Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

www.medicalorder.de 1medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Was hat dieses Foto mit dem medicalORDERcenter zu tun?

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "www.medicalorder.de 1medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Was hat dieses Foto mit dem medicalORDERcenter zu tun?"—  Präsentation transkript:

1

2 1medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Was hat dieses Foto mit dem medicalORDERcenter zu tun?

3 2medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Lieferanten Krankenhäuser Ist-Zustand Beschaffungslogistik

4 3medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Lieferanten Krankenhäuser medicalORDERcenter Zentrale Versorgungslogistik eine Idee als Soll-Zustand

5 4medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 F-LOG AG Tochterunternehmen FIEGE Gruppe Logistikpartner und professioneller Dienstleister - Investor - Bauherr - Systempartner für Warehousing und Distributionslogistik

6 5medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Lagerlogistik F-LOG bietet optimale Lösungen zur Führung und Steuerung der Lagerlogistik für Krankenhäuser: Planung, Bau und Betreiben von Logistikcentern Umsetzung der einschlägigen Vorschriften aus den Bereichen Hygiene, Gefahrgut, etc. Branchen Know-How Krankenhaus in Verbindung mit einem Krankenhausträger Zertifizierter Logistik-Dienstleister

7 6medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Distributionslogistik F-LOG Healthcare Logistics bietet für unterschiedlichste Güter im Krankenhauswesen perfekt auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnittene Transportsysteme auf der Straße an. 750 zielorientierte Zytostatikatransporte pro Jahr kombinierte Sterilgutfahrten pro Jahr kombinierte Versorgungsfahrten pro Jahr

8 7medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 MedicalOrder®Center Ahlen Kennwerte der 1. Ausbaustufe für ca Betten Grundstücksgröße: qm Gebäudegrundfläche: qm Anteilige Fläche Apotheke: qm Anteilige Fläche Sterilisation: qm Anteilige Fläche Medicallager: qm Anteilige Fläche Krankenhauseinkauf: 340 qm

9 8medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 MedicalOrder®Center Ahlen - Zentrallager Versorgungskennwerte im Dezember 2007 Derzeit aufgeschaltet zur Versorgung 18 Krankenhäuser mit >5.500 Betten (14 akut/allgemein, 4 Fachkliniken) weitere Häuser bis ca – Betten werden aufgeschaltet Derzeit Versorgung von 24 sonstigen Einrichtungen (Hospiz, Heime, Arztpraxis, etc.) Derzeit 265 Stationen Derzeit Verbrauchsorte (incl. Stationen)

10 9medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 MedicalOrder®Center Ahlen - Zentrallager Logistikkennwerte im Dezember 2007 Ca Wareneingangs-Positionen Medical-, Büro- und Wirtschaftsartikel, davon ca Durchläufer Ca Paletten und Pakete ARZNEIMITTEL im Wareneingang, Weiterbearbeitung durch Zentralapotheke medicalORDERpharma Ca Auftragspositionen für medicalORDERservices kommissioniert Ca Artikel für die medicalORDERservices gelagert, hohe Artikelstandardisierung durch strategischen Einkauf Clinicpartner eG Abwicklung aller Durchläufer für Krankenhäuser, keine zentrale Lagerung oder Warenannahme am Krankenhaus mehr vorhanden

11 10medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Vielen Dank für Ihr Interesse an einer zentralen Versorgungsstruktur medicalORDERcenter mehr als Logistik? Krankenhaus Know How? Medizinisches Verständnis?

12 11medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Unsere Leistungen medicalORDERpharma Apotheke Logistik Zentral- Einkauf Sterili- sation Die Spezialisten für die Arzneimittelversorgung

13 12medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 benachbarte Kreise und kreisfreie Städte Coesfeld Gütersloh Osnabrück Münster Soest Steinfurt Hamm Warendorf Gesetzliche Vorgabe ApoG 14 (2) einer regionalen Versorgung durch Krankenhausapotheken ApoG-Regelung bis Juni 2005

14 13medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Gesetzliche Vorgabe ApoG 14 (2) einer Versorgung durch Krankenhausapotheken Hamm Krefeld Beckum Kamp-Lintfort Ahlen Zentralisierung seit 2000 Münster medicalORDERpharma

15 14medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 AHLEN Gesetzliche Vorgabe ApoG 14 (2) einer Versorgung durch Krankenhausapotheken ab Juni 2005 ApoG-Neuregelung ab Juni KM Durch die Verwendung des Begriffs der Unverzüglichkeit will der Gesetzgeber gerade in zeitlicher Hinsicht sicherstellen, dass dem Krankenhaus in Akutsituationen all jene Arzneimittel zur Verfügung stehen, die dringlich benötigt werden. (BT-Drucksache 15/4293 – S. 8)

