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Going to GP Unser Leitsatz: Die Menschen machen immer die Umst ä nde f ü r das verantwortlich, was sie sind. Ich glaube nicht an Umst ä nde. Menschen,

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Präsentation zum Thema: "Going to GP Unser Leitsatz: Die Menschen machen immer die Umst ä nde f ü r das verantwortlich, was sie sind. Ich glaube nicht an Umst ä nde. Menschen,"—  Präsentation transkript:

1 Going to GP Unser Leitsatz: Die Menschen machen immer die Umst ä nde f ü r das verantwortlich, was sie sind. Ich glaube nicht an Umst ä nde. Menschen, die es zu etwas bringen, suchen die Umst ä nde, die sie wollen. Und wenn sie sie nicht finden, dann schaffen sie sie. - George Bernhard Shaw-

2 StrukturenStrukturen Kurt Mähr und Ing.Franz Plassnik René Fahrtechnik Körperlich Mental Team Infrastruktur Rennvorbereitung Öffentlichkeitsarbeit

3 Fahrer Fahrer Ren é M ä hr Steckbrief : geboren am in Feldkirch 4 Jahre Volksschule, 4 Jahre Hauptschule, Die 5 j ä hrige Handelsakademie in Feldkirch Maturiert 2006 Gr öß e 184 cm Gewicht 65kg

4 Sportlicher Werdegang Im November 2000 war Ren é bei einem von Motorrad M ä hr organisierten Ring Event in Mugello dabei. Hier konnte er mit einer 125ccm Cagiva im Fahrerlager erstmals ein Motorrad fahren. Und mit dem deutschen ADAC Junior Cup war auch schon ein Bet ä tigungsfeld f ü r gefunden um erste Rennerfahrungen zu Sammeln. Die Saison 2001war ein Abtasten f ü r alle Beteiligten. Zus ä tzliches Training war aus gesch ä ftlichen Gr ü nden nicht m ö glich. Doch es war bereits zu erkennen, dass Ren é sehr schnell lernte Nach einigen Top Ten Platzierungen gab es am Lausitzring bei einer Startkarambolage eine Verletzung an der Hand. Kurz nach der Genesung, und sehr guter Trainingsleistungen, gab es in Oschersleben einen weiteren R ü ckschlag. Bei einem Sturz brach sich Ren é das Sprunggelenkt und so war die Saison nach 5 Rennen bereits zuende. Da Ren é f ü r eine 125ccm Maschine zu gro ß war, suchten wir f ü r 2003 eine M ö glichkeit, die fahrerische Entwicklung von Ren é nachhaltig zu f ö rdern. Da erschien es uns sinnvoll, einen Test mit einer 600ccm Maschine zu machen, denn auch in Zukunft werden sich, auch im Rennsport, die 4 Takt Motoren durchsetzen.

5 Sportlicher Werdegang 2003 Nach den ersten Fahrversuchen auf einer serienmäßigen CBR 600 im Januar 2003, haben wir uns entschlossen, 2003 nur an freien Fahrtagen teilzunehmen. Es war für uns wichtig, erst dann in eine Meisterschaft einzusteigen, wenn wir uns sicher sein konnten, dass René fähig ist im vorderen Mittelfeld mitzufahren. Außerdem kam auch nur eine Meisterschaft mit hohem Niveau in Frage. Es gab 8 Trainingsveranstaltungen, bei denen es sich abzeichnete, dass der eingeschlagene Weg der richtige war. René konnte in Ruhe an der Basis seiner fahrerischen Entwicklung arbeiten, und einige Podestplätze einfahren. Bereits im September 2003 begannen wir mit den Vorbereitungen für unseren Einstieg in die IDM Supersport 2004.

