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Liebe Strömfreunde, ich habe diese Mail selbst erstellt und möchte Euch damit eine Freude bereiten. Viel Vergnügen beim Lesen wünscht Euch die Optimistin.

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Präsentation zum Thema: "Liebe Strömfreunde, ich habe diese Mail selbst erstellt und möchte Euch damit eine Freude bereiten. Viel Vergnügen beim Lesen wünscht Euch die Optimistin."—  Präsentation transkript:

1 Liebe Strömfreunde, ich habe diese Mail selbst erstellt und möchte Euch damit eine Freude bereiten. Viel Vergnügen beim Lesen wünscht Euch die Optimistin

2 Fotoalbum von Piet Lebe heute – vergiss die Sorgen der Vergangenheit

3 Es gibt Momente, da wünschte ich, ich wäre ein Boot für Dich. Ein Boot, das Dich fortträgt wo immer Du Dich hinsehnst. Ein Boot, das schwer genug ist für all Deinen Ballast, den Du mit Dir trägst. Ein Boot, das niemals kentert, egal, wie unruhig Du bist, egal, wie stürmisch die Lebenssee ist auf der wir treiben.

4 Mit seinen Gedanken hat sich der Mensch entfesselt. Mit seinem Mund, seiner Hand zäunt er sich selbst wieder ein

5 Kummer blickt zurück, Sorge blickt umher, Zuversicht blickt empor.

6 Die Stürme Deiner Belastungen treiben die Gedanken umher, erdrücken sie in Deinem Innersten, wirbeln Deinen Lebensstaub auf. Die Stürme Deiner Belastungen legen in Deinem Innersten vielleicht längst verdrängte wertvolle Gedanken frei.

7 Ein paar Minuten Zeit zum Träumen ist wie ein kleines Geschenk das man sich selbst macht.

8 Wenn das Fernweh und alles in mir nach Abstand ruft, schicke ich wenigstens meine Gedanken auf eine Reise, lasse sie weiden auf grünen Wiesen der Erinnerung, schicke sie auf vertraute Wegstrecken meiner Vergangenheit, gönne ihnen dort Ruhe, wo ich schon einmal Ruhe fand. Und kehren sie zurück, verhallt der Ruf des Fernwehs, der Ruf nach Abstand.

9 Ein Freund ist jemand, der Blumen in das Grau des Himmels malt.

10 Novembernebel in meinem Kopf in meiner Seele. Novembernebel undurchdringlich schemenhaft. Gedanken ruhen, ruhen aus. Ideen bleiben noch undurchsichtig, Absichten unklar, die Sinne ergeben sich einem erholsamen Schlaf in Erwartung auf die Aussicht wenn sich der Nebel verzieht. Novembernebel in meinem Kopf In meiner Seele

11 Üben wir gemeinsam Du und ich den Gleitflug des Vertrauens sonst brechen wir die Flügel unserer Freundschaft

12 Sollte ich von Zeit zu Zeit müde werden, sage nichts, denn dann habe ich etwas Wichtiges irgendwann, irgendwo verloren. Lass mich dann in Ruhe allein suchen gehen, wach werde ich zu Dir zurückkommen.

13 Sammle Deine hellen Stunden ein und verwahre sie für die dunkle Zeit.

14 So viele Weichen, so viele Kreuzungen, so viele Lichter, so viele Signale und doch treu bleiben meinem Weg, mir selbst, dem Ziel und Dir. Es ist die Treue die mich und Dich zum Ziele führt

15 Heute morgen irgendwann kündigt sich an Deinem Lebenshorizont das Abendrot an. Seine Farben lassen sich leichter deuten wenn die Augen beizeiten für die Gezeiten des Lebens geschult werden.

16 Keiner wird gefragt wann es ihm recht ist Abschied zu nehmen von Menschen, Gewohnheiten, sich selbst. Irgendwann plötzlich heißt es damit umgehen, ihn aushalten, annehmen, diesen Abschied, diesen Schmerz des Sterbens, dieses Zusammenbrechen um neu aufzubrechen.

