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M.Jöbstl1 Anwendung von Computernetzen Anwendungen in Computernetzen Internet - Dienste II Markus Jöbstl Erweitert/verkürzt von Michael Sonntag.

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1 M.Jöbstl1 Anwendung von Computernetzen Anwendungen in Computernetzen Internet - Dienste II Markus Jöbstl Erweitert/verkürzt von Michael Sonntag

2 M.Jöbstl2Anwendung von Computernetzen Übersicht l Mailing Listen l Netnews èNNTP l Webpages èHTTP èHTML »Seitenaufbau »Links »Tabellen »Formulare èGestaltungs-Richtlinien

3 M.Jöbstl3Anwendung von Computernetzen Mailing Listen

4 M.Jöbstl4Anwendung von Computernetzen Was ist eine Mailing Liste l Eine Liste von Leuten und Adressen mit gemeinsamen Interessen l Die Nachrichten werden an einen Listserver (Verteiler) gesendet und von dort an die jeweiligen Abonnenten verteilt. l Durch eine Subskriptionsnachricht meldet man sich bei einer Mailingliste an. èZ.B. Durch Subscribe im Subject Header l Bsp.

5 M.Jöbstl5Anwendung von Computernetzen Die ---- POW-LIST am FIM

6 M.Jöbstl6Anwendung von Computernetzen ? NetNews Diskussions- foren weltweit

7 M.Jöbstl7Anwendung von Computernetzen Was ist Netnews ? l Netnews ( auch unter USENET bekannt) èDas Grundprinzip im USENET, so nennt man die Gesamtheit der an den NetNews teilnehmenden Rechner, beruht darauf, daß jeder Benutzer eigene Mitteilungen oder Kommentare zu Nachrichten anderer Benutzer in das Netz schicken kann. èAuf diese Mitteilungen und Kommentare (sogenannte "Postings" oder "Artikel") können dann wieder andere antworten, sodaß regelrechte Diskussionen entstehen

8 M.Jöbstl8Anwendung von Computernetzen Netnews l Mittlerweile ca. 12 Millionen Benutzer l Täglich erzeugte Datenmenge ca. 1.5 GB l Man braucht Strukturierung èTop Level Hierarchie »Als Toplevel-Hierarchie bezeichnet man den ersten Teil des Newsgruppennamens (bis zum ersten Punkt). So kennzeichnet z.B. "de" im Namen der Gruppe "de.comp.sources.unix" die Zugehörigkeit zur Toplevel- Hierarchie "de". Die anderen Namensbestandteile"comp", "sources" und "unix" werden ementsprechend als "Secondlevel-Hierarchie", "Thirdlevel-Hierarchie" usw. bezeichnet. Sie geben eine weitere Verfeinerung an (Themenbereich Computer, Quellcodes für Unix).

9 M.Jöbstl9Anwendung von Computernetzen Netnews Hierarchien l Man unterscheidet u.a. "globale" und "nationale" Toplevel-Hierarchien. èDie globalen Hierarchien wurden angelegt mit der Intention, sie weltweit zu verteilen;Kommunikationssprache : Englisch èDie nationalen Toplevel-Hierarchien werden normalerweise innerhalb des jeweiligen Landes verteilt; Kommunikationssprache ist die Landessprache

10 M.Jöbstl10Anwendung von Computernetzen Netnews Hierarchien l Themenschwerpunkte wären z.B. l Comp èComputer, Informatik, Computerindustrie l Sci èWissenschaft und Technik l Alt èAlternative Schienen zu praktisch allem und jedem

11 M.Jöbstl11Anwendung von Computernetzen Was benötigt man für Netnews ? l Um Nachrichten zu lesen bzw. zu posten benötigt man einen Client in Form eines News-Reader l Newsserver der Zugriff erlaubt

12 M.Jöbstl12Anwendung von Computernetzen Internet News (Client von MS)

13 M.Jöbstl13Anwendung von Computernetzen Netiquette l Zuerst lesen, dann schreiben èUm gleiche Fragen zu vermeiden l Neue Benutzer zuerst Faqs lesen èDort werden häufige Fragen mit Antworten gesammelt l Dont flame èMit "flame" wird eine Nachricht bezeichnet, die meist nichts mit dem Thema zu tun hat, aber die Form oder allgemeine Aussage eines Teilnehmers kritisiert.

