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Sibylle Krönert Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 1 Gender Mainstreaming in der Stadtentwicklung Nutzen von Zielvereinbarungen Zielvereinbarungen Erfahrungen.

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Präsentation zum Thema: "Sibylle Krönert Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 1 Gender Mainstreaming in der Stadtentwicklung Nutzen von Zielvereinbarungen Zielvereinbarungen Erfahrungen."—  Präsentation transkript:

1 Sibylle Krönert Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 1 Gender Mainstreaming in der Stadtentwicklung Nutzen von Zielvereinbarungen Zielvereinbarungen Erfahrungen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin Gender Mainstreaming in der Stadtentwicklung Nutzen von Zielvereinbarungen Zielvereinbarungen Erfahrungen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin

2 Sibylle Krönert Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 1 Politischer Auftrag Gender Mainstreaming als politischeQuerschnittsaufgabe und gleichstellungspolitische Reformstrategie implementieren Gender Mainstreaming ein Auftrag TopDown für den Steuerungsdienst Selbstverpflichtung der Genderbeauftragten Arbeitsvorhaben 1. Verabredungen zwischen politischer Leitung/ Lenkungsausschuß Verwaltungsmodernisierung und dem Steuerungsdienst/Genderprozesssteuerung 2. Verabredungen zwischen politischer Leitung und Fachfrauenbeirat Klassische Zielvereinbarung Verabredung zwischen politischer Leitung und Fachabteilung Leitlinien Selbstverpflichtung der Fachabteilung Städtebau und Projekte Zielvereinbarungen

3 Sibylle Krönert Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 1 Gender Mainstreaming - ein politischer Auftrag Vereinbarung der Regierungsskoalition SPD und PDS : Zentrales Politikziel dieser Koalition ist ein tatsächlich gleichberechtigtes Verhältnis zwischen den Geschlechtern in allen Lebens- und Arbeitsbereichen. Die Koalitionsparteien werden Gender Mainstreaming als politische Querschnittsaufgabe und gleichstellungspolitische Reformstrategie für Berlin ausgestalten. Oktober Qualifizierte Fortsetzung der Gender-Mainstreaming- Prozesse im Land Berlin

4 Sibylle Krönert Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 1 Gender Mainstraming im Land Berlin 1. Mai 2002 Rahmenantrag Umsetzung des GM Ansatzes in der Berliner Politik und Verwaltung 2. Juni 2002 Instrumente Gender-Budget Finanzpolitisches Instrument des GM Weiterbildung der obersten FK in der Berliner Verwaltung Gender Check Überprüfung der Auswirkungen von Senatsvorlagen auf beide Geschlechter 3. März 2003 StrukturLandeskommission Gender Mainstreaming Geschäftsstelle Gender Mainstreaming Genderbeauftragte in den Senats- und Bezirksverwaltungen 4. ab Berichte Erster Bericht zum Stand der Umsetzung Juli 2003Zweiter Bericht über GM (einschl. Gender Budgeting) Dritter Bericht über GM und Gender Budgeting Bericht über die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern sowie Förderung von Frauen und Diskrimi- nierung bei der Haushaltsaufstellung /04 Pilotprojekte Pilotprojekte auf Senats- und Bezirksebene 6. Seit 2005 HauptphaseFlächendeckende Fortsetzung des Prozesses

5 Sibylle Krönert Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 1 Ziele GMBeteiligteProzess/Ergebnisse 2001 Begriff Sen StS BW SenBauDir StSVU Abteilungsleitung II Führungskräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Planungsabteilung/en Frauenbeirat SenStadt Gremienvertretungen (SenWiArbFrau) (IVM) Externe Genderkompetenz Steuerungsdienst Gender- Netz der Senatsverwaltungen Verankerung in den Personalmanagementinstrumenten Anforderungsprofil und Auswahlverfahren Grundsatz der Beteiligung in OE- und Fachprojekten 2002 Pilotprojekte identifizieren Drei/vier Pilotprojekte Lenkungsgremium SenStadt Einbeziehung Frauenbeirat SenStadt Erste gemeinsame Fortbildungen 2003 Bedeutung geben Internetforum Alexanderplatz Fachfrauenbeirat: Vorprüfung (Leitffragen) Paritätische Besetzung der Jury mit Fachpreisrichtern/innen stellv. Fachpreisrichterin, Sachverständige Praxis-Leitfaden Frauenbeirat Mitte (2002) Beteiligung, Abgrenzung, Ärger

6 Sibylle Krönert Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 1 Ziele GMBeteiligteProzess/Ergebnisse 2004 anwenden und weiter- entwickeln Sen StS BW SenBauDir StSVU Abteilungsleitung II Führungskräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Planungsabteilung/en Frauenbeirat SenStadt Gremienvertretungen (SenWiArbFrau) (IVM) Externe Genderkompetenz Steuerungsdienst Gender- Netz der Senatsverwaltungen Leitlinien der Abteilung II (Planung und Projekte) Checklisten Nutzungsanalyse (Frauenbeirat SenStadt) Beteiligung von Frauen als Gendersachverständige in Planungsverfahren 2005 verstetigen und fortsetzen Stellungnahmen des Frauenbeirates zu bebauungsplänen (TÖB) Erfahrungstransfer an weitere Bereiche ÖPNV Service Personal - Beurteilung Vernetzung Fachtagung Gender Workshop Beteiligungsverfahren 2006 verstetigen, fortsetzen, evaluieren Gender Check Bebauungspläne Vertragsvergabe

7 Sibylle Krönert Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 1 Arbeitsvorhaben 2005 Gender Mainstreaming und Gender Budgeting Zielgruppenorientierung bei Verwaltungsentscheidungen und Verwaltungshandeln Inhalte mit Meilensteinen: Führung der Geschäftsstelle Frauenbeirat Genderarbeitsforum AG Gender Budget SenStadt weitere Piloten zum Gender Mainstreaming Erläuterungen Der Frauenbeirat reflektiert Auswirkungen von Entscheidungen auf Männer und Frauen aus der Sicht von Frauen. Er gibt als Sparingspartner seine Einschätzung und Beurteilung zu Vorhaben und berät zu Maßnahmen, die als Piloten des Genderprozesses mit der Hausleitung verabredet sind. Er unterstützt die Verstetigung der Berücksichtigung und Darstellung der Geschlechterperspektive in Planungsvorhaben, vornehmlich der Abteilung II. Die Pilotbereiche, die sich bewusst mit dem Thema der Auswirkung von Entscheidungen und Maßnahmen in Hinsicht auf die Geschlechterperspektive befassen, sind Teil des Genderarbeitsforums SenStadt und werden informativ darüber verknüpft Titel: Gender Mainstreaming - Chancengleichheit verstehen und nutzen Ziel ist die Exploration bestehender Nutzer- und Nutzerinnenorientierungen um vorhandene Wirkungen in die Gesellschaft weiter zu erhalten, zu entwickeln und bewußt zu steuern. Die Gesellschaft ist Kunde von Verwaltungsentscheidungen und Verwaltungshandeln. Gender Mainstreaming ist Strategie der Zielgruppenorientierung. Vernetzung der Akteure, Einrichtung und Organisation des Wissensmanagements zu Gender und des Informationstransfers Erfolgsindikatoren: Einbeziehung der Geschlechtergerechtigkeit in die Erarbeitung des Nahverkehrsplanes Fortsetzung des Arbeitsforums mit Abteilung II: Beteiligung des Frauenbeirats an Planvorhaben Veranstaltung mit Berliner Genderakteuren, -akteurinnen der Stadt- und Freiraumplanung Aufraggeberin: Senatorin, Staatssekretärin Serviceleistungen: Organisation von Arbeitssitzungen; Vernetzung und Informationstransfer

8 Sibylle Krönert Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 1 Arbeitsprogramm des Frauenbeirats für das Jahr 2005 Ausschnitt Entwurf Dez ProjektTermineZuständig keit SenStadt LuV Intern Ansprech- partner/in Frauenbeira t Ansprech- partner/in Extern Ansprech- partner/in Thema/ To do Gleisdreieck II FBR erhält Ergebnis der Studie Nutzungsana lyse ULAP (Hauptbahnhof Bahnhof) II FBR ist einbezogen Wettbewerb, Gendercheck entwickeln Bebauungs- pläne II, IV FBR ist einbezogen Verstetigung Kulturforum II Strategie 2020 IHerr Leitprojekt ÖPNV (GB) VIIHerrFrau Eckpunkte

9 Sibylle Krönert Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 1 Klassische Zielvereinbarung zwischen politischer Leitung und Fachabteilung 2004/05 Das LuV schließt 2004 die Pilotphase Gender Mainstreaming in der Städtebaulichen Planung ab und ist bestrebt, im Sinne einer Selbstverpflichtung ein Qualitätsmanagement zur Berücksichtigung von geschlechterspezifischen Fragestellungen in der städtebaulichen Planung, verbindlichen Bauleitplanung und dem Wettbewerbswesen zu verstetigen. – Pilotfunktion, Abschluss der Pilotphase und Verstetigung – Stellungnahmen des Frauenbeirates zu Planungsstandorten und B-Plänen 2006/07 Gender Mainstreaming wird im Städtebau im Sinne von QM in der verbindlichen Bauleitplanung, im Wettbewerbswesen und im täglichen Umgang zischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Arbeitsplatz weiter verstetigt und zu einem integralen Bestandteil städtebaulicher Planung entwickelt.

10 Sibylle Krönert Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 1 Leitlinien zur Verstetigung von Gender Mainstreaming Selbstverpflichtung der Fachabteilung Städtebau und Projekte Außenwirkung Genderbeteiligung bei der Aufstellung von Bebauungsplänen Gendermainstreaming in Wettbewerbsverfahren Innenwirkung Gender Mainstreaming bei Führung, Zusammenarbeit und Kommunikation

11 Sibylle Krönert Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 1 Handlungsebenen Selbstverpflichtung und Leitlinien Innenwirkung Beteiligung PE- und OE-entwicklung AP, AC, Feedback Beurteilung Fortbildung Zielvereinbarungen Fachwirkung Beteiligung Entscheidungsträger/in Pilotprojekte Fachverfahren Daten und Statistiken Nutzungsanalysen Gender Check.... Verantwortung - Transparenz - Nachvollziehbarkeit


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