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Die Gesellschaft im Wandel Phasen des technologischen Wandels 1. Industrielle2. Technisch - industr. 3. Technisch - industr. Revolution Revolution Revolution.

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Präsentation zum Thema: "Die Gesellschaft im Wandel Phasen des technologischen Wandels 1. Industrielle2. Technisch - industr. 3. Technisch - industr. Revolution Revolution Revolution."—  Präsentation transkript:

1 Die Gesellschaft im Wandel Phasen des technologischen Wandels 1. Industrielle2. Technisch - industr. 3. Technisch - industr. Revolution Revolution Revolution ca ca Basisinnovation Basisinnovation Basisinnovation Dampfmaschine Fließband Mikrochip Maschinisierung Arbeitsteilung Roboter Mechanisierung starre Automation flexible Automation Herstellung von Herstellung von Übernahme von Routine- Produktionsgütern u. Massengütern u. Arbeiten Verbesserung / Investitionsgütern Konsumgütern Beschleunigung von Infor- mation u. Kommunikation schwere körperl. Arbeit manuelle Routinearbeit Überwachungstätigkeit ständige Rationalisierung Steigerung der Arbeitsproduktivität Thomas Roth, Folien GK 12

2 Die Gesellschaft im Wandel Bio- und Gentechnologie Gefahren:unbekannte Risiken für das ökologische Gleichgewicht und für das menschliche Erbgut ? 13 Thomas Roth, Folien GK

3 Die Entstehung der Industriegesellschaft Die Gesellschaft im Wandel Rückgang der Seuchen, Verbesserung der Ernährung, Senkung des Heiratsalters, medizinische Fortschritte Bevölkerungswachstum Entstehende Probleme: Unterbeschäftigung Hunger und Armut soziale Spannungen Revolutionsgefahr werden allmählich entschärft durch: Landflucht, Verstädterung Arbeit in Fabriken Produktionssteigerung in der Landwirtschaft Industrialisierung Thomas Roth, Folien GK 14

4 Gesellschaftlicher Wandel Die Gesellschaft im Wandel Agrargesellschaft Industriegesellschaft Dienstleistungsgesellschaft Stände- wachsende Klassen- stagnierende Schichten- gesellschaft Bevölkerung gesellschaft Bevölkerung gesellschaft statisch 1. Industrielle 2.u.3. industr. geschlossen Revolution Revolution Leben auf dem LandLeben in der Stadt Leben in Ballungs- räumen GroßfamilieKleinfamilie Neue Lebensformen Arbeit als abhängigeArbeit in der Fabrik (Kontroll)tätigkeit in Bauern / Handwerker(schwere körperliche automatisierter Fabrik Arbeit) o. im Dienstleistungs- sektor mehr räumliche und soziale Mobilität mehr Rechts- und Chancengleichheit höherer Lebensstandard Thomas Roth, Folien GK 15

5 Wirtschaft im Wandel Die Gesellschaft im Wandel WenigerArbeitsplätzemehr primärer Sektor: sekundärer Sektor: tertiärer Sektor: Landwirtschaft Industrie Dienstleistungen wachsende Branchen strukturschwache Branchen Ackerbau Bergbau Luft-und Raumfahrt öffentl. Verwaltung Viehzucht Stahlindustrie Chemieindustrie Banken/Versicherungen Fischfang Schiffsbau Computerfertigung Handel und Verkehr Textilindustrie Umwelttechnologie Kommunikationswesen Gentechnologie Beratungen aber: wenig neue Ar- Gaststättengewerbe beitsplätze durch Pflegeberufe Rationalisierung Ursachen des Strukturwandels:Nachfrageänderung Entwicklung neuer Produkte internationaler Wettbewerb Thomas Roth,Folien GK Rationalisierung/Produktionsverlagerung 16

6 Die Informationsgesellschaft Die Gesellschaft im Wandel verbindet Telefonnetz, Fernsehen, Video, Computer (=Multimedia) Verbindet Telefonnetz, Fernsehen, Video, Computer (=Multimedia) Anwendung: im Privatbereich (interaktives Fernsehen, Teleshopping im Geschäftsleben (Videokonferenzen, Heimarbeit) in Schulen (multimediale Lernprogramme) in der Medizin (ferngesteuerte Micro-Chirurgie verbraucherfreundlicheres Angebot freiere Zeit- und Arbeitseinteilung Entlastung von Routinearbeiten individualisiertes Lernen umfassender u. schneller Zugriff verbesserte Kommunikation Überschwemmung mit Informationsmüll (Er-)Leben aus zweiter Hand Isolierung und Anonymität Datenmissbrauch durch Vernetzung Manipulation (durch virtuelle Realitäten) VorteileNachteile Neue Herausforderungen für den Schutz von Verbrauchern, Kindern, Arbeitnehmern u. persönlichen Daten 17 Thomas Roth,Folien GK