14 M.Jöbstl14Anwendung von Computernetzen Finden einer bestimmter Newsgruppe l Suchmaschine è z.B. l Die meisten Newsreader legen einen File namens "newsrc" an, indem sämtliche am Server erhältlichen Gruppen vermerkt sind. Daraus kann z.B. mittels "grep" (UNIX) oder "find" (DOS) ein Auszug aller passenden Gruppen generiert werden, manche Clients unterstützen diese Funktion innerhalb ihrer Oberfläche.

15 M.Jöbstl15Anwendung von Computernetzen Netnews Hintergründe l Menge aller Standorte, die Netnews erhalten seien Knoten eines gerichteten Graphen l Die Übertragungsleitungen sind die Kanten zw. den Knotenpaaren l Dieser entstandene Graph ist das USENET. l D.h. um ans Usenet zu gelangen muß ein Standort ein sogenannten Newsfeed zu einem Standort im Usenet haben.

16 M.Jöbstl16Anwendung von Computernetzen Netnews Hintergründe

17 M.Jöbstl17Anwendung von Computernetzen News Artikel l News Artikel haben dasselbe Format wie E- Mail-Nachrichten nach RFC 822 dazu aber weitere Header l Die News - Header sind in RFC 1036 definiert.

18 M.Jöbstl18Anwendung von Computernetzen News Article From: Message - Id: Subject: Bird Sighting Path: cs.vu.nl!sun4nl!EU.net!news.sprintlink.net!in2.uu.net!pc144.nyu.edu!news Newsgroups: rec.birds Followup - To: rec.birds Distribution: world Nntp - Posting - host: nuthatch.bio.nyu.edu References: Organisation: Ney York University Lines: 4 Summary: Guess what I saw I just....

19 M.Jöbstl19Anwendung von Computernetzen News Article Header l Header Path: èist die Liste von Knoten die die Nachricht durchläuft um vom Sender zum Empfänger zu gelangen l Header Newsgroups: ègibt an zu welcher Newsgroup die Nachricht gehört. Können auch mehrere sein, daher ist auch Follow-up notwendig, damit man weiß wo Reaktion hin soll l Header Distribution: èBezeichnet die Verteilung der Nachricht. (Landeskennung, best. Standort oder Netz bzw. world)

20 M.Jöbstl20Anwendung von Computernetzen News Article Header l Header Nntp - Posting - Host: èGibt an welche Maschine den Artikel abgegeben hat, auch wenn er auf einer anderen verfaßt worden ist. l Header References : èBezeichnet, daß der Artikel eine Antwort auf einen früheren Artikel ist, und enthält auch die ID dieses Artikels. (Nur bei Nachfaßartikeln erlaubt) l Header Organisation: èhier kann angegeben werden welche Firma bzw. Organisation mit dem Artikel in Zusammenhang steht.

21 M.Jöbstl21Anwendung von Computernetzen News Article Header l Header Lines : èLänge des Inhalts l Header Summary: è für Nachfaßartikel da im Subject Header meist RE- gefolgt vom ursprünglichen Betreff steht.

22 M.Jöbstl22Anwendung von Computernetzen NNTP l Artikel werden von Server zu Server weitergereicht. l Der Benutzer liest auch Artikel, die ursprünglich auf einem anderen Server entstanden sind l Das Protokoll zum Transfer der Artikel sowohl zwischen den Servern als auch vom Server zum Newsreader (Client) heißt"NNTP" (Net News Transfer Protokoll).

23 M.Jöbstl23Anwendung von Computernetzen NNTP l Definiert in RFC 977 ähnlich SMTP wird von den meisten USENET Maschinen verwendet l Wichtigsten Befehle èLIST »Gib mir eine Liste aller Newsgruppen und Artikel die bei dir vorliegen èNEWGROUPS date time »Gib mir eine Liste von Newsgruppen nach Datum/Zeit der Erstellung

24 M.Jöbstl24Anwendung von Computernetzen NNTP l Befehle (fort.) èGROUP grp »Gib mir eine Liste aller Artikel der Gruppe grp èNEWNEWS grps date time »Gib mir eine Liste neuer Artikel der bezeichneten Gruppen èARTICLE id »Gib mir einen bestimmten Artikel èPOST »Ich habe einen Artikel der für dich hier abgegeben wurde èIHAVE id »Ich habe den mit id bezeichneten Titel. Willst du ihn haben ? èQUIT »Sitzung beenden

25 M.Jöbstl25Anwendung von Computernetzen Was ist WWW ? l Das World Wide Web ist eine hypertextorientierte Vernetzung von WWW- Servern am Internet, auf die mittels meist graphischer Clients zugegriffen wird. l Das WWW dient der Verbreitung von Informationen in Form von "Seiten" (Web- Pages). Diese Seiten werden in einer speziellen Seitenbeschreibungssprache (HTML, HyperText Markup Language) abgefaßt.

