Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Hand in Hand?! 2. Fach- und Vernetzungstagung 5. – 6. Oktober 2009 Vernetzung als unabdingbarer Schritt im Prozess der Interkulturellen Öffnung Anna L.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Hand in Hand?! 2. Fach- und Vernetzungstagung 5. – 6. Oktober 2009 Vernetzung als unabdingbarer Schritt im Prozess der Interkulturellen Öffnung Anna L."—  Präsentation transkript:

1 Hand in Hand?! 2. Fach- und Vernetzungstagung 5. – 6. Oktober 2009 Vernetzung als unabdingbarer Schritt im Prozess der Interkulturellen Öffnung Anna L. Vey / Dragica Baric-Büdel

2 Es gibt bereits viele gute Konzepte, Praxisbeispiele, Unterrichtsmaterialien und Fortbildungen in diesem Themenfeld. Dennoch: Bei vielen Diensten und Einrichtungen der Altenhilfe/Seniorenarbeit sind ältere Migrantinnen und Migranten unterrepräsentiert. Warum ein Forum für eine kultursensible Warum ein Forum für eine kultursensibleAltenhilfe?

3 Erfahrung: Von nichts kommt nichts. Aber: Gezielte Anstöße und Aktivitäten, Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit, das gemeinsame Know-How aus der Migrationsarbeit und der Altenhilfe, viele engagierte Menschen mit und ohne Migrationshintergrund können viel bewirken. Warum ein Forum für eine kultursensible Warum ein Forum für eine kultursensibleAltenhilfe?

4 ist ein freier Zusammenschluss von Verbänden, MigrantInnen- Organisationen und Institutionen aus den Arbeitsfeldern der Altenhilfe und Migrationsarbeit sowie angrenzender Tätigkeitsfelder Forum für eine kultursensible Altenhilfe Forum für eine kultursensible Altenhilfe

5 Mitglieder der Koordinierungsgruppe: Forum für eine kultursensible Altenhilfe Forum für eine kultursensible Altenhilfe

6

7 arbeitet selbstverantwortlich auf der Basis der Selbstverpflichtung der beteiligten Organisationen und der eigenen Arbeitsgrundlage Forum für eine kultursensible Altenhilfe Forum für eine kultursensible Altenhilfe

8 Struktur des Forums Koordinierungs- grupp e RG West RG Süd RG Ost RG Nord Unterstützer Sponsoren Einrichtungen Migrations- arbeit Altenhilfe Öffentlichkeit Dienste Geschäftsstelle Politik

9 Das Forum möchte dazu beitragen, dass die gesundheitlich-soziale Situation älterer MigrantInnen verbessert wird ältere Migrant/innen über die Angebote der Seniorenarbeit und Altenhilfe gut informiert sind und eine Wahlfreiheit haben Forum für eine kultursensible Altenhilfe Forum für eine kultursensible Altenhilfe Ziele – bezogen auf ältere Migrantinnen und Migranten

10 Das Forum möchte dazu beitragen, dass sie auf kultursensible Dienstleistungen und aufgeschlossene, interkulturell kompetente Mitarbeiter/innen treffen die adäquate Versorgung der Älteren in den Familien mit Migrationsgeschichte thematisiert wird Lösungen gefunden werden, die für Jüngere und Ältere gleichermaßen lebbar sind. Forum für eine kultursensible Altenhilfe Forum für eine kultursensible Altenhilfe Ziele – bezogen auf ältere Migrantinnen und Migranten

11 Das Forum möchte dazu beitragen, dass Hemmnisse und Zugangsbarrieren abgebaut und kultursensibles Arbeiten in den Angeboten und Diensten der Altenhilfe verankert werden in den Diensten der Altenhilfe Wissen und Verständnis für die Situation älterer Migrantinnen und Migranten vorhanden ist Forum für eine kultursensible Altenhilfe Forum für eine kultursensible Altenhilfe Ziele – bezogen auf die Einrichtungen der Altenhilfe

