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Berlin, 13. Juni 2007 Niedersachsen Kurzpräsentation Niedersachsen Der niedersächsische Weg effiziente Kollegiumsfortbildung – Kerncurricula – Diagnose.

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1 Berlin, 13. Juni 2007 Niedersachsen Kurzpräsentation Niedersachsen Der niedersächsische Weg effiziente Kollegiumsfortbildung – Kerncurricula – Diagnose & Förderung Wir müssen die Kinder und Jugendlichen mit der bestmöglichen mathematischen und naturwissen- schaftlichen Bildung ausstatten, mit einer Bildung, die sie befähigt, persönliche Wünsche und Berufsvorstellungen in einer sich ständig ändernden Welt zu erfüllen. Mathematische und naturwissenschaftliche Kompetenzen öffnen Türen zu einer produktiven Zukunft. Ein Mangel an mathematischen und naturwissen- schaftlichen Kompetenzen verschließt diese Türen. Dr. Jan-Peter Braun SINUS-Transfer Niedersachsen Landeskoordinator

2 Niedersachsen 8/03 12/03 3/04 11/04 12/04 4/05 6/05 7/05 8/05 Jahr Systematische Analyse von SINUS-Transfer in den beteiligten Bundesländern Entwicklung einer Konzeption für SINUS-Transfer II Nds. Beginn SINUS-Transfer I Information der Schulen per , Internet & im SVBl. Durchführung von 4 Informationveransaltungen Auswahl durch das MK Bewerbung der Schulen Zeitschiene Entwicklung eines Best-Practice-Modells Beginn SINUS-Transfer II Best-Practice-Konzeption 240 Schulen 120 Schulen 60 Schulen

3 Niedersachsen Unser Leitbild Verbesserung des Mathematikunterrichts Verbesserung der Lehrerfortbildung Kooperation Impulse von außen Fokussierung

4 Niedersachsen Die Organisationsstruktur Kooperatives Arbeiten in Netzwerken 10 Impulsveranstaltungen im Schulset 10 (mind.) innerschulische Arbeitstreffen 3 Landestagungen mit externen Referenten 1 Schulleitertagung

5 Niedersachsen Die Veranstaltungsstruktur Impulse – Eigeninitiative – Praxisorientierung Impulsworkshops im Schulset Innerschulisches Arbeitstreffen Erarbeitung/Aufbereitung von Materialien Austausch von Erfahrungen Vorbereitung von Phase 1 … Unterricht Erprobung der Materialien Nutzung neuer Methoden Verändern von Haltungen … Phase 1 Phase 2 Phase 3 Vorstellen der in der Fachgruppe erarbeiteten/genutzten Materialien Austausch von Erfahrungen und Anregungen zur Weiterarbeit Vorstellung eines Moduls durch den Setkoordinator Modulelemente anhand praktischer Beispiele selbst erfahren Erarbeitung/Sichtung von Schülermaterialien, U-Einheiten, usw. Absprache über Phase 1 der kommenden Impulsveranstaltung Do.,

6 Niedersachsen Das SINUS-Unterstützungssystem voneinander profitieren Das können die Schulen erwarten –Durchführung von Impulsveranstaltungen durch erfahrene SINUS- Setkoordinatoren –Organisation von praxisorientierten Workshops mit externen Referenten –Bereitstellen von Büchern und anderen Materialien –Reisekostenvergütung –50 pro Halbjahr für Materialien Das kommt auf die Schulen zu –Teilnahme von mehreren Lehrkräften pro Schule an SINUS-Transfer –Teilnahme an den Veranstaltungen –Ausrichten von 2 bis 3 Settreffen –Schwerpunktmäßige Arbeit in einem Modul im 2. Jahr –Erarbeiten, Nutzen, Vorstellen und Veröffentlichen von Materialien –Regelmäßige Nutzung von s und den SINUS-Servern –Führen eines Portfolios & Bereitschaft zur Teilnahme an Evaluationsverfahren

7 Niedersachsen Evaluationsergebnisse Mathematik Zusammenfassende Einschätzung (Juni 2007) Ich habe schon lange vor SINUS überlegt, wie ich meinen Unterricht verändern kann. Ich habe im Internet gesucht und auch dort nichts gefunden. Bis SINUS kam, dort habe ich endlich Antworten auf meine Fragen erhalten. SINUS unbedingt ausdehnen. Ich bin reich aus diesen 2 Jahren hinausgegangen. Ich habe viele Anregungen mit nach Hause genommen und kann mich besser einschätzen und noch zeitgemäßeren Unterricht anbieten. Hat Spaß gemacht. Sehr zufrieden, sehr fruchtbar für den eigenen Unterricht. Die besonderen Highlights jeder Veranstaltung waren für mich immer die praxisbezogenen Beispiele, die ich dann zum Teil sofort am nächsten Tag im Unterricht ausprobiert habe. SINUS hat mir den Anstoß für Veränderungen gegeben und gezeigt, in welche Richtung es gehen muss.

8 Niedersachsen Wirkungen von SINUS-Transfer Nds. Das Kompetenzmodell – Das nds. Kerncurriculum Kompetenzbereich Ende Schuljahrgang 6 Ende Schuljahrgang 8 Ende Schuljahrgang 10 Kernkompetenzen Schülerinnen und Schüler – Erwartungen Schülerinnen und Schüler – Erwartungen Schülerinnen und Schüler – Erwartungen Schülerinnen und Schüler – … … … … … … … … … … … … … … … … … … Kompetenzaufbau Anforderung Schwierigkeit KompetenzaufbauAnforderungSchwierigkeit

9 Niedersachsen Wirkungen von SINUS-Transfer Nds. Praxisorientierte Veröffentlichungen Handreichungen zum Kompetenzorientierten Unterricht (1)Das Kerncurriculum verstehen (2)Qualitätsentwicklung mit dem Kerncurriculum (3)Kumulativer Kompetenzaufbau durch Kernideen (4)Vom Kerncurriculum zum Schulcurriculum (5)Lernentwicklungsdokumentation mit dem Kerncurriculum (6)Unterrichtsplanung mit dem Kerncurriculum (7)Fortbildungsangebote zum Kerncurriculum (8)Literaturhinweise und Materialien zum Kerncurriculum (9)Das BLK-Programm SINUS-Transfer in Niedersachsen

10 Niedersachsen Wirkungen von SINUS-Transfer Nds. Diagnose & Fördern NZMaths Numeracy Project Neuseeland Länderübergreifendes Projekt –Bremen –Hamburg –Hessen –Niedersachsen –Schleswig-Holstein Download –original: –deutsch:

11 Berlin, 13. Juni 2007 Niedersachsen Kurzpräsentation Niedersachsen Der niedersächsische Weg Dr. Jan-Peter Braun SINUS-Transfer Niedersachsen Landeskoordinator Weitere Informationen erhalten Sie am Niedersachsen-Stand


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