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André Haase & Franz Haslbeck – 04.08.2012 Von der Idee zur App DIE ENT- WICKLUNG DIE VOR- BEREITUNG DIE PLANUNG DIE IDEE DIE VERÖF- FENTLICH- UNG DIE QUALITÄTS-

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Präsentation zum Thema: "André Haase & Franz Haslbeck – 04.08.2012 Von der Idee zur App DIE ENT- WICKLUNG DIE VOR- BEREITUNG DIE PLANUNG DIE IDEE DIE VERÖF- FENTLICH- UNG DIE QUALITÄTS-"—  Präsentation transkript:

1 André Haase & Franz Haslbeck – Von der Idee zur App DIE ENT- WICKLUNG DIE VOR- BEREITUNG DIE PLANUNG DIE IDEE DIE VERÖF- FENTLICH- UNG DIE QUALITÄTS- SICHERUNG DIE MARKE- TINGMÖG- LICHKEITEN DIE UPDATES

2 DIE IDEE DIE VORBEREITUNG DIE PLANUNG / KONZEPTION DIE ENTWICKLUNG DIE QUALITÄTSSICHERUNG DIE VERÖFFENTLICHUNG DIE MARKETINGMÖGLICHKEITEN DIE UPDATES DIE AGENDA

3 Analyse – Wie gut ist meine Idee? – Welche Zielgruppen hat die App? – Was möchte ich erreichen? Marktrecherche – Gibt es bereits ähnliches? – Was sagen Kunden zu bisherigen Lösungen? – Ist Potential für weitere Anbieter vorhanden? Fokussieren – Was muss die App können? – Wie umfangreich sollte der Umfang sein? DIE IDEE

4 Einfach loslegen, oder Planen? Für welche Plattform(en) soll ich entwickeln? Multiplattform, oder native Entwicklung? Wie stehen meine Chancen auf Erfolg? Kann ich von den Einnahmen leben? DIE VOR- BEREITUN G

5 Definitiv Planen. IMMER. Auch bei kleinen Projekten. Die Planungsphase wird bei kleinen Projekten entsprechend kürzer. Wer einfach loslegt, vergisst vieles, übersieht vieles und wird in der Regel nicht erfolgreich sein. Loslegen oder Planen?

6 Wenn möglich für mehrere Plattformen entwickeln -> Größerer Kreis an potentiellen Kunden, Bei Plattformwechsel können User Kunden bleiben. Mindestens die großen drei -> iOS, Android, Windows Phone / Windows 8. Entwicklung muss nicht zeitgeich sein, aber zu große Zeitabstände zwischen Releases sind auch nicht gut. Wenn das Know How fehlt, lieber eine Plattform richtig, als mehrere so lala. Welche Plattformen ?

7 Einfache Anwendungen können schnell als Multiplattform App erstellt werden. Nachteil bei aufwändigen Apps: Die Wartung und Pflege wird in der Regel aufwändiger -> Das frisst den Zeitvorteil vom Anfang schnell wieder auf. Es gibt immer wieder Probleme bei der Umsetzung von Funktionen, weil irgendwas nicht funktioniert. Bei nativer Entwicklung ist das deutlich einfacher, bzw. manchmal nur dann möglich eine Lösung zu bauen. Multiplatt- form oder nativ?

8 Hängt stark von der Idee, den Gegebenheiten und der Umsetzung ab. Um so mehr Apps im Store sind, um so einfacher ist es, in der Menge unterzugehen. Die Xte App mit dem gleichen Thema hat es schwer, wenn andere bereits etabliert sind. Ein möglichst einmaliges Konzept, eine tolle Umsetzung und ein gutes Marketing führen zum Erfolg. Meine Chancen?

9 Hängt stark vom Erfolg der App ab. Die meisten Apps bringen eher wenig Geld ein, viele betreiben die Appverkäufe eher als Hobby. Eventuell mehrere gute Apps und ständige Updates sichern stetige Einnahmen. Auf iOS und Windows Verkaufspreise und eventuell In-App Purchases, bzw. Abos nutzen, auf Android eher Werbung schalten. Von den Einnahmen leben?

10 Wie Umfangreich soll die App sein? Wie soll das UI aussehen? Wie soll sich die App anfühlen (UX)? DIE PLANUNG

11 Muss am Anfang gar nicht so groß sein, kann später erweitert werden. Wichtiger ist eine gut bedienbare, schöne und leicht benutzbare App. WICHTIG: Eine App ist nicht dann vollständig, wenn es nichts gibt, was man mehr hinzufügen kann, sondern wenn es nichts mehr gibt, das man weglassen kann. So viel wie nötig und so wenig wie möglich. -> Auch das wenige kann natürlich schon viel sein, wenn die App es wirklich erfordert. Umfang der App?

12 Der User MUSS sich in der App zu Hause fühlen. Das Aussehen und die Bedienung der App muss an den Plattformstandard angelehnt sein. Alles andere fühlt sich für native Plattformuser fremd und merkwürdig an. Weiterhin gibt es Styleguides, die viel vorschreiben, hält man sich nicht daran, schafft es die App gar nicht in den Store. User Interface & Experience ?

13 Wenn kein Designer Know How vorhanden ist, an einen App Designer wenden. Der Flow in der App sollte bereits vor dem Entwickeln komplett feststehen und es sollten Scribbles für die jeweiligen Seiten erstellt werden. Eventuell einen Klickdummy aus den Scribbles bauen (z.B. mit Powerpoint) und die App durchspielen. User Interface & Experience ?

14 Wie gehe ich vor? Auf welche Art sollte ich entwickeln? Entwicklung alleine, oder im Team? Was benötige ich alles? DIE ENT- WICKLUNG

15 Projekt in der Entwicklungsumgebung aufsetzen. Später eventuell mögliche Lokalisierungen ermöglichen. Modularer Code für Erweiterungen. Wie vorgehen?

16 Eventuell agile Entwicklungsmethoden wie z.B. Scrum verwenden, bei Einzelpersonen anleihen von agilen Softwaremethoden machen. Testgetrieben entwickeln erleichtert die Qualitätssicherung. Zero Bug Policy: Bugs fixen, wenn sie auffallen, spätestens zum nächsten Release. In definierten Zeitabständen potentiell releasefähige Builds bauen. Automatisierte Buildserver nutzen. Wie entwickeln?

17 Kleine Projekte kommen mit wenig Leuten aus. Wenn bestimmtes Know How nicht vorhanden ist, externe Spezialisten hinzuziehen anstatt halbgare Lösungen zu bauen. Grafiken nicht selbst bauen, wenn keine entsprechenden Fähigkeiten vorhanden sind (Andere um Meinung bitten), sondern echte App- Designer beauftragen. Ggf. auch den Flow der App und die Scribbles von entsprechenden Anbietern erstellen lassen. Alleine oder im Team?

18 Design für einzelne Views der App. Kompletter Flow durch alle Appfunktionen. Spezifikation für die App inkl. aller Funktionen. Entwickler mit Know How für die gewünschten Plattformen. Testgeräte für die gewünschten Plattformen (Emulatoren ersetzen keine Testgeräte) Was benötigt wird?

19 Wie optimiere ich die Qualität? – Automatisierte Tests – Manuelle Tests – Alpha und Betatests Was mache ich mit Bugs? DIE QUALITÄT S- SICHERUN G

20 Beim Entwickeln zusammen mit den Funktionen auch immer Unit Tests entwickeln. Ständig testen, jeder neu eingecheckte Code sollte automatisiert getestet werden. Was nicht automatisiert getestet werden kann, manuell testen, sollte < 20% sein. Alpha und Betaversionen herausgeben und das Feedback verarbeiten. Richtig testen?

21 Fehler die beim Entwicklen von Funktionen auffallen, sofort fixen. Alle auftretenden und berichteten Fehler dokumentieren. Feedback von Testern und aus dem Markt berücksichtigen und in der nächsten Version fixen. Zero Bug Policy -> Nur Versionen veröffentlichen, in denen keine bekannten Bugs mehr enthalten sind. Umgang mit Bugs?

22 Wo soll ich die App veröffentlichen? Was benötige ich zur Veröffentlichung? Wie lange dauert es, bis die App im Markt ist? DIE VERÖF- FENTLICH- UNG

23 Bei iOS und Windows Phone / Windows 8 die Apps in den Store der Anbieter stellen. Bei Android auch andere erfolgreiche Stores und bei kostenlosen Apps auch die eigene Seite verwenden. Wichtige Stores sind z.B. Amazon, AndroidPIT, pdassi, die Stores der Provider, etc. Wo die App veröffent- lichen?

24 Je nach Store werden verschiedene Screenshots, Icons und Texte benötigt. Genaue Infos gibt es bei den Anbietern direkt. Screenshots sollten Aussagekräftig sein und besonders wichtige und schöne Stellen der App zeigen. Texte sollten möglichst kurz sein, niemand will zig Seiten lesen. Dabei sollten die wichtigsten Infos enthalten sein, vor allem Dinge, die der User falsch verstehen könnte und bei denen es häufig schlechte Bewertungen gibt. Was wird benötigt?

25 Bei Google ist die Wartezeit in der Regel sehr kurz, da die Apps nicht gereviewed werden. In der Regel dauert es maximal 2-3 Stunden bis nach der Bestätigung, bis die App downloadbar ist. Apple reviewt die Apps und prüft sie auf Qualität und Einhaltung der Richtlinien. In der Regel wartet man maximal zwei Wochen auf Bestätigung oder Ablehnung. Microsoft reviewt die Apps und prüft sie auf Qualität und Einhaltung der Richtlinien. In der Regel wartet man maximal zwei Wochen auf Bestätigung oder Ablehnung. Wann ist die App verfügbar?

26 Wie mache ich die App bekannt? Hervorheben der App durch den Anbieter des Stores? Wie soll ich mit Feedback umgehen? DIE MARKE- TINGMÖG- LICHKEITE N

27 Eigene Webseite mit passender Domain. Anbindung / Nutzung von Social Networks. Virales Marketing. Community aufbauen. Presse- und Medienarbeit, Blogger. Ggf. Klassische Werbekanäle (z.B. Zeitung, Radio, Fernsehen, Retail). App-Marketing Spezialisten. Wie die App bekannt machen?

28 App bei Wettbewerben einreichen. Präsenz auf Events (Messen, Konferenzen, Usertreffen, Mobile Monday) Mobile Advertising. Bannerschaltungen. Gewinnspiele, Preisaktionen. Ggf. Ökosystem aufbauen, Partner, Netzwerke. Wie die App bekannt machen?

29 Updates bereitstellen. Ggf. Kontakte mit den Store Betreibern aufbauen. Kundenreaktionen beobachten und reagieren. Preisänderungen. Wenn der Store Betreiber auf Dich zukommt: MACHEN! App im Store highlighten?

30 Auf Feedback reagieren (Mehrstufig). Der Ton macht die Musik: Freundlich und verbindlich bleiben. Bei Windows Phone: Im Store dem User antworten (Messagingfunktion von Live)! Strategie zurechtlegen, vor allem für ungerechtfertigte Kritik. Den Kunden nicht zu lange warten lassen. Feedbackdatenbank (Ähnlich wie beim Support) -> Gleich lautende Antworten, Konsistenz. Was ist mit Feedback?

31 Soll ich Updates bereitstellen? Wie oft sollte es Updates geben? Was sollten die Updates beinhalten? DIE UPDATES

32 Für den großen Erfolg ist es wichtig, dass die Apps immer wieder im Fokus stehen -> Updates anbieten. User fühlen sich gut aufgehoben, wenn Updates herauskommen, die Neues bringen. Updates sollten nicht zu selten sein (alle 1-3 Monate) und sollten immer etwas neues mitbringen, was dem User etwas bringt. Neue Apps und Updates werden von den Store Anbietern immer mal wieder gehighlightet -> Wichtigste Marketingmaßnahme, pusht die App wie nichts anderes. Updates bereitstellen ?

33 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit André Haase Franz Haslbeck


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