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9. Februar 2014 Bundesärztekammer Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern 9. Februar 2014 Relevanz ökonomischer Kenntnisse für Ärztinnen und Ärzte.

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Präsentation zum Thema: "9. Februar 2014 Bundesärztekammer Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern 9. Februar 2014 Relevanz ökonomischer Kenntnisse für Ärztinnen und Ärzte."—  Präsentation transkript:

1 9. Februar 2014 Bundesärztekammer Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern 9. Februar 2014 Relevanz ökonomischer Kenntnisse für Ärztinnen und Ärzte im ambulanten Sektor Dr. med. Max Kaplan Präsident der Bayerischen Landesärztekammer Berlin, 7. April 2011 Medizin und Ökonomie

2 9. Februar 2014 Bundesärztekammer Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern Prof. Dr. F. Beske N. Dmitrijewitsch Kondratjew Dr. Philipp Rösler Quelle: BMG, Ärzteblatt Dr. Ph. Rösler Medizin und Ökonomie

3 9. Februar 2014 Bundesärztekammer Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern Betriebswirtschaftslehre: Analyse / Optimierung arbeitsteiliger Produktionsprozesse Heute: Alle Fragen der Unternehmensführung (Management) Beschreiben der Unternehmensziele und deren Sicherung Was sind ökonomische Kenntnisse?

4 9. Februar 2014 Bundesärztekammer Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern Was sind ökonomische Kenntnisse? Volkswirtschaftslehre: Analyse und Steuerung des Verhaltens von Individuen und Kollektiven (Kosten-Nutzen-Analyse) Moraltheologische Wurzeln (Freiheit vs. Fremdbestimmung) Staatslehre und politische Gestaltung (Ordnungsrahmen vs. Intervention) Organisation eines politischen Systems; dabei: verantwortungsvoller Umgang m. Knappheit (Bedürfnisse übersteigen Möglichkeiten)

5 9. Februar 2014 Bundesärztekammer Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern Relevanz ökonomischer Kenntnisse für Ärztinnen und Ärzte im ambulanten Sektor Projektplanung (Praxisgründung) Berufsausübung unter gesundheitsökonomischen Gesichtspunkten Praxisführung und -organisation unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten Berufsausübung unter gesundheitsökonomischen Gesichtspunkten Praxisführung und -organisation unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten Relevanz ökonomischer Kenntnisse

6 9. Februar 2014 Bundesärztekammer Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern Relevanz ökonomischer Kenntnisse für Ärztinnen und Ärzte im ambulanten Sektor Planung Praxisgründung oder Praxisübernahme Zulassung oder Anstellung Finanzierung (Kosten/Umsatz, Liquiditätsplanung) Praxisform Einzelpraxis oder Ausschöpfung vorhandener Kooperationsmöglichkeiten (kollegial oder mit anderen Gesundheitsberufen) Projektplanung (Praxisgründung) Praxisort ländlich, Kleinzentrum, Mittelzentrum, Ballungsraum

7 9. Februar 2014 Bundesärztekammer Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern Die gewonnene Erkenntnis ist die Grundlage für Standortentscheidung, Marktpositionierung sowie Marketing-Strategie mit Einfluss auf die W o r k kk k - L i f e - B a l a n c e

8 9. Februar 2014 Bundesärztekammer Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern Relevanz ökonomischer Kenntnisse für Ärztinnen und Ärzte im ambulanten Sektor Projektplanung (Praxisgründung) Praxisführung und -organisation unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten Berufsausübung unter gesundheitsökonomischen Gesichtspunkten Praxisführung und -organisation unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten Projektplanung (Praxisgründung) Relevanz ökonomischer Kenntnisse

9 9. Februar 2014 Bundesärztekammer Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern Von der Arztpraxis zur Marke! Praxisführung und -organisation unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten Leistungsspektrum konservativ/operativ – GKV/PKV – IGeL Praxisorganisation Definition der Aufgabenbereiche (Delegation) Kooperationen Berücksichtigung der Telemedizin Selbst- u. Zeitmanagement, Prozessmanagement, Krisenmanagement, Qualitätsmanagement

10 9. Februar 2014 Bundesärztekammer Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten mit Abschlussprüfung/Brief Berufspraxis Dialyse (120 Std.) Ambul. Operieren (160 Std.) Onkologie (120 Std.) Gastroent. Endos. (120 Std.) Pneumologie (120 Std.) Fortbildung zur Fachwirtin für ambulante medizinische Versorgung Patientenbegleitung und - koordination (40 Std.) Palliativmedizinische Versorgung (120 Std.) Ernährungsmedizin (120 Std.) Versorgung älterer Menschen (60 Std.) Praxisassistentin nach § 87 2b SGB V Prävention im Kindes- und Jugendalter (84 Std.) Ambulantes Operieren in der Augenheilkunde (120 Std.) Spezialisierende Fortbildungen in Modulform mit Zertifikat Aufstiegsfortbildungen Prävention bei Jugendlichen und Erwachsenen (80 Std.) Elektr. Praxiskommunik. und Telematik (120 Std.)

11 9. Februar 2014 Bundesärztekammer Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern Die meisten Fehler entstehen aus Gewohnheit

12 9. Februar 2014 Bundesärztekammer Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern Ausschöpfung vorhandener Kooperationsmöglichkeiten Organisationsgemeinschaften -Praxis-, Apparategemeinschaften, Ärztehaus, Praxisnetz Berufsausübungsgemeinschaften -fachgleiche und -übergreifende Gemeinschaftspraxen, Jobsharing, Teilberufsausübungsgem., überörtl. Berufsausübungsgem., MVZ Anstellung von Ärzten -mit gleicher oder anderer Gebietskompetenz Tätigkeit an weiteren Orten -Zweigpraxen, ausgelagerte Praxisräume Kooperation mit Krankenhäusern -Beleg-, Konsiliararzt, Praxis am Krankenhaus, Anlauf-/Notfallpraxis Ausschöpfung vorhandener Kooperationsmöglichkeiten Organisationsgemeinschaften -Praxis-, Apparategemeinschaften, Ärztehaus, Praxisnetz Berufsausübungsgemeinschaften -fachgleiche und -übergreifende Gemeinschaftspraxen, Jobsharing, Teilberufsausübungsgem., überörtl. Berufsausübungsgem., MVZ Anstellung von Ärzten -mit gleicher oder anderer Gebietskompetenz Tätigkeit an weiteren Orten -Zweigpraxen, ausgelagerte Praxisräume Kooperation mit Krankenhäusern -Beleg-, Konsiliararzt, Praxis am Krankenhaus, Anlauf-/Notfallpraxis

13 9. Februar 2014 Bundesärztekammer Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern Relevanz ökonomischer Kenntnisse für Ärztinnen und Ärzte im ambulanten Sektor Praxisführung und -organisation unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten Projektplanung (Praxisgründung) Berufsausübung unter gesundheitsökonomischen Gesichtspunkten Relevanz ökonomischer Kenntnisse

14 9. Februar 2014 Bundesärztekammer Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern Relevanz ökonomischer Kenntnisse für Ärztinnen und Ärzte im ambulanten Sektor Berufsausübung unter gesundheitsökonomischen Gesichtspunkten Verstärkte Nutzenanalyse in Diagnostik u. Therapie Versorgungsprogramme Evidenzbasierte Medizin (Kombination indiv. klin. Kenntnisse mit bestmögl. ext. Evidenz) Nationale Versorgungsleitlinien DMP Berücksichtigung neuer Versorgungsformen nach SGB V § 73 a, § 73 b, § 73 c, § 140, § 115 b, § 116 b

15 Bundesärztekammer Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern 9. Februar 2014 Nicht alles, was ökonomisch sinnvoll ist, ist medizinisch sinnvoll Nicht alles, was medizinisch sinnvoll ist, ist ökonomisch sinnvoll Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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