16 15medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 AHLEN Gesetzliche Vorgabe ApoG 14 (2) einer Versorgung durch Krankenhausapotheken Krefeld-Uerdingen Kooperation innerhalb der St. Franziskus Stiftung W A R E N S T R O M 180 KM

17 16medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 medicalORDERpharma Krankenhausapotheke St. Franziskus Hospital GmbH – Münster 100 % St. Franziskus Hospital GmbH - Münster z.Zt. Versorgung von 15 Krankenhäusern und 3 weiteren Einrichtungen mit ca Krankenhausbetten Arzneimittelumsatz ca. 25 Mio. in Mitarbeiter pharmazeutisches Personal 12 Mitarbeiter nicht-pharmazeutisches Personal 1800 qm Nutzfläche im mOc

18 17medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 medicalORDERpharma Garant für eine wirtschaftliche Arzneimittelversorgung Zentralisierung der Warenlogistik – Dezentralisierung des pharma- zeutischen Know-How >>> Stationsapotheker Umstellung der Hausarztmedikation, Therapieoptimierung, mikrobiologische Visiten, Stationsläger nach Wirkstoffen, Kooperationen mit Ärzten in unter- schiedlichen Disziplinen Zentralisierung und Spezialisierung von pharmazeutischen Dienst- leistungen an einem Standort, u.a. Herstellung von Mischbeuteln, Schmerzpumpen und individuellen Zytostatika-Zubereitungen Häuserübergreifende Arzneimittelkommission, eine Arzneimittelliste ca Arzneimittel für 18 Einrichtungen Häuserübergreifende Satzung der AMK, die den Apothekern das Recht zum aut idem und aut simile Austausch von Arzneimitteln einräumt Kostengünstige Arzneimittelversorgung durch Online-Anbindung der Stationen und halbautomatische Kommissioniertechnik

19 18medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 medicalORDERpharma

20 19medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Unsere Leistungen medicalORDERservices Apotheke Logistik Zentral- Einkauf Sterili- sation Systemlösungen für den operativen Einkauf

21 20medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 medicalORDERservices GmbH Umsatz: ca. 45 Mio. in 2007 Mitarbeiter: 12,5 Vollkräfte Vollversorger im Medizinprodukt-, Wirtschafts- und Verwaltungsgüterbereich –Unterstützung bei der Produktstandardisierung –Know-how im Bereich der Medizinprodukte Operativer Partner der Einkaufsgemeinschaft Clinicpartner e.G. z. Zt. Vollversorgung von 18 Akutkrankenhäuser und 16 Altenheimen z.Zt. Versorgung von 2 Akutkrankenhäusern in Holland (NL) – EuRegio z.Zt. ca Lagerartikel / Durchlaufartikel 3500 qm Nutzfläche im mOc

22 21medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Arzneimittel im web shop Die Webshop Bedieneroberfläche - kundenseitig -

23 22medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 medicalORDERservices GmbH

24 23medicalORDER®center, Sonntag, 2. März KH4KH5KH6KH7KH..KH nKH1KH2KH3 clinicpartner eG Am Wiesenbusch Gladbeck Tel: 02043/ Fax: 02043/

25 24medicalORDER®center, Sonntag, 2. März Fachbereich Sonst. Einrichtungen Allg. Fachbereiche [z.Zt. 5] Med. Fachbereiche [z.Zt. 13] mit Fachbereichsausschüssen Einkauf Labor Technik/Me- dizintechnik Küche Apotheke Kinder Augen Neurochirurgie Orthopädie/ Unfallchirurgie Dialyse Gefäßchirurgie Radiologie Frauenheilkunde Urologie Kardiologie HNO Allgemein- chirurgie Anaesthesie Altenpflege- heime sonst. Heime Gesundsheits- zentren Ärztehäuser etc. Projekt- Gruppen medicforma OP-Trays Endoskopie etc. Aufsichtsrat mind. 5 Personen, tagt quartalsweise Vorstand mind. 2 Personen Generalversammlung mind. 1x pro Jahr

26 25medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Unsere Leistungen medicalORDERinstruments Apotheke Logistik Zentral- Einkauf Sterili- sation Systemlösungen für Sterilgutaufbereitung und Versorgung

27 26medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 medicalORDERinstruments GmbH Mitarbeiter: 35 Vollkräfte 1725 qm Nutzfläche im mOc Dampf-Sterilisation 63 STE (Fa. MMM) (18 – 18 – 18 – 9 STE) 3 Taktbandanlagen (Fa. BHT) 3 Einkammermaschinen (Fa. BHT) Plasmasterilisation Sterrad 200 (Ø FO, Ø EO) Durchgehende EDV-Dokumentation – Instacount plus 3,5 Mio DL-Umsatz Ca Instrumente Durchgehend validierte Aufbereitungsprozesse Zertifizierung nach DIN im April 2005 Zertifizierung Kritisch-C im August 2007