26 M.Jöbstl26Anwendung von Computernetzen Was brauche ich ? l Sogenannten Browser (Netscape, Internet Explorer) l Adresse der gewünschten Seite èUniform Resource Locator (URL) èBsp.: »http://www.uni-linz.ac.at:80/dienstl/Welcome.html »"http" ist das verwendete Protokoll »"www.uni-linz.ac.at" ist die Adresse des WWW-Servers »"80" ist die Portnummer (Standard-Port; kann auch weggelassen werden) »"dienstl/Welcome.html" ist der Pfad und die eigentliche Bezeichnung der Seite

27 M.Jöbstl27Anwendung von Computernetzen Hintergründe WWW l Standardtransferprotokoll im Web ist HTTP èHTTP (HyperText Transfer Protocol) RFC 2616 (Version 1.1) èRequest/Response Protokoll »Client schickt einen Request an den Server, der mit einem Response antwortet èHTTP benutzt meist den Port 80 und TCP

28 M.Jöbstl28Anwendung von Computernetzen HTTP l Wichtigsten Befehle : èGET »Anfrage zum Lesen einer Webpage èHEAD »Anfrage zum Lesen eines Headers einer Webpage èPUT »Anfrage zum Speichern einer Webpage èPOST »Daten an den Server senden èDELETE »Webpage löschen

29 M.Jöbstl29Anwendung von Computernetzen HTTP l Auf jede Anfrage folgt eine Antwort bestehend aus èStatuszeile »1xx Informational »2xx Successful »3xx Redirection »4xx Client Error »5xx Server Error èWeitere Informationen (ganze oder Teil einer Webpage)

30 M.Jöbstl30Anwendung von Computernetzen HTTP Client-Anforderung l Request = Request-Line {general-header | request-header | entity-header} CRLF [message-body] l Request-Line = Method SP Request-URI SP HTTP-Version CRLF l Request-URI = * | absoluteURI | abs_path l Method = OPTIONS | GET | HEAD | POST | PUT | DELETE | TRACE | extension-method

31 M.Jöbstl31Anwendung von Computernetzen HTTP Server-Antwort l Response = Status-Line {general-header | response-header | entity-header} CRLF [message-body] l Status-Line = HTTP-Version SP Status-Code SP Reason-Phrase CRLF

32 M.Jöbstl32Anwendung von Computernetzen HTTP General Header l Allgemeine Bedeutung für Anforderung und Antwort, unabhängig vom betroffenen Element (=z. B. verlangte Webseite). Betrifft nur die Nachricht selbst. l general-header = Cache-Control | Connection | Date | Pragma | Trailer | Transfer-Encoding | Upgrade | Via | Warning

33 M.Jöbstl33Anwendung von Computernetzen HTTP Request Header l Erlaubt es, zusätzliche Informationen über die Anforderung und den Client weiterzugeben. Modifizierung der Anforderung wie Parameter bei einem Methodenaufruf. l request-header = Accept | Accept-Charset | Accept-Encoding | Accept-Language | Authorization | Expect | From | Host | If-Match | If-Modified-Since | If-None-Match | If-Range | If-Unmodified-Since | Max-Forwards | Proxy-Authorization | Range | Referer | TE | User-Agent

34 M.Jöbstl34Anwendung von Computernetzen HTTP Entity Header l Definiert zusätzliche Meta-Informationen über den Body oder die angeforderte Resource. l entity-header = Allow | Content-Encoding | Content-Language | Content-Length | Content-Location | Content-MD5 | Content-Range | Content-Type | Expires | Last-Modified | extension-header

35 M.Jöbstl35Anwendung von Computernetzen HTTP Beispiel 1 (www.fim) GET default.htm HTTP/1.0 HTTP/ OK Date: Mon, 14 Apr :24:52 GMT Server: Microsoft-Internet-Information-Server/1.0 Content-Type: text/html Last-Modified: Thu, 20 Mar :22:04 GMT Content-Length: 2619 …

36 M.Jöbstl36Anwendung von Computernetzen HTTP Beispiel 2 (www.fim) GET pow.gif HTTP/1.0 HTTP/ Object Not Found Content-Type: text/html HTTP/ Object Not Found pow.gif ist NICHT im Root-Verzeichnis des Webservers!