12 Das Forum möchte dazu beitragen, dass Vernetzung von Migrationsarbeit und Altenhilfe erfolgt im sinne von aufeinander zugehen – voneinander lernen ältere Menschen mit und ohne Migrationshintergrund in ihrer Vielfalt und Individualität wahrgenommen werden. Forum für eine kultursensible Altenhilfe Forum für eine kultursensible Altenhilfe Ziele – bezogen auf die Einrichtungen der Altenhilfe

13 Das Forum möchte dazu beitragen, dass die im Nationalen Integrationsplan vereinbarten Selbstverpflichtungen des Bundes und der Länder bezogen auf eine kultursensible Altenhilfe umgesetzt werden die Partizipation von älteren Migrantinnen und Migranten bei der Altenhilfeplanung gewährleistet wird die Selbstbestimmung der älteren MigrantInnen in Seniorenbeiräten und anderen Gremien ihren Platz hat Forum für eine kultursensible Altenhilfe Forum für eine kultursensible Altenhilfe Ziele – bezogen auf die Politik

14 Umsetzung des Memorandums und der Interkulturellen Öffnung (IKÖ) der Altenhilfe fördern dokumentieren konzeptionell weiter entwickeln Vernetzungsstrukturen auf regionaler und Bundesebene ausbauen Forum für eine kultursensible Altenhilfe Forum für eine kultursensible AltenhilfeStrategie

15 Das Forum bietet eine Plattform für innovative Ansätze in der Altenhilfe in Deutschland durch - Mitwirkung und Vernetzung - Information, Motivation und Austausch - Unterstützung bei der Umsetzung vor Ort Forum für eine kultursensible Altenhilfe Angebote

16 Vernetzung regional und bundesweit Vernetzungstagungen Informationsbündelung und -austausch durch Materialien zum Thema kultursensible Altenhilfe, gepackt in 5 Koffer, IKOM Newsletter Multiplikatorenschulungen Beratung und Unterstützung bei der Umsetzung der IKÖ Öffentlichkeitsarbeit Homepage: altenhilfe.dewww.kultursensible- altenhilfe.de Forum für eine kultursensible Altenhilfe Angebote

17 Ziele und Aufgaben der regionalen Koordinierungsstellen

18 Region Nord: Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Hamburg, Bremen Region Ost: Berlin, Brandenburg, Sachsen- Anhalt, Sachsen, Thüringen Region West: Nordrhein-Westfalen Region Mitte - Süd: Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen, Baden-Württemberg, Bayern

19 Bundesweite Vernetzung Austausch und Zusammenwirken von regionalen Gruppen und bundesweiter Koordinierungsgruppe

20 Regionale Vernetzung ermöglichen (Regionale Konferenzen) Lokale Vernetzung von Interessenten an einem gemeinsamen Aspekt der Kultursensiblen Altenhilfe und IKÖ Regionale Plattform bieten für Informationsaustausch ( verteiler, Konferenzen) Gewinnung Weiterer Interessenten und Mitstreiter für das Thema Regionale Vernetzung

21 Information und Beratung Informationsbeschaffung – und Vermittlung Verbreitung von Informationen und Praxiserfahrungen über kultursensible Altenhilfe und IKÖ Beratung von Einrichtungen / Institutionen und Organisationen hinsichtlich der IKÖ Punktuelle Begleitung bei der Umsetzung Beratung und Vermittlung bei Anfragen von einzelnen Betroffenen Pressearbeit / Öffentlichkeitsarbeit

22 –Beratung über Inhalte und Anwendungsgebiete der Koffermaterialien –Aktualisieren der Kofferinhalte –Empfehlungen für neue Inhalte –Ausleihe und Versenden der Koffer Koffermaterialienverwaltung

23 Regionalgruppe Ost Miriam Calabrese / Fernando Cubilos Regionalgruppe Nord

24 25 Teilnehmer – aus der ambulanten und der stationären Pflege – aus der Beratungsarbeit der Wohlfahrtsverbände und freien Träger – aus der Migrationsberatung – aus der Wissenschaft – aus den kommunalen Verwaltungen

25 Arbeitsform – 2 bzw. 3 Treffen im Jahr – Jeder Teilnehmer stellt nach Möglichkeit seine Einrichtung als Sitzungsort zur Verfügung und präsentiert seine Arbeit vor Ort den anderen Teilnehmern – Rundmails mit Hinweisen auf aktuelle Veranstaltungen, Projekte, Fortbildungen, Materialien usw. werden ausgetauscht Regionalgruppe Nord

