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Seit dem 07. Januar 2008 unterrichten wir in der neuen Schule in der Werderstraße 15. Der neue Schulkomplex bietet natürlich erweiterte Möglichkeiten,

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Präsentation zum Thema: "Seit dem 07. Januar 2008 unterrichten wir in der neuen Schule in der Werderstraße 15. Der neue Schulkomplex bietet natürlich erweiterte Möglichkeiten,"—  Präsentation transkript:

1 Seit dem 07. Januar 2008 unterrichten wir in der neuen Schule in der Werderstraße 15. Der neue Schulkomplex bietet natürlich erweiterte Möglichkeiten, „Schule zu machen“. Was neben dem Bewährten Neues hinzukommt, soll diese kurze Präsentation zeigen.

2 Neu an der neuen LURS

3 Die LURS als Ganztagesschule (seit 2007/2008) Für Kinder der Klassen 5 – 7 montags, dienstags, donnerstags 07:30 Uhr bis 15:30 Uhr Mittagessen in der Caféteria ( für alle Lursianer/innen möglich ) - Teilnahme freiwillig -

4 Der Ganztagesplan für Kl UhrzeitMontagDienstagMittwochDonnerstagFreitag 07:30UnterrichtUnterrichtUnterrichtUnterrichtUnterricht UnterrichtUnterrichtUnterrichtUnterrichtUnterricht 09:15UnterrichtUnterrichtUnterrichtUnterrichtUnterricht UnterrichtUnterrichtUnterrichtUnterrichtUnterricht 11:05UnterrichtUnterrichtUnterrichtUnterrichtUnterricht UnterrichtUnterrichtUnterrichtUnterrichtUnterricht 12:35Lern-betreuungLern-betreuungUnterrichtLern-betreuungUnterricht MittagessenFreizeitMittagessenFreizeitMittagessenFreizeit 14:00UnterrichtGT-AGKonfirmandenUnterricht UnterrichtGT-AGUnterricht 15:30 Seiberlich, 03/2005

5 Freizeit für GT-Schüler/-innen Zwei Spielräume Zwei Spielräume Einer für Brettspiele (breite Auswahl!) Einer für Brettspiele (breite Auswahl!) Einer für Billard, Tischfußball, Dart Einer für Billard, Tischfußball, Dart Spielgeräte für draußen (Indiaka, Pedalos, Soft-Tennis u.ä.) Spielgeräte für draußen (Indiaka, Pedalos, Soft-Tennis u.ä.) Internet-Café Internet-Café Ruheräume Ruheräume

6 Stundenrhythmus Unterricht meist in Doppelstunden à 90 Minuten Unterricht meist in Doppelstunden à 90 Minuten Zwei Pausen (09:00 h - 09:15 h und Zwei Pausen (09:00 h - 09:15 h und 10:45 h – 11:05 Uhr) Tagesrhythmus im traditionellen Zug: Tagesrhythmus im traditionellen Zug: bis zu 4 Blöcke (3 morgens; 1 nachmittags) Tagesrhythmus für GT-Schüler/-innen: Tagesrhythmus für GT-Schüler/-innen: 5 Blöcke (3 morgens, 1 mittags, 1 nach-mittags)

7 Unser Schulprofil: Erlebnispädagogik Selbstvertrauen schaffen sich überwinden Probleme lösen sich auf andere verlassen – sich auf sich selbst verlassen mit anderen zusammen sein und tun Sozialkompetenz bilden

8 Lehrerunterrichtszimmer (LuZi) Die Schüler kommen zur Lehrkraft, nicht umgekehrt Die Schüler kommen zur Lehrkraft, nicht umgekehrt Lehrer/-innen haben einen Unterrichtsraum für sich Lehrer/-innen haben einen Unterrichtsraum für sich Darin befinden sich alle Unterrichtsmaterialien Darin befinden sich alle Unterrichtsmaterialien Die Schüler/-innen haben Doppelstunden bzw. Wechselzeiten Die Schüler/-innen haben Doppelstunden bzw. Wechselzeiten

9 Vorteile der LuZi Deutlich höhere Sauberkeit Deutlich höhere Sauberkeit Unterrichtszimmer wird zum „Büro“ Unterrichtszimmer wird zum „Büro“ Höhere Präsenz der Pädagogen in der Schule Höhere Präsenz der Pädagogen in der Schule Schüler/-innen sind zielgerichtet unterwegs Schüler/-innen sind zielgerichtet unterwegs Es gibt keine unbeaufsichtigten kleinen Pausen… Es gibt keine unbeaufsichtigten kleinen Pausen… … deshalb weniger Streit und weniger Mobbing … deshalb weniger Streit und weniger Mobbing

10 PC-Ausstattung Jede/r Lehrer/-in hat ein eigenes Laptop Jede/r Lehrer/-in hat ein eigenes Laptop Docking-Stations in den LuZi und Fachräumen Docking-Stations in den LuZi und Fachräumen Beamer in jedem Unterrichts- und Fachraum Beamer in jedem Unterrichts- und Fachraum Ein großer IT-Raum für alle Schüler/-innen Ein großer IT-Raum für alle Schüler/-innen Transportabler Laptop-Wagen mit 16 PC Transportabler Laptop-Wagen mit 16 PC Ein Internet-Café für GT-Schüler/-innen Ein Internet-Café für GT-Schüler/-innen

11 Schülerinfo Vertretungspläne und andere Informationen für die Schüler/-innen werden auf Bildschirmen im unteren Foyer und in der Aula an- gezeigt Vertretungspläne und andere Informationen für die Schüler/-innen werden auf Bildschirmen im unteren Foyer und in der Aula an- gezeigt

12 Verträge Verträge zwischen der Schule und der Fa. Anrame, (Mittagessen, Online-Bestellung und Bezahlung per Geldkarte) Verträge zwischen der Schule und der Fa. Anrame, (Mittagessen, Online-Bestellung und Bezahlung per Geldkarte) Verträge zwischen den Eltern und der Firma Astra-Direkt. Verträge zwischen den Eltern und der Firma Astra-Direkt. (Anmietung von Schließfächern)

13 Schulkleidung Keine Einführung für alle, aber: Keine Einführung für alle, aber: Projekte in manchen Klassen Projekte in manchen Klassen Vertrieb der Schulkleidung: Vertrieb der Schulkleidung: Schülerfirma in der LURS – im Sekretariat unter erfragen

14 Der SOKO-Preis SOKO steht für „Sozialkompetenz“ und wir zeichnen mit diesem Preis am Ende jeden Schuljahres Kinder und Jugendliche aus, die sich das Schuljahr über in sozialen Belangen besonders hervorgetan haben. Acht von ihnen dürfen für zwei Tage zu einem erlebnispädagogischen Aufenthalt ins Ötztal fahren. Damit ergänzt die LURS ihr Schulprofil.

15 Englisch mit Mr. Dale An der LURS gibt es seit Herbst 2009 jeweils im Früh- und im Spätjahr einen Englisch-Crash-Kurs für unsere 9.Klässler mit dem ‚native speaker‘ Robert Dale aus Sheffield. Wir erhöhen damit die Sprachkompetenz unserer Jugendlichen vor allem mit Blick auf die EUROKOM-Prüfung im ersten Halbjahr der 10. Klasse.

16 Kooperation mit MUTPOL Seit Schuljahresbeginn 2012/2013 haben wir mit Robert Mauch einen Sozialarbeiter im Hause. So können wir uns verstärkt der Kinder annehmen, die Auffälligkeiten zeigen.

17 Beratungslehrerin Seit dem Schuljahr 2009/2010 haben wir eine nur für die LURS zuständige Beratungslehrerin. An Frau Katrin Keller können sich Eltern wie Schüler wenden, die Probleme haben. Sie ist vor allem für Schullaufbahnberatungen zuständig, nimmt sich aber auch allgemeiner Probleme an. Gespräche mit ihr unterliegen immer der absoluten Vertraulichkeit.

18 FORD Transit Seit Februar 2011 steht uns ein durch Werbung finanzierter FORD Transit zur Verfügung, den wir vor allem in unserem Schulprofil Erlebnispädagogik einsetzen, aber auch für vieles andere brauchen, zum Beispiel für „Jugend trainiert für Olympia“, für Freizeiten, Instrumententransport unserer Bläserklassen usw. Ein Anhänger ergänzt die Ausstattung. Natürlich verleihen wir das auch an andere Schulen.

19 Traktor und Bauwagen Wir haben einen Allgaier-Porsche Traktor, Baujahr 1951, im Technikunterricht restauriert. Er ist nun für den Verkehr wieder zugelassen. Zzt. restaurieren einen Bauwagen, der unser EP-Camp bereichern soll.

20 Projekt Mainauwald Im Schuljahr 2011/2012 beteiligen wir uns am Projekt „Mainauwald“ von Prof. Dr. Klaußner, mit dem wir auch die SOKO-Kooperation im Ötztal unterhalten (siehe SOKO-Preis). Im Technikunterricht stellen wir Schilder, Tische und Bänke für dieses Projekt der Insel Mainau her. Die Stunden hierfür sind budgetiert und finden teils mit Übernachtungen an Wochenende statt.

21 Bildungspartnerschaften Bildungspartnerschaften dienen der Zusammenarbeit zwischen Betrieben / Institutionen auf der einen und Schulen auf der anderen Seite zur Unterstützung der Schülerschaft bei der Berufswahl und zur Förderung ihrer Zukunftsperspektiven. Diese Zusammenarbeit wird vertraglich vereinbart. Die LURS schloss mit Kreissparkasse Tuttlingen Polizeidirektion Tuttlingen Kreisklinikum Tuttlingen Aesculap Tuttlingen Handwerkskammer Konstanz mit den Betrieben Meisterbäckerei Schneckenburger, Tuttlingen SKS-Bau, Tuttlingen Malergeschäft Keller, Emmingen-Liptingen Schreinerei Strohm, TUT-Möhringen Zimmerei Schmid, TUT-Möhringen


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