37 M.Jöbstl37Anwendung von Computernetzen HTTP Beispiel 3 (www.fim) GET fimlogo.gif HTTP/1.0 HTTP/ No acceptable objects were found Content-Type: text/html HTTP/ No acceptable objects were found fimlogo.gif wird als html-Datei erwartet, ist aber keine (Siehe Beispiel nächste Seite)

38 M.Jöbstl38Anwendung von Computernetzen HTTP Beispiel 4 (www.fim) GET fimlogo.gif HTTP/1.0 Accept: */* HTTP/ OK Date: Mon, 14 Apr :01:50 GMT Server: Microsoft-Internet-Information-Server/1.0 Content-Type: image/gif Last-Modified: Thu, 19 Jan :24:34 GMT Content-Length: 3956 GIF87a…...

39 M.Jöbstl39Anwendung von Computernetzen HTML l HTML ist für Hypertext spezialiserte und für das Web angepasste Anwendung von ISO - Standard SGML (Standard Generalized Markup Language) l Wie HTTP ständigen Wandel unterworfen è(aktuelle Version 4.1) èhttp://www.w3.org/MarkUp/ l Korrekt ausgelegte Page besteht aus Head und einem Body

40 M.Jöbstl40Anwendung von Computernetzen HTML Geschichte 1992HTML (1.0) wird von Tim Berner-Lee am CERN entworfen 1994HTML /11Netscape Communications 1994/12W3C (World Wide Web Consortium) als Oberhoheit über HTML- Standards 1995/09HTML 2.0 wird verabschiedet; es enthält Listen, Formulare 1996/12Cascading Style Sheets CSS, level 1 recommendation of W3C 1997/01HTML 3.2 recommendation des W3C; enthält tables, applets, text flow around images, superscripts and subscripts 1997/12HTML 4.0 wird neuester Standard; Unterschiede zu HTML3.2 siehe html40/appendix/changes.html 1998/02Definition von Extensible Markup Language XML 1.0 durch W3C 1998/05Cascading Style Sheets CSS, level 2, recommendation of W3C 1998/08Document Object Model DOM Level 1, proposed to W3C 1998/08Extensible Style Sheet Language XSL, Level 1, working draft submitted to W3C 2000/01XHTML 1.0: Extensible HyperText Markup Language 2001/10XHTML 1.0 Second Edition

41 M.Jöbstl41Anwendung von Computernetzen Titel Guten Morgen, Linz! Die HTML-Seite Guten Morgen, Linz!

42 M.Jöbstl42Anwendung von Computernetzen HTML - Tags

43 M.Jöbstl43Anwendung von Computernetzen HTML Tags fort.

44 M.Jöbstl44Anwendung von Computernetzen HTML Tags fort.

45 M.Jöbstl45Anwendung von Computernetzen Seitenaufbau l Jede Webseite braucht: èHTML-, HEAD-, BODY-Tags l Zusätzlich ist anzugeben (HTML 4.01 !): è »Strenge Syntax è »Kompatibilitätsmodus è »Kompatibilität + Frames l èNICHT im Kommentar-Text: --

46 M.Jöbstl46Anwendung von Computernetzen META-Tags l Zur Beschreibung des Inhalts (name) bzw. Ersatz von HTTP-Parametern (http-equiv) è »Möglich: ALL, INDEX, NOFOLLOW, NOINDEX è

47 M.Jöbstl47Anwendung von Computernetzen Links l Interner Anchor è Section 1 l Link zu Anchor: è Back to section 1 »Verkürzter URI (=Relativ)! l KEINE Verschachtelung von Links! l Relative Links: èErgänzung mit URI des Haupt-Dokuments èoder BASE element im HEAD

48 M.Jöbstl48Anwendung von Computernetzen Tabellen l Tabelle: … èBreite:width=… (Prozent oder Pixel) èRanddicke:border=… (Pixel) èAbstand zwischen den Zellen: cellspacing=… èAbstand innerhalb der Zellen:cellpadding=… l Zeile: … l Zelle: … »Überschrift-Zellen: … èZelle über mehrere Zeilen:rowspan=… èZelle über mehrere Spalten:colspan=…

