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Autobahnpolizeidirektion Stuttgart FESt Technik/DV Polizeihauptkommissar Gunter Koch, 48 Jahre Autodidakt und trotzdem Systemadministrator.

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Präsentation zum Thema: "Autobahnpolizeidirektion Stuttgart FESt Technik/DV Polizeihauptkommissar Gunter Koch, 48 Jahre Autodidakt und trotzdem Systemadministrator."—  Präsentation transkript:

1 Autobahnpolizeidirektion Stuttgart FESt Technik/DV Polizeihauptkommissar Gunter Koch, 48 Jahre Autodidakt und trotzdem Systemadministrator

2 Autobahnpolizeidirektion Stuttgart Zuständig für ca. 420 Autobahnkilometer in Nordwürttemberg Zirka 430 Beschäftigte 6 Außendienststellen bis zu 150 km entfernt 24h Dienstbetrieb! 120 PC (WindowsNT) 6 File/Webserver, 6 Ausfallserver bei den Außendienststellen 1 Fileserver, 1 Ausfallserver bei der Direktion 1 Web/Mail/Newsserver, 1 Ausfallserver bei der Direktion

3 Ausstattung in PC (WindowsNT) 6 File/Webserver, 6 Ausfallserver bei den Außendienststellen 1 Fileserver, 1 Ausfallserver bei der Direktion 1 Web/Mail/News/DB-Server, 1 Ausfallserver bei der Direktion 1 Faxserver bei der Direktion 1 Internetkombination (alles Linux) 1 WindowsNT PDC, 1 WindowsNT BDC als Anmeldeserver 1 Applikationsserver (Tomcat)

4 Ausgangssituation in 1997 Existierende Vernetzungspläne basierten auf umfangreichen Geldmitteln Akuter Geldmangel Fehlendes Know How Keine Netzinfrastruktur vorhanden, 6 Außenreviere nicht angebunden, Administration äußerst schwierig (große Entfernungen) Nur Einzelplatzrechner (80386 bzw unter OS/2 Großer Frust bei den DV-Leuten, da Stagnation und zu wenig Personal

5 Folgen des Geldmangels Keine „echten“ Server finanzierbar Das wenige Geld wurde für Hardware (Netzkarten, Kabel, und Verbindungsteile, Brüstungskanäle) benötigt Serverbetriebssysteme wie NT bzw. OS/2 nicht finanzierbar (7 Standorte, 80 Zugriffslizenzen)

6 Auswirkungen des Geldmangels Vernetzungspläne mußten überarbeitet werden, neue Konzepte erstellt werden. Ziel war die Vernetzung aller Gebäude und Dienststellen mit minimalsten Kosten Linux bot sich an, denn es lief auf 80386er-Rechnern mit 16MB und kleinen Festplatten mit guter Geschwindigkeit Erste Versuche in kleinem Rahmen (Mini-Netz) mit Linux, um Know How zu bekommen Problem Vernetzung Direktionsstandort (mehrere Gebäude, große Strecken)

7 Anfänge (1998) Vernetzung des Direktionsstandorts mit BNC-Kabeln. Längenprobleme mit Linux-Bridges gelöst Vernetzung aller Außendienststellen mit BNC-Kabeln Anbindung der Nebengebäude mit mehreren Netzkarten im Linux-Server Zunächst normale PC (80386er) als Fileserver (Samba) bei den Revieren, bei der Direktion 80486er (mehr Nutzer) Datensicherung zunächst auf JAZZ-Laufwerk und ZIP-Laufwerke Installation von WindowsNT auf den Clients

8 Später (Erstes Halbjahr 1999) Installation eines separaten Web-Servers (Apache) bzw. DB-Servers (MySQL) bei der Direktion Installation von Web-Servern (Apache) bei den Revieren auf den Fileservern Austausch der 80386er gegen 80486, da FM Pentium einführte Austausch der 80486er gegen Pentium Einführung der Statistik-Online-Meldungen (PERL) Einführung eines zentralen Kalenders (Terminplaner)

9 Später (Zweites Halbjahr 1999) Einführung eines zentralen Mailservers (Sendmail, POP3 Einführung eines News-Servers (INN) Einführung eines zentralen Fax-Servers (80486er, WHFC, Hylafax) Einführung eines zentralen WindowsNT-Anmeldeservers (PDC)

10 Jahr 2000 Einführung des Ausfallserverkonzepts (rsync) Erneuter Austausch der Server gegen schnellere Rechner, bei der Direktion nun „echte“ Server Einführung der Bandsicherung (zentraler Linux-Server) Einführung von Linux-Internet-Clients Einführung von JAVA als Programmiersprache für die Anwendungs- entwicklung

11 Jahr 2001 Einführung der Digitalfotografie wird geplant (Problem Speicherplatzanspruch, Rechnerausstattung) Beschaffung von Brennern und schnellen Rechnern Programmierung der Java-Anwendung „Digifoto“ Einführung der Web-Start-Technologie zur Softwareverteilung Planung des Brückenabstandsmeßverfahrens Einführung von VNC zur zentralen Administration von WindowsNT

12 Jahr 2002 Programmierung und Einführung der Anwendung BAMAS (Delphi, Java, MySQL) Umstellung der Statistik-Online-Meldungen auf Java, MySQL, Tomcat und Cameleon-Framework Auftragsprogrammierung für die PD Offenburg (Fahndungsunterstützung, Java, Cameleon-Framework, Tomcat, MySQL) Planung der Anwendung „Mobile Erfassung von Ordnungswidrigkeiten“ im Auftrag des Innenministerims BW (Java) Auftragsprogrammierung für das Innenministerium BW (Verkehrsstatistik, Java, Cameleon-FM, Tomcat, MySQL)

13 Jahr 2003 und Zukunftsaussichten Einführung der „Mobilen Erfassung von Ordnungswidrigkeiten“ Einführung der Anwendung „Verkehrsstatistik“ Einführung der Anwendung „Landkarte“ (Java-Applet, ASP) Einführung eines LDAP-Servers zur zentralen Verwaltung der User

14 Kosten für Softwareentwicklung Java: 2 Jbuilder 4.5 Professionell 1100 Euro Cameleon Framework – kostenlos, jedoch Support u. extra Komponenten- kosten von ca Euro Sonstige Entwicklungswerkzeuge und Tools: Delphi 6.0 Professionell 1100 Euro LeadTools 2000 Euro Magic CD-Burner 250 Euro Java-Report-API 50 Euro

15 Kostengegenüberstellung Linux / Microsoft (Select) Postitionen wie z.B. Applikationsserver (Tomcat), Content-Management- Systeme, Newsserver und Backup-Software sind bewußt weggelassen worden. Sie hätten das Bild noch mehr verzerrt.


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