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Filter - Server für den Schulbetrieb unter Verwendung von V-Socks und V-Socks und Cobion Orange WebBox -Home Cobion Orange WebBox -Home.

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Präsentation zum Thema: "Filter - Server für den Schulbetrieb unter Verwendung von V-Socks und V-Socks und Cobion Orange WebBox -Home Cobion Orange WebBox -Home."—  Präsentation transkript:

1 Filter - Server für den Schulbetrieb unter Verwendung von V-Socks und V-Socks und Cobion Orange WebBox -Home Cobion Orange WebBox -Home

2 Voraussetzungen Netzwerk Netzwerk TCP/IP Protokoll installiert TCP/IP Protokoll installiert Am besten feste IP- Adressen im Netz Am besten feste IP- Adressen im Netz Möglichst vorhandener Internet Router im Netz Möglichst vorhandener Internet Router im Netz Überzähliger, separater Rechner zum Einsatz als Filter-Server Überzähliger, separater Rechner zum Einsatz als Filter-Server

3 Hardware Voraussetzungen des Servers Beliebiger Rechner etwa ab Pentium 200 Beliebiger Rechner etwa ab Pentium 200 Ca. 64 MB RAM oder mehr Ca. 64 MB RAM oder mehr Festplatte ab ca. 2 GB Festplatte ab ca. 2 GB Netzwerkkarte Netzwerkkarte Grafikkarte Grafikkarte Keine Soundkarte Keine Soundkarte

4 Software Voraussetzungen Betriebssystem ab Windows 98/2. Betriebssystem ab Windows 98/2. Gratis erhältlich für gespendete Computer unter: Start/FreshStart.asp Gratis erhältlich für gespendete Computer unter: Start/FreshStart.asp Start/FreshStart.asp Start/FreshStart.asp Bei Windows Installation alles Überflüssige weglassen, absolute Minimalinstallation!

5 Software Voraussetzungen Einziges Netzwerkprotokoll ist TCP-IP! Einziges Netzwerkprotokoll ist TCP-IP! Der markierte Eintrag und die Grafikkarte selbst bleiben Der markierte Eintrag und die Grafikkarte selbst bleiben Alles andere wird entfernt! Alles andere wird entfernt!

6 Software Voraussetzungen Systemsteuerung /Software ist leer! Systemsteuerung /Software ist leer! Rest der Platte von allem Überflüssigen befreien (Online Dienste etc.) Rest der Platte von allem Überflüssigen befreien (Online Dienste etc.)

7 Geschwindigkeitsoptimierung Die überflüssigen Dienste kosten den Rechner wertvolle Rechenzeit, die er später für seine Filter-Aufgaben dringend nötig hat. Je langsamer der Rechner ist, um so wichtiger ist eine rigorose Entrümpelung des Betriebssystems. Den Erfolg seiner Bemühungen kann man am zunehmend schnelleren Bootvorgang mitverfolgen. Die überflüssigen Dienste kosten den Rechner wertvolle Rechenzeit, die er später für seine Filter-Aufgaben dringend nötig hat. Je langsamer der Rechner ist, um so wichtiger ist eine rigorose Entrümpelung des Betriebssystems. Den Erfolg seiner Bemühungen kann man am zunehmend schnelleren Bootvorgang mitverfolgen. Die Anzahl der gleichzeitig betreubaren Rechner hängt von der Rechenleistung des Servers ab, die durch den Entrümpelungsvorgang erheblich gesteigert werden kann.

8 Netzwerkeinstellungen des Filterservers Zuteilung einer beliebigen, festen Netzwerkadresse aus dem Bereich des Netzes, z.B Zuteilung einer beliebigen, festen Netzwerkadresse aus dem Bereich des Netzes, z.B Festlegung der Subnet Maske Festlegung der Subnet Maske meist meist

9 Netzwerkeinstellungen des Filterservers Eingabe der Suchreihenfolge von DNS Servern extern: (Win-Shuttle) Eingabe der Suchreihenfolge von DNS Servern extern: (Win-Shuttle) intern: (Adresse des Routers) Eingabe des Gateways (Routeradresse) Eingabe des Gateways (Routeradresse)

10 Test der Netzwerkeinstellungen Ping (Adresse des Routers) im DOS Fenster sollte drei gültige Resultate bringen (kein timeout!) Ping (Adresse des Routers) im DOS Fenster sollte drei gültige Resultate bringen (kein timeout!) Ebenso Ping ins Internet. Ebenso Ping ins Internet. Falls timeout erscheint, ist zu prüfen, ob die Netzwerkkarte korrekt installiert und mit dem Netz verbunden ist. Falls timeout erscheint, ist zu prüfen, ob die Netzwerkkarte korrekt installiert und mit dem Netz verbunden ist.

11 Installation von V-Socks light Das Entpacken der Datei "vsock023.zip" mit WinZip und die Installation der Software zu VSOCKS Light sollte keine Schwierigkeit darstellen. Die englischsprachige Installation ist "selbsterklärend" und wird an dieser Stelle nicht eigens dargestellt. Bei den Startup Options sollte Windows NT Service angeklickt werden. Das Entpacken der Datei "vsock023.zip" mit WinZip und die Installation der Software zu VSOCKS Light sollte keine Schwierigkeit darstellen. Die englischsprachige Installation ist "selbsterklärend" und wird an dieser Stelle nicht eigens dargestellt. Bei den Startup Options sollte Windows NT Service angeklickt werden. Starte VSOCKS Light auf dem Proxy- Server-Rechner. Daraufhin sollte eine rot-weiß-geringelte "Socke" in der Task- Leiste sichtbar sein: Starte VSOCKS Light auf dem Proxy- Server-Rechner. Daraufhin sollte eine rot-weiß-geringelte "Socke" in der Task- Leiste sichtbar sein:

12 Installation von V-Socks light Mit einem Rechts-Maus- Klick auf die "Socke" und der Anwahl von "Properties" sind noch ein paar Einstellungen vorzunehmen Use Lan… anklicken, Rest in den umrahmten Feldern bleibt leer. Use Lan… anklicken, Rest in den umrahmten Feldern bleibt leer.

13 Installation von V-Socks light Monitor RAS Connection… kein Haken! Monitor RAS Connection… kein Haken! External DNS Server wieder eintragen External DNS Server wieder eintragen Rest unverändert lassen Rest unverändert lassen

14 Installation der Orange Box

15 Wie funktioniert die OrangeBox ?

16 Lizenzbedingungen

17 Installation der OrangeBox Die Demoversion, die sich von der Vollversion nicht unterscheidet, kann von Die Demoversion, die sich von der Vollversion nicht unterscheidet, kann von technologies.com/OrangeBoxWeb/html/de/ technologies.com/OrangeBoxWeb/html/de/http://www.datapol- technologies.com/OrangeBoxWeb/html/de/http://www.datapol- technologies.com/OrangeBoxWeb/html/de/ heruntergeladen werden. heruntergeladen werden. Das Programm wird installiert. Das Programm wird installiert. Beim ersten Start verlangt das Programm die Eingabe eines Admin Passwortes. (Gut merken!) Beim ersten Start verlangt das Programm die Eingabe eines Admin Passwortes. (Gut merken!)

18 Installation der Orange Box Im Hauptmenü können links die wichtigsten Funktionen ausgewählt werden. Im Hauptmenü können links die wichtigsten Funktionen ausgewählt werden. Das Anlegen weiterer Benutzer im mittleren Feld ist für unsere Zwecke nicht nötig. Das Anlegen weiterer Benutzer im mittleren Feld ist für unsere Zwecke nicht nötig.

19 Rubrik Internet Filter Im Feld 5 können sehr detailliert alle unerwünschten Seiten durch ankreuzen blockiert werden. Im Feld 5 können sehr detailliert alle unerwünschten Seiten durch ankreuzen blockiert werden. Wahlweise kann das Verhalten bei 3) auch invertiert werden, so dass die erwünschten Seiten angeklickt werden. Wahlweise kann das Verhalten bei 3) auch invertiert werden, so dass die erwünschten Seiten angeklickt werden. In der Zeile 4) werden die Filter jeweils noch näher beschrieben In der Zeile 4) werden die Filter jeweils noch näher beschrieben

20 Rubrik Optionen Hier kann bei Bedarf festgelegt werden, zu welcher Zeit welche Filterbedingungen gelten. Dies lässt sich für jeden Wochentag einzeln gestalten. Hier kann bei Bedarf festgelegt werden, zu welcher Zeit welche Filterbedingungen gelten. Dies lässt sich für jeden Wochentag einzeln gestalten. Die einzelnen Farben im Bild repräsentieren hierbei verschiedene Internet Filter. (Siehe vorige Folie Punkt 1) Die einzelnen Farben im Bild repräsentieren hierbei verschiedene Internet Filter. (Siehe vorige Folie Punkt 1) Für unsere Zwecke genügt zunächst ein Filter, das vollzeitig aktiv ist. (nichts verändern) Für unsere Zwecke genügt zunächst ein Filter, das vollzeitig aktiv ist. (nichts verändern)

21 Rubrik Protokolle Hier werden sämtliche Eingriffe mitprotokolliert, also nur die die Zugriffsversuche, die vom Filter geblockt wurden. Hier werden sämtliche Eingriffe mitprotokolliert, also nur die die Zugriffsversuche, die vom Filter geblockt wurden. Die Spalte Benutzer ist in unserem Fall leider nicht verwertbar, da hier immer nur der Standardbenutzer (der Filterserver) aufgeführt ist. Trotzdem ergeben sich hier recht aufschlussreiche Erkenntnisse über das Surfverhalten unserer Schüler. Die Spalte Benutzer ist in unserem Fall leider nicht verwertbar, da hier immer nur der Standardbenutzer (der Filterserver) aufgeführt ist. Trotzdem ergeben sich hier recht aufschlussreiche Erkenntnisse über das Surfverhalten unserer Schüler. Notfalls lässt sich aber auch zusätzlich die Log-Datei von Vsocks auswerten.

22 Rubrik Abonnement Cobion verkauft die Zugriffslizenz auf seinen Filterserver zeitlich begrenzt. Die Demo-Lizenz gilt 2 bis 4 Wochen. Cobion verkauft die Zugriffslizenz auf seinen Filterserver zeitlich begrenzt. Die Demo-Lizenz gilt 2 bis 4 Wochen. Danach wird jede aufgerufene Seite geblockt. Bei weiterer Benutzung müssen bei Cobion ein bzw. mehrere gebührenpflichtige Schlüssel für ein Jahr bestellt werden. Bei weiterer Benutzung müssen bei Cobion ein bzw. mehrere gebührenpflichtige Schlüssel für ein Jahr bestellt werden. Hierbei bekommt man dann eine Registriernummer zugesandt, die in das Feld Abonnement eingetragen wird und das Programm wieder um ein weiteres Jahr aktiviert.

23 Anpassung der Schülerrechner Die Schülerrechner erhalten ihren Internet- Zugang in der Schule in der Regel von einem ISDN / DSL Router oder einem Proxy - Server. Beide stellen unter einer festen IP-Adresse den Zugang zum Internet zur Verfügung. Diese Adresse ist üblicherweise in den Netzwerk- Eigenschaften als Standardgateway eingetragen.

24 Anpassung der Schülerrechner TCP/IP Gateway Um sicherzustellen, dass die Schüler keine unkontrollierte Verbindung zum Router oder Proxy erhalten, sollte der vorhandene Gateway- Eintrag entfernt werden. Um sicherzustellen, dass die Schüler keine unkontrollierte Verbindung zum Router oder Proxy erhalten, sollte der vorhandene Gateway- Eintrag entfernt werden.

25 Anpassung der Schülerrechner Browser Internet Explorer starten Hier… Internet Explorer starten Hier… Internet Optionen Internet Optionen Verbindungen Verbindungen LAN Einstellungen: Einstellungen LAN Einstellungen: Einstellungen Proxyserver für LAN verwenden ankreuzen und weiter mit … Proxyserver für LAN verwenden ankreuzen und weiter mit … Erweitert Erweitert Socks IP und Port eintragen Socks IP und Port eintragen fertig fertig

26 Test Geben Sie in den Browser eine harmlose Seite ein wie z.B. Geben Sie in den Browser eine harmlose Seite ein wie z.B. Sie sollte erscheinen Geben Sie eine unerwünschte Seite ein, wie Geben Sie eine unerwünschte Seite ein, wie Statt dieser Seite sollte nun eine Meldung erscheinen: Diese Seite wurde geblockt. Grund: Pornographie

27 Preise pro Jahr (www.Datapol.de): Einzellizenz: 49,90 Einzellizenz: 49,90 Schullizenz mit unbegrenzter Anzahl von Usern: 299 Schullizenz mit unbegrenzter Anzahl von Usern: 299 Kommunal-/Schulträgerlizenz 199 (Mindestzahl 2 Schullizenzen) Kommunal-/Schulträgerlizenz 199 (Mindestzahl 2 Schullizenzen) Landeslizenz: 99 pro Schullizenz Landeslizenz: 99 pro Schullizenz

28 Ergänzung….. Internet Security Systems, das bekannte weltweit marktführende Internetsicherheitsunternehmen hat am 14. Januar 2004 den Content Security Pionier Cobion AG gekauft. Internet Security Systems, das bekannte weltweit marktführende Internetsicherheitsunternehmen hat am 14. Januar 2004 den Content Security Pionier Cobion AG gekauft.

29 In Arbeit….. Dieses Programm vereint alle wichtigen Internettools in sich: Es ist ein Blocker für Werbung, Cookies, JavaScript, Sound, blinkenden Text u.a. Vielfältige Einstellmöglichkeiten sind vorhanden: HTTP-Proxy, DNS Proxy Ladezeit der zulässigen Werbung, MTU/RWIN für opt. Surfen. Alle Komponenten sind einzeln einschaltbar (auch der Autostart), das Programm kann vollständig im Hintergrund laufen.


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