49 M.Jöbstl49Anwendung von Computernetzen Tabelle-Beispiel Source-Code

Anmeldungs-Tabelle Matr.Nr. Name SKZ Punkte Nachname Vorname Doe John Doe Jane
Anmel">

50 M.Jöbstl50Anwendung von Computernetzen Tabellen-Beispiel Ergebnis

51 M.Jöbstl51Anwendung von Computernetzen HTML Formulare l Mit Formularen kann man Seiten bauen, in denen der Benutzer Informationen eingeben kann, die an den WWW-Server gesendet werden können. l Folgende Tags stehen dazu zur Verfügung: è Formulare è mehrzeiliges Eingabefeld è Auswahlfeld in Form einer Scrolllist oder Combobox è einzeiliges Eingabefeld, Radio Buttons, Check Boxes, Buttons für Submit und Clear.

52 M.Jöbstl52Anwendung von Computernetzen Form l Jedes Formular beginnt mit und endet mit. Der -Tag kann folgende Attribute haben: »ActionMit diesem Attribut wird ein URL festgelegt, der die Informationen aus dem Formular empfangen und verarbeiten kann. »MethodMit diesen Attribut wird festgelet, wie die Daten gesendet werden. POST sendet die Informationen in einem eigenen Datenblock während GET die Daten an den URL anhängt. èBsp.: »... »

53 M.Jöbstl53Anwendung von Computernetzen Textarea l Mit Textarea kann man ein mehrzeiliges Feld anlegen. Folgende Attribute kann man verwenden: »NAMEName des Feldes. Muß angegeben werden. »ROWSAnzahl der Zeilen. Default = 4. »COLSAnzahl der Zeichen. Default = 40. »Default TextZwischen und steht der Text, der am Anfang im Feld stehen soll.

54 M.Jöbstl54Anwendung von Computernetzen Textarea Bsp. » » Beispiel für Textarea » » Ihr Kommentar: » »Geben Sie hier Ihren Kommentar ein. »

55 M.Jöbstl55Anwendung von Computernetzen Textarea Bsp.

56 M.Jöbstl56Anwendung von Computernetzen Select l Mit kann man eine Liste in Form einer Scrollist oder einer Combobox aufbauen. Attribute von : »NAMEName des Feldes. Muß angegeben werden. »SIZEGibt an, wieviele Elemente der Liste angezeigt werden sollen. Gibt man 1 an oder läßt das Attribut weg, wird die Liste in Form einer Combobox angezeigt. Ein Wert von 2 oder höher läßt die Liste als Scrollist anzeigen. »MULTIPLEWird angegeben, um mehrfache Selektionen zu erlauben.

57 M.Jöbstl57Anwendung von Computernetzen Option l Zwischen und stehen die Listeneinträge. Jedem Listeneintrag muß der Tag voran stehen. Andere Tags als sind innerhalb von und nicht erlaubt. l Attribute von sind: »VALUEWert, der dem Listeneintrag zugeordnet wird und der an den Server gesendet wird, falls der Listeneintrag selektiert wird. Der Wert muß nicht mit dem Listeneintrag übereinstimmen. »SELECTEDWird angegeben, um einen Listeneintrag zu selektieren.

58 M.Jöbstl58Anwendung von Computernetzen Select Bsp. » » Beispiel für Select » » Bundesland: » » Burgenland » Kärnten » Niederösterreich » Oberösterreich » Salzburg » Steiermark » Tirol » Vorarlberg » Wien »

59 M.Jöbstl59Anwendung von Computernetzen Select Bsp.

60 M.Jöbstl60Anwendung von Computernetzen Select Bsp2 » » Beispiel 2 für Select » » Bundesland: » » Burgenland » Kärnten » Niederösterreich » Oberösterreich » Salzburg » Steiermark » Tirol » Vorarlberg » Wien »

61 M.Jöbstl61Anwendung von Computernetzen Select Bsp2

62 M.Jöbstl62Anwendung von Computernetzen Input l Mit können alle übrigen Feldarten erzeugt werden. Attribute von sind: »NAMEName des Feldes. Muß angegeben werden. »SIZELänge des Feldes in Zeichen »MAXLENGTHmax. Anzahl der Zeichen für das Feld »VALUEdefault text »CHECKEDschaltet eine Checkbox oder Radiobutton ein l TYPEFeldtyp:TEXT,PASSWORD, CHECKBOX, RADIO, RESET, SUBMIT

