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Seite 1 Objektorientierte Programmierung TEKO Bern, Jürg Hess Ausgabe 2, Nov. 2004 Einführung Objektorientierte (OO) Programmierung Einführung.

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1 Seite 1 Objektorientierte Programmierung TEKO Bern, Jürg Hess Ausgabe 2, Nov Einführung Objektorientierte (OO) Programmierung Einführung

2 Seite 2 Objektorientierte Programmierung TEKO Bern, Jürg Hess Ausgabe 2, Nov Quellen: Objektorientierte Softwareentwicklung Von Bern Oestereich, Oldenburg Verlag ISBN System-Entwicklung in der Wirtschaftsinformatik Von R.Böhm & E.Fuchs, vdf Verlag ISBN Einführung

3 Seite 3 Objektorientierte Programmierung TEKO Bern, Jürg Hess Ausgabe 2, Nov Ziele: Einführung Sie kennen nach dem Kurs die Begriffe: Objektorientierung UML Klasse Objekt Eigenschaft Methode Attribut Vererbung

4 Seite 4 Objektorientierte Programmierung TEKO Bern, Jürg Hess Ausgabe 2, Nov Ziele: Einführung Sie können nach dem Kurs im Delphi Klassen definieren und Objekte einsetzen und verwenden.

5 Seite 5 Objektorientierte Programmierung TEKO Bern, Jürg Hess Ausgabe 2, Nov Unstrukturierte Programmierung Einführung 100 dim a 110 a = a = a * Gosub if a < 9999 GOTO 120 … 400 a = a – gosub if a < 1200 goto return Vertreter: Fortran, Cobol, Basic etc.

6 Seite 6 Objektorientierte Programmierung TEKO Bern, Jürg Hess Ausgabe 2, Nov Unstrukturierte Programmierung Einführung Vorteile: Schnelle „Resultate“ Nachteile: Unübersichtlich Fehleranfällig Schlecht wartbar Globale Variablen Code kann nicht wiederverwendet werden Sehr technisch

7 Seite 7 Objektorientierte Programmierung TEKO Bern, Jürg Hess Ausgabe 2, Nov Strukturierte Programmierung Einführung Procedure Schreibe(zahl:integer); Var i:integer; Begin for i := 1 to 10 do begin writeln(zahl*i); end; End; Begin Schreibe(13); End. Vertreter: Pascal, Modula-2, C, etc.

8 Seite 8 Objektorientierte Programmierung TEKO Bern, Jürg Hess Ausgabe 2, Nov Strukturierte Programmierung Einführung Vorteile: Übersichtlich Lokale Variablen besser wartbar Vom Groben ins Detail (Prozeduren) Nachteile: Methoden und Notation nicht einheitlich Schlecht wiederverwendbarer Code Konzept Funktionen und Daten entspricht nicht der realen Welt

9 Seite 9 Objektorientierte Programmierung TEKO Bern, Jürg Hess Ausgabe 2, Nov Abstammung der Programmiersprachen Einführung

10 Seite 10 Objektorientierte Programmierung TEKO Bern, Jürg Hess Ausgabe 2, Nov OO Notation: Unified Modeling Language Einführung

11 Seite 11 Objektorientierte Programmierung TEKO Bern, Jürg Hess Ausgabe 2, Nov Ziele der Objektorientierung Einführung Erweiterbarkeit und Wiederverwendbarkeit Komplexe Systeme methodisch in kleinere Teilsysteme zerlegen, damit die Programmierung und Wartung möglich wird Gute Wartbarkeit der vorhandenen Programme Programmlösung als vereinfachtes Abbild der Realität Sicherheit

12 Seite 12 Objektorientierte Programmierung TEKO Bern, Jürg Hess Ausgabe 2, Nov Vom Groben ins Detail, und zurück Einführung

13 Seite 13 Objektorientierte Programmierung TEKO Bern, Jürg Hess Ausgabe 2, Nov Einführung Begriffe Klasse und Objekt

14 Seite 14 Objektorientierte Programmierung TEKO Bern, Jürg Hess Ausgabe 2, Nov Einführung Klasse

15 Seite 15 Objektorientierte Programmierung TEKO Bern, Jürg Hess Ausgabe 2, Nov Einführung Objekt

16 Seite 16 Objektorientierte Programmierung TEKO Bern, Jürg Hess Ausgabe 2, Nov Einführung Klasse und Objekte

17 Seite 17 Objektorientierte Programmierung TEKO Bern, Jürg Hess Ausgabe 2, Nov Klasse und Objekte Einführung

18 Seite 18 Objektorientierte Programmierung TEKO Bern, Jürg Hess Ausgabe 2, Nov Objekte: gleich, aber nicht identisch Einführung

19 Seite 19 Objektorientierte Programmierung TEKO Bern, Jürg Hess Ausgabe 2, Nov Vererbung Einführung

20 Seite 20 Objektorientierte Programmierung TEKO Bern, Jürg Hess Ausgabe 2, Nov Generalisierung & Spezialisierung Einführung

21 Seite 21 Objektorientierte Programmierung TEKO Bern, Jürg Hess Ausgabe 2, Nov Generalisierung & Spezialisierung Einführung

22 Seite 22 Objektorientierte Programmierung TEKO Bern, Jürg Hess Ausgabe 2, Nov Objektorientierte Programmierung Einführung Vorteile: Sicher durch Kapselung Flexibel und Erweiterbar durch Vererbung Nahe an der Realität durch System- und Objektsicht Nachteile: Hoher Planungsaufwand Es wird sehr viel Code generiert Nicht immer performant

23 Seite 23 Objektorientierte Programmierung TEKO Bern, Jürg Hess Ausgabe 2, Nov Fahrzeuge, Autos, LKW Einführung Fahrzeug Auto LKW Bus

24 Seite 24 Objektorientierte Programmierung TEKO Bern, Jürg Hess Ausgabe 2, Nov Abstrakte Klasse TFahrzeug Einführung unit jheFahrzeug; interface type TFahrzeug = class(TObject) protected function berechneV:integer; virtual; abstract; public property v: integer read berechneV; procedure beschleunigen; virtual; abstract; procedure bremsen; virtual; abstract; end; // TFahrzeug implementation end.

25 Seite 25 Objektorientierte Programmierung TEKO Bern, Jürg Hess Ausgabe 2, Nov Klasse TAuto; Interface (Schnittstelle) Einführung unit jheAuto; interface uses jheFahrzeug; type TAuto = class(TFahrzeug) private Fv : integer; protected function berechneV:integer; override; public property v: integer read berechneV; procedure beschleunigen; override; procedure bremsen; override; end; // TAuto

26 Seite 26 Objektorientierte Programmierung TEKO Bern, Jürg Hess Ausgabe 2, Nov Klasse TAuto; Implementation (Realisierung) Einführung … implementation procedure TAuto.bremsen; begin Fv := Fv - 5; end; procedure TAuto.beschleunigen; begin Fv := Fv + 5; end; function TAuto.berechneV:integer; begin result := Fv; end;


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