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1 / Dobesberger / BRV / 01.12..09 Wir eröffnen Perspektiven 9. Februar 2011.

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Präsentation zum Thema: "1 / Dobesberger / BRV / 01.12..09 Wir eröffnen Perspektiven 9. Februar 2011."—  Präsentation transkript:

1 1 / Dobesberger / BRV / Wir eröffnen Perspektiven 9. Februar 2011

2 2 / StSt_Kuratoriumssitzung_September-2010 Überblick Organisation und Struktur Aufgaben und Arbeitsweise Finanzierung Zahlen und Fakten

3 3 / Dobesberger / BRV / Organisation und Struktur

4 4 / StSt_Kuratoriumssitzung_September-2010 Stiftungsorganisation VOEST-ALPINE-STIFTUNG zur Förderung der beruflichen Wiedereingliederung von Arbeitslosen VOEST-ALPINE- STAHLSTIFTUNG Verrechnungsstelle dieser Sozialeinrichtung in der voestalpine Stahl GmbH Gemeinnützige Stiftung nach dem alten Stiftungs- und Fondsgesetz Gründer: VOEST-ALPINE AG, Stammvermögen 10 Mio. ATS Nur Zinsgewinn darf verwendet werden Hohe Flexibilität Vorschreibung Solidaritätsbeiträge, Unternehmensbeiträge (Variante Linz) Vorsteuerabzug

5 5 / StSt_Kuratoriumssitzung_September-2010 Stiftungsgremien laut Satzung Kuratorium 18 Mitglieder Betriebssozialpartner Sozialpartner AMS Vorsitzender Stv. Vorsitzender Geschäftsführung 8 Mitglieder Betriebssozialpartner Sprecher der GF

6 6 / StSt_Kuratoriumssitzung_September-2010 Aufgaben Kuratorium lt. Satzung Nachbesetzung Kuratoriumsmitglieder Bestellung Geschäftsführer Kontrolle der finanziellen Gebarung Förderung der Stiftungsinteressen in der Öffentlichkeit Richtlinien über Vergabe von Stiftungsmitteln und den Personenkreis der Begünstigten Änderungen der Satzung

7 7 / StSt_Kuratoriumssitzung_September-2010 Österreich Eisenerz Donawitz Zeltweg Kindberg Standorte der Stahlstiftung Bruck/M. Kapfenberg Linz St. Aegyd Traisen Waidhofen/Y. Krieglach Krems Wien

8 8 / Dobesberger / BRV / Aufgaben und Arbeitsweise

9 9 / StSt_Kuratoriumssitzung_September-2010 Ziele der Stahlstiftung sind … Ziel ist der Wiedereinstieg ins Erwerbsleben! Ziel ist die Sicherung der Beschäftigung durch Qualifizierung Ziel ist die Sicherung / das Wiedererlangen der Beschäftigungsfähigkeit

10 10 / StSt_Kuratoriumssitzung_September-2010 Die Wege mit der Stahlstiftung Einvernehmliche Lösung des Dienstverhältnisses Stiftungseintritt Berufsorientierung (4 - 6 Wochen) Ausbildungen bis zu 3 oder 4 Jahren Aktive Jobsuche bis zu 4 Monaten Unternehmensgründung bis zu 3 Jahren Neuer Arbeitsplatz Aktive Jobsuche bis zu 4 Monaten Neuer Arbeitsplatz Selbständigkeit

11 11 / StSt_Kuratoriumssitzung_September-2010 Geschäftsführung Stiftungsmodell Bildungskarenz Dienst- verhältnis Dienst- verhältnis Mindestens 6 Monate Mind. 2 Monate Max. 12 Monate Bildungskarenz Das Dienstverhältnis wird karenziert und nicht aufgelöst Während der Bildungskarenz fallen keine Lohn- oder Gehaltskosten an Während der Bildungskarenz bezahlt das AMS Bildungskarenzgeld Stiftung finanziert max ,-- Ausbildungskosten Pro Woche müssen im Schnitt 20 Stunden in erster Linie theoretische Ausbildungen (also nicht an Anlagen usw.) nachgewiesen werden

12 12 / StSt_Kuratoriumssitzung_September-2010 Berufliche Orientierung Aus- und Weiterbildung Hilfe beim Unternehmensstart Aktive Jobsuche Wie Zahnräder greifen die Aktivitäten der Stiftung ineinander

13 13 / StSt_Kuratoriumssitzung_September-2010 Der Fahrplan durch die Stiftungszeit! Bildungsziel Bildungsplan

14 14 / Dobesberger / BRV / Finanzierung

15 15 / StSt_Kuratoriumssitzung_September-2010 Aufteilung der Kosten Kosten des Stiftungsbetriebes Solidaritätsbeiträge Ausbildungskosten Stipendien der Teilnehmer Persönliche Beratung, Begleitung usw. Unternehmensbeiträge Administration Informationsarbeit Infrastruktur usw. Grundlage für diese Kostenteilung: Vorstandsbeschluss der VOEST-ALPINE AG vom 12. April 1988 bzw. Stiftungserklärung vom 3. Juni 1988

16 16 / StSt_Kuratoriumssitzung_September-2010 Die Finanzierung der Stahlstiftung Solidaritätsbeitrag von 0,50% des monatlichen Bruttoeinkommens der Mitarbeiter/innen Ausbildungskosten, Stipendien, Beratung u. Betreuung Mitgliedsunternehmen Administration, Infrastruktur, Overhead Arbeitslosenversicherung (AMS) "Schulungs-Arbeitslosengeld" bis zu 3 bzw. 4 Jahren Weiterbildungsgeld bis zu 12 Monate

17 17 / StSt_Kuratoriumssitzung_September-2010 Die Solidaritätsbeiträge der Stahlstiftung Mitarbeiter/innen der Mitgliedsunternehmen Solidaritätsbeitrag von 0,5% des monatlichen Bruttoeinkommens Verrechnung in Fixbeträgen (Soli-Beiträge + Ersparnis Lohnnebenkosten) Arbeiter: = 12 Angestellter: = 18 Mitarbeiter/innen Mitglieds- unternehmen Stahlstiftung Verschiedene Modelle

18 18 / StSt_Kuratoriumssitzung_September-2010 Das Grundstipendium Maximal pro Monat (14 mal jährlich) Das Zusatzstipendium Alleinverdienern bzw. Alleinerhaltern wird ein Zusatzstipendium von 75.- und für jedes unversorgte Kind von 40.- pro Monat gewährt (12 mal jährlich) (unter der Voraussetzung, dass die pro Monat nicht überschritten werden) Die Höchstgrenzen Das Arbeitslosengeld und das Grundstipendium dürfen 80% des letzten Nettojahresbezuges nicht übersteigen. Das 13. und 14. Grundstipendium wird für diese Limitierung nicht berücksichtigt. Sämtliche von der Stahlstiftung gewährten Zahlungen (Grund- und Zusatzstipendium) und das Arbeitslosengeld dürfen 100% des letzten Nettojahresbezuges nicht überschreiten. Stipendienregelung der Stahlstiftung seit 1993

19 19 / Dobesberger / BRV / Zahlen und Fakten

20 20 / StSt_Kuratoriumssitzung_September-2010 Teilnehmerstand und Betreuungssituation (I) Entwicklung durchschnittlicher Teilnehmerstand (Stahlstiftung klassisch) November Dezember 2010

21 21 / StSt_Kuratoriumssitzung_September-2010 Teilnehmerstand und Betreuungssituation (II) Linzalle 31. August August August Aktive TeilnehmerInnen (Stahlstiftung klassisch)

22 22 / StSt_Kuratoriumssitzung_September-2010 Teilnehmerstand und Betreuungssituation (III) Entwicklung Teilnehmerstand Jänner Dezember 2010

23 23 / StSt_Kuratoriumssitzung_September-2010 Standort Aufnahmen seit 10/87 aktiv aktiv aktiv Oberösterreich Linz * * * * Steiermark Donawitz * Eisenerz * * Kapfenberg * * * * Kindberg * * * * Krieglach * Mürzzuschlag * Zeltweg * Niederösterreich Krems * St. Aegyd am Neuwalde Böhlerwerk / Traismauer * Wien * Gesamt * * * * 783 Teilnehmerstand (IV) * Teilnehmer Bildungskarenz in der Stahlstiftung

24 24 / StSt_Kuratoriumssitzung_September-2010 Teilnehmerentwicklung 1/2009 bis 12/2010

25 25 / StSt_Kuratoriumssitzung_September-2010 Monatliche Eintritte Stiftung klassisch

26 26 / StSt_Kuratoriumssitzung_September-2010 Eintritte, Austritte u. Vermittlungsquote Jänner Dezember 2010 Eintritte: Austritte: Jobsuche ohne Erfolg 15,8 % Eintritte und Austritte 2009/10 Stahlstiftung klassisch

27 27 / StSt_Kuratoriumssitzung_September-2010 Ausbildungsziele aller Teilnehmer (klassisch) seit 1987 Basis: 6131 (alle Stiftungsangehörigen, Stichtag 31. August 2010) Berufliche Höherqualifikation ,9 % Technische Berufe 1841 Kaufmännische Berufe 721 Soziale Berufe 190 Kreative Berufe 49 Land-/Forstwirtschaftliche Berufe 48 Dienstleistungsberufe 148 Schulische und universitäre Ausbildung ,9 % Universität 314 Fachhochschule 127 HTL 601 Sonstige berufsbildende Schule 156 Akademie 68 Kolleg 18 Unternehmensgründer 257 4,2 % Mitarbeit bei Projekten 89 1,5 % Arbeitsplatzsuche (ohne Ausbildung) ,5 % Austritt nach sehr kurzer Zeit ohne Bildungsziel 496 8,0 % Noch in der Berufsorientierungsphase 60 1,0 %

28 28 / StSt_Kuratoriumssitzung_September-2010 Zugehörigkeitsdauer zu Mitgliedsfirmen (Zeitraum: bis und alle TN) (Teilnehmer im Zeitraum , Teilnehmer seit 1987 in Prozent)

29 29 / StSt_Kuratoriumssitzung_September-2010 Durchschnittliche Verweildauer im Vergleich Verweildauer in Monaten

30 30 / StSt_Kuratoriumssitzung_September-2010 Alter der Betreuten im Vergleich (Zeitraum: bis und seit 1987) Gesamt Teilnehmer im genannten Zeitraum 1432 bzw. alle Teilnehmer seit 1987 in Prozent

31 31 / StSt_Kuratoriumssitzung_September-2010 Über 50jährige in der Stahlstiftung (Zeitraum: bis ) Insgesamt: 1432 eingetreten davon in Linz 991 Über 50j: 174 ges.Linz: 144 Job: 46 ges.Linz: 34 Pension/I-Pension: 20 ges.Linz: 19 Ohne Job: 29 ges.Linz: 19 Aktiv mit ges.Linz: 87

32 32 / StSt_Kuratoriumssitzung_September-2010 Basis: 5417 (alle ausgetretenen Stiftungsangehörigen, Stichtag 31. August 2010) Wiedereinstieg ins Erwerbsleben 66,5 % Arbeitsplatzsuche ohne Erfolg 8,6 % Fortsetzung Ausbildung nach Stiftungsaustritt 7,0 % Rückzug aus dem Erwerbsleben 12,0 % (Pensionierung, Kinderbetreuung, Langzeitarbeitslose usw.) Sonstige Gründe 6,0 % (Lösung der Betreuung durch Stiftung, ohne Angabe von Gründen usw.) Austrittsgründe seit 1987

33 33 / StSt_Kuratoriumssitzung_September-2010 WIR ERÖFFNEN PERSPEKTIVEN

34 34 / StSt_Kuratoriumssitzung_September-2010 Mai 2009Unternehmensbeiträge/Linzmonatl. 5,4 => 8,5 Nov. 2009Solidaritätsbeiträgevon 0,25% => 0,50% Ab 1/2009Refundierungen Ausgaben Land OÖ(ca. 850 Tsd.) Land Steiermark( 150 Tsd.) Europäische Union (?)(ca. 2 Mio.) voestalpine AG( 1 Mio.) Überprüfung Höhe der Verrechnungssätze Solidaritätsbeiträge Finanzen Steigerungen Einnahmen


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