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Inhaltsverzeichnis Lernende Organisationen Bedeutung des Produktionsfaktors Wissen Unternehmensphilosophie als Grundlage einer lernenden Organisation.

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Präsentation zum Thema: "Inhaltsverzeichnis Lernende Organisationen Bedeutung des Produktionsfaktors Wissen Unternehmensphilosophie als Grundlage einer lernenden Organisation."—  Präsentation transkript:

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2 Inhaltsverzeichnis Lernende Organisationen Bedeutung des Produktionsfaktors Wissen Unternehmensphilosophie als Grundlage einer lernenden Organisation Vom Lernen in Organisationen zur lernenden Organisation Vorteile einer lernenden Organisation Wissensmanagement Grundlagen Bausteine des Wissensmanagements Vorteile und Probleme des Wissensmanagements

3 Bedeutung des Produktionsfaktors Wissen Wissen verbreitet sich heutzutage schneller als in der Vergangenheit Grund: weltweite Informationsvernetzung über das Internet Folge: Wissensvorsprünge gehen in immer kürzerer Zeit verloren. Entwertungsprozess hat sich daher stark beschleunigt

4 Bedeutung des Produktionsfaktors Wissen (Grafik)

5 Bedeutung des Produktionsfaktors Wissen Wissen stellt 60% der Wertschöpfung dar Wissen ist der entscheidenste Produktionsfaktor heutzutage. Systematische Erarbeitung und Weiterentwicklung von Wissen und Know-How ist unverzichtbar

6 Rahmenbedingungen der Unternehmensphilosophie Die Voraussetzung für eine lernende Organisation sind bestimmte Rahmenbedingungen Eine solche Unternehmensphilosophie ist: Ganzheitlich Verantwortungsbewusstes Handeln für das Gesamtziel unter Einsatz seiner Gesamtpersönlichkeit Subjektorientiert eigene Kompetenzen einbringen Erfahrensbezogen von eigenen und fremden Erfahrungen lernen Interaktionsbetonz Teamproblemlösung Tätigkeitsstrukturiert Bei der Entwicklung neuer Problemlösungen wird experimentiert Arbeitsprozesse werden nach dem Model einer vollständigen Handlung strukturiert (Planung - Realisation – Kontrolle)

7 Vom Lernen in Organisationen zur Lernenden Organisation Individuelles Lernen steht bei einer Aus- bzw. Weiterbildung im Vordergrund Ziel des Lernens in Organisationen: Individuell gelerntes für alle MA nutzbar machen Vorher muss jedoch implizites Wissen vom Expliziten Wissen unterschieden werden. Implizites Wissen: nur zum Teil bewusstes Wissen Explizites Wissen: z.B. durch Bücher bereits fixiertes Wissen welches leicht über Medien übertragbar ist

8 Vom Lernen in Organisationen zur Lernenden Organisation Implizites- Und Explizites Wissen zusammen, stellen die organisationale Wissensbasis da Meist steckt im impliziten der entscheidende Wissensvorsprung, da dieser für jede Person individuell ist. Durch die Unterscheidung von impliziten- und expliziten Wissen unterscheidet man vier Grundmuster des Lernens in Organisationen:

9 Vom Lernen in Organisationen zur Lernenden Organisation Von implizit zu implizit: Phase der Sozialisation Zwei Personen tauschen ihr Implizites Wissen aus Individuelles lernen, soll zur besseren Integration z.B. in Handlungsweisen führen oder zur leichteren Aneignung von Fertigkeiten durch einen Ausbilder. Von implizit zu explizit: Phase der Externalisierung Implizites Wissen wird durch intensive Kommunikationen in Gruppen für alle verständlich gemacht Diese neuen Erkenntnisse und Merkmal werden schriftlich z.B. in Form von Protokollen festgehalten Explizites Wissen ist entstanden.

10 Vom Lernen in Organisationen zur Lernenden Organisation Von explizit zu explizit: Phase der Kombination Unterschiedliches explizites Wissen wird ausgetauscht, typisiert und normiert. Das Wissen aus verschieden Quellen wird dann zusammengefügt alles neues Ganzes. Von explizit zu implizit: Phase der Internalisierung (Verinnerlichung) Das (neue) explizite Wissen muss von MA verbreitet, akzeptiert und verinnerlicht werden. Das Wissen der MA wird dadurch erweitert bzw. neu geordnet. neue organisationale Wissensbasis ist entstanden

11 Vom Lernen in Organisationen zur Lernenden Organisation Die entscheidende Rolle beim Lernen in Organisationen spielt somit die Umwandlung von impliziten Wissen ins explizite Wissen, und umgekehrt. Gelungene Internalisierung = erfolgreiche Externalisierung Wissenskreislauf beginnt von vorn: Sozialisation Externalisierung Kombination Internalisierun Sozialisation Jede weitere Zirkulation lässt die Dokumentationen des organisationalen Wissens lückenloser werden. Das Unternehmen wird zur lernenden Organisation.

12 Vorteile und Probleme des Wissensmanagements Vorteile Auf interne und externe Informations- und Wissensquellen kann schnell zugegriffen werden Der Zeitaufwand bei der Suche nach Informationen wird verkürzt Steigerung der Produktivität Keine Wiederholung von Arbeiten Schnelle Arbeitsabläufe Förderung der Zusammenarbeit Unterstützung bei der Entscheidungsfindung Vermittlung von Ansprechpartnern Kundenbindung Wettbewerbschance Kommunikation über verschiedene Systemstandorte via Internet Nachteile Wissensentwicklung ist weiterhin schwer steuerbar Oft eine Oberflächliche Auswahl der Wissensverankerung und –vernetzung Mengenmäßige Bewertung dierser Philosophie eher schwierig und unnützig Außerachtlassung der emotionalen Intelligenz

13 Wissensziele (Bausteine des Wissensmanagement) Bildung von Wissensziele Dienen zur Planung und Kontrolle Sie beziehen sich auf normativer, strategischer und operativer Ebene

14 Wissensidentifikation (Bausteine des Wissensmanagement) - Transparenz schaffen über internes und externes Wissen - Analyse und Beschreibung von Wissen im Unternehmen - Intransparenz entsteht durch: Dezentralisierung Globalisierung Lean Management Restrukturierung Fluktuation

15 Wissenserwerb (Bausteine des Wissensmanagement) In- und Export von wissen aus externen Quellen Erwerb von Wissen externer Wissensträger (Externe Berater) Erwerb von Wissen anderer Unternehmen Erwerb von Stakeholderwissen (Kunden, Lieferanten) Erwerb von Wissensprodukten

16 Wissensentwicklung (Bausteine des Wissensmanagement) Ist ein komplementärer Baustein des Wissenserwerb Im Mittelpunkt stehen: Produktion neuer Fähigkeiten Produkte Neuer und besserer Ideen Leistungsfähigerer Prozesse

17 Wissensverteilung (Bausteine des Wissensmanagement) Wissensverteilung Die Wissensverteilung kann sich auf folgende Arten beziehen: Zentral gesteuerte Verteilung Festgelegte Gruppe Individuen Die Aufgaben sind: Multiplikation von Wissen Sicherung und Teilung von gemachten Erfahrungen

18 Wissensbewertung (Bausteine des Wissensmanagement) Wacht über Erfolg und Effizienz der Ziele Liefert ein Feedback für die Formulierung neuer Wissensziele Durch Kennzahlen ermittelt


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