17 Wende Dein Gesicht der Sonne zu, dann lässt Du die Schatten hinter Dir

18 Stille ist nicht nur Abwesenheit von Lärm, sondern ein Schweigen, das den Menschen Augen und Ohren öffnet für eine andere Welt.

19 Wär ich der Herr über den Regen, ich ließ es regnen, alle Tage ein wenig, eine kleine Weile nur. Ich holte die Sonne und ließ sie bauen einen Regenbogen, auf diesem lief ich dann alle Tage, die es gibt, zu Dir, zu Dir.

20 Man darf das Schiff nicht an einen einzigen Anker und das Leben nicht an eine einzige Hoffnung binden

21 Tröste Dich, die Stunden eilen, und was all Dich drücken mag, auch die schlimmste kann nicht weilen, und es kommt ein andrer Tag. In dem ewgen Kommen, Schwinden wie der Schmerz liegt auch das Glück, und auch heitre Bilder finden Ihren Weg zu Dir zurück. Harre, hoffe! Nicht vergebens zählest Du der Stunden Schlag. Wechsel ist das Los des Lebens und es kommt ein andrer Tag.

22 Es gibt Menschen, die passen so gut zusammen wie der Himmel und das Meer

23 Kein Weg ist zu steinig mit einem Freund an Deiner Seite

24 Lebe jetzt Geniesse den Tag, wie er Dir geschenkt wird. Das Leben ist viel zu schön, um dem Gestern nachzutrauern oder sich wegen der Zukunft zu sorgen. Lebe das Heute so, dass Du Dich morgen noch darüber freust. Für angenehme Erinnerungen muss man im voraus sorgen

25 Das höchste Gut ist die seelische Harmonie mit sich selbst.

26 Unwichtig Wolken, Blumen, Stunden des Glücks zählen zu wollen. Wolken ziehen weiter, Blumen verblühen, Stunden des Glücks vergehen. Wichtig aber, sie überhaupt zu sehen zu erkennen zu genießen sie in Gedanken zu bewahren.

27 Mit vielen teile Deine Freuden, mit allen Munterkeit und Scherz, mit wenig Edlen Deine Leiden, mit Auserwählten nur Dein Herz

28 Die Blume ist das Lächeln der Pflanze

29 Die Seele hat die Farben Deiner Gedanken

30 Verschmelzen möchte ich mitunter in den Horizont, zwischen dem Ende des Meeres und dem Anfang des Himmels, eins-sein mit allem was mich umgibt, ich ahne und weiß, fühle und fürchte, glaube und hoffe, nichts soll sich widersprechen. Verschmelzen möchte ich mitunter in den Horizont zwischen dem Ende des Meeres und dem Anfang des Himmels eins - sein

31 Wunderbare Weggefährten Auch wenn der Weg individuell ist, Begleiter brauchen wir alle. Sie teilen unsere Sorgen und Freuden, motivieren uns, wenn wir mal ein Tief haben und geben uns neue Impulse. Freunde sind durch nichts zu ersetzen. Kein Weg ist zu lang mit einem Freund an der Seite

32 In den Oasen der Ruhe schöpfen wir Kraft, finden wir Gelassenheit und uns selbst.

33 Wir können der Sonne nicht entgegeneilen, auch nicht nachlaufen, aber wir können sie immer im Herzen tragen

34 Auf einer abgelegenen Brücke kann Versöhnung geschehen zwischen einem alten und einem neuen Weg, in bewusster Offenheit, gewagter Ehrlichkeit, einer Spur von Angst, von Einsamkeit

35 In den Dünen sitzen, nichts sehen als Sonne, nichts fühlen als Wärme, nichts hören als Brandung. Zwischen zwei Herzschlägen glauben: Nun ist Frieden


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