63 M.Jöbstl63Anwendung von Computernetzen FeldTyp Text Bsp. » » Beispiel für Textfeld » » Name: » » »

64 M.Jöbstl64Anwendung von Computernetzen Feldtyp Text Bsp.

65 M.Jöbstl65Anwendung von Computernetzen Feldtyp Password Bsp. » » Beispiel für Passwort » » Ihr Passwort: » » »

66 M.Jöbstl66Anwendung von Computernetzen Feldtyp Password Bsp.

67 M.Jöbstl67Anwendung von Computernetzen Feldtyp Checkbox Bsp. » » Beispiel für Checkbox » » Zweitwohnsitz: Kreuzen Sie die Bundesländer an, in denen Sie einen Zweitwohnsitz haben. » » Burgenland » Kärnten » Nieder.. » Ober.. » Salzburg » Steiermark » Tirol » Vorarlberg » Wien »

68 M.Jöbstl68Anwendung von Computernetzen Feldtyp Checkbox Bsp.

69 M.Jöbstl69Anwendung von Computernetzen Feldtyp Radio Bsp. » » Beispiel für Radiobuttons » » Wohnsitz: » In welchem Bundesland haben Sie Ihren Wohnsitz? » » Burgenland » Kärnten » Niederösterreich » Ober.. » Salzburg » Steiermark » Tirol » Vorarlberg » Wien »

70 M.Jöbstl70Anwendung von Computernetzen Feldtyp Radio Bsp.

71 M.Jöbstl71Anwendung von Computernetzen Feldtyp Reset/Submit Bsp. » » Beispiel für Reset/Submit »

72 M.Jöbstl72Anwendung von Computernetzen Feldtyp Reset/Submit Bsp.

73 M.Jöbstl73Anwendung von Computernetzen Gesamtbsp. » » Interesse an Produkt » » Interesse an Produkt » »Geschlecht: » Frau » Mann »Anrede: » » Sehr geehrte Frau » Sehr geehrter Herr » Sehr geehrte Damen und Herren » »Name: »Strasse: »Ort: » »Kommentare: »

74 M.Jöbstl74Anwendung von Computernetzen Gesamtbsp.

75 M.Jöbstl75Anwendung von Computernetzen Gestaltungs-Richtlinien l Worüber man zumindest nachdenken sollte, wenn man eine Website erstellt: l Ladezeit èAuch für Modem-Benutzer zumutbar? èText-Version (Modem, Textbrowser, Drucken, …)? l Kompatibilität èMinimales Zielsystem (800x600, 256 Farben) èVerschiedene Browser èExotische Plug-Ins èJavaScript / Cookies

76 M.Jöbstl76Anwendung von Computernetzen Gestaltungs-Richtlinien l Farbwahl èRegenbogen èWichtige Elemente hervorgehoben? l Werbebanner èPlatzierung èÜberhaupt? l Organisation der Site èDurchschaubar / Logisch gegliedert èSitemap

77 M.Jöbstl77Anwendung von Computernetzen Gestaltungs-Richtlinien l Gleiches Erscheinungsbild (Corporate Identity) èGemeinsame Kopf-/Fußleisten èDatum, Kontaktperson l Navigationshilfen / Suchmöglichkeiten èVorwärts / Rückwärts / Rauf / Startseite èSuche: Einfach und komplex l Korrektheit / Aktualität der Links èTote Links? èLinks zu Startseite und nur ausnahmsweise zu Subseiten einer fremden Website!

78 M.Jöbstl78Anwendung von Computernetzen Gestaltungs-Richtlinien l Bilder èBeschreibungstext èBreite/Höhe angeben l Frames èVermeiden! l Interaktivität èBesucher einbinden l Kontaktadresse angeben èStraße, Ort; Telefon/Fax;

79 M.Jöbstl79Anwendung von Computernetzen Gestaltungs-Richtlinien l Cookies, Webbugs, mehr als normale Logs èBenutzer-Einwilligung VORHER einholen! l Mailingliste èNur auf explizite Anfrage hin eintragen èEinfache Abmelde-Möglichkeit l Popups, neue Fenster beim Schließen, verändern der Fenstergröße/-position,... èNIEMALS!


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