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1 Regionale Einführung für neue Praxistagschulen 2013/2014 Mai/Juni 2013 Herzlich willkommen !

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Präsentation zum Thema: "1 Regionale Einführung für neue Praxistagschulen 2013/2014 Mai/Juni 2013 Herzlich willkommen !"—  Präsentation transkript:

1 1 Regionale Einführung für neue Praxistagschulen 2013/2014 Mai/Juni 2013 Herzlich willkommen !

2 2 1. Allgemeine Hinweise zur Durchführung des Praxistags 2. Flankierende Maßnahmen ___________________________________________________ 3. Nutzung der Fördermittel Antragsverfahren Budgetverwaltung Planungshilfen ___________________________________________________ 4. Unterstützungsangebote 5. Offene Fragen Programm

3 3 Allgemeine Hinweise Im Schuljahr vor dem Einstieg EntscheidungInformation und PlanungOrganisation Information des Kollegiums und SEB, Beschluss- fassung Modell festlegen Benennung des PT-Koordinators Rollenklärung Eltern/SuS Information und Beratung Mit dem Schulträger Regelung der Fahrkosten Kontakt- aufnahme mit ZAPT, PL, Kammern etc Info Schulträgerevtl.: Einrichtung einer PT - AG (Steuergruppe) PresseinfoEvtl. mit benachbarten Schulen Organisatorische Absprachen

4 Allgemeine Hinweise Vor der Durchführung der Praktika Projekte (V)AkquiseBewertungOrganisation Inhalte festlegen : - Sozialkompetenzen - Stärken /Neigungen - Anforderungen der Arbeitswelt Anbieter finden (Zertifikat!) Antrag stellen Vertrag abschließen Schüler, mit Unterstützung durch Schule, Eltern, Jobfux Kollegium: Kriterien festlegen Dokumentation (Portfolio) Präsentation Stundenplan Besuche Zeiten für Besprechung des PT Nachmittags-AG zur Aufarbeitung Eltern Evtl. 2. Elterninformation Schule: Anschreiben Firmen mit Unterstützung von Kammern / Innungen ? Schule: Transparenz für Schüler und Eltern herstellen

5 Allgemeine Hinweise Während der PraxisphaseNach Abschluss der Praktika BegleitungNachbereitungEvaluation Tagespraktika evtl. Davor: Blockpraktikum Reflexion Nachbesprechung (Nachmittags-AG) Mappenführung Dokumentation (Portfolio) Auswertung: Aufarbeitung von Defiziten Ausbildungs- platzsuche, Präsentation des Praktikums ab dem ersten Durchlauf jährlich Besuche Umgang mit Krisen: - Wechselwünsche - Verweigerung - Abbruch

6 6 Praxistag Flankierende Maßnahmen

7 7 Finanzielle Förderung Vorbereitung Nachbereitung Je Gruppe stehen für vorbereitende und für nachbereitende Projekte Fördermittel in Höhe von jeweils 2300 zur Verfügung. Praxistag 2300 Die Freischaltung der Fördermittel muss je Maßnahme vor der Durchführung über die zentrale Abrechnungsstelle Praxistag (ZAPT) beantragt werden.

8 8 VBO: Kriterien Erweiterung des Unterrichts Kooperation mit zertifizierten Partnern Mindestens einer dieser Schwerpunkte: Vertiefung berufskundlicher Kenntnisse Erweiterung des Berufswahlspektrums Eignungsfeststellung Verbesserung des Entscheidungsverhaltens Vorbereitung auf Bewerbungssituationen

9 9 Organisationsformen Reflexion der Erfahrungen Dokumentation des Praktikums Hilfe bei der Praktikumswahl Verhaltenshinweise VBO: Inhalte / Bausteine Interessen/Neigungen Stärken / Schwächen Eignungstests Sozialkompetenztraining Berufskunde In der Schule Fortlaufende AG (GTS) Kompaktkurse Coaching / Einzelberatung Außerhalb der Schule in Werkstätten in einer Tagungsstätte in einem Betrieb Auftreten und Rhetorik Bewerbungsunterlagen Erlebnispädagogik Lern- und Arbeitstechniken PraxisCheck / Arbeitserprobung Inhalte

10 10 VBO: Inhalte / Bausteine Arbeitsagentur Handbuch vertiefte Berufsorientierung

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12 12 VBO: Träger Leistungen Konzipierung Durchführung Evaluation Voraussetzung: zertifiziert nach AZAV Jugendhilfe / Jugendberufshilfe Kammern Private Bildungsdienstleister Info:

13 Koblenz, Maßnahmen der vertieften Berufsorientierung im Kontext des Praxistags13 Unterstützung für Schulen Angebote: Regionaler Austausch Beratung (Koordinatoren/Fachgruppen) Materialien Homepage Themen : Umsetzung Individuelle Begleitung Flankierende Projekte Externe Partner Kooperation mit Betrieben …..

14 Regionaler Erfahrungsaustausch Durchführung 2-3 mal jährlich an Schulen der Region oder PL-Standorten Koblenz Daun Trier Kaiserslautern Bad Kreuznach Mainz Ludwigshafen Landau Inhalte Erfahrungsaustausch – Klärung von Fragen - Materialien Zielgruppe KoordinatorInnen – Schulleitung - Partner

15 Koblenz, Maßnahmen der vertieften Berufsorientierung im Kontext des Praxistags15

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23 Koblenz, Ihre Ansprechpartner ADD: Zentrale Abrechnungsstelle Praxistag (ZAPT) Tel.: Fax : PL Ansprechpartner PL Bad Kreuznach Hubert Zöller 0671/ PL Koblenz Mel Holdermann ( Gesamtkoordination ) 0261/ PL Saarburg Olaf Hoffmann Portal-Zugang Serviceanfragen Beratung

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25 Osthofen, Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Hubert Zöller


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