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Volle Busparkplätze im Biosphärengebiet? Der Ablauf -Vorstellung More! Tourismus-Marketing -Vorstellung der Teilnehmer -Marktforschung -Zielgruppe -Wissenswertes.

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Präsentation zum Thema: "Volle Busparkplätze im Biosphärengebiet? Der Ablauf -Vorstellung More! Tourismus-Marketing -Vorstellung der Teilnehmer -Marktforschung -Zielgruppe -Wissenswertes."—  Präsentation transkript:

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2 Volle Busparkplätze im Biosphärengebiet?

3 Der Ablauf -Vorstellung More! Tourismus-Marketing -Vorstellung der Teilnehmer -Marktforschung -Zielgruppe -Wissenswertes -Feedback Gruppenprospekt Biosphärengebiet -Angebote -Gruppenarbeit -Marketing-Maßnahmen -Fragen und Feedback -Beratungsangebot

4 More! Tourismus-Marketing –Erfahrungsschatz: 7 Jahre Marketing im Erlebnispark Tripsdrill, inzwischen seit 5 Jahre Selbstständigkeit –Spezialisiert auf die Vermarktung von Ausflugszielen auf dem Busreisemarkt –Zahlreiche Kontakte zu Busunternehmern, Paketreiseveranstaltern, Verbänden und der Fachpresse –Netzwerk: Werbeagenturen, Berater für Hotel und Konferenz- Zentren, Fotografie, Imagevideo… –Ziel: Entbehrlich machen

5 More! Tourismus-Marketing Referenzen

6 More! Tourismus-Marketing Vorgehensweise -Analyse der Ist-Situation -Schaffung der internen Strukturen -Zielgruppendefinition -Entwicklung von Angeboten -Maßnahmenplanung für ein Jahr -Umsetzungsbegleitung -Auswertung/Evaluation

7 More! Tourismus-Marketing Leistungen – im Detail - Ist-Analyse - Beratung zu zielgruppenspezifischen Angeboten - Vertriebskonzepte für den nationalen & internationalen Markt - Beratung zur Optimierung von Organisationsabläufen - Messeauftritte & Begleitung - Pressearbeit - Neugestaltung von Werbemittel (in Kooperation mit Agenturen) - Newsletter-Gestaltung & - Einführung - Entwicklung von Marketing-Konzeptionen - Beratung zu USP, Corporate Identity - Prüfung der Servicequalität & Schulung - Beratung zu Kooperations-Möglichkeiten und deren Umsetzung

8 Der Ablauf -Vorstellung More! Tourismus-Marketing -Vorstellung der Teilnehmer -Marktforschung -Zielgruppe -Wissenswertes -Feedback Gruppenprospekt Biosphärengebiet -Angebote -Gruppenarbeit -Marketing-Maßnahmen -Fragen und Feedback -Beratungsangebot

9 Der Ablauf -Vorstellung More! Tourismus-Marketing -Vorstellung der Teilnehmer -Marktforschung -Zielgruppe -Wissenswertes -Feedback Gruppenprospekt Biosphärengebiet -Angebote -Gruppenarbeit -Marketing-Maßnahmen -Fragen und Feedback -Beratungsangebot

10 Die Bustouristik – Zahlen & Fakten

11 Die Bustouristik – Zahlen & Fakten Unternehmen und Beschäftigte -Ca private Omnibusunternehmen -Ca mit eigenem Reisekatalog -Der Rest ist im Gelegenheitsverkehr tätig -kleine und mittelständische Unternehmen -Familienbetriebe -Ø 11 Mitarbeiter in privaten Omnibusunternehmen Busfahrer Busse, davon: in privaten Busunternehmen in Fernreisebussen Quelle: BDO, RDA

12 Die Bustouristik – Zahlen & Fakten Das Marktvolumen des Bustourismus in D -Umsätze aus dem Busverkehr 6,6 Mrd. davon aus Busreiseverkehr 1,5 Mrd. aus dem Linienverkehr 5,1 Mrd. -Bruttoumsatz aus der Bustouristik 10,5 Mrd % Anteil am Gesamtreisemarkt (stabil seit 30 Jahren) -Ungebrochene Nachfrage an Kurz- und Städtereisen Quelle: BDO, RDA Marktforschungsbericht 2013

13 Die Bustouristik – Zahlen & Fakten Das Marktvolumen des Bustourismus in D -Jährlich insgesamt 100 Mio. Teilnehmer von Busreisen davon: -70 Mio. Gelegenheitsverkehre (Tagesfahrten, Anmietverkehr) -12 Mio. Kurzurlaubsreisen (2-4 Tage) -5,3 Mio. Busurlaubsreisen (ab 5 Tage Dauer) Quelle: RDA, Marktforschungsbericht 2013

14 Die Bustouristik – Zahlen & Fakten Busreisezeile der Deutschen ab 5 Tage Dauer -35,2 % Inlandsreisen, in Mio. 1,87 -64,8 % Auslandsreisen, in Mio. 3,43 Quelle: RDA, Marktforschungsbericht 2013

15 Die Bustouristik – Zahlen & Fakten Busreiseziele im Inland Quelle: RDA Marktforschungsbericht 2013

16 Die Bustouristik – Zahlen & Fakten Buskurzreisen Inland/Ausland Quelle: RDA, Reiseanalyse 2013

17 Die Bustouristik – Zahlen & Fakten Top 5 der Buskurzreiseziele im Inland -8,8 % Berlin -8,8 % Bayern -5,8 % Hamburg -5,7 % Nordrhein-Westfalen -4,6 % Sachsen Quelle: RDA, Marktforschungsbericht 2013

18 Die Bustouristik – Zahlen & Fakten Die Urlaubsform

19 Quelle: RDA, Marktforschungsbericht 2013

20 Die Bustouristik – Zahlen & Fakten Die Aktivitäten von Busreisenden -81,8 % Ausflüge machen -67,7 % Landestypische Spezialitäten genießen -61,7 % Einkaufsbummel -58,7 % Kulturelle & historische Sehenswürdigkeiten -56,6 % Wanderungen -49,6 % Naturattraktionen besuchen -34,4 % leichte sportliche Aktivitäten -21,7 % Kureinrichtungen nutzen -15,1 % Fahrradfahren Quelle Reiseanalyse 2010

21 Die Bustouristik – Zahlen & Fakten Die Aktivitäten von Busreisenden Absichtslos Verweilen

22 Der Ablauf -Vorstellung More! Tourismus-Marketing -Vorstellung der Teilnehmer -Marktforschung -Zielgruppe -Wissenswertes -Feedback Gruppenprospekt Biosphärengebiet -Angebote -Gruppenarbeit -Marketing-Maßnahmen -Fragen und Feedback -Beratungsangebot

23 Die Bustouristik – Zahlen & Fakten Das Profil der Busreisegäste - Das Durchschnittsalter beträgt 56 Jahre -60% 60 Jahre und älter -24% sind zwischen 14 und 29 Jahren -Geschlechterverteilung: 40% männlich, 60% weiblich -Individuelle Reiseerlebnisse, keine Massenabfertigung -Durchgängige Reisekette -Konkrete Vorstellungen, Wünsche und Erwartungen -Mobil und reiseerfahren -Hohes Anspruchsdenken Quelle RDA

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25 Die Zielgruppe

26 Die Zielgruppe Ausblick in die Zukunft - Gesellschaftlicher Wandel

27 Die Zielgruppe Ausblick in die Zukunft – Demografischer Wandel

28 Die Zielgruppe Die ältere Generation wächst

29 Die Zielgruppe Wie fühlt sich die ältere Generation?

30 Die Zielgruppe Genussorientierung

31 Die Zielgruppe Die neuen Senioren -fit und jung geblieben -Sind aktiv und wollen was erleben -Wissbegierig -Reiseerfahren -Leisten sich etwas, sind anspruchsvoll -Fühlen sich jünger als Sie sind -Fazit: spannende, neue Angebote müssen entwickelt werden, um die neuen Senioren zu erreichen -Potenzial: stetig steigend -Tipp: Interessengerechte Ansprache

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33 Die Zielgruppe Klassische Senioren -Gemütliche Fahrt mit netten Menschen -Wenig Fußweg und Treppen -Unterhaltung & Abwechslung -Seniorenteller, Kaffee & Kuchen -Gutes Preis- Leistungsverhältnis -Nette Betreuung -Fazit: die klassische Seniorenreise findet weiter seinen Absatz -Potenzial: ca. 100 Seniorenorganisationen mit 13 Mio. Mitgliedern -Tipp: barrierefreie Reiseprogramme entwickeln

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35 Die Zielgruppe Clubs und Vereine -Gemischte Altersstruktur -Spezifische Interessen -Gemeinschaft & Spaß -Angebote für jedes Alter -Jahresausflug, meist für die ganze Familie -Einfache Organisation und Abwicklung -Potenzial: gut Clubs, Vereine und Organisationen in Deutschland

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37 Die Zielgruppe Schulklassen & Jugendgruppen -Homogene Zielgruppe -Tagesausflug, Landschulheim -Gemeinschaft erleben -Spaß und Unterhaltung -Spannende Angebote -Freiheit & Unabhängigkeit -So wenig Kontrolle wie möglich -Für Schulen wichtig: pädagogisch wertvolle Angebote -Potenzial: knapp Schulen in Deutschland

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39 Die Zielgruppe Singles Nicht zu verachten Singles geben im Durchschnitt 300 mehr für eine Reise aus als Familien mit Kindern 30%der Einzelreisenden sind unter 30, ca. 40% über 60 Jahre Singlereisen: kein Einzelzimmerzuschlag, kein Katzentisch… Dafür: Spaß haben, gleich Gesinnte treffen, Freundschaften knüpfen Tipp: spezielle Singleangebote entwickeln und diese entsprechend kommunizieren

40 Die Zielgruppe Singles

41 Der Ablauf -Vorstellung More! Tourismus-Marketing -Vorstellung der Teilnehmer -Marktforschung -Zielgruppe -Wissenswertes -Feedback Gruppenprospekt Biosphärengebiet -Angebote -Gruppenarbeit -Marketing-Maßnahmen -Fragen und Feedback -Beratungsangebot

42 Bustouristik - Wissenswertes

43 Bustouristik – Wissenswertes Was spricht für den Bus -Umweltfreundlichstes Verkehrsmittel -Sorglos unterwegs – keine lästige Parkplatzsuche -Geselligkeit -Sicherheit -Service -Luxusbusse -Hohes Stammkundenpotenzial -Kommt bei jedem Wetter

44 Hauptsaison -Frühjahr ab Ostern bis Juli -September und Oktober Nebensaison -Dezember -Januar, Februar Bustouristik – Wissenswertes Saisonzeiten

45 Bustouristik – Wissenswertes Wünsche und Bedürfnisse… … des Busunternehmers -Vertrauen in das Ausflugsziel -Persönlicher Ansprechpartner, kompetent und freundlich -Verständliche Angebote -Zielgruppenspezifische Angebote -Zielgruppengenaue Ansprache -Werbeunterstützung mit Bild, Text, Flyer, Poster, DVD mit Imagefilm -Anfahrtsbeschreibung -Beachtung des zeitlichen Vorlaufs des Busunternehmers

46 Bustouristik – Wissenswertes Wünsche und Bedürfnisse… … des Busfahrers -Ausschilderung bei der Anfahrt -Parkmöglichkeiten -Abwicklung an der Kasse -Begrüßung -Kostenloser Eintritt -Verpflegung, kleines Präsent -Aufenthaltsraum & Unterhaltung -Zufriedene Reisegäste -Busfahrer als Höhepunkt -Busfahrer als Multiplikator

47 Der Ablauf -Vorstellung More! Tourismus-Marketing -Vorstellung der Teilnehmer -Marktforschung -Zielgruppe -Wissenswertes -Feedback Gruppenprospekt Biosphärengebiet -Angebote -Gruppenarbeit -Marketing-Maßnahmen -Fragen und Feedback -Beratungsangebot

48 Der Ablauf -Vorstellung More! Tourismus-Marketing -Vorstellung der Teilnehmer -Marktforschung -Zielgruppe -Wissenswertes -Feedback Gruppenprospekt Biosphärengebiet -Angebote -Gruppenarbeit -Marketing-Maßnahmen -Fragen und Feedback -Beratungsangebot

49 Die Angebote Interessant sein reicht nicht, interessanter sein ist notwendig Wie tickt der Kunde? Was kann ich ihm anbieten? Kerngeschäft finden und konsequent bedienen Alleinstellungsmerkmal Gesellschaftliche Trends beachten

50 Die Angebote Authentische Erlebnisse Eine Möglichkeit: Einheimische als Akteure Weitere Möglichkeit: Tourist als Akteur – Brezel backen etc. Angebote für Menschen mit Gehbehinderung Mehrwert bieten Inszenierung der Anfahrt Erlebniswert Reiseleitung Service

51 Gruppenarbeit

52 Der Ablauf -Vorstellung More! Tourismus-Marketing -Vorstellung der Teilnehmer -Marktforschung -Zielgruppe -Wissenswertes -Feedback Gruppenprospekt Biosphärengebiet -Angebote -Gruppenarbeit -Marketing-Maßnahmen -Fragen und Feedback -Beratungsangebot

53 Die Marketing-Maßnahmen Verbände WBO, LBO, LHO…

54 Die Marketing-Maßnahmen Veranstaltungen/Fachmessen -RDA, WBO, VPR, GTM, BTB Workshop -Vorsicht: Fachmesse ist keine Publikumsmesse, weniger, dafür aber effektivere Kontakte -Fachmesse ganzheitlich bewerten -Passende Angebote, zielgruppengerechte Informationsmaterialien -Die Ansprache muss stimmen

55 Die Marketing-Maßnahmen Fachzeitschriften

56 Die Marketing-Maßnahmen Online-Portale

57 Die Marketing-Maßnahmen Direkt-Marketing -Post-Mailings, Online-Newsletter -Wichtig: Adressdaten -Ansprechpartner -Botschaft -Zeitpunkt -Einmal ist keinmal

58 Die Marketing-Maßnahmen Vertriebstour -Kunden besuchen -Wichtig: Adressdaten -Ansprechpartner -Terminvereinbarung -Zeitpunkt -Informationsgehalt

59 Ihre Aufgabe -Wollen Sie Busgruppen? Haben Sie die Kapazität? Das Personal? -Zielgruppen definieren (Interesse, Einkommen, Bildung…) -Interne Strukturen prüfen wie Serviceketten, Personal, Infrastruktur… -Angebote prüfen - zielgruppengenaue Angebote entwickeln -Was kann ich mehr bieten – was macht mein Ziel besonders? -Marketing-Maßnahmen planen -Zur richtigen Zeit am richtigen Ort -Konsequent daran arbeiten und weiterentwickeln -Vertrauen aufbauen

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61 Ihre Ziele -Umsatzsteigerung durch mehr Besucher & Zusatzumsätze -Außergewöhnliche Angebote -Optimale Ansprache der Busunternehmer & Reiseveranstalter -Etablierung des als Busreiseziel

62 Zeithorizont

63 Der Ablauf -Vorstellung More! Tourismus-Marketing -Vorstellung der Teilnehmer -Marktforschung -Zielgruppe -Wissenswertes -Feedback Gruppenprospekt Biosphärengebiet -Angebote -Gruppenarbeit -Marketing-Maßnahmen -Fragen und Feedback -Beratungsangebot

64 Zeit für Fragen

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66 Der Ablauf -Vorstellung More! Tourismus-Marketing -Vorstellung der Teilnehmer -Marktforschung -Zielgruppe -Wissenswertes -Feedback Gruppenprospekt Biosphärengebiet -Angebote -Gruppenarbeit -Marketing-Maßnahmen -Fragen und Feedback -Beratungsangebot

67 Beratung Wer Lust auf mehr und individuelleres hat… Beispielhaftes Beratungsangebot: -Bewertung der Ist-Situation -Daraus resultierend: Empfehlungen zu Angebotsoptimierung, -Erweiterung, Einschätzung zur Infrastruktur, Optimierung der Serviceleistungen, Einschätzung der Werbemittel und Vermarktungsaktivitäten, Beratungsbedarf aufdecken -Branchenwissen und Sensibilisierung -Maßnahmenplan -Individuelle Wünsche (ca. 3 Tage) -Weitere Beratungen nach Zeitaufwand: pro Tag 800

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