26 Aufgaben – Plattform für die Vernetzung und den Erfahrungsaustausch unter den Interessierten am Thema kultursensible Altenhilfe – Öffentlichkeitsarbeit für das Forum für eine kultursensible Altenhilfe – Ausleihe der Koffermaterialien – Informationsvermittlung und Beratung bei verschiedenen Anfragen zum Thema kultursensible Altenhilfe Regionalgruppe Nord

27 Beispiele für Aktivitäten in der Region Interkulturelle Trainings für MitarbeiterInnen des Seniorenservicebüros Wolsfburg Fachtagung Alt geworden in Wolfsburg! Kultursensible Altenpflege für italienische Seniorinnen und Senioren Regionalgruppe Nord

28 Beispiele für Aktivitäten in der Region Muttersprachliche Beratung auf italienisch, spanisch, russisch und türkisch zum Thema Gesundheit und Pflege Fachvorträge bei diversen Institutionen Unterricht an verschiedenen Alten- und Krankenpflegeschulen Nächstes Treffen am

29 Regionalgruppe Ost Meltem Baskaya Regionalgruppe Ost

30 Berlin-Brandenburg 30 Mitwirkende und Unterstützer/innen aus –der Beratungsinfrastruktur der Wohlfahrts- verbände und freien Trägern –aus ambulanten, stationären Einrichtungen, –aus kommunalen Verwaltungen –aus Migrantenselbsthilfeorganisationen –aus dem Aus- und Fortbildungsbereich (Pflegeschulen)

31 Berlin-Brandenburg - Kommunikation –7 Sitzungen im Jahr –Rotationssystem: jede Einrichtung und Organisation stellt sich als Sitzungsort zur Verfügung –über den verteiler werden aktuelle Informationen (Veranstaltungshinweise, Berichte etc.) ausgetauscht –enge Kooperationen bei Veranstaltungen und Projekten einzelner Mitglieder Regionalgruppe Ost

32 Berlin Brandenburg – Aufgaben –Öffentlichkeitsarbeit für das Forum für eine kultursensible Altenhilfe –Koffermaterialien verwalten und aktualisieren Werbung der Koffermaterialien –Vermittlung von Expert/innen bei Anfragen zum Thema kultursensible Altenhilfe –Organisation von Informationsveranstaltungen –enge Kooperation bei Eigenaktivitäten der Mitglieder Regionalgruppe Ost

33 Berlin Brandenburg – Highlights 2009 Fortbildungsveranstaltung für die Regionalgruppe Ost zum Thema Pflege-Weiterentwicklungsgesetz Öffentlichkeitsarbeit u.a.: –Informationsstand auf der Berliner Seniorenwoche –Fachtagung der Türkisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer: Ausbildungspotential in der Altenhilfe –Seniorenkonferenz des Bezirkes Friedrichshain- Kreuzberg Regionalgruppe Ost

34 Berlin Brandenburg – Highlights 2009 Vorstellung der Koffermaterialien dem Gemeinde-dolmetscherdienst Berlin Erstellung einer Stellungnahme zum Thema Migrant/innen in der Pflege in Kooperation mit der CDU-Frauenunion Regionalgruppe Ost

35 Regionalgruppe Ost Gabriella Zanier Regionalgruppe Mitte-Süd

36 1.Zuständigkeitsgebiet der reg. Anlaufstelle 2.Ziele der reg. Anlaufstelle 3.Aufgaben der reg. Anlaufstelle 4.Arbeitsform 5.Strukturen in Veränderung und Projektbeispiele 6.Einige Themen 7.Ausblick 8.Ansprechpartner Regionalgruppe Mitte-Süd

37 1.Zuständigkeitsgebiet Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Bayern + Kontakt zu Österreich und Schweiz Regionalgruppe Mitte-Süd