6 Sportlicher Werdegang 2004 Den Einstieg in den Internationalen Rennsport machten wir mit der Teilnahme an der IDM 600 Supersport Unser Saisonziel war es bei 4 Rennen in die Punkte zu Fahren und dieses Ziel konnten wir bis zum Saisonende auch erreichen. Am Ende reichte es zum 19 Gesamtrang in der IDM René auf dem Podest bei der österreichischen Meisterschaft! Neben der IDM machten wir auch noch einen Gaststart bei der österreichischen Meisterschaft, wo René den bestehenden Aufwärtstrend, mit einem dritten Platz, klar bestätigen konnte.

7 Sportlicher Werdegang 2005 Für 2005 hat wieder die IDM Supersport 600 erste Priorität. Unser Ziel ist es, konstant in den Top 10 platziert zu sein. Es werden 8 Wertungsläufe stattfinden. Aus Finanziellen gründen Fahren wir mit einer gebrauchten GSX-R 600 aus dem Jahr 2004.René hat sich in 7 Rennen unter den Top 10 Platziert und mit dem 3 Platz am Salzburgring gab es sogar ein Podium.In der Gesamtwertung der IDM 600 Supersport ergab das den sehr erfreulichen 7 Gesamtrang. Als weiteres Einsatzgebiet nahmen wir am Internationalen Suzuki European GSX-R 750 Cup teil. Diese 5 Renn-Wochenenden stiegen im Rahmen der europäischen Superbike WM Läufe. Die Fahrer sind zwischen 18 und 24 Jahre alt. Rene konnte sich 3 mal in den Top 10 Plazieren und ereichte den 11 Gesamtrang. Somit hatten wir die Ziele die wir und für die Saison 2005 gesteckt hatten erreicht.

8 Sportlicher Werdegang 2006 F ü r 2006 haben wir uns Entschlossen die erste Priorität auf den GSX.R 750 Cup zu legen. Da unser Ziel die Weltmeisterschaft ist, haben wir unsere Priorität auf die Klasse gelegt die bereits im Rahmen der Superbike WM gefahren wird. 2 Gesamtrang im GSX-R 750 European-Cup 2006 In der IDM 600 Supersport nahmen wir mit dem Material des Vorjahres teil. René konnte an 2 Rennen nicht Teilnehmen und hatte zudem noch einen Ausfall zu verzeichnen. Bei den restlichen 5 Veranstaltungen gab es 3 mal Podium, davon einmal volle 25 Punkte. Das reicht für den ausgezeichneten 5 Gesamtrang in der IDM Supersport.

9 Ziele von Ren é Konstante und schnelle fahrerische Weiterentwicklung Etablierung in der IDM Einstieg und Etablierung im GP-Zirkus Gewinn des Weltmeistertitels

10 Training Mental Training Mental Das Wichtigste ist die Grundeinstellung des Athleten zu seinem Sport und seine F ä higkeit, mit Leistungsdruck und Schmerzen umgehen zu k ö nnen. Wir freuen uns deshalb besonders ü ber die Zusage des erfahrenen Mental Coach, Herrn Michael Kotyk, im Team mitzuarbeiten. Wir k ö nnen so schon in einem fr ü hen Stadium der Zusammenarbeit, die Grundhaltung der jungen Sportler feststellen und ihre Einsatzbereitschaft ermitteln.

11 Training K ö rper Grundlage f ü r jeden Sportler ist immer die starke physische Basis. Nur mit einer optimalen k ö rperlichen Verfassung ist ein Pilot in der Lage, das gesamte Rennen mit 100 Prozent Einsatz zu fahren. Treten w ä hrend eines Rennens k ö rperliche Schw ä chen auf, so schleichen sich in Folge dessen auch kleine Fehler ein, denn durch den Konzentrationsmangel wird die Feinmotorik sehr stark eingeschr ä nkt. F ü r das Konditionstraining ist die Zusammenarbeit mit dem Sportmedizinischen Institut in Feldkirch geplant. Ren é hat seine Hobbys ( Klettern, Mountenbiken) danach ausgerichtet

12 Training Fahrtechnik Im Bereich des gezielten Fahrtrainings sehen wir ein großes Potential zur schnellen Entwicklung der Sportler. Wir stellen immer wieder fest, dass viele Teams das Hauptaugenmerk nur auf die Verbesserung der Motorrad-Technik legen. Wir sind überzeugt, dass die Entwicklung der Fahrer genau so professionell betrieben werden muss.. Die Unterstützung durch Videoanalysen bei Training und Rennen führt zu einer kontinuierlichen und schnellen Entwicklung der Fahrer. Durch die Möglichkeit, mit WM-Teams zu trainieren, ist auch bei den Tests ein sehr hohes fahrerisches Niveau gewährleistet.