28 27medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 medicalORDERinstruments GmbH Produktion von STE im Jahr OP-Metallinstrumentar - ø OP-Wäsche - ø Resterilisation von Einmalprodukten ca STE pro Mitarbeiter und Jahr 60 cm 30 cm 1 STE Siebliste Inhaltsliste aller Instrumente Packliste Anordnung der Instrumente in einem Sieb vom Beginn der OP / oben zum Ende / unten 1 STE

29 28medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 medicalORDERinstruments Die wirtschaftliche Sterilisation Manuelle AufbereitungSchleuse - unrein Maschinelle Reinigung Packbereich Autoklavierung Sterilisierung Abkühlzone Dokumentation Schleuse – rein Bahnhofsbereich

30 29medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 medicalORDERinstruments GmbH

31 30medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Erfolgsfaktoren mOc Kommunikation und Organisation Ärzte und Pflegekräfte

32 31medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Ziel: Einheitliche und systematische Versorgung der Bedarfsstellen mit allen Gütern Versorgungskette – supply chain MOP Arzneimittel Infusionen MOS Medizinprodukte Büromaterial MOS Einkauf Wirtsch.bed. MOIN Sterilgüter Wäsch e Küche Speisen Poststelle Post Archiv Akten Bettenzentrale Betten Labor Proben Das schwächste Glied bestimmt die Qualität?!

33 32medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Funktionsweise des medicalORDERcenters Personalpool - Fachkompetenz erlernter Beruf Kompetenz Vertretene Berufe: - Feinmechanikermeister - Dachdecker - Mediengestalter - Maurer - KFZ-Mechaniker - Industriekaufmann - u.a.

34 33medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Funktionsweise des medicalORDERcenters Personalpool - Fachkompetenz erlernter Beruf Kompetenz Netzwerk der Kompetenzen – organisatorische Notwendigkeiten

35 34medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Funktionsweise des medicalORDERcenters medicalORDERcenter medicalORDERinstruments medicalORDERpharma medicalORDERservices Personalpool Fachkompetenz Centerleitung

36 35medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 medicalORDERpharma mehr als nur Krankenhausapotheker Leitender Apotheker der Apotheke der St. Franziskus Hospital GmbH Münster, genannt medicalORDERpharma Leitung des strategischen Arzneimitteleinkaufes in der Einkaufs- gemeinschaft Clinicpartner eG in Gladbeck für z.Zt. ca. 85 Kliniken Stiftungsapotheker – Koordination und strategische Ausrichtung aller Krankenhausapotheken und des gesamten Arzneimittelsortiments für die Einrichtungen der St. Franziskus Stiftung Münster Geschäftsführer der medicalORDERservices GmbH und der medical- ORDERinstruments GmbH Centerleiter medicalORDERcenter

37 36medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Funktionsweise des medicalORDERcenters Ltd. Apotheker Sekretariat Stellvert. Apotheker Apotheker Geschäfts- zimmer ApothekerBibliothekApotheker FLUR Kommunikation und Organisation 2001 Spiegel der Raumstruktur Krankenhausapotheke

38 37medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Funktionsweise des medicalORDERcenters Ltd. Apotheker SekretariatKonferenz FiBuQM Geschäftszimmer für Apotheker, PTA, PKA Bibliothek FLUR Kommunikation und Organisation 2007 Spiegel der Raumstruktur Krankenhausapotheke Die am Prozess beteiligten Akteure in einer Denkzelle

39 38medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Erfolgsfaktoren mOc Kommunikation und Organisation Ärzte und Pflegekräfte

40 39medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Produktvielfalt – veraltertes Lagerungssystem

41 40medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Konventionelle Lagerung ohne Korbmodul-System

42 41medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Schrankanlagen festlegen Hochschränke Hochschränke Unterschränke Unterschränke Oberschränke Oberschränke Kühlschränke Kühlschränke BTM-Fach BTM-Fach Schubläden Schubläden MOC Schrankplanung Korbmodul-System

43 42medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Eine normale Station hat ca. 250 Arzneimittel 250 Medizinprodukte 20 Wäscheprodukte 40 Formulare 40 Artikel Büromaterial 10 Artikel die sterilisiert werden 610 Artikel Aufnahme Fotos Erstellen von Materialverbrauchsanalysen Berechnung der optimalen Materialmenge Hinterlegen von Verpackungseinheiten Erstellen Setvorschläge Projektumsetzung Verbrauchsanalyse pro Station