38 3.Aufgaben Beantwortung der Anfragen von Einrichtungen wie von Einzelpersonen Beratung und punktuelle Begleitung von Einrichtungen Gremien bei Fragen der Umsetzung der Kultursensibilität und IKö Verwaltung und Ausleihe der Koffer mit de Materialien zu kultursensibler Altenhilfe und IKÖ Plattform für Austausch und Vernetzung unter Einrichtungen und Interessenten am Thema Öffentlichkeitsarbeit für das Thema durch Informationsinputs und Vorträge Erfassung regionaler Bedarfen von Einrichtungen und einzelnen Betroffenen etc. und Rückkopplung auf Bundesebene des Forums Regionalgruppe Mitte-Süd

39 4.Arbeitsform: Rundmails : Hinweisen auf neue Projekte, Fortbildungen, Infomaterialien zu Kultursensible Altenhilfe und IKÖ Jahrestreffen: Tagung zu einem ausgewählten Thema mit der Möglichkeit des Austausches und der Vernetzung in verschiedenen Städte der Region Telefonische Beratung und Versand von Informationen neuer Interessenten bei Umsetzungsfragen Punktuelle Unterstützung bei der Planung von Fortbildungsveranstaltungen, Tagungen, Projekten Regionalgruppe Mitte-Süd

40 TeilnehmerInnen der Region Verteiler 119 TeilnehmerInnen aus –Beratungsdiensten –ambulanten, stationären Einrichtungen, –kommunalen Verwaltungen –Migrantenselbsthilfeorganisationen –Altenpflegeschulen –Weitere Aus- und Fortbildungsstätten Aktive Mitwirkende ca.35 Regionalgruppe Mitte-Süd

41 5.a.Strukturen in Veränderung : IKÖ und Kultursensibilität der Beratungsdienste und offenen Angeboten Beispiele Beratung häuslicher Versorgung von MigrantInnen, als Baustein der Beratungs- u Koordinierungsstellen für häusliche Versorgung, in Ludwigshafen Beratungsstellen für behinderte Migranten; Zentrum für selbstbest. Leben für Menschen mit Behinderung Mainz und AMKA, Frankfurter Verband, in Frankfurt Interkulturelle Öffnung IKÖ der Alten- u Service Zentren, Stadt München

42 5.a.Strukturen in Veränderung : IKÖ und Kultursensibilität der Beratungsdienste und offenen Angeboten Beispiele Beratung häuslicher Versorgung von MigrantInnen, als Baustein der Beratungs- u Koordinierungsstellen für häusliche Versorgung, in Ludwigshafen Beratungsstellen für behinderte Migranten; Zentrum für selbstbest. Leben für Menschen mit Behinderung Mainz und AMKA, Frankfurter Verband, in Frankfurt Interkulturelle Öffnung IKÖ der Alten- u Service Zentren, Stadt München Regionalgruppe Mitte-Süd

43 5.a. Strukturen in Veränderung : Ergänzende Angebote für demenziell erkrankte Migranten zur Entlastung der pflegenden MigrantInnen Beispiele Betreuungsgruppe für russischsprachige Demenzpatienten, AWO Nürnberg Betreuungsgruppe für türkischsprachige Demenzpatienten, Caritas München Regionalgruppe Mitte-Süd

44 5.a. Strukturen in Veränderung : IKÖ von teilstationären und stationären Einrichtungen Beispiele interkulturelles Tagespflegeheim, Frankfurter Verband in Frankfurt a.M. Altenzentrums mit mediterranem Schwerpunkt und partizipativem Ansatz vom Caritasverband, Frankfurt Regionalgruppe Mitte-Süd

45 5.a. Strukturen in Entstehung Entwicklung von Vernetzungs- u Kooperationsstrukturen Beispiel Runder Tisch Ausländerbeirat, Stadt Bensheim, Altenhilfeträger initiiert von Ausländerbeirat und Caritas Bensheim Kooperationsvertrag zwischen italienischen u deutschen Organisationen und Institutionen Projekts Wegbegleiter & IKÖ italienischen Konsulat, Patronato Acli, Missione Cattolica Italiana, und Caritas Frankfurt, katholische Erwachsenenbildung und Stadt Frankfurt Regionalgruppe Mitte-Süd

