprüfen. Hierfür öffnete ich die WINS- Management Console, unter dem Menüpunkt aktive Registrierungen gab ich die ersten vier Buchstaben des Servernamens und klickte auf „Jetzt suchen“. Bei erfolgreichem Suchvorgang wurde der Servername plus die dazugehörige IP- Adresse angezeigt. Wie auch der WINS- Dienst, wurde das Dynamic Host Control Protocol kurz DHCP über die Softwareverwaltung nachinstalliert. In der DHCP Management Console musste zunächst der Server autorisiert werde. Dies erfolgte mittels Rechtsklick auf den Servernamen und „Autorisieren“. Anschließend konnte ein neuer Bereich erstellt werden, welcher im Umfang 40 IP- Adressen beinhaltet. Die Leasedauer wurde bei den standardmäßigen 8 Tagen belassen.

13 Sonntag Kassensysteme Einbinden: VPN- Verbindung Warenwirtschaft
Funktionstests Dokumentation schreiben Übergabe an Kunde Funktionstests: Bestandsübernahme Verbindungstests Druckertests Kameratests Dokumentation: Informationen Dokumentation erstellen Sonntag Am Sonntag wurden die Filialen aufgesucht und die VPN- Verbindungen in die Firmenzentrale hergestellt. Nach erfolgreichem Verbindungsaufbauwird das Warenwirtschaftssystem der Firma SysSoft installiert und die Artikelliste importiert. Das Kassensystem wird mit zufällig gewählten Artikeln getestet und auf Funktionstüchtigkeit hin überprüft. Zum Test der Drucker, wird von jedem Client aus eine Testseite gedruckt. Übergabe an Kunde: Unterweisung

14 Abschluss Aufgetretene Probleme Resümee

15 Schluss Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit und stehe Ihnen nun gern für Fragen zur Verfügung…


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