13 Das Team Das Team Es ist klar, dass die Rahmenbedingungen sehr entscheidend f ü r Erfolg oder Misserfolg sind. Um optimale Bedingungen zu schaffen, haben wir uns entschlossen, ein eigenes Team aufzubauen Das Ziel unseres Teams ist es, Ren é M Ä HR zu f ö rdern und ihm ein Komplettpaket anzubieten, um sein Talent bestm ö glich zu entwickeln.. Vorteile, die ein eigenes Team bringt : Konzentration auf die Bed ü rfnisse von Ren é M ä hr Das Team richtet sich mit den Trainingsm ö glichkeiten nach dem Fahrer Keine Begrenzung der Trainingszeit durch Materialvereinbarungen (Reifen, Motorrevisionen alle 2000km, Sturzteile, Betreuung,)

14 Teammitglieder Kurt M ä hr Teamchef, Finanzen, Technik Ing. Franz Plassnik Teamkoordinator, Sponsorship Relations Markus Gorbach PR, Datarecording, Internet Werbung Gopp Martin Tuning und Technik Wir freuen uns einen Mann seines Könnens im Team zu haben. Michael Kotyk Wir freuen uns besonders über die Zusammenarbeit mit im als Mental Coach im Team. Andrea M ä hr Sie h ä lt das Motorradgesch ä ft in Schwung, wenn Kurt bei den Rennen ist.

15 Kurt M ä hr Geboren am in Feldkirch Sportlicher Werdegang: Ich begann mit 7 Jahren mit Moto-Cross, wurde mehrfacher Österreichischer Meister und habe einige Jahre erfolgreich an der Moto-Cross WM teilgenommen. Nach etlichen Top-Ten Platzierungen, kam 1989 aus gesundheitlichen Gründen das überraschende Ende meiner Karriere habe ich das Motorradgeschäft meiner Eltern übernommen und 1993 gab es ein Comeback im aktiven Straßenrennsport. Mit dem Sieg des Honda Cups beendete ich meinen aktiven Rennsport. Warum ein eigenes Team? René hat mich durch seine Hartnäckigkeit überzeugt, dass er Rennfahrer werden will. In einem Team sehe ich die beste Möglichkeit für seine Entwicklung.

16 Ing. Franz Plassnik geb in Klagenfurt Beruf: Gesch ä ftsf ü hrer Ctmracing.at Motorr ä der: jede Menge - Zweirad-Urgestein Gr öß e: 193 cm (eigentlich zu gro ß f ü r alle Sportmotorr ä der), unverheiratet, keine Kinder (au ß er Motorr ä dern) Teilnahme u. a. am Honda Cup, Ö sterreichische Staatsmeisterschaft Superbikes und vereinzelte L ä ufe zur Langstrecken WM Schwerer Unfall 1984 am Ö -Ring, Intensivstation etc. ein halbes Jahr auf zwei Staberl kaum wieder auf den eigenen Beinen, fand der R ü ckfall statt. Danach einige Jahre Pause, bis das Ducati Fieber mich wieder auf den Race-Track holte. Durch Kurt und Ren é totaler R ü ckfall zum Racing: Gro ß e Pl ä ne und gro ß e Ziele, die wir sicher gemeinsam erreichen werden.

17 Markus Gorbach geb Motorrad: Husaberg 450 SM Größe: 188 cm Beruf und Hobby: Softwareentwickler Erstes Moped mit 16 war eine Sachs Ultra, seitdem infiziert vom Virus mit 2 Rädern. Ständig waren zwischen 1-3 Motorräder in seiner Garage, er fuhr in den letzten 10 Jahren 8 verschiedene Motorräder, dabei wurden "einige" wieder "neu aufgebaut". Warum im Team: - Überzeugt vom Ehrgeiz und Talent von René - um "Einmal in seinem Leben nur mit Profis zusammenarbeiten zu können"

18 Gopp Martin Geb Beruf: Gelernter Maschinenbautechniker (HTL) Zur Zeit Selbständig in Bereich Prototypenbau Und Lohnfertigung Motorradrennfahrer in den Jahren diverse Einsätze bei der Langstrecken WM Technischer Leiter im Supersport WM Team von Kawasaki 1999 bis Entwicklung im SSP Team Mitverantwortlich für die Entwicklung des 2005 Motors. SSP-Vizeweltmeister 1999 mit Ian Mac Pherson SSP-Weltmeister 2001 mit Andrew Pitt Warum ich mitmache beim Team um René: Weil Ich Vorarlberger bin und es gerne dem Restder Welt zeige. Ich hoffe der Rene wird mal schneller wie sein Vater!! Maschinenpark in der Fa Gopp Hermle C40 U (5 Achs Fräsmaschine)CAD-CAM Hypermill auf Think3 mit Diversen 5 Achs Simultan Modulen (Kanalform fräsen Walzen... Gildemeister CTX 410 Drehbank mit Angetrieben Werkzeugen Sunnen Hohnmaschine Sunnen Ventilsitzbearbeitungscenter

19 Rennvorbereitung Rennvorbereitung Die Erfahrungen von Kurt Mähr in den verschiedensten Motorsportarten (Moto-Cross, Rallye, Straße) bis hin zu WM-Einsätzen, gewährleisten eine gezielte Weiterentwicklung der Motorräder auch während der Rennsaison. Durch die Kontakte zu bestehenden Teams, Motorradimporteuren und Fachpresse sind wir überzeugt, ein erfolgversprechendes Paket schnüren zu können. Ein wichtiger Pfeiler ist ein technisch hervorragendes Team, das sich auf neue Herausforderungen freut. Mit Herrn Christian Blauensteiner (Platz 10 beim Honda Europa Mechanikerwettbewerb in Portugal) haben wir die Position des Technischen Leiters im Motorrad-Center Mähr hervorragend besetzt.

20 Werbung Pressebetreuung Die Betreuung der Presse wird von Herrn Markus Gorbach durchgeführt. Von allen Veranstaltungen werden Presseaussendungen geschrieben und mit Bildern über versendet Weiteres haben wir die Motorräder auf Messen ausgestellt. Die Motorräder wurden auch Zeitschriften für Testberichte zur Verfügung gestellt. Herr Gorbach macht bereits die Erstellung und Betreuung der Homepage von René und die Bearbeitung des Datarecording

21 Zielsetzung 2007 Einstieg in die Supersport Weltmeisterschaft Das fahrerische Ziel ist es die Rookie Wertung zu Gewinnen Als Team ist es unsere Aufgabe dieTechnischen und Organisatorischen Voraussetzungen f ü r konstante Top 10 Ergebnisse zu schaffen.

22 Zielsetzung 2008 Der Fight um die WM Krone hat begonnen.

23 Schlusswort Schlusswort Dieses Konzept bildet die Grundlage unseres Teams. Unser Team hat es sich zum Ziel gemacht, René Mähr erfolgreich in die WM zu bringen. Mit dieser Aufstellung wollen wir Ihnen unsere Überlegungen und Vorstellungen in Sachen Motorsport näher bringen. Wir suchen Partner in der Wirtschaft und Industrie, die das Herz für den Motorsport mit uns teilen und uns auf unserem Weg, diese Ziele zu erreichen, begleiten wollen. Mit sportlichen Grüßen Kurt Mähr

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