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1 © ES-HSG Prof. Dr. Franz Jaeger AWG, 23. September 2015 D IE S CHWEIZ ALS W OHLSTANDSINSEL – W IE LANGE NOCH ?

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1 1 © ES-HSG Prof. Dr. Franz Jaeger AWG, 23. September 2015 D IE S CHWEIZ ALS W OHLSTANDSINSEL – W IE LANGE NOCH ?

2  Sorgenvoller Blick auf die Weltwirtschaft  Der Euro im Auge des Taifuns  Komparative Vorteile unseres städtegeprägten Kleinstaates  Der Kleinstaat Schweiz als makroökonomischer Outperformer  Die Schweiz als Wohlstandsoase – wie lange noch?  Herausforderungen werden schwieriger – Fazit 2 AGENDA © ES-HSG

3 3 * Prognose Quelle: Global Insight, Seco

4 4 * Prognose Quelle: Global Insight

5 5 * Prognose Quelle: Global Insight

6  Sorgenvoller Blick auf die Weltwirtschaft  Der Euro im Auge des Taifuns  Komparative Vorteile unseres städtegeprägten Kleinstaates  Der Kleinstaat Schweiz als makroökonomischer Outperformer  Die Schweiz als Wohlstandsoase – wie lange noch?  Herausforderungen werden schwieriger – Fazit 6 AGENDA © ES-HSG

7 7 Die globalwirtschaftliche Bedeutung einer gemeinsamen Währung 1999 Belgien 1999 Finnland 1999 Frankreich 1999 Deutschland 1999 Irland 1999 Italien 1999 Luxemburg 1999 Niederlande 1999 Österreich 1999 Portugal 1999 Spanien 2001 Griechenland 2007 Slowenien 2008 Malta 2008 Zypern 2009 Slowakei Geographie der Eurozone-19 (Stand: 2015) 2011 Estland © ES-HSG 2014 Lettland 2015 Litauen

8 Weltweiter Schuldenanstieg – Bruttoschulden des Staates in % des BIP Quelle: IMF

9 9 nominelle Lohnstückkosten, indexiert Pro-Kopf-Arbeitnehmereinkommen im Verhältnis zur gesamtwirtschaftlichen Produktivität (BIP je Erwerbstätigen) auf Basis der Landeswährungen, * provisorische Werte, Quelle: Eurostat, Jahr 2001= *2015*2016* Deutschland Frankreich Griechenland Irland Italien Portugal Spanien Eurozone (18) Schweiz

10  Sorgenvoller Blick auf die Weltwirtschaft  Der Euro im Auge des Taifuns  Komparative Vorteile unseres städtegeprägten Kleinstaates  Der Kleinstaat Schweiz als makroökonomischer Outperformer  Die Schweiz als Wohlstandsoase – wie lange noch?  Herausforderungen werden schwieriger – Fazit 10 AGENDA © ES-HSG

11  Politische Stabilität / direkte Demokratie / Föderalismus  Kleinstaatlichkeit/Flexibilität  Universelle Offenheit  Urbanität  Souveränität  Starker KMU-Sektor  Dienstleistungs-Hub 11 Komparative Vorteile unseres städtegeprägten Kleinstaates © ES-HSG

12  Sorgenvoller Blick auf die Weltwirtschaft  Der Euro im Auge des Taifuns  Komparative Vorteile unseres städtegeprägten Kleinstaates  Der Kleinstaat Schweiz als makroökonomischer Outperformer  Die Schweiz als Wohlstandsoase – wie lange noch?  Herausforderungen werden schwieriger – Fazit 12 AGENDA © ES-HSG

13 13 Quelle: SNB Nominalzinsen für staatliche 10-jährige Staatsanleihen (monatlich in %; September 1997 – Juli 2015) © ES-HSG

14 Quelle: OECD, IMF Arbeitsmarktregulierung und Arbeitslosigkeit © ES-HSG Australien Österreich Belgien Kanada Chile Tschechien Dänemark Finnland Frankreich Deutschland Griechenland Ungarn Island Irland Israel Italien Japan Korea Luxemburg Mexiko Holland Neuseeland Norwegen Polen Portugal Slowakei Slowenien Spanien Schweden Schweiz Türkei UK USA Schweiz 2000 Deutschland Arbeitslosenquote (2008) Strictness of employment protection (overall, 2008)

15 Strukturelles und konjunkturelles Defizit Bund, in Mio. Fr., Defizit -, Überschuss + Quelle: EFV, BFS ** Zyklus : %, Zyklus : %, Zyklus : % © ES-HSG

16 16 Quelle: UBS

17 17 Quelle: EZVTotal reale Veränderung: -2.4% gegenüber Juli 2015

18 18 Quelle: EZV, Daten vom August 2015Total reale Veränderung: -2.1% gegenüber Vorjahr

19  Sorgenvoller Blick auf die Weltwirtschaft  Der Euro im Auge des Taifuns  Komparative Vorteile unseres städtegeprägten Kleinstaates  Der Kleinstaat Schweiz als makroökonomischer Outperformer  Die Schweiz als Wohlstandsoase – wie lange noch?  Herausforderungen werden schwieriger – Fazit 19 AGENDA © ES-HSG

20 * Schätzungen des IMF; 72 Länder Datenquellen: A.T. Kearney, IMF 0 10'000 20'000 30'000 40'000 50'000 60'000 70'000 80' Globalization Index (Rang 2007) BIP pro Kopf in USD (2007)* y = 51794e x R 2 = Schweiz (4. Rang) Indien China Norwegen Deutschland Dänemark USA Singapur Zusammenhang zwischen globaler Offenheit und BIP (pro Kopf, real) © ES-HSG

21 Datenquellen: Weltbank, IMF * teils Schätzungen des IMF; 137 Länder 0 10'000 20'000 30'000 40'000 50'000 60'000 70'000 80'000 90' ' BIP pro Kopf in USD (2009)* Knowledge Economy Index (2009) Schweiz (10. Rang) Norwegen Luxemburg Deutschland USA Frankreich Japan Indien China Singapur Starker Zusammenhang zwischen Wissen und BIP (pro Kopf, real) © ES-HSG

22 Datenquellen: WEF, IMF * Schätzungen des IMF; 132 Länder © ES-HSG Zusammenhang zwischen Wettbewerbsfähigkeit und BIP (pro Kopf, real) 0 20'000 40'000 60'000 80' ' ' BIP pro Kopf in USD, laufende Preise (2010)* Global Competitiveness Index (Punktzahl) Indien Deutschland Singapur USA China Finnland Schweden Norwegen Luxenburg Schweiz (1. Rang)

23 Datenquellen: IMF, OECD, SECO * Summe der normierten Werte von 20 Ländern in einer Standardländerauswahl Makroindex (Inflation, Arbeitslosigkeit, reales BIP-Wachstum, Defizitquote)* © ES-HSG Deutschland USA Norwegen Luxemburg Österreich Irland Schweiz

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25  Sorgenvoller Blick auf die Weltwirtschaft  Der Euro im Auge des Taifuns  Komparative Vorteile unseres städtegeprägten Kleinstaates  Der Kleinstaat Schweiz als makroökonomischer Outperformer  Die Schweiz als Wohlstandsoase – wie lange noch?  Herausforderungen werden schwieriger – Fazit 25 AGENDA © ES-HSG

26  Exportverteuernde Aufwertungsschocks  Auslandabhängigkeit  Binnenwirtschaftliche Abschottung  Outperformance statt Trendsetting  Das „Too-big-to-fail“- und "Too-big-to-save"-Risiko  Platznot und Staukollaps 26 Herausforderungen des Kleinstaates © ES-HSG

27  Zweitwohnungs- und Einwanderungsstopp (Zweitwohnungs-, Masseinwanderungs- und Ecopop-Initiative)  Unsicherheit bzgl. des Bilateralen Vertragswerks mit der EU  Arbeitsmarktregulierung (flankierende Massnahmen, Lohngleichheit, Frauenquote, Lohnpolizei, bedingungsloses Grundeinkommen, Ferieninitiative, Mindestlohn- und 1:12-Initiative)  Erosion der CH-Steueroase (Unternehmenssteuerreform III, private Kapitalgewinnsteuer, AIA, Pauschalbesteuerungsinitiative, Erbschaftssteuerinitiative u.a.m.)  Rentenreformen/Schieflage öffentliche Finanzen  Protektionismus und Binnenmarkregulierungen (Lebensmittel, Agrarwirtschaft, Swissness, Kartellrechtsrevision, Energiewende, Baubranche usw.)  Service Public- und Wohlfahrtssozialismus (Service Public-Initiative, Einheitskrankenkasse) 27 Gewitterwolken über dem Wirtschaftsstandort Schweiz © ES-HSG

28 28 Fazit © ES-HSG Innen- und Aussenwettbewerb Wissen und Innovation Öffnung und Flexibilität Leistung und Wagnis Freiheit


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