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Ulrich Heisig Die Inflation der Vertrauensdiskurse. Zeichen für steigende Wertschätzung oder Bedeutungsverlust? Luhmann (1988): Vertrauen ist nie ein Thema.

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1 Ulrich Heisig Die Inflation der Vertrauensdiskurse. Zeichen für steigende Wertschätzung oder Bedeutungsverlust? Luhmann (1988): Vertrauen ist nie ein Thema des soziologischen Mainstreams gewesen. Barber (1983): Heutzutage spricht jeder über Vertrauen. Gambetta (1988): Können wir Vertrauen vertrauen? Hartmann und Offe (2001): es droht die Übersicht verloren zu gehen. In Deutschland hat es seit den 1990er Jahren eine zunehmende Zahl von Publikationen zum Thema Vertrauen (z.B. Preisendörfer 1995, Schweer 1997, Endreß 2002, Hartmann 2011) gegeben. In den USA hat die Russell Sage Foundation zwischen 2000 und umfangreiche Bücher (bekannter Autoren und Sammelbände) über Vertrauen und Misstrauen initiiert und finanziert. In Deutschland hat das BMBF ab 2007 mit seinem Programm: Balance von Flexibilität und Stabilität in einer sich wandelnden Arbeitswelt 11 Forschungsprojekte gefördert, die demnächst auslaufen. (Eine ganze Reihe von Publikationen sind in der nächsten Zeit zu erwarten).

2 Inflation der Vertrauensdiskurse Bei der Behandlung von Vertrauen geht es (in den meisten Texten) im Grunde genommen um die Herstellung und Sicherstellung von Kooperation bzw. kooperativem kollektiven Handeln. Die mehr oder weniger explizit gestellte Frage lautet, wie gemeinsames Handeln überhaupt möglich ist, wenn nicht vorausgesetzt werden kann, dass alle Kooperationspartner sich an die impliziten Regeln halten, sondern die Kooperation zu ihren Zwecken bzw. ihren Vorteilen nutzen, d. h. sich opportunistisch Verhalten (Problem des moral hazard). Die in diesem Zusammenhang von Axelrod gestellte Frage lautet: Unter welchen Bedingungen entsteht Kooperation in einer Welt von Egoisten ohne zentralen Herrschaftsstab? (Axelrod 1987: 3).

3 Inflation der Vertrauensdiskurse Trust by itself, however, constitutes nothing Russell Hardin: Trust and Trustworthiness, 2002: 30. Es muss zunächst also immer geklärt werden, worauf und auf wen sich Vertrauen bezieht. allgemein: Vertrauen als Mechanismus zur Reduktion sozialer Komplexität (Niklas Luhmann). dichtes Vertrauen / persönliches Vertrauen = Bekanntheit und Vertrautheit (Gemeinschaft). eingeschlossene Interessen (encapsulated interests – Russell Hardin). Systemvertrauen: Vertrauen in abstrakte Systeme: abstrakte Zeichen und Expertensysteme (Anthony Giddens 1990 und 1991). Primäres und sekundäres Vertrauen (Sztompka): Vertrauensagenturen Beitrag zum IAW-Colloquium, 11. September 2012

4 Inflation der Vertrauensdiskurse Gambetta: Damit Vertrauen relevant wird, muss die Möglichkeit des Ausstiegs, des Betrugs oder des unkooperativen Verhaltens gegeben sein (213). Coleman: Übertragung von Kontrolle über bestimmte Ressourcen auf einen anderen Akteur auf der Grundlage von Erwartungen (Stellvertretende Problemlösung).

5 Inflation der Vertrauensdiskurse Theoretische Anknüpfungspunkte: Konzept Vertrauen (Fox 1974) und sozialer Tausch (Blau 1974): prescibed und discretionary work synonym für low-trust und high-trust. Labour Process Debate (1970er und 1980er Jahre), mit ihrer Kernfrage nach den Bedingungen der Transformation von Arbeitskraft in Arbeit. Unvollständiger Vertrag und psychologische Verträge. direkte Kontrolle vs. verantwortliche Autonomie (Friedman 1977) und ihre neuere Fassung in der Prinzipal Agent Theory. Secondary Trust: Professionalismus als dritte Logik der Organisation (Freidson 2001). Wissensarbeit und Profession als strategisch relevante Größen in der Arbeitsorganisation. Innovationsdiskurs: inkrementelle vs. radikale Innovation, implizites und explizites Wissen. Swift trust (spontanes Vertrauen) oder trust in unknown others (Meyerson u.a. 1996) Entlokalisierung von Innovation und Communities of Practice (Wenger 1998). Ist Kooperation ohne Vertrauen möglich? (Cook u.a. 2004) Reflexives Vertrauen: Was verändert sich durch den Vertrauensdiskurs?

6 Inflation der Vertrauensdiskurse Vertrauen wird als riskante Vorleistung angesehen. In diesem Zusammenhang wird meist Georg Simmel zitiert, der Vertrauen als die Hypothese künftigen Verhaltens bestimmt, die sicher genug ist, um praktisches Handeln darauf zu begründen. Vertrauen ist demnach als Hypothese ein mittlerer Zustand zwischen Wissen und Nichtwissen um den Menschen. Der völlig Wissende braucht nicht zu vertrauen, der völlig Nichtwissende kann vernünftigerweise nicht einmal vertrauen. (Georg Simmel 1992: 393)

7 Inflation der Vertrauensdiskurse Vertrauen ist kontext- und gegenstandsabhängig - domain specific (Mayer u. a. 1995: 717). Dies bedeutet zunächst einmal, dass keine allgemeingültigen Urteile über Vertrauen an sich getroffen werden können. Die Gewährung von Vertrauen ist immer gebunden an eine bestimmte Fachkompetenzen und technische Fähigkeiten. Im Grunde genommen geht es nicht um Vertrauen, sondern um Vertrauenswürdigkeit in Hinblick auf eine bestimmte, dem anderen übertragene Aufgabe. Vertrauen wird dem Vertrauensnehmer vom Vertrauensgeber auf der Grundlage von spezifischen Merkmalen und Eigenschaften zugestanden.

8 Inflation der Vertrauensdiskurse Der Vertrauensgeber benötigt einigermaßen zuverlässige Informationen über die Vertrauenswürdigkeit des Vertrauensempfängers/-nehmers. Traditionell werden Bekanntheit und Vertrautheit durch familiäre Beziehungen, verwandtschaftliche oder freundschaftliche Bande als quasi natürliche Grundlagen für die Gewährung von Vertrauen angesehen. (Unterschlagen wird dabei in der Regel, dass Verrat, Misstrauen und Feindseligkeit in Familien und Nachbarschaften ebenso anzutreffen sind wie Vertrauensbeziehungen – Cook u. a. 2004: 169). Dichtes Vertrauen bildet sich demnach am ehesten in kleinen Gemein­ schaften heraus, die auf Dauerhaftigkeit angelegt sind, eine langfristige Bindung voraussetzen und auf gemeinsamen Werten und Normen beruhen.

9 Inflation der Vertrauensdiskurse Diese Vorstellung bildet die Grundlage der Theorie des sozialen (Aus- )Tauschs – der social exchange theory -, die soziale Interaktion als einen Austauschprozesse ansieht und davon ausgeht: that men seek to obtain rewards in these social associations (Emerson 1976: 205). Die soziale Interaktion ist demnach unterfüttert durch eine generelle Reziprozitätserwartung, die besagt, dass eine Verpflichtung besteht, eine von einer Person erhaltene Gabe zu erwidern. Nach Ansicht der Theorie sozialen Tauschs spielen Reziprozitätsnormen im sozialen Austausch eine entscheidende Rolle. Sie bilden die Grundlage für stabile soziale Beziehung und sozialen Vertrauens.

10 Inflation der Vertrauensdiskurse Vertrauensvergabe wirkt demnach wie die Vergabe eines sozialen Kredits. Die Kreditvergabe ist mit der Erwartung verbunden, dass geleistete Zuwendungen eine Rendite ergeben, wobei bei Vertrauensbeziehungen die Rendite, d.h. das was als Gegenleistung erwartet wird, weitgehend unspezifiziert bleibt. Coleman spricht explizit davon, dass der Vertrauensgeber Kredite (credit slips) vergibt, die mit Verpflichtungen und Erwartungen an die Kreditnehmer verbunden sind. Die Annahme einer Gabe trifft beim Vertrauensnehmer auf die reflexive Erwartung, dass er das gewährte Vertrauen (wie einen gewährten Kredit) zu einem späteren Zeitpunkt in angemessener Form zurückzahlen kann und wird (Endreß 2012). Nach Sztompka (1999) ist Vertrauen eine Wette über das zukünftige kontingente Verhalten von anderen, die die Gefahr des Verlierens beinhaltet (25 und 69).

11 Inflation der Vertrauensdiskurse Die Gewährung von Vertrauen beinhaltet grundsätzlich immer ein Risiko und setzt (mehr oder weniger begründete oder unbegründete) Annahmen über das zukünftige Verhalten von Kreditnehmern bzw. potenziellen Kooperationspartnern voraus. Solchermaßen konzipiert funktioniert Vertrauen primär auf einer interpersonellen Ebene. Es dient demnach vorrangig dazu, auf einer Mikroebene soziale Ordnung herzustellen. Durch Vertrauen entstehen geringere Kosten für die Überwachung und Sanktionierung von Verhalten, die nötig wären, wenn man unterstellen würde, dass Personen nicht vertrauenswürdig wären. Dichtes Vertrauen geht von der Annahme einer dauerhaften Beziehung aus und ist an die Möglichkeit gebunden, Fehlverhalten bzw. Vertrauensbruch zu bestrafen. Es herrscht das Gesetz des Wiedersehens (Luhmann: 39) Soll sich Kooperation als stabil erweisen, dann muss der Schatten der Zukunft hinreichend groß sein (Axelrod 1987: 157) In einem auf Dauer angelegten Zusammenhang besteht die wichtigste Sanktionierung im Ausschluss aus dem Vertrauenskontext, d.h. dem Abbruch der sozialen Beziehung und der Kooperation.

12 Inflation der Vertrauensdiskurse Gegenüber unbekannten Personen (Fremden) fällt es aus der Sicht der Theorie des sozialen Tauschs ausgesprochen schwer zu vertrauen. Die Ermessensspielräume, die Fremden in sozialen Tauschbeziehungen eingeräumt werden, sind insbesondere aufgrund von Informationsdefiziten in Hinblick auf ihre Vertrauenswürdigkeit eher gering. In der Regel wird ein rationaler Akteur in einer Situation, in der er mit Fremden kooperieren will oder muss, versuchen, andere Mechanismen als Vertrauen einzusetzen, um seine Risiken zu minimieren.

13 Inflation der Vertrauensdiskurse Konsequenzen der Moderne Unter den Bedingungen von Modernität nimmt laut Giddens (1990, 1991) die Bedeutung kleiner, homogener Gruppen und Gemeinschaften ab und die von (nationalen) Gesellschaften und im Zusammenhang der Globalisierung auch die von transnationalen Beziehungen zu. Giddens spricht in diesem Zusammenhang vom Wegfall organisationaler Begrenzungen und Gemeinsamkeiten des Ortes. Es ist also notwendig, sich von ausschließlich oder überwiegend auf persönlichen Beziehungen (Bekanntheit und Vertrautheit) beruhenden Vertrauensbeziehungen zu lösen, auch weil das darauf aufbauende exklusive Vertrauen sich langfristig als zu begrenzt erweist, um auf die durch die Moderne veränderten Handlungskonstellationen angemessen reagieren zu können. Ausschließlich lokales Vertrauen würde zu einer Verriegelung - einem lock-in – führen, das Entwicklungsdefizite zur Folge hat. Wenn der Bereich und der Umfang von Vertrauen und Kooperation in einer globalisierten Welt zu stark eingeschränkt werden, wird der Blick auf andernorts praktizierte effizientere, alternative Problemlösungen und Anordnungen blockiert.

14 Inflation der Vertrauensdiskurse Bei dem in einer globalisierten Welt notwendigen Knüpfen von Verbindungen mit weit entfernten Partnern besteht die zentrale Herausforderung darin, Vertrauen zwischen Fremden aufzubauen (Solomon und Flores 2001: 47), was nach den an engen Gemeinschaften und eingebetteten Strukturen orientierten gängigen Vorstellungen von Vertrauen und sozialem Austausch eigentlich nicht möglich ist. Im Grunde genommen verändert Vertrauen damit seine Konstitution und Konstruktion, weil Vertrauen in bekannte andere ersetzt bzw. ergänzt wird durch trust in unknown others (Newton 2012: 7). Bei den neuen, lokal breit verteilten Gemeinschaften handelt es sich in der Regel um temporäre Gruppen oder Systeme (Meyerson u. a. 1996: 167), die aus Mitgliedern bestehen, die über eine große Vielzahl von Funktionen und Qualifikationen verfügen, im Extremfall niemals zuvor zusammen gearbeitet haben und vernünftigerweise nicht einmal erwarten (können), jemals wieder zusammen zu arbeiten.

15 Inflation der Vertrauensdiskurse Die in solchen entbetteten Zusammenhängen zustande kommenden Vertrauensbeziehungen beruhen auf spontanem Vertrauen (swift trust): trust that is conferred on the basis of the role the trustee occupies (Zolin und Hinds 2004: 232). Swift trust stellt immer dann die Grundlage von unpersönlichem Vertrauen her, wenn Vertrauen für die Lösung einer bestimmten Aufgabe notwendig ist, es aber nicht genügend Zeit gibt, um Vertrauen (gemäß der Annahmen der exchange theory) in langfristigen sozialen Austauschbeziehungen aufzubauen, Vertrauen aber benötigt wird, um die für eine erfolgreiche gemeinsame Praxis notwendigen Kooperationsbeziehungen herzustellen und über den Zeitraum der Zusammenarbeit zu stabilisieren. Im Rahmen dieser temporären Beziehung bildet sich kein wirkliches, authentisches Vertrauen heraus, vielmehr beruht das Vertrauen lediglich auf Operationen, die Vertrauen ähneln, wie Meyerson u.a. (1996: 167) betonen.

16 Inflation der Vertrauensdiskurse Ähnlich wie Giddens vertreten Cook u. a. (2004: 196/197) die These, dass Vertrauen nicht länger der wichtigste Pfeiler sozialer Ordnung ist. Moderne Gesellschaften entwickeln sich demnach weg von Vertrauensbeziehungen zu extern reguliertem Verhalten durch moderne soziale Institutionen, wie etwa die Beschneidung von Handlungsoptionen, die Bestrafung von verweigerter Kooperation und die Erzwingung von Kooperation durch nicht beteiligte Dritte. Cook u. a. gehen sogar noch etwas weiter und kommen zu dem Schluss, dass in vielen Fällen Kooperation ohne Vertrauen möglich bzw. sogar vorzuziehen ist, weil exklusives Vertrauen auch Missbrauch erzeugt (wie vielfältige aktuelle Beispiele aus der Finanzindustrie – Manipulation des Zinssatzes Libor durch die Banken – oder dem Gesundheitswesen – Manipulationen bei Organtransplantationen – zeigen).

17 Inflation der Vertrauensdiskurse Interpersonelle Mechanismen des Vertrauens werden in modernen Gesellschaften mehr und mehr abgelöst und ersetzt durch organisationale Mechanismen der Sicherstellung von Vertrauenswürdigkeit durch Monitoring, Evaluierung und Sanktionierung. Andererseits tragen solche Mechanismen aber auch dazu bei, Vertrauensbrüche aufzudecken und zu verhindern, um Vertrauensverluste einzudämmen. Insofern ist Preisendörfer (1995) zuzustimmen, der soziale Institutionen als Vertrauensstützen bezeichnet, die notwendig sind, um den Bedarf an Vertrauen zu reduzieren und es dadurch in seinem Kern gewissermaßen zu stabilisieren. Die Vertrauensbildung verlagert sich auf die Wiederherstellung, die Reparatur von Vertrauen.

18 Inflation der Vertrauensdiskurse Sztompka (1999) spricht von Vertrauensparadoxien: Vertrauensparadox 1: Vertrauen in demokratische Regime ist das Resultat institutionalisierten Misstrauens (140). Vertrauensparadox 2: Die umfassende Verfügbarkeit von Checks und Controls muss einhergehen mit einer sehr begrenzten Inanspruchnahme. Das institutionalisierte Mistrauen muss sozusagen im Hintergrund bleiben (146).

19 Inflation der Vertrauensdiskurse Bedeutungslos wird Vertrauen also nicht. Es ist weiterhin von Bedeutung, weil es die Transaktionskosten reduziert, was insbesondere in Zusammenhängen wichtig ist, in denen Kosten eine große Rolle spielen. Allerdings ist Vertrauen nicht (mehr) die zentrale Voraussetzung bzw. Grundlage von Kooperation. Vielmehr wird es zu einem Mittel bzw. einer Stellschraube bei der Verbesserung von Sozialbeziehungen im gesellschaftlichen Wandel und bei der Integration. Zugleich wird es, indem es zunehmend thematisiert und expliziert wird, entmystifiziert. Es wird zu einer handhabbaren Theorie, die sich operationalisieren, erlernen und (anhand eines Kriterienkatalogs) gestallten lässt (Powell 1995).

20 Inflation der Vertrauensdiskurse Eine abschließende Frage: Ist Vertrauen immer gut? Vertrauen muss, wie Cook u.a. (2004: 96) betonen; nicht unbedingt für gute Zwecke eingesetzt werden oder, wie Martin Hartmann (2011: 252) schreibt: Kooperation ist nicht immer gut. Beispiel I: soziales Kapital: Soziales Kapital stellt eine Investitionen in soziale Beziehungen dar, die mit der Erwartung verbunden ist, dass diese sich auszahlt. Die kann zu Inklusivem Vertrauen in high-status groups führen, die ihr soziales Kapital zur Sicherung ihrer gesellschaftlich privilegierten Position Nuten. Soziales Kapital dient den Eliten als individuelle Ressource. Der Wert von Vertrauen bemisst sich immer auch an dem Wert der Ziele und Zwecke, die im Vertrauen verwirklicht werden (Martin Hartmann 2011: 18) Es kommt darauf an, wie die Binnenmoral vertrauensvoller Verhältnisse mit der Außenmoral verbunden ist Es gilt, eine externe Perspektive einzunehmen und zu überprüfen, ob es dem weiteren Kooperationszusammenhang entspricht. Es gibt Vertrauensverhältnisse, die hochgradig verwerflich sind (Hartmann: 254): gutes Vertrauen existiert nicht auf Kosten anderer (Ders.: 302).

21 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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