46 5.b. Projektbeispiele Entwicklung von Gemeinschaftlichen Wohnformen mehrgenerational und multikulturell Beispiele Interkulturelles Mehrgenerationenhaus in Kooperation mit InFÖ e.V. in Tübingen Mehrgenerationenhaus mit einer Italienischen Gruppe in Speyer (in Planung) Koreaner Wohngruppe in einer Altenwohnlange GSW und Caritasverband in Frankfurt Regionalgruppe Mitte-Süd

47 5.b. Projektbeispiele Entwicklung von Brückendiensten zur Überwindung der Barrieren zwischen Migranten und Regeldienste Beispiele Projekt PFIVV interkulturelle Vermittlung Caritasverband Viernheim /Darmstadt Projekts Wegbegleiter & IKÖ; Caritas Frankfurt und dem italienischen Konsulat für Hessen und RLP Regionalgruppe Mitte-Süd

48 5.c. Träger öffnen sich IKÖ großer Träger der Altenhilfe Beispiel Entwicklung und Umsetzung IKÖ-Konzept AWO Nürnberg Entwicklung und Umsetzung IKÖ-Konzept Caritasverband Stuttgart Regionalgruppe Mitte-Süd

49 5.d. Kommunale u Landes Ebene Kommunale Pläne Beispiel Integrationsplan der Stadt Stuttgart Integrationskonzept der Stadt Frankfurt mit partizipativem Ansatz Regionalgruppe Mitte-Süd

50 5.d. Kommunale u Landesebene Nutzung der Migranten-Ressourcen in den bestehenden Betrieben und Versorgungsstrukturen Beispiel Initiative Vielfalt Bewegt Projektgruppe INPACT im Rahmen des Aktionsprogramms angeregt von Arbeitsministerium von RLP Vorsprung durch Vielfalt Regionalgruppe Mitte-Süd

51 6.Themen Veranstaltungen : Jahrestreffen Oktober 2008 : Kultursensibilität und IKÖ in der stationären Altenhilfe; Beispiel mediterrane Abteilung von Pflegezentrum Erlenhof Zürich Vorträge zum Thema: Einbindung und Zusammenarbeit mit Migranten in Stadtteilprojekten und Bürgerinitiativen Arbeitskreis Altenarbeit Bornheim, Stadteilprojekt Älterwerden in Niederrad, Sozialkonferenz, Alte für Frankfurt Vorträge zum Thema : Wie viel Integration ist im Alter Möglich ? Integrationsmöglichkeiten älterer Migranten im Pflegeheim Beteiligungsmöglichkeiten älterer Migranten in der Kommunalen Politik Vorstellung C.A.S.A EU-Projekt MigrantInnen in der Pflege Wie können Integration von MigrantInnen und Flexibilisierung der Versorgungsangebote gefördert werden ? Regionalgruppe Mitte-Süd

52 7. Ausblick Jahrestreffen 2009 THEMA : Interkulturelle Öffnung als Leitungsaufgabe und Kultursensibilität als Qualitätsstandards in der Altenhilfe ? TERMIN : Donnerstag, den 15. Oktober – ORT: Frankfurt am Main Regionalgruppe Mitte-Süd

53 6.Ansprechpartnerin: Gabriella ZANIER Caritasverband Frankfurt – präventive Altenhilfe Tel. 069 / – 21 Regionalgruppe Mitte-Süd

54 Regionalgruppe Ost Edeltraud Stecher Regionalgruppe West

55 Region West Mitglieder aus dem Großraum NRW Rheinlandpfalz Hessen Belgien Niederlande Niedersachsen

56 Region West z. Zt. 160 Mitglieder aus verschiedenen Organisationen, Wohlfahrtsverbänden, Kommunen, MSO, Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Bildungsinstitute, Fachseminaren, VHS, usw. Aus den Städten: Aachen Bad Honneff, Bielefeld, Bochum, Bonn, Borgholzhausen, Bornheim, Dortmund, Duisburg, Düren, Düsseldorf, Essen, Euskirchen, Gelsenkirchen, Gießen, Gladbeck, Gütersloh, Hamm, Hannover, Hennef, Herford, Herten, Holzminden, Holzwickede, Kleve, Köln, Krefeld, Löhne, Minden, Moers, Mönchengladbach, Münster, Neukirchen-Seelscheid, Olpe, Paderborn, Recklinhausen, Reine, Steinfurt, Troisdorf, Wesseling, Witten, Wuppertal

