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SOZIALE BERUFE kann nicht jeder Diakonie Deutschland Maja Schäfer Berlin, den 27. Februar 2013.

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Präsentation zum Thema: "SOZIALE BERUFE kann nicht jeder Diakonie Deutschland Maja Schäfer Berlin, den 27. Februar 2013."—  Präsentation transkript:

1 SOZIALE BERUFE kann nicht jeder Diakonie Deutschland Maja Schäfer Berlin, den 27. Februar 2013

2 SOZIALE BERUFE kann nicht jeder - Wer wir sind Ein Web 2.0- & Social Media-Projekt des Diakonie Bundesverbandes Unterstützer: Gefördert durch: Das Programm rückenwind – Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

3 Wir machen Nachwuchsgewinnung für die Sozial- und Pflegeberufe im Web 2.0. Wir sehen uns als gemeinsames Dach über allen regionalen Nachwuchsaktionen. Hintergrund ist der Fachkräftemangel: neue Studien rechnen mit (PwC) bzw. sogar (Stiftung Bertelsmann) fehlenden Pflegekräften bis 2030 und fehlenden Erziehern bis 2019 (Rauschenbach/Schilling) Wir setzen auf: Imageaufwertung, Communitybildung, Austausch auf Augenhöhe, Interaktivität, Bewegtbild, jugendgerechte Inhalte Offline Aktionen: Jugendmesse YOU 2012, Azubi-Kongress zukunft: pflegen+begleiten, Kirchentag 2013, Einsatz im Berufsorientierungsunterricht

4 Studien wie generation netzwerk 2010 und MePublic beweisen: 97% der Jugendlichen sehen das Internet als Leitmedium, 83% informieren sich dort über alles, was sie interessiert (auch zum Thema Berufswahl), der Durchschnittsjugendliche hat 195 Kontakte in den Social Media, ist in 3 Netzwerken unterwegs und verbringt dort täglich 2 Stunden. Laut genannten Studien haben Jugendliche ganz besondere Ansprüche an Inhalte im Internet – und wer diese nicht bedient, hat keine Chance, mit seiner Botschaft rüberzukommen. Darum beachten wir folgende Kommunikationsregeln: Jugendliche wollen ehrlichen Austausch auf Augenhöhe, neue, extra fürs Web 2.0 produzierte Inhalte, keinen Info-Spam. Sie wollen sich in den Social Media nicht überwacht fühlen, wollen Interaktion und mitentscheiden, wollen nicht wie kleine Kinder behandelt werden und einen persönlichen Benefit von einem Angebot (Was hab ich davon?). Jugendgerechte Inhalte fürs Web 2.0

5 Unser Claim will …provozieren und auffordern: Kannst dus? Traust du dich? Bewirbst du dich? …das Selbstbewusstsein der Mitarbeiter in sozialen Berufen stärken: Ich kanns! …das schlechte Image der sozialen Berufe abschütteln: Von wegen kann doch jeder! …eine Community bilden: Nicht jeder gehört dazu, aber wir! Die Hand sehen wir als helfende Hand, aber auch als Hand, die sich meldet, um mitzumachen.

6 Unsere Kanäle Berufeportal Azubi-Blog Facebook Twitter Google+ Youtube Vimeo Interaktives Tool T-Shirt-Shop App

7 25 Ausbildungsfilme Einstiegstest: Bin ich der Typ für die Arbeit mit Menschen? und 25 Berufetests: Passt der Beruf des Altenpflegers zu mir? Ausbildungsstätten-Navigator und Stellenbörse Hintergrundinfos Spaß-Tool Zeig, was du kannst! Newsfenster

8 Blog berufe.com berufe.com Mehrmals wöchentlich neue Erfahrungsberichte aus dem Azubi- und FSJ- Alltag Magazin-Reportagen aus der Redaktion: z.B. Kitaleiterin mit 27, Pflegeschüler auf der Bühne Userkontakt durch Kommentarfunktion

9 Erfolgsmeldungen Mediale Aufmerksamkeit bisher über 130 Berichte in Print, Online und Hörfunk Preisgekröntes Berufeportal Webfish Internet Award 2012 in Gold, Comenius EduMedia Siegel 2012, Jurypreis beim BFD-Videowettbewerb, European Excellence Awards 2012 Finalist, digita 2013 Finalist Besucherzahlen (aus dem Januar 2013): monatliche Visits im Berufeportal: monatliche Page Views im Berufeportal: Reichweite bei Facebook: im November 2012 bis zu Fankontakte wöchentlich dazu kommen die Nutzer unseres Blogs und der anderen Social Media Kanäle Verweildauer meistgeklickte Inhalte: Einstiegstest (4,5min.) und Ausbildungsstätten-Navigator (2min.), das heißt: die Tools werden tatsächlich genutzt Die Bundesagentur für Arbeit empfiehlt unsere Kanäle zur Berufsorientierung

10 Reaktionen Reaktion auf Berufsberatung: Hallo Maja, vielen Dank für die schnelle und äußerst informative Antwort! Daran können sich aber einige Institutionen etwas abschauen! Vielen Dank für die tolle Beratung! Ich komme aus dem Lob gar nicht mehr heraus! Wirklich, für so einen Service könnte man Geld verlangen! Vielen Dank! Viele Grüße aus Aachen, Leonie Die Tagesschau folgt uns jetzt auf Twitter! Christel Gabriel-Mostertz, Gustav-Heinemann-Oberschule: Ihre Vorstellung sozialer Berufe in meinen Berufsorientierungsklassen hat mir sehr gut gefallen, die Mischung aus Fragen, Diskussion, Filmbeiträgen und Eignungstest war sehr abwechslungsreich und hat die SchülerInnen motiviert. Gerne würde ich Sie im nächsten Jahr wieder in meine zukünftige 10. Klasse einladen. Auszug aus der Jurybewertung der Startsocial-Jury: Die Jurorentätigkeit für dieses Projekt war die, die mich am meisten begeisterte. Da kann man den Verantwortlichen nur ein ganz, ganz großes Kompliment machen. Da sitzt einfach alles, beginnend mit der Beschreibung des Projektes, der Motivation, der Zielgruppenansprache, der Ökonomie bis hin zur Effizienz des Kräfteeinsatzes. Das begeistert wirklich. Ich gratuliere Frau Schäfer und ihrem Team von Herzen.

11 Mitmachen und profitieren: Alle Infos und Materialien im Download-Bereich Direkter Link zum Downloadbereich: Eine Übersicht aller Möglichkeiten finden Sie im Downloadbereich auf unserer Checkliste:

12 Ausbildungsstätten-Navigator Stellenbörse Bannerverlinkung auf Berufeportal und T-Shirt-Shop Designelemente, Druckvorlagen und Dekomaterial Checkliste Ausbildungsfilme Veranstaltungskonzept Unterrichtsmaterial und NEU: Unterrichtskonzept Nachwuchs-News Blog Selbsttests als PDF-Download Give-aways: T-Shirts, Silikonarmbänder Interaktives Tool und App (QR-Code)

13 Interaktives Tool:

14 T-Shirt-Shop:

15 Was steht in 2013 an? Weitere Einsätze in Berliner Schulen (Berufsorientierungsunterricht) Bewegtbild: neue Berufefilme, Gebärdensprachenvideo, Comicstrip Kirchentag in Hamburg (Stand auf dem Gänsemarkt) Entwicklung eines Online-Bewerbungsformulars Launch einer neuen App Präsentationen u.a. Hauptstadtgesundheitskongress 2013 Werbeaktion auf dem Digitalen Schwarzen Brett in 250 Schulen Prüfung der Möglichkeiten der Weiterfinanzierung des Projektes nach Ablauf der Förderperiode

16 Weitere Informationen und Auskünfte erhalten Sie hier: Diakonie Deutschland Maja Schäfer Caroline-Michaelis-Str Berlin Telefon (030)


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