7 Neue Formen der Arbeitszeit Die Gesellschaft im Wandel Flexibilisierung Arbeitszeitkonto Gleitzeit Teilzeitarbeit Telearbeit Wochenendarbeit Folgen: mehr Arbeitskräfte individuelle Gestaltung der Arbeit zufriedenere Mitarbeiter weniger Fehler in der Produktion Gefahren: bei Verlängerung der Arbeitszeit mehr Arbeitslose Thomas Roth,Folien GK 18 a

8 Neue Formen der Arbeitsorganisation Die Gesellschaft im Wandel lean production Arbeit in Gruppen anspruchsvolle Tätigkeit eigenverantwortlich keine Hierarchie Folgen: höhere Qualifikation mehr Selbstbestimmung zufriedenere Mitarbeiter weniger Fehler in der Produktion keine Lagerkosten Gefahren: neuer Arbeitsstress weniger Arbeitskräfte nötig Thomas Roth, Folien GK 18 b

9 Problem Arbeitslosigkeit Arbeitslosigkeit zwingt zu Einschränkungen fuhrt zu Resignation demütigt die Betroffenen zwingt ggf. zum Offenlegen des Privatlebens lässt Fähigkeiten und Initiative verkümmern Arbeit befriedigt Grundbedürfnis, Lebensunterhalt zu verdienen ermöglicht Selbstverwirklichung befriedigt soziale Bedürfnisse durch Kontakt zu Kollegen befriedigt Sicherheitsbedürfnis, insbesondere bei Krankheit Lösungsvorschläge Staat: Beschäftigungsprogramme, Steuerentlastung, Vorruhestandsregelungen, Investitionsanreize Unternehmen: zurückhaltende Lohnforderungen, dafür mehr Arbeitsplätze Gewerkschaften: Senkung der Arbeitszeit, Investitionen in neue Arbeitsplätze, mehr Teilzeitarbeitsplätze, keine Produktionsverlagerungen Die Gesellschaft im Wandel Thomas Roth, Folien GK 19

10 Die Gesellschaft im Wandel Wirtschaftsstandort Standortfaktoren beschaffungsabhängigproduktbezogen absatzabhängig Material Energie Betriebsanlagen Kredite Zulieferer Verkehrsanbindung Nachrichtenverbindungen Beschaffungskontakte geologische Bedingungen Absatzkontakte Absatzmarkt Konkurrenz Absatzhilfen Verkehrs- verbindungen 20 Thomas Roth, Folien GK

11 Die Gesellschaft im Wandel Warum Sozialstaat? Soziale Sicherheit für die Versicherten menschenwürdiges Dasein für Bedürftige Sozialstaat Chancengleichheit für alle rechtlicher Schutz für die Schwächeren Sozialstaat soziale Gerechtigkeitsozialer Friede Solidaritätsprinzip 21 Thomas Roth, Folien GK

12 Die Gesellschaft im Wandel Die Sozialversicherungen: Neue Entwicklungen Ursachen der Kostenexplosion: Wandel in der Altersstruktur (Überalterung) Funktionswandel der Familie strukturelle Mängel im Versicherungswesen versicherungsfremde Leistungen Leistungsmissbrauch Reformansätze: Krankenversicherung … Rentenversicherung … Pflegeversicherung … Sozialhilfe … Abbau oder Umbau des Sozialstaates? 22 Thomas Roth, Folien GK

13 Die Gesellschaft im Wandel Die Explosion der Sozialkosten – ein Teufelskreis wachsende Ausgaben für Sozialleistungen weniger Beiträge mehr Arbeitslose zunehmende Belastung für Arbeitnehmer und -geber Leistungsbereitschaft sinkt Schwarzarbeit nimmt zu Flucht in die Schein- selbständigkeit Senkung der Lohnnebenkosten durch Rationalisierung/ Produktionsverlagerung 23 Thomas Roth, Folien GK


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