44 43medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Eine normale Station hat ca. 250 Arzneimittel 250 Medizinprodukte 20 Wäscheprodukte 40 Formulare 40 Artikel Büromaterial 10 Artikel die sterilisiert werden 610 Artikel Aufnahme Fotos Erstellen von Materialverbrauchsanalysen Berechnung der optimalen Materialmenge Hinterlegen von Verpackungseinheiten Erstellen Setvorschläge Projektumsetzung Verbrauchsanalyse pro Station

45 44medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Planung einer Wandabwicklung Planung der Artikelstruktur und deren Anordnung zwischen den beteiligten Berufsgruppen, Pflegepersonal - Arzt – Apotheker bzw. pharmazeutisches Personal

46 45medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Beispiel: Körbe und Module Planung und Inbetriebnahme incl. Ersteinrichtung durch pharmazeutisches Personal bzw. Apotheker

47 46medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Das medicalORDERcenter und seine Kunden KOSTEN- REDUKTION Verbrauchs- Steuerung Qualitäts- Standards Prozess- optimierung Preis/-Markt- transparenz Nachfrage- bündelung Standardisierung Lieferanten- straffung Web-Shop Inhouse Logistik Transport Korb-Modul Scanning Online-Analyse COGNOS Stations- Apotheker OP-Set Versorgung Instrumenten- Management Beratungs- leistung

48 47medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Vollversorgung von Krankenhäusern Krankenhaus Verlässliche und klare Schnittstellen zwischen Versorger und versorgtem Krankenhaus Kundenzufriedenheit

49 48medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Was wird sich in den nächsten Jahren an einer zentralen Versorgungsstruktur verändern ?

50 49medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Papierlose Waren- und Zahlungsströme ? medicalORDERcenter Medicforma - GHX // Pharmamall Hersteller / Lieferanten Krankenhäuser

51 50medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Veränderungen durch die Einführung von DRG`s // EDV-Strukturen Kostenstellenrechnung Kostenträgerrechnung Scanning

52 51medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Veränderungen durch die Einführung von DRG`s // EDV-Strukturen Kostenstellenrechnung Kostenträgerrechnung Radio Frequency Identification - RFID - RFID-Chip mit Antenne

53 52medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Diät- assistenten Stoma- therapeuten Pflegedienst St. Franziskus Hospital – Franziskus Carre Münster Überleitungsmanagement Vernetzungen // Tätigkeit im ambulanten und stationären Bereich // Synergien Sektorenüberschreitende Versorgung CARITAS Ambulanter Pflegedienst Sanitätshaus Menßen Klara-Apotheke

54 53medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Franziskus Carrée – Aussenansicht

55 54medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Zielsetzung des Franziskus Carre Bildung eines medizinischen Kompetenzzentrums mit umfassenden Leistungsangeboten am Standort des Hospitals Schaffung von Kooperationen – Bündelungen von Kompetenzen mit leistungsstarken stationären und ambulanten Kooperationspartnern Komplementäre Leistungsstruktur – z.B. Praxis für Diabetologie >>> Klinische Abteilung für Gefäßchirurgie, Nephrologie und Augenheilkunde Stärkung der Marktposition der beteiligten Partner in einem wettbewerblich geprägten Umfeld einer Universitätsstadt Verzahnung medizinischer Leistungskomplexe (stationär/Nachsorge/ambulant) zur Verbessung der medizinischen Qualität und Wirtschaftlichkeit Schaffung zusätzlicher OP-Kapazitäten, Mischnutzung stationär - ambulant Etablierung von 19 Praxen mit über 40 niedergelassenen Medizinern verschiedener komplementärer Disziplinen – Vermietung von Konzepten, nicht Flächen Einrichtung eines Eingangsbereiches mit Gastronomie, Sanitätshaus, Physiotherapie, Offizinapotheke, Überleitungsmanagement, Friseur und Einzelhandel

56 55medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Zentralisierung von Warenlogistik Dezentralisierung von Produkt-Know-How

57 56medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Was hat dieses Foto mit dem medicalORDERcenter zu tun? Sehr V I E L OP-Hauben / Mundschutz mOs OP-Wäsche mOs OP-Instrumente mOin OP-Implante mOs Narkosegase mOph OP-Abdeckungen mOs OP-Handschuhe mOs Medizinprodukte mOs Nahtmaterial mOs Arzneimittel mOph Korb-Modul-System mOs / mOph Investitionsgüter mOs


Herunterladen ppt "www.medicalorder.de 1medicalORDER®center, Sonntag, 2. März 2014 Was hat dieses Foto mit dem medicalORDERcenter zu tun?"

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen