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Weiterempfehlungsbereitschaft als Grundlage für einen erfolgreichen Award Dkfm. Josef Redl Finanz-Marketing Verband Österreich Recommender-Workshop 12.

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Präsentation zum Thema: "Weiterempfehlungsbereitschaft als Grundlage für einen erfolgreichen Award Dkfm. Josef Redl Finanz-Marketing Verband Österreich Recommender-Workshop 12."—  Präsentation transkript:

1 Weiterempfehlungsbereitschaft als Grundlage für einen erfolgreichen Award Dkfm. Josef Redl Finanz-Marketing Verband Österreich Recommender-Workshop 12. Oktober 2010 Recommender 2007 bis 2010

2 2 Meine Ausführungen im Überblick Grundidee und Entstehung des Recommender-Awards Rückblick auf die Entwicklung in nunmehr vier Jahren Recommender 2010: Gewinner und aktuelle Ergebnisse Vergleich Banken, Versicherungen und Bausparkassen Trends: Zeitreihe von 2007 bis 2010 Branchenresonanz – Recommender als Erfolgsstory Ausblick auf 2011

3 3 Was ist der Finanz-Marketing Verband Österreich? Plattform für den Meinungs- und Erfahrungsaustausch von Marketing- und Vertriebsverantwortlichen der Finanzwirtschaft (seit 1990) auch für den Dialog zwischen Praxis und Wissenschaft Mitgliederstruktur und Organe Veranstaltungsprogramm zuletzt auch stark von Finanzkrise geprägt Höhepunkte in den letzten drei Jahren jedoch: Verleihung des Kundenzufriedenheits-Awards Recommender

4 Abendveranstaltungen financial breakfasts scientific breakfasts Recommender-Award Finanzmarktforschung 4 Ebenen der Verbandstätigkeit und Veranstaltungsformate

5 Abendveranstaltungen :Werbung wirkt – erfolgreiches Kampagnen-Management : Kundensegmentierung als Erfolgsfaktor im Privatkundengeschäft : Kartengeschäft in Österreich: Wo steht es? Wohin geht es? Juni: Bankvertrieb nach der Krise: Welche Strategien und Vertriebswege sind jetzt angesagt? Mai:Recommender-Gala 2010 April:Erfolgreiche Finanzkommunikation in schwierigen Zeiten März:Frauen als Kundinnen, Frauen im Kundenkontakt: Was macht den Unterschied? Feber:Pensionsvorsorge in der Sackgasse? Auf welche Säule ist Verlass? Jänner:Österreichs Finanzwirtschaft: Wie kundenorientiert ist sie wirklich? 5

6 Medienkooperationen des FMVÖ Der Standard bestbanking weitere Fachmedien wie Medianet etc. 6

7 7 Warum überhaupt Recommender? Weil es schon vor der Finanzkrise (großen) Verbesserungsbedarf für Kundenorientierung gab. Zur Qualitätssteigerung im Finanzmarketing beizutragen = Kernaufgabe des FMVÖ! Höhere Produkt- und Servicequalität seitens der Anbieter und höhere Kundenzufriedenheit seitens der Nutzer stärken, speziell nach der Finanzkrise, den Finanzplatz Österreich. Recommender: ein Award, der ausschließlich von den Kunden vergeben wird! Kunde als oberste Instanz ist besser als jede noch so gute Jury!

8 Jän. – Dez. 2009FMDS 2009 – KUNDENZUFRIEDENHEIT HAUPTKUNDENGfK Custom Research 8 OVERALL ZUFRIEDENHEIT TOTAL 1,50 1,51 1,53 1,56 1,57 1,51 1,49 1,52 MW Angaben: in Prozent Basis 2009: Hauptkunden

9 Jän. – Dez. 2009FMDS 2009 – KUNDENZUFRIEDENHEIT HAUPTKUNDENGfK Custom Research 9 ERWARTUNGEN VS. ERFAHRUNGEN TOTAL 2,04 1,99 2,04 2,02 1,91 1,89 1,92 MW Angaben: in Prozent Basis 2009: Hauptkunden

10 10 Was ist der Recommender? Preis für die höchste Weiterempfehlungsbereitschaft der Kunden von Banken, Versicherungen und seit 2009 auch Bausparkassen Methode: Net Promoter Score (NPS) nach Fred Reichheld Die ultimative Frage, Mit dem Net Promoter Score zu loyalen Kunden und profitablem Wachstum Weiterempfehlungsbereitschaft: besserer Indikator für Kundenloyalität als Kundenzufriedenheit Recommender daher ein exzellenter Gradmesser für die Kundenorientierung eines Unternehmens!

11 Unser Recommender Gütesiegel 11

12 Gütesiegel - markenrechtlich geschützt Weiterempfehlungsbereitschaft als Gradmesser für die Kundenorientierung einer Bank/Versicherung/Bausparkasse visualisiert seit 2008 in einem neuen Gütesiegel Auszeichnung in drei Stufen sehr gute Kundenorientierung hervorragende Kundenorientierung exzellente Kundenorientierung Gütesiegel Recommender markenrechtlich geschützt Lizenzvereinbarungen zwischen FMVÖ und Gewinnern 12

13 Net Promoter Score Ein bereits sehr bewährter methodischer Ansatz! Beschrieben im Buch von Fred Reichheld Die ultimative Frage Mit dem Net Promoter Score zu loyalen Kunden und profitablem Wachstum Hanser Verlag 2006 Rascher Siegeszug des NPS rund um die ganze Welt! 13

14 % Promoters% Detractors Net Promoter Score ® = % Promoters – % Detractors NPS:Differenz zwischen Anteil der Kunden, die ihre Marke/Produkt aktiv weiterempfehlen und denen, die eher kritisch eingestellt sind. Evaluierung der Kundenzufriedenheit im Sinne der Weiterempfehlungsbereitschaft PassivZufriedene sehr wahrscheinlich sehr unwahrscheinlich Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie Unternehmen XY einem/r Freund/in oder Kollegen/in weiterempfehlen? Quelle: Reichheld; Fred:The Ultimate Question, Harvard Business School Press © 2006 PromotersDetractors

15 Recommender-Entwicklung seit 2007 Entwicklung der Anzahl der befragten Kunden Entwicklung der Anzahl der getesteten Banken, Versicherungen und Bausparkassen Entwicklung der Preiskategorien Keynote-Speaker bei den einzelnen Verleihungen Veranstaltungsorte für die Preisverleihung Finanzierungsmodell für den Recommender - sowohl Marktforschung als auch Verleihungs-Gala 15

16 Entwicklung der Stichprobe für den Recommender 2007: Befragte 2008: Befragte 2009: Befragte 2010: Befragte Marktforschungspartner für den FMVÖ: von Beginn an Telemark Marketing, Mag. Robert Sobotka 16

17 Entwicklung der Anzahl der getesteten Banken, Versicherungen u. Bausparkassen 17 Banken Versicherungen Bausparkassen Summe 2007:

18 Entwicklung der Preiskategorien für den Award 2007 zwei Kategorien:Banken und Versicherungen 2008 vier Kategorien:überregionale und regionale Banken sowie überregionale und regionale Versicherungen 2009 sechs Kategorien:Banken überregional und regional Versicherungen überregional und regional Bausparkassen und Aufsteiger des Jahres 2010 sechs Kategorien:wie 2009, jedoch Regional- und Spezialbanken in einer Kategorie ebenso wie Regional- und Spezialversicherungen 18

19 Keynote-Speaker bei den einzelen Verleihungen 2007:Univ. Prof. Dr. Fritz Scheuch, Wirtschaftsuniversität Wien 2008:Anne M. Schüller, Top-Expertin für Empfehlungsmarketing 2009:Dr. Gertrude Tumpel-Gugerell, Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank 2010:Univ. Prof. Dr. Ewald Nowotny, Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank 19

20 Veranstaltungsorte 2007: Wien-Museum 2008 bis 2010: Oesterreichische Kontrollbank 20

21 Finanzierungsmodell für den Recommender Finanzierung der der Verleihung zugrunde liegenden Marktforschung Finanzierung der Verleihungs-Gala 21

22 Recommender-Kategorien 2010 Banken - überregional tätige Banken - Regional- und Spezialbanken Versicherungen - überregional tätige Versicherungen - Regional- und Spezialversicherungen Bausparkassen Aufsteiger des Jahres 22

23 Die Gewinner der vierten Verleihung 2010 Kategorie überregionale BankenSparkassen Raiffeisenkassen Kategorie Regional- und SpezialbankenTiroler Sparkasse Kategorie überregionale VersicherungenGRAWE Kat. Regional- u. SpezialversicherungenBasler Versicherung Kategorie BausparkassenRaiffeisen Bausparkasse Kategorie Aufsteiger des JahresGRAWE 23

24 24 Erkenntnisse aus den bisherigen Erhebungen Banken haben nach der Finanzkrise wieder aufgeholt, Versicherungen sind als Branche erstmals positiv: Durchschnitts-NPS Banken in % 12,8 11,5 1,8 10 Durchschnitts-NPS Versicherungen in % - 3,0 - 2,9 -2,8 6 Durchschnitts-NPS Bausparkassen in % 0 16 Zwischen Banken und Versicherungen gibt es in der Weiterempfehlungsbereitschaft also keine große Differenz mehr!

25 Weitere Trends und Ergebnisse 2010 Regionale Banken/Versicherungen in der Regel durchschnittlich besser als überregionale – vermutlich größere Identifikation mit Regionalbanken und -versicherungen sowie größere Kundennähe und dadurch bessere Kundenbindung. Bandbreite in den Ergebnissen bei Banken seit dem Vorjahr deutlich höher als bei Versicherungen: Bandbreite Banken: 52 %-Punkte (beste 31 %, schlechteste - 21 %) Bandbreite Versich.: 36 %-Punkte (beste 29 %, schlechteste - 7 %) Bandbreite Bausp.: 24%-Punkte (beste 22 %, schlechteste - 2 %) 25

26 Noch mehr bitte schön! 26 B andbreite der positiven/negativen Ergebnisse in der Zeitreihe: Banken in % Versicherungen in % Bausparkassen in % Und übrigens: 53 % der Bank- (Hauptbank) und 45 % der Versicherungskunden (Hauptversicherung) haben ihr Institut tatsächlich schon einmal weiterempfohlen!

27 Versuch einer Wertung dieses Ergebnisses Durchschnitts-NPS in den USA über alle Branchen 15 % (Basis: die ersten Messungen) Spitzenwerte einzelner Unternehmen 70 % bis über 80 % Durchschnittswerte der Banken (10%) und Versicherungen (6%) daher kein Grund dafür, Hände in den Schoß zu legen! Denn: Laut Fred Reichheld gibt es einen empirischen Zusammenhang zwischen Weiterempfehlungsbereitschaft und Unternehmenswachstum! Trennt die Finanzkrise die Spreu vom Weizen? 27

28 Branchenresonanz – Recommender als Erfolgs-Story I Ausgewählte Aktivitäten der Gewinner gegenüber Kunden: eigene Presseaussendungen Integration des Gewinnes in Homepages, Prospekte und anderes Informationsmaterial Publikation in Kundenzeitschriften eigene Recommender-Kampagnen (Rundfunk-Spots/GRAWE, integrierte Kunden- und Mitarbeiterkampagne/Donau Versicherung Anbringung überdimensionaler Recommender-Logos auf Eingangstüren (NÖ Versicherung) 28

29 Branchenresonanz – Recommender als Erfolgs-Story II Ausgewählte Aktivitäten gegenüber Mitarbeitern: Recommender als wichtiges Motivationsinstrument für Mitarbeiter, besonders im Vertrieb Thema bei Mitarbeiter-Versammlungen/-Konferenzen Integration in Mitarbeiterzeitschriften und andere interne Aussendungen Anforderung zusätzlicher Urkunden und Pokale, z. B. für alle Abteilungen eines Hauses (NÖ Versicherung, s Versicherung) 29

30 Branchenresonanz – Recommender als Erfolgs-Story III Weitere Indizien für den heutigen Stellenwert des Recommenders: zunehmende Präsenz des Top-Managements bei der Preisverleihung zunehmende Medienberichterstattung (Der Standard, Medianet etc.) erfreuliche Bereitschaft hoher Repräsentanten aus Wirtschaft und Politik, als Keynote-Speaker bei der Preisverleihung aufzutreten steigendes Interesse potenzieller Sponsoren aus Branchen, die mit der Finanzwirtschaft (noch) stärker ins Geschäft kommen wollen hochkarätig besetze Podiumsdiskussion der wichtigsten Recommender- Gewinner im Jänner dieses Jahres in der Zürich Versicherung 30

31 Weitere Aufstockung des Samples für die NPS-Frage? Würde weitere Ausweitung der in der Erhebung erfassten Banken und Versicherungen ermöglichen. Award-Kategorien voraussichtlich wie 2010 Verleihung wieder für den Mai geplant, Zusage als Keynote-Speaker: Finanzminister und Vizekanzler Josef Pröll 31 Ausblick auf 2011

32 Was uns besonders gefreut hat bzw. freut! 32 Aussage von Frau Dr. Tumpel-Gugerell, Europäische Zentralbank, bei der Verleihung 2009: Wir brauchen eine unabhängige Kontrolle im Finanzdienstleistungsbereich! Im Vorjahr erstmals auch Award Pegasus in Deutschland verliehen! Recommender-Gewinn: Ist zu einer wichtigen Motivation für Mitarbeiter und Kunden geworden!

33 33 Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Finanz-Marketing Verband Österreich Nähere Infos unter


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