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Agiles Projektmanagement mit Scrum und Userstories Thomas Schissler

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Präsentation zum Thema: "Agiles Projektmanagement mit Scrum und Userstories Thomas Schissler"—  Präsentation transkript:

1 Agiles Projektmanagement mit Scrum und Userstories Thomas Schissler

2 Vorstellung Thomas Schissler – Coach und Consultant artiso AG – Schwerpunkte sind Team Foundation Server Entwicklungsprozesse Software-Architektur und Software Design – Professional Scrum Developer Trainer – Leiter der.net Developergroup Ulm (http://www.dotnet-ulm.de)http://www.dotnet-ulm.de – EMEA-Lead Visual Studio ALM User Group (http://www.vsalmug.com)http://www.vsalmug.com – Blog : – Kontakt:

3 Was ist SCRUM SCRUM ist ein Framework für agile Prozesse Basiert auf Empirischem Projektmanagement SCRUM ist nicht trivial, auch wenn es auf den ersten Blick so erscheint

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6 Agile Anforderungen... sind lösungsfrei definiert... sind als Einzelartefakte abgebildet... sind aus Kundensicht formuliert... beschreiben einen Kundennutzen... enthalten Akzeptanz-Kriterien... beschreiben kurz und knapp die Anforderung... bieten Raum um Notizen abzulegen... reifen

7 Agile Anforderungen als User Story 8 SP

8 User Stories mit Karteikarten User Stories im TFS

9 Agiles Anforderungsmanagement

10 Hierarchien im TFS

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12 Sortierung Priorisierung muss eindeutig sein (Reihenfolge) Die Sortierung wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst – Wert einer Funktion – Risiko der Funktion (Risiken früh ausschließen) – Kosten der Funktion (auf Basis der Schätzung) – Neues Wissen Die Sortierung ist alleinig die Aufgabe des PO

13 Sortierung Sortierung in der Hierarchie eignet sich nicht um eine Implementierungsreihenfolge festzulegen Zusätzliche Sicht auf ein flaches Backlog notwendig Zwei Sortierkriterien

14 Sortierung in der Hierarchie Sortierung im flachen Backlog

15 Ein Plan hält nur, bis zur ersten Feinberührung Feldmarschall Helmuth Graf von Moltke

16 Agiles Schätzen Eine Schätzung basiert immer auf einer Annahme Eine Schätzung gibt die aktuelle Sicht wieder und kann sich jederzeit ändern Statt einer möglichst genauen Schätzung zu Beginn werden Änderungen kontinuierlich abgebildet und Auswirkungen transparent gemacht

17 Schätzaufwand

18 Schätzung in Komplexität Schätzung in einer abstrakten Einheit (Story Points, T-Shirt Sizes, Gummibärchen) Schätzung der relativen Komplexität Stellt sich heraus, dass zu optimistisch oder zu pessimistisch geschätzt wurde, muss die Schätzung nicht angepasst werden, die Relation bleibt erhalten Es wird die Velocity gemessen und daraus können Prognosen erstellt werden

19 Planning Poker ® Es gibt Karten mit der Wertigkeit 0, ½, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 20, 40, 100,, ? Jeder Teilnehmer erhält einen Kartensatz Vom PO wird jeweils eine User Story vorgestellt Jeder Teilnehmer schätzt die relative Komplexität und legt die Karte verdeckt vor sich Alle Karten werden gleichzeitig aufgedeckt Teilnehmer mit der höchsten und niedrigsten Schätzung begründen und die Schätzung wird wiederholt

20 Planning Poker für Slides Download

21 Schätzung in Hierarchien Kommulierung in der Hierarchie ist eher unpraktisch Beim Breakdown Verteilung auf Sub-Elemente Zusätzlich auf übergeordneten Elementen durch Sub- Elemente nicht beschriebene Funktionen schätzen Beim Anlegen neuer Sub-Elemente Schätzungen dafür vom übergeordneten Element abziehen Auf Komplexitätsskala runden Dadurch müssen diese Elemente auch Teil des Backlogs sein und bearbeitet werden (Done)

22 Breakdown der Slides Download Story Schätzung der Sub-Stories

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24 Sprint Planning II Das Team entwickelt eine gemeinsame Realisierungsvision Aus der Realisierungsvision leiten sich Tasks ab Aus den Akzeptanz-Kriterien leiten sich Akzeptanz- Tests ab Zu den Tasks und Tests werden Stunden geschätzt

25 Task Breakdown Task 1.1 User Story 1 User Story 2 Task 1.2 Task 1.4 Task 1.3 Task 1.5 Test 1.1 Test 1.3 Test 1.2 Test 1.4 Task 2.1 Task 2.2 Task 2.4 Task 2.3 Task 2.5 Test 2.1 Test 2.3 Test 2.2 Test 2.4 Aktiv Abgeschlossen

26 Sprint Burndown Chart

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28 Kein Best-Guess Welche Änderungen ergeben sich aus der Antwort? Welche Änderungen ergeben sich aus der Antwort? Detailierung der Anforderung Wie soll das implementiert werden?

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30 Release Vision Gibt übergeordnete Ziele für das Release vor Hilft strategische Ziele im Blick zu behalten Regelmäßiger Review – Sind wir noch auf dem richtigen Weg? – Hat sich unsere Release-Vision geändert?

31 Agile Release-Planung Erstellung eines initialen Product Backlogs mit groben PBIs Schätzung der PBIs Ermittlung der Velocity (aus der Historie oder schätzen) Hochrechnung wie lange die Umsetzung der PBIs dauern wird Pflege des Backlogs und Aktualisierung der Velocity verändern die Releaseplanung

32 Releaseplan

33 Häufige Fragen Wie dokumentiere ich Abhängigkeiten zwischen Anforderungen? Wie schätze ich aufeinander aufbauende Funktionen Wie gehe ich mit Festpreis-Projekten um?

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