Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Ungleich besser verkaufen – Marktchancen bei Frauen in neuem Licht Geschlechterklischees in der Werbung Impulstagung Zentrum Frau in Beruf und Technik.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Ungleich besser verkaufen – Marktchancen bei Frauen in neuem Licht Geschlechterklischees in der Werbung Impulstagung Zentrum Frau in Beruf und Technik."—  Präsentation transkript:

1

2 Ungleich besser verkaufen – Marktchancen bei Frauen in neuem Licht Geschlechterklischees in der Werbung Impulstagung Zentrum Frau in Beruf und Technik 20. November 2003

3 zfbt Folie 2 Diversity Management & Marketing Services n Michael Stuber n Richard-Wagner-Strasse 25 D Köln n Tel Fax n n n Erfolgreiche Zusammenarbeit u. a. mit n Air Products, Allianz, BP, Commerzbank, Deutsche Bank, Ford, Hewlett-Packard, Kraft Foods, Motorola, Volkswagen Bank & Non-Profit-Kunden This documentation has been prepared as part of a presentation at ZFBT. Any further use, especially spreading to parties such as associations, consultants or companies, or publishing requires prior agreement of both parties. © mist [ Consulting or original copyright holders

4 20. November 2003 zfbt Folie 3 Übersicht n Grundlagen n Massenmarketing n Studie Vielfalt in der Fernsehwerbung n Zielgruppenmarketing n Diversity-Marketing n Vielfalt n p c n offen und umfassend

5 20. November 2003 zfbt Folie 4 Geschlecht: Individuum - Rolle - Stereotyp - Klischee

6 20. November 2003 zfbt Folie 5 Geschlechter-Klischees n Männlichkeit n Familienvater n Beschützer n Dominanz n Bezwinger, Versorger n Macho, Stärke n Überlegenheit, Held

7 20. November 2003 zfbt Folie 6 Geschlechter-Klischees n Weiblichkeit n Mutter (Kind) n Hausfrau (Stolz) n Objekt (Hülle) n Unselbständigkeit n Unterordnung n Manipulierbar

8 20. November 2003 zfbt Folie 7 Werbung und Realität

9 20. November 2003 zfbt Folie 8 Marketing n Werbung Marketinginstrument n Varianten des Marketings n Massenmarketing n Zielgruppenmarketing n Diversity-Marketing

10 20. November 2003 zfbt Folie 9 Massenmarketing n Universelle Anwendbarkeit eines (bestimmten) Marketing-Mixes n Homogene Märkte Abbildung von Durchschnittstypen n Aber: Wachsende Vielfalt und Individualität n Veränderte Altersgruppen n Zunahme erwerbstätiger Frauen n Individuelle Werte und Lebensformen n Wachsende ethnisch-kulturelle Vielfalt n Akzeptanz und Stolz Homosexueller n Identifikationsmöglichkeit? n (Wunsch-) Welt – Realität

11 20. November 2003 zfbt Folie 10 Studie Vielfalt in der Fernsehwerbung n 170 Werbeblöcke n Werbespots n 22 Tage: 18 bis 23 Uhr n Quantitative & qualitative Auswertung n Geschlecht n Alter n Ethnien n Sexuelle Orientierung n Art der Darstellung (Rollen)

12 20. November 2003 zfbt Folie 11 Studie Vielfalt in der Fernsehwerbung

13 20. November 2003 zfbt Folie 12 Studie Vielfalt in der Fernsehwerbung n Moderner Mann n in der Gesellschaft 45% n in der Werbung 32,6% n Attribute n Gleichstellung n Heteronomie n Häuslichkeit n Soziale Aufgeschlossenheit n Fehlende Perfektion n Moderne Frau n in der Gesellschaft 60% n in der Werbung 27,4% n Attribute n Selbstkontrollierte Freizeitgestaltung n Ausdruck von Eigenständigkeit n Aktive Frau und / oder Mutter

14 20. November 2003 zfbt Folie 13 Quellen: mi.st [ Consulting, Lotz, N. (2002) 74 % 23 % 30 % 7 % 44 % 76 % Studie Vielfalt in der Fernsehwerbung

15 20. November 2003 zfbt Folie 14 Zielgruppenmarketing: Der Mann in der Werbung n Erfolgreicher Mann n Sachlich, unromantisch, sportlich, erfolgreich Sachlich, unromantisch, sportlich, erfolgreich n Wird im Umfeld Arbeit und Beruf gezeigt Wird im Umfeld Arbeit und Beruf gezeigt n Familienvater n Erlebnisorientiert, kinderlieb, nicht aggressiv n Attraktiver Mann n Erotische Ausstrahlung, zufrieden, zärtlich, einfühlsam, sportlich, kompetent n Alleskönner (aber: Frage der Glaubwürdigkeit) n Sexobjekt Quelle: Zurstiege, Guido (1998): Mannsbilder - Männlichkeit in der Werbung. Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen/Wiesbaden

16 20. November 2003 zfbt Folie 15 Zielgruppenmarketing: Die Frau in der Werbung n Erfolgreiche Frau n Kann sich durchsetzen, gut gekleidet, hat Stil, kompetent n Hausfrau und Mutter Hausfrau und Mutter n Alleskönnerin (aber: Frage der Glaubwürdigkeit) Alleskönnerin n Sexobjekt Quelle: Bergler, Reinhold; Pörzgen, Brigitte; Harich, Katrin (1992): Frau und Werbung. Deutscher Instituts-Verlag GmbH, Köln

17 20. November 2003 zfbt Folie 16 Erreichung der Zielgruppen? n Überbetonung einzelner Gruppenmerkmale? n Klischeehafte Darstellung? n Darstellung junger Mütter n Single-Männer n Beleidigung, Ausgrenzung, Diskriminierung der Zielgruppe oder anderer? n Heterosexualität n Vielfalt innerhalb der Zielgruppen? n Familien-Marketing n Effektivität?

18 20. November 2003 zfbt Folie 17 Diversity: Vielfalt - Respekt&Wertschätzung - Einbeziehung

19 20. November 2003 zfbt Folie 18 Diversity-Marketing: Thema Vielfalt - p c - offen & umfassend

20 20. November 2003 zfbt Folie 19 Thema Vielfalt n Vielfalt als Instrument n Happynese 2001 (Langnese/Unilever) n Ich liebe es (McDonalds) Ich liebe es (McDonalds) n Es lebe der Unterschied (Aktion Mensch) n Individuell beraten (Dresdner Bank) n Gefahr der Quoten- und Exotenkommunikation n Benetton

21 20. November 2003 zfbt Folie 20 p c n Bewusster Umgang mit Unterschiedlichkeiten n Bsp. DaimlerChrysler Zu jung - zu alt n Subtile, codierte Ansprache von Zielgruppen n Bsp. NetCologne n Gezieltes Brechen von Stereotypen n Bsp. VW Van Kinder n Bsp. Altana Think on Bsp. Altana Think on n Bsp. Audi A6 Successful People Bsp. Audi A6 Successful People

22 20. November 2003 zfbt Folie 21 offen & umfassend n Werte-orientiert n Bsp. Deutsche Bank (Leistung aus Leidenschaft) n Bsp. Audi (Vorsprung durch Technik) n Bsp. Hypovereinsbank n Bsp. Credit Suisse n Bsp. Deutsche Telekom

23 20. November 2003 zfbt Folie 22 Fazit n Mainstream-Massen-Marketing bietet keine nachhaltigen Potenziale n Traditions-Zielgruppen-Marketing bietet stichhaltige Probleme n Vielfalt bietet ungenutzte Potenziale n Offenheit bietet zeitgemäße Werte n Einbeziehung bietet zukunftsorientierten Umgang

24 20. November 2003 zfbt Folie 23 Profil & Portfolio n Expertise n Inter-disziplinäre Ausbildung n 12+ Jahre pan-Europäische and EU-Erfahrung n 7+ Jahre Erfahrung in Diversity- Zusammenhängen n HR/PE/OE und Marketing / Kommunikations-Background n Networking n Medien, Veranstaltungen, Hochschulen, NGOs n Europäische und weltweite Partner n Projektbeispiele n Neupositionierung von Diversity n Global Diversity Broschüre n Europäischer Business-Case n Europäische Projekt-Entwicklung n Europäische Intranet Seite und Management-Präsentation n Netzwerkmanagement n Diversity-Marketing n Diversity-Recruiting n Diversity im Non-Profit-Bereich n Public Sector

25 20. November 2003 zfbt Folie 24 Zielgruppenmarketing: Der Mann in der Werbung n Erfolgreicher Mann Erfolgreicher Mann

26 20. November 2003 zfbt Folie 25 Zielgruppenmarketing: Der Mann in der Werbung n Erfolgreicher Mann Erfolgreicher Mann

27 20. November 2003 zfbt Folie 26 Zielgruppenmarketing: Die Frau in der Werbung n Hausfrau und Mutter Hausfrau und Mutter

28 20. November 2003 zfbt Folie 27 Zielgruppenmarketing: Die Frau in der Werbung n Alleskönnerin Alleskönnerin

29 20. November 2003 zfbt Folie 28 Thema Vielfalt n Vielfalt als Instrument n Ich liebe es (McDonalds) Ich liebe es (McDonalds)

30 20. November 2003 zfbt Folie 29 p c n Gezieltes Brechen von Stereotypen n Bsp. Altana Think on Bsp. Altana Think on n Madlen: Audi (Film) Altana (Bild) n Madlen: Audi (Film) Altana (Bild)


Herunterladen ppt "Ungleich besser verkaufen – Marktchancen bei Frauen in neuem Licht Geschlechterklischees in der Werbung Impulstagung Zentrum Frau in Beruf und Technik."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen