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Albatros Golf Solutions. Take big challenges with ease. Albatros Datenservice GmbH. Ausblick 2008.

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Präsentation zum Thema: "Albatros Golf Solutions. Take big challenges with ease. Albatros Datenservice GmbH. Ausblick 2008."—  Präsentation transkript:

1 Albatros Golf Solutions. Take big challenges with ease. Albatros Datenservice GmbH. Ausblick 2008

2 Neue Ansätze in 2007 Neue Internetpräsenz Einsatz einer neuen Webpräsenz seit Mitte 2007 unter Erweiterung der Albatros-Mannschaft Neue Mitarbeiter, um den organisatorischen Bereich zu stärken. Verstärkung des Supportteams und qualitative Verbesserung im Bereich der Hardware- / Softwarekonzeption. Wesentliche Zielsetzung : Verbesserung der Zusammenarbeit und Kommunikation mit unseren Kunden Einsatz eines umfassenden CRM-Systems für die Kontakte mit unseren Kunden Neues System, mit dem wir alle Kontakte zu unseren Kunden pflegen können. Einsatz eines professionellen Newsletter-Tools, um unsere Kunden umfassend und regelmäßig zu informieren Seit 2007 regelmäßige Newsletter an unsere Kunden. Seit November 2007 Einsatz eines professionellen Newsletter-Tools

3 Updates / Service 2008 Mit das Wichtigste : Das Jahresupdate 2008 steht im März 2008 zur Verfügung. Änderungen im Servicebereich : In der Zeit vom 15. März bis zum 30. September führt die Albatros erweiterte telefonische Erreichbarkeit ein. Sie erreichen uns dann für Supportanfragen Wochentags von 9 Uhr bis 21 Uhr

4 Verband DGV Spieler-ID Der deutsche Golfverband führt zum eine DGV-Spieler-ID ein. Diese Spieler-ID wird nach Einspielen des Updates mit einem Servicedialog automatisch vom Albatros-System beim DGV abgefragt und in Albatros hinterlegt. Die DGV-Spieler-ID wird den Spieler auch bei zukünftigen Clubwechseln begleiten und ermöglicht so eine Datenübernahme bei Stammblättern und verhindert die heute noch bestehenden Dubletten im DGV-Intranet. Anpassungen bei der Schnittstelle zum DGV-Intranet Die Schnittstelle zum DGV-Intranet wird in 2008 komplett auf XML umgestellt. Da Albatros diesen Schritt als einziger Anbieter am Markt bereits für 2007 durchgeführt hat entstehen hier nur marginale Anpassungen.

5 Verband CSA-Rückblick (Anpassungen für 2008) Einführung von CSA in 2007 war im Bereich der Clubverwaltungssysteme mit Problemen verbunden. Diese waren hauptsächlich im Bereich des Datenaustauschs zwischen den CVS-Systemen über das DGV-Intranet vorhanden. Seit Juli 2007 gab es aber auch dort keine nennenswerten Probleme mehr. Für 2008 steht noch nicht endgültig fest, was sich im Bereich CSA ändern wird. Aufgrund der Beschlüsse der außerordentlichen Mitgliederversammlung des DGV am 24. November 2007 ist sicher, dass CSA auch weiterhin zum Einsatz kommt. Es wurden kleinere Anpassungen festgelegt, die ausschließlich den Bereich der Ermittlung des CSA vor Ort betreffen. Dieser Bereich hat sich bereits in 2007 als stabil erwiesen und wird durch die möglichen Änderungen definitiv nicht beeinflusst. Wichtig ist eine gut geplante Einführung. Hier steht der DGV mit Albatros in ständigem Kontakt.

6 Verband CSA-Modifikationen 2008 > Neun-Löcher-Wettspiele werden CSA neutral gewertet (kein CSA) > Die Mindestteilnehmerzahl lautet 15 Personen aus den Klassen 1-4 (statt vorher 10) > Die Rundungen für die Teilnehmerfeldaufteilung werden geändert CAT A (VK1) = mathematische Rundung (wie gehabt) CAT B (VK2) = Addition der realen %-Sätze von CAT A und CAT B, diese mathematisch runden und CAT A gerundet abziehen. CAT C (VK3&4) = 100% minus CAT A gerundet minus CAT B gerundet Beispiel 1: 13.8%CAT A; 11,1% CAT B; 75,1% CAT C CAT A: 13,8% -> 10% CAT B: 13,8% + 11,1% = 24,9% -> 20% - 10% (ger. CAT A) = 10% CAT C: 100% – 10%- 10% = 80% => 10 / 10 / 80 Beispiel 2: 13.8% CAT A; 11,3% CAT B; 74,9% CAT C CAT A: 13,8% -> 10% CAT B: 13,8% + 11,3% = 25,1% -> 30% - 10% (ger. CAT A) = 20% CAT C: 100% – 10%- 20% = 70% => 10 / 20 / 70 >Die Berechnungsgrundlage für CSA wird der Teilnehmerstruktur angepasst. Statt der bisherigen 34 Punkte generell, gilt nun als neue Regelung, das für Teilnehmerfelder von 50% oder mehr CAT C Spieler, diese Barrierepunktzahl auf 35 heraufgesetzt wird. Wenn der Anteil der CAT C Spieler 40% oder weniger ist, so gilt nach wie vor die 34 Punkte Regel. Es wird zukünftig nur noch eine Tabelle geben, die bisherige Tabelle B.

7 Verband Markierung von Vorgaben (aktiv/inaktiv– Sternchenregelung) Die Umsetzung wurde entgegen der Publikation in 2007 geändert. Eine Markierung per Sternchen wird es nicht geben. Das Stammblatt wird beim Ausdruck um 2 weitere Datenfelder erweitert. Es werden nun die vorgabenwirksamen Wettspiele im aktuellen Jahr und im Vorjahr auf dem Stammblatt dargestellt. Im Bezug auf die Vorgabenfortschreibung wird das in 2007 beschriebene Verfahren nicht eingeführt, d.h. bei allen Mitgliedern erfolgt eine permanente Weiterführung.

8 Verband Muster – Stammblatt 2008

9 Softwareunterstützung zur Überprüfung der Vorgaben Hintergrund: Unterstützung der Vorgabenausschüsse Modul zur Analyse der gespielten Ergebnisse eines Jahres (Seite in den Spiel- und Vorgabenbestimmungen) Nach Ziffer 25 muss der Vorgabenausschuss eines DGV-Mitglieds grundsätzlich nach Jahresende sobald wie möglich eine Überprüfung aller Vorgaben vornehmen Zielsetzung : Überprüfung und Anpassung der Stammvorgaben aller Spieler, die in der vergangenen Saison mindestens vier vorgabenwirksame Ergebnisse erspielt haben Problemstellung : Heute anhand von manuellen Verfahren praktisch kaum durchführbar (zeitintensiv und schwierig) Konsequenz : Wurde bis heute eher selten von den Vorgabenausschüssen durchgeführt Lösung : Softwaremodul, das diese Analyse und Überprüfung unterstützt

10 Erklärung des Ablaufs (1/6) 1.Festlegungen Alle Stammvorgaben, zu denen weniger als vier vorgaben- wirksame Ergebnisse im abgelaufenen Kalenderjahr vorliegen, sind statistisch nicht aussagekräftig, d.h. werden von diesem Verfahren nicht berücksichtigt. Auf dem Stammblatt wird ab 2008 die Anzahl der gespielten vorgabenwirksamen Ergebnisse des aktuellen und des Vorjahres aufgedruckt. Damit werden Spieler erkennbar, die selten oder gar nicht vorgabenwirksam spielen. Beim Softwareverfahren wird davon ausgegangen, dass ein Spieler ein zu erwartendes durchschnittliches Stableford- Ergebnis (EMSS = Expected Mean Stableford Score) haben wird. Dies wird aufgrund statistischer Analysen aus der Vergangenheit unterhalb der jeweils zutreffenden Pufferzone angesetzt.

11 Erklärung des Ablaufs (2/6) 2.Tabellen zur Berechnung a) EMSS (Einteilung in 7 Bereiche) StammvorgabeEMSS Bis 2,434 2,5 – 5,433 5,5 – 9,432 9,5 – 13,431 13,5 – 18,430 18,5 – 26,429 26,5 – 36,028

12 Erklärung des Ablaufs (3/6) b)Untere Grenze der Pufferzone + 3 Vorgaben-Puffer-Untere Grenze der klassezonePufferzone + 3 Punkte c)Max. Heraufsetzung in Schlägen Vorgaben-Max. Heraufsetzung klassein Schlägen 11,0 21,5 32,0 42,5 53,0

13 Erklärung des Ablaufs (4/6) 3.Ermittlung des Durchschnitts der besseren Hälfte der Stableford-Ergebnisse eines Spielers Beispiel : Ein Spieler erspielt in einem Kalenderjahr sechs vorgabenwirksame Ergebnisse : (Stableford-Nettopunkte) 24,35,32,28,30 und 25. Der Durchschnitt der besseren Hälfte liegt bei ( )/3 = 32,3 Anmerkung :Im Fall einer ungeraden Anzahl von Ergebnissen zählt das mittlere Ergebnis zu den besseren Ergebnissen

14 Erklärung des Ablaufs (5/6) 4.Einteilung der Spieler in Gruppen Basis : Vergleich des Durchschnittswerts der besseren Hälfte der Stableford-Ergebnisse eines Spielers mit dem EMSS der für ihn zutreffenden Vorgabe a)Der Durchschnittswert der besseren Hälfte der Stableford- Ergebnisse des Spielers liegt drei oder mehr Punkte über dem unteren Wert der für ihn geltenden Pufferzone Herabsetzung b)Der Durchschnittswert der besseren Hälfte der Stableford- Ergebnisse des Spielers liegt gleich oder höher als das für ihn geltende EMSS, aber nicht 3 oder mehr Punkte über dem unteren Wert der für ihn gültigen Pufferzone keine Veränderung c)Der Durchschnittswert der besseren Hälfte der Stableford- Ergebnisse des Spielers liegt niedriger als das für ihn geltende EMSS Heraufsetzung

15 Erklärung des Ablaufs (6/6) 4.Anmerkungen zu den einzelnen Gruppen a) Herabsetzung (in Albatros Rot markiert) Entsprechend Ziffer 24.1 und 24.2 der Vorgaben- und Spielbestimmungen. Albatros zeigt den Differenzwert zwischen Pufferzone + 3 Punkte und dem Durchschnittswert der besseren Hälfte an. Eine Entscheidung muss der Vorgabenausschuss treffen. b) keine Veränderung (in Albatros Weiss markiert) c) Heraufsetzung (in Albatros Gelb markiert) Es wird empfohlen, die Vorgabe um den Unterschied zwischen seinem Durchschnitt und dem EMSS heraufzusetzen, jedoch nicht mehr als in der Tabelle Max. Heraufsetzungen. Hier schlägt Albatros die Werte vor, der Benutzer kann diese dann übernehmen Nach Abschluss dieses Verfahrens werden die Korrekturen in Albatros automatisch in die Stammblätter übernommen. Eine Liste kann ausgedruckt werden.

16 Darstellung in Albatros

17 Vorgabenfortschreibung bei Mehrrundenwettspielen Bisher: Unterschiedliche Handhabung bei Turnier und Vorgabenstammblatt > für Turnier für alle Runden Antrittsvorgabe > für Vorgabenstammblatt fortgeschriebene Vorgabe Ab 2008: Einheitliche Handhabung bei Turnier und Vorgabenstammblatt > für Turnier und Vorgabenstammblatt für alle Runden Vorgabenfortschreibung > dadurch Vereinfachung in der Handhabung von CSA nach den einzelnen Runden


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