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Referat COMET-Basis von Rebekka Oeters im Rahmen des Seminars Entwicklung eingebetteter und verteilter Systeme WS 01/02.

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Präsentation zum Thema: "Referat COMET-Basis von Rebekka Oeters im Rahmen des Seminars Entwicklung eingebetteter und verteilter Systeme WS 01/02."—  Präsentation transkript:

1 Referat COMET-Basis von Rebekka Oeters im Rahmen des Seminars Entwicklung eingebetteter und verteilter Systeme WS 01/02

2 COMET-Basis von Rebekka Oeters WS 01/02 2 Gliederung Überblick über die Softwareentwicklungsmethode COMET Use Case Modellierung Statische Modellierung Klassen- und Objektstrukturierung Modellierung von endlichen Zustandsautomaten Modellierung der Interobjektkommunikation UML-RT Fazit

3 COMET-Basis von Rebekka Oeters WS 01/02 3 Überblick über COMET COMET ist eine Softwareentwicklungs- methode für nebenläufige, verteilte und Echtzeitsysteme Iterativer Softwarelebenszyklus Use Case Modellierung als Ausgangspunkt für alle weiteren Entwicklungsphasen

4 COMET-Basis von Rebekka Oeters WS 01/02 4 COMET – Objektorientiertes Softwarelebenszyklusmodel

5 COMET-Basis von Rebekka Oeters WS 01/02 5 Use Case Modellierung Beschreibung der funktionalen Anforderungen an das System in Form von Use Cases und Akteuren Identifikation und Dokumentation von Use Cases 4 Arten von Akteuren: –Menschliche Nutzer –Externe Systeme –Externe Ein- oder Ausgabegeräte –Timer

6 COMET-Basis von Rebekka Oeters WS 01/02 6 Elevator Control System E Elevator Buttons 321E Elevator Lamps Elevator Door Direction Lamps Floor Buttons Motor Arrival Sensor Floor Lamps

7 COMET-Basis von Rebekka Oeters WS 01/02 7 Use Cases und Akteure des Elevator Control Systems

8 COMET-Basis von Rebekka Oeters WS 01/02 8 Akteure und Use Case Beziehungen Primäre versus sekundäre Akteure Use Case Beziehungen: – >

9 COMET-Basis von Rebekka Oeters WS 01/02 9 Use Case Model des Elevator Control Systems

10 COMET-Basis von Rebekka Oeters WS 01/02 10 Statische Modellierung Ziel ist die Definition der problem- spezifischen und statischen Strukturaspekte des Systems Erstellung eines Systemkontext- diagramms zur Festlegung der Schnittstelle zwischen dem System und der externen Umgebung

11 COMET-Basis von Rebekka Oeters WS 01/02 11 Klassendiagramm für das Elevator Control System

12 COMET-Basis von Rebekka Oeters WS 01/02 12 Systemkontextdiagramm für das Elevator Control System

13 COMET-Basis von Rebekka Oeters WS 01/02 13 Klassen- und Objekt- strukturierung Kategorisierung von systeminternen und externen Klassen des Systems mit Hilfe von Stereotypen Ziel ist die Identifizierung der konkreten Softwareobjekte, aus denen das System komponiert wird Verwendung von Objektstrukturierungs- kriterien und Stereotypen zur Klassifizierung

14 COMET-Basis von Rebekka Oeters WS 01/02 14 Klassifikation von Anwendungsklassen mit Hilfe von Stereotypen >

15 COMET-Basis von Rebekka Oeters WS 01/02 15 Klassifikation von externen Klassen mit Hilfe von Stereotypen >

16 COMET-Basis von Rebekka Oeters WS 01/02 16 Objektstrukturierungskriterien (1) Ziel ist die Klassifikation der Objekte, die in einem System enthalten sind, bzgl. ihrer Rolle, die sie im System spielen Verwendung von Objektstrukturierungskriterien: –Interface Objects: Device Interface Objects User Interface Objects System Interface Objects

17 COMET-Basis von Rebekka Oeters WS 01/02 17 Objektstrukturierungskriterien (2) Weitere Objektstrukturierungskriterien: –Entity Objects –Control Objects: Coordinator Objects State dependent control Objects Timer Objects –Application Logic Objects: Business Logic Objects Algorithm Objects

18 COMET-Basis von Rebekka Oeters WS 01/02 18 Endliche Zustandsautomaten Ziel ist die Modellierung der zustands- abhängigen Aspekte eines Systems Ein Statechart beschreibt alle möglichen Zustände, die ein Objekt einnehmen kann Ein Statechart repräsentiert meist ein zustandsabhängiges Objekts innerhalb eines Systems Entwicklung von Statecharts mit Hilfe der in den Use Cases beschriebenen Interaktionsabfolgen

19 COMET-Basis von Rebekka Oeters WS 01/02 19 Statecharts Zustände und Events Events und Conditions: event[condition] Actions: event / action –Entry Actions: entry / action –Exit Actions: exit / action Activities: do activity Hierarchische Statecharts Orthogonale Statecharts

20 COMET-Basis von Rebekka Oeters WS 01/02 20 Statechart für den Use Case Stop Elevator at Floor

21 COMET-Basis von Rebekka Oeters WS 01/02 21 Top-level Statechart für das Elevator Control System

22 COMET-Basis von Rebekka Oeters WS 01/02 22 Modellierung der Interobjektkommunikation Ziel ist die Definition der Kommunikation zwischen Objekten Kollaborationsdiagramme versus Sequenzdiagramme Beide Diagramme stellen jeweils immer nur eine Interaktionsabfolge innerhalb des Systems dar Bezeichnung von Messages

23 COMET-Basis von Rebekka Oeters WS 01/02 23 A9: Open Door Aufbau der Bezeichnung von Messages A9a: Off Elevator Lamp A9a.1: Elevator Lamp Output A9b: Arrived (Floor #) A Use Case ID 9 message sequence number (main sequence) Open Door message name Floor # argument list a concurrent message (parallel sequence to 9).1 numeric sequence following 9a

24 COMET-Basis von Rebekka Oeters WS 01/02 24 Kollaborationsdiagramm für den Use Case Stop Elevator at Floor

25 COMET-Basis von Rebekka Oeters WS 01/02 25 Sequenzdiagramm für den Use Case Stop Elevator at Floor

26 COMET-Basis von Rebekka Oeters WS 01/02 26 UML-RT UML Erweiterung zur Modellierung von verteilten, eingebetteten Echtzeitsystemen UML-RT wurde bei der Firma Rational Software von Bran Selic und Jim Rumbaugh entwickelt und geht in den UML 2.0 Standard ein Ziel ist die Defintion des genauen und vollständigen Kommunikationsablaufes zwischen Objekten mit der Möglichkeit, Klassen und Komponenten wiederzuverwenden Einführung von fünf Stereotypen: – >

27 COMET-Basis von Rebekka Oeters WS 01/02 27 UML-RT: Modellierungselemente > ExampleCapsule fields methods ports > BinaryProtocol incoming Signal 1 Signal 2 outgoing Signal Kapsel:Protokoll: Ports:Conjugate Ports: End Port Relay Port

28 COMET-Basis von Rebekka Oeters WS 01/02 28 UML-RT: Klassen- und Strukturdiagramm TopLevel- Capsule World helloPort log Hello helloPort timing log Greetings hello helloPort aWorld aHello helloPort > / aHello: Hello/ aWorld: World Strukturdiagramm der TopLevelCapsule:

29 COMET-Basis von Rebekka Oeters WS 01/02 29 Fazit Inkrementelle, Use Case basierte und iterative Softwarewareentwicklung ermöglicht flexible Reaktionen bei auftretenden Problemen oder sich ändernden Anforderungen Hoher Konsistenzanspruch bzgl. der Dokumente z.B. zwischen Use Cases, Statecharts und Kollaborationsdiagrammen UML-RT bietet im Gegensatz zu Kollaborations- diagrammen die Möglichkeit, Interaktionen zwischen Objekten genau und vollständig zu spezifizieren

30 COMET-Basis von Rebekka Oeters WS 01/02 30 Literaturangaben Designing Concurrent, Distributed, And Real-Time Applications with UML, Hassan Gomaa, 2000 Unified Modeling Language 2.0 Proposal version 0.63 (draft) Einsatz der Unified Modeling Language zur Entwicklung von Kfz-Steuerungssoftware, Mark- Oliver P. Reiser, 2000 Mapping Architectural Concepts to UML-RT, Shang-Wen Cheng und David Garlan, 2001


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