57 Region West Themenschwerpunkte in der Region West: –Lern – Lehrmaterial für Aus - Fort – und Weiterbildung zur interkulturellen Kompetenzentwicklung und kulturs. AH –Entwicklung von Unterrichtsmodulen –Erstellen von Handreichungen –Praxisanregungen für den Zugang zu MSO und älteren Menschen m. Zuwanderungsgeschichte –Praxisanregung zur IKÖ in der AH –Beispiele der IKÖ in Altenhilfeeinrichtungen –Suche nach geeigneten Fachkräften, Einrichtungen, ambulanten Diensten und offenen AH Angeboten

58 Region West Häufige Anfragen Suche nach beispielhaften Einrichtungen für –Privatpersonen/Angehörige –Kommunen –Medien/Presse –Seniorenberater –Diplomanten/StudentInnen Suche nach Kontakten zu Migranten und Schlüsselpersonen aus den MSO von –Medien –Einrichtungen der AH –Forschungsstellen Suche nach Statistik (Bevölkerungsstruktur) und Forschungsergebnissen (über Bedarfe, Lebensentwürfe, Familiensituation von Zuwanderungsfamilien ) Suche nach speziellen Themen und mehrsprachigen Informationsmaterialien –über Pflegeversicherung, Sterbebegleitung, soz. Transferleistungen, Wohnformen, Demenz, usw. für Fachkräfte Einrichtungen MSO Seniorenberater Angehörige Beratung von StudentInnen für Diplomarbeit zum Thema Suche nach Experten und Referenten

59 Regionale Vernetzung West 2 X jährlich Regionalkonferenz –Im Wechsel in verschiedenen Städten der Region In der Regel 20 – 30 Teilnehmer unterschiedlichster Organisationen, auch Einzelpersonen, StudentInnen, DozentInnen... Mit Projektvorstellungen der jeweiligen Städte Planung, Organisation, Durchführung, Protokoll, durch die Koordinatorin und der einladenden Institution Nächste Regionalkonferenz ist in Köln im AOH beim AWO Kreisverband e.V. am

60 Region West Beispielhafte Projekte vorgestellt bei den Regionalkonferenzen 2008/2009 –Gelsenkirchen: AWO BV Westliches Westfahlen - Demenzservicezentrum f. Menschen m. Zuwanderungsgeschichte; CV Gelsenkirchen - Fachstelle Horizont. –Bochum: IFAK Stadtteilzentrum und DRK – interkulturelle Stadtteilarbeit, Projekte: MiMi, Klangkörper, Losgehen und Ankommen, Glückskäfer. –Dortmund: Seniorenbüros – Sprechstunden in türk. Sprache, Dolmetscherdienste, Netzwerkarbeit. –Köln: AWO BV MR - Institut zur interkulturellen Öffnung; Gesundheitszentrum für Migranten; Agentur f. Wohnkonzepte, Nascha Kwartihra.

61 Region West Ansprechpartnerin: Edeltraud Stecher-Breckner C/O AWO Kreisverband Köln e.V. SeniorenNetzwerk Rodenkirchen Köln Tel.: 0221/

62 Und zum Schluss eine Anregung: –Schließen sie sich dem Forum in Ihrer Region an –Informieren Sie auch andere über diese Möglichkeit –Nutzen Sie die Gelegenheit hier Ihre Informationen zu verbreiten (regionaler Verteiler, bundesweiter Verteiler über IKOM) –Machen Sie auf sich und Ihre Projekte/Ideen aufmerksam! –Nutzen Sie die Gelegenheit hier Informationen und Anregungen von anderen zu bekommen –Tauschen Sie sich mit anderen aus –Werden Sie Teil dieses bundesweiten Netzwerkes Unterschreiben Sie das Memorandum


Herunterladen ppt "Hand in Hand?! 2. Fach- und Vernetzungstagung 5. – 6. Oktober 2009 Vernetzung als unabdingbarer Schritt im Prozess der Interkulturellen Öffnung Anna L."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen