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effective models - Wirkmodelle Concepts of self regulation -Selbsregulationskonzepte Participation -Die aufgeklärte Patientin Setting - Rahmenbedingung.

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Präsentation zum Thema: "effective models - Wirkmodelle Concepts of self regulation -Selbsregulationskonzepte Participation -Die aufgeklärte Patientin Setting - Rahmenbedingung."—  Präsentation transkript:

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2 effective models - Wirkmodelle Concepts of self regulation -Selbsregulationskonzepte Participation -Die aufgeklärte Patientin Setting - Rahmenbedingung Relationship -Beziehungsgestaltung Gestalt - Innovationen Goals - Einbettung und Ziele S.M.A.R.T - Ziele Process of self-reflexion -Prozess des Neuwahrnehmens Realization -Checkliste Common effects - Spektrum allgemeiner Wirkungen special EA concepts - Ohrpunktekonzept und S.M.A.R.T. Dr. Peter Summa-Lehmann

3 Neurophysiologisch: - Modell der noradrenergen, acetylcholinergen Balance im Rahmen des Innervationsmodells der Ohrmuscheln (sensibler Teil des Ramus auricularis des Nervus vagus) Psychologisch: - Verbesserung der Selbstregulation und der Spannungs- und Stress-(arousal)reduktion - Verbesserung der Selbstwirksamkeit (Urheberschaft von Veränderungen), Mentalisierungsfähigkeit, Vulnerabilität Dr. Peter Summa-Lehmann

4 Es finden sich Regulationsvorgänge auf der Ebene von: Stoffwechselprozessen Muskulären Spannungsvorgängen Senso-motorischer Qualitäten Körpererleben Kognitionen Selbstattributionen u. Wahrnehmungen Beurteilungsprozessen (intrapsychisch, intersubjektiv) Beziehungsgestaltung und Bindungsfähigkeit Dr. Peter Summa-Lehmann

5 - -Formale Voraussetzungen- - Aufklärung des Patienten durch den behandelnden Arzt über das Spektrum des jeweiligen (stat.) Gesamtbehandlungsplanes (GBP) und seiner speziellen Angebote - Ergänzende Informationen durch pflegerische Teammitglieder - (rechtl. verbindliche) Einwilligung der Pat. in die einzelnen Untersuchungs- und Behandlungsmaßnahmen, dazu Arbeitshilfen, Vordrucke - Bezüglich OAP spezielle Arbeitshilfen wie Kurzinformationen über Wirkmodelle, unerwünschte Wirkungen, Indikation/Kontraindikationen, Komplikationen, Sicherheit, die Methode, Technik, Abläufe, OAP- Abbildungen, Demonstration - eigene Aufklärungs- und Einwilligungsformulare (Franke, 2012) - Ärztliche Indikationsstellung i. R. des GBP für OAP - Allgemeine und spezielle OAP Konzepte Dr. Peter Summa-Lehmann

6 - -Formale Voraussetzungen- In der stat., amb. Psychiatrie, Therapie, Psychosomatik - OAP i.R. des GBP, der Wochen und Tagestherapiepläne - Festgelegte, verbindliche (Ablauf-) Organisation von: - Zeiten, Frequenzen, Raum (Ort) - Akupunkteuren und Patientenanzahl, Indikation -spezielle integrative Konzepte - Einzeln- und Gruppensetting, Abendangebote u. a. - Musik, Tee und andere Ergänzungen - Festgelegte Regeln für das Vorgehen bei: -Sitzungsausfällen, Komplikationen, Krisensituationen, u.a. - Weitere Vereinbarungen mit dem jeweiligen Stationsteam, OA, PDL, CA (Primarius) Dr. Peter Summa-Lehmann

7 - -Inhaltliche Voraussetzungen- - Aufklärung über das spez. Behandlungskonzept (S.M.A.R.T.) - Klärung der Erwartungen und Ziele - Wünsche und Anregungen der Patienten aufgreifen - Verbindliche Absprachen (commitment) - Therapievereinbarungen, Klärungsprozesse - Hintergrundinformation ( vgl. Baudis, Punkte der Wandlung, 1999 ) -Über mögliche Phasen des Behandlungsprozesses: initiale, erlebende und wahrnehmende aktive Phase, Abschlussphase Dr. Peter Summa-Lehmann

8 - (realer) Gruppenraum (Stühle, Licht, Kopfkissen, sitzend, liegend, Tee, Musik (Klangraum) Umgang mit Geräuschquellen) - Beziehungsangebote – kurz, klar, einfach, dabei personen- und aufgabenzentriert, Wir-Bildung, Arbeitsbeziehung ( tragfähig, haltgebend und partizipierend ) - Atmosphäre beim Nadeln und danach: nicht manipulierend freundlich, respektvoll, achtsam, einfühlend, i.R. Bezugspflege - Ablauf: geordnet, übersichtlich, vorhersehbar, gute Regulation von Nähe und Distanz,, ritualisiert - Transferhilfen (nach Entlassung): Samenkörnchen, Punktpressur, Musik, Tee, Rituale, Mentalisierungsübung im Alltag Dr. Peter Summa-Lehmann

9 - Methodische Orientierung und Zielsetzung, Wirkerwartungen und integrative Modelle Zielsetzungen und damit Einsatz z.B. als: - Entspannungsmethode (vgl. Ots, Payer, DZA,2007) - Allgemeines Gruppenangebot (minimal verbal, Weidig, 1999 ) - Körperwahrnehmungs- und Achtsamkeitsübung i. S. allg. Mentalisierungsübung (i. Focussierung) - Mentalisierungsübung eines best. Gefühls Dr. Peter Summa-Lehmann

10 S -spezifisch und klar definiert M -messbar A -angemessen, erreichbar, realistisch R -relevant, bedeutungsvoll und dringlich T - terminierbar innerhalb einer klar definierten Zeitvorgabe Z -zuversichtlich (confident) S hortterm. M entalization. A cupuncture. R elational. T raining. Kurzzeit- mentalisierung- und beziehungförderndes akupunkturgestütztes Training Dr. Peter Summa-Lehmann

11 Kurzes M.u. B. förderndes akupunkturgestütztes Training: 1. Setting, Dauer und Frequenz, Kleingruppe und Bez.person 2. NADA- 3-5 stand. Punkte (OP 51,55,95,97,100 o.101) 3. Zusätzliche psychotrope Punkte PT 1,2,3 o.4 (Rubach 2009) und oder GV 20 (Bai Hui), Extrapunkt Yin Tang 4. Festlegen des Gefühlfocus, danach validieren, evaluieren, processieren und integrieren 5. GBP- integriert, kombiniert mit Psychoedukation, TEK, DBT, MBT u.ä. Dr. Peter Summa-Lehmann

12 Mentalisieren ist die Fähigkeit Gedanken, Gefühle,Wünsche, Überzeugungen u.ä. bei sich selbst und anderen wahrzunehmen, zu verstehen und zu kommunizieren Der klar strukturierte Rahmen des Gruppensettings eröffnet einen "Möglichkeitsraum" zur Selbst- Reflektion Durch die neurophysiologisch mitinduzierte Selbstberuhigung (organismische Umstellung zum para-sympathischen System, absenken des arousal- System, evtl. reduzieren der hypothalamisch- hypophysären- NNR- Hyperreagibilität) wird auch die Beziehung zu sich selbst erleichtert Dr. Peter Summa-Lehmann

13 Die ruhige und beruhigende Anwesenheit einer relevanten,akzeptierenden Bezugsperson im Raum während der OAP, ermöglicht sichere Bindungserfahrungen und damit Stabilisieren der (inneren) Erkundungsaktivitäten Für eine erwartbare, geplante, kurze Zeitspanne können auch unangenehme erlebte Gefühlszustände oder "innere Leere in diesem Erfahrungs-und Erlebensraum besser ertragen und akzeptiert werden Dies initiert kontinuierliche Prozesse des Neuwahrnehmens Dr. Peter Summa-Lehmann

14 Vielen Dank für Ihr Mitdenken und Mitfühlen Frei nach Matthäus 9,17 -alter Wein in sehr alten Schläuchen- Dr. Peter